12/07/2024
Doula? DOULA! Doooooouuuuulaaaaaa??? Also was ist das jetzt? 😅
Also die meisten mit denen ich spreche wissen nicht was eine Doula ist, vielleicht ist es auch so bei dir? 😊 Macht nix, drum bins ja ich jetzt 🥰
Also....
HARD-facts - was steht "schwarz auf weiß" dahinter?
Die Doula (altgriechisch - Dienerin) ist eine nicht-medizinische Unterstützung, wie es bereits seit jeher weltweit unter Frauen üblich war. Sie steht der werdenden Mutter vor, während und nach der Geburt emotional und körperlich zur Seite - eine (geburtserfahrene) Freundin auf Zeit, im Sinne von „mothering the mother“. Einfach da sein, Halt geben und den Geburtsweg mitgehen. (https://www.doula.at/ der wunderbare Verein bei dem ich mein Training mach)
Die Beschreibung passt so gut für mich, dass ich es von der Vereinshomepage übernommen hab❤️
Wir Doulas sind wissenschaftlich belegt eine positive Geburtserfahrung:
-) Kürzere Geburtsdauer
-) Geringere Interventionsraten
-) Höhere Zufriedenheit mit der Geburtserfahrung
-) Positive Auswirkungen auf Bindung, Stillerfolg und Paarbeziehung
Wen das mehr interessiert, bitte nachlesen 👉https://www.doula.at/doula-wissenschaft-und-forschung
LOVE-facts - was hat mich dazu gebracht offiziell Doula zu werden?
-) letzter Anstoß, die Fehlgeburt meines dritten Sohnes - Kilian 🖤 dazu die nächsten Wochen mehr ❤️
-) der Wunsch dazu, war schon seit der Geburt von Eric (1. Sohn) doch es hat immer irgendetwas gefehlt, dass die Entscheidung wirklich gefallen wäre, entweder die Zeit, das Geld oder dann doch die Sicherheit, dass es das Richtige für mich ist ❤️
Vorab und ganz wichtig!!! Ich schätzte das Gesundheitssytem und vorallem männliche und weibliche Hebammen, Ärzte und Ärztinnen die Frauen auf ihrer Geburtsreise begleiten, SEHR!!!!!!!! Bitte vergesst das nicht beim lesen meiner Beiträge!! 🥰
In meiner ersten Schwangerschaft habe ich mich sehr viel mit der Geburt auseinandergesetzt, aber "leider" nur mit der Seite von unserem Gesundheitssystem, weil ichs einfach nicht besser wusste und nicht anecken wollte.
Es war dann eine wegen leichtem Schwangerschaftsdiabetes eingeleitete Geburt, die sich über 1 1/2 Tage "gezogen" hat, dann wurde (alles nach Absprache) meine Fruchtblase eröffnet, im weiteren dann Schmerzmittel und Wehenmittel verabreicht, alles im geringen Maße, aber halt doch.
Nach der Geburt begann ich mich in Richtung "bedürfnissorientiert" (BO) einzulesen, was mich dann auch immer näher zur natürlichen Geburt brachte und ich durch meine erste Geburt war ich darin bestärkt, dass ich gebären kann, dass alles keine riesen Sauerei ist und ich eigentlich bis auf die oben genannten Interventionen, keine Hilfe brauche - außer der meines wunderbaren Mannes und einer wunderbaren Hebamme ❤️
Und damit war für mich klar mein nächstes Kind wird eine Hausgeburt . . . . . . . . .
So Cliffhanger, damit ihr dran bleibt bis zum nächsten Beitrag 😘😘😘