Alexandra Gabriele Lorenz

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Alexandra Gabriele Lorenz CoachingBeratung im Bereich
Beziehungsdynamik und Sexualität
https://www.alexandragabrielelorenz.at

Ich halte Räume für Verbindung. 🧡Meine Arbeit ist es, Menschen auf ihrem Weg zurück zur Liebe zu begleiten,zur Liebe zu ...
09/02/2026

Ich halte Räume für Verbindung. 🧡

Meine Arbeit ist es, Menschen auf ihrem Weg zurück zur Liebe zu begleiten,
zur Liebe zu sich selbst, zueinander und zum Leben.

Auf unterschiedliche Weise:
in Gruppenaufstellungen,
im 1:1,
online oder vor Ort,
draußen in der Natur oder in geschützten Innenräumen.

Denn jeder Mensch findet seinen Zugang auf eigene Art.

Besonders kraftvoll ist für mich die Zusammenarbeit mit der Natur.
Unser Nervensystem beginnt sich bereits zu regulieren, wenn wir den Wald betreten.
Die Weite, die Stille und die Lebendigkeit der Natur unterstützen sanfte Prozesse, die oft tiefer wirken als Worte.

Deshalb entsteht gerade ein neues Angebot:

Ein Raum für Paare im Wald. 🌲🧑‍❤️‍💋‍🧑

Gemeinsam mit einem Kollegen begleiten wir euch dabei, wieder in Verbindung zu kommen,
mit euch selbst und miteinander.
Mit achtsamen Impulsen, Zeit, Natur und einem sicheren Rahmen.

Wenn du dich mit deinem:r Partner:in angesprochen fühlst und auf die Warteliste möchtest oder Fragen hast, melde dich gern bei mir per PN

Auf diesem Bild siehst du mich mit meinen inneren Anteilen.Es spiegelt vor allem die kindlichen Anteile in mir wieder, d...
07/02/2026

Auf diesem Bild siehst du mich mit meinen inneren Anteilen.

Es spiegelt vor allem die kindlichen Anteile in mir wieder, die jüngeren Versionen, die gefühlt, erlebt, gehofft und manchmal auch verletzt wurden.

Doch in uns leben viele unterschiedliche Anteile.
Verspielte und ernste. Mutige und ängstliche. Laute und ganz leise.
Jeder von ihnen hat eine Geschichte. Jeder wollte uns auf seine Weise schützen.

In der Arbeit mit inneren Anteilen geht es nicht darum, etwas loszuwerden oder zu verändern.
Es geht darum, wahrzunehmen. Zu verstehen. Und mit Mitgefühl hinzuschauen.

Wenn wir beginnen, all diese Teile in uns anzuerkennen, entsteht etwas Wertvolles:
mehr Selbstannahme, mehr innere Ruhe und ein tieferes Gefühl von Verbundenheit mit uns selbst.

✨Eine kleine Einladung zur Selbstwahrnehmung:
Welchen deiner inneren Anteile möchtest du heute liebevoll wahrnehmen oder in den Arm nehmen? ✨

05/02/2026

Dialog & Tanz ist dein bewusster Übungsraum:

In unserem Dialog & Tanz bieten wir dir einen sicheren Raum, in dem du dich gehalten fühlst. Hier darfst du teilen, was in dir ist und erleben, wie du selbst und andere achtsam gehört werden. Du wirst von uns durch diesen Prozess begleitet und kannst dich dabei in deinem eigenen Tempo bewegen.

Das Beste: Du kannst immer spontan dabei sein.

Jetzt neu, gibt es die Möglichkeit auf einen 5er- oder 10er-Pass um so günstiger dabei zu sein, ohne Verpflichtung.

Wir sind jeden letzten Freitag im .

04/02/2026

Kennst du dieses Ziehen?

Dieses innere Wollen nach etwas,
das vielleicht gar nicht zu dir gehört
oder das du in deinem Leben eigentlich gar nicht willst?

Alle wollen den Hammer heben.
Aber kaum jemand fragt, warum.

Im echten Leben ist es genauso.
Wir jagen Zielen hinterher, die gar nicht unsere sind
und wundern uns, warum sich alles so schwer anfühlt.

Wachstum heißt nicht: mehr leisten.
Wachstum heißt: das Richtige tragen
und den Rest ablegen.

Es kommt nicht, wenn wir uns beweisen.
Sondern wenn wir ehrlich werden.
Mit uns selbst. Mit unseren Werten.
Mit dem, was wir loslassen dürfen.

Nicht stärker werden ist der Weg.
Sondern klarer. ✨

Impuls zum Mitnehmen / Austausch

• Woran merkst du, dass du etwas verfolgst, das nicht wirklich deins ist?
• Was in deinem Leben fühlt sich gerade schwer an, obwohl es „richtig“ wirken sollte?
• Was würdest du ablegen, wenn du heute ehrlich mit dir wärst?

💬 Schreib gern, was diese Fragen in dir bewegen oder nimm sie einfach für dich mit.

01/02/2026

Du bist ein Geschenk für diese Welt.
Und niemand außer dir weiß, was du wirklich brauchst.

In einem 3-stündigen Prozess mit unbekannten Menschen habe ich genau das geübt:
auf mich zu hören.
Nicht auf Erwartungen.
Nicht auf Konzepte.
Nicht darauf, was andere denken oder entscheiden würden.

Denn das ist die Wahrheit:
Dein Leben.
Dein Körper.
Deine Geschichte.

Du bist die einzige Person, die weiß, was du brauchst.
Und gleichzeitig dürfen wir uns begleiten lassen.m, gegenseitig aufzeigen und unterstützen.

Weil wir es oft nie gelernt haben, uns selbst zuzuhören.
Oder unserem Körper zu vertrauen.
Und weil es manchmal schwer ist, das allein herauszufinden.

Wenn du spürst, dass du dir mehr Lebenslust wünschst.
Mehr sexuelle Lebendigkeit.
Mehr Verbindung zu dir und deinem Körper.

Und wenn du dich gerufen fühlst, das in einem geschützten Raum zu erforschen:
✨Schreib mir für eine 1:1 Aufstellung ✨
Du musst es nicht allein herausfinden.

30/01/2026

Raumhalten ist ein Wort, das wir heute immer öfter hören.
Und trotzdem ist es etwas sehr Ursprüngliches.

Für mich bedeutet Raumhalten:
dass jemand da ist.

Ohne zu reparieren.
Ohne zu bewerten.
Ohne etwas wegmachen zu wollen.

So wie eine Mutter bei ihrem Kind bleibt,
wenn die Gefühle groß sind.
Nicht, weil sie alles versteht.
Sondern weil ihre Präsenz Sicherheit gibt.

Viele von uns haben nicht gelernt,
mit intensiven Emotionen gehalten zu werden.
Und heute fällt oft alles gleichzeitig zusammen:
Alltag, Verantwortung, Beziehung, Reizüberflutung.

Kein Wunder, dass es manchmal zu viel wird.

Raumhalten bedeutet dann,
nicht alleine durchzugehen.
Es bedeutet, jemanden zu fragen:
„Kannst du gerade da sein?“
Ohne Lösung.
Vielleicht ohne Worte.

Wir sind soziale Wesen.
Wir lernen Beziehung nicht alleine.
Wir brauchen ein Gegenüber,
um uns zu regulieren, zu spüren, zu wachsen.

Und durch gehaltene Räume
lernen wir mit der Zeit auch,
uns selbst mehr zu halten.

Es ist kein Zeichen von Schwäche,
um Unterstützung zu bitten.
Es ist ein Zeichen von Selbstwahrnehmung.

Vielleicht ist es eine Freund:in.
Vielleicht ein Coach oder eine Therapeutin.
Vielleicht ein Raum, der bewusst gehalten wird.

Du darfst fragen.
Du darfst dich halten lassen.
Und manchmal reicht das schon,
damit alles ein bisschen leichter wird.

Wenn du merkst,
dass du dir gerade so einen Raum wünschst,
dann weißt du:
du musst da nicht alleine durch.

Manchmal tut es gut,
mit jemandem zu sprechen,
der nicht Teil des eigenen Alltags ist.

Wenn du spürst,
dass du dir gerade so einen Raum wünschst,
melde dich gerne bei mir.
Gerne per PN

❤️

21/01/2026

Rückzug muss nicht immer alleine passieren.
Er darf auch in Gemeinschaft geschehen,
in einem sicheren, gehaltenen Raum.

Der Jänner steht für mich ganz bewusst für Rückzug.
Für langsamer werden.
Für Innehalten.

Und genau diesen Raum nutzen wir im Dialog & Tanz.
Um gemeinsam zurückzuschauen.
Um die Schätze, die Geschenke des vergangenen Jahres zu sammeln.
Um Erfahrungen zu würdigen und auch jene, die herausfordernd waren.

Aus dieser Rückschau entsteht etwas Wertvolles:
Erkenntnis.
Dankbarkeit.
Und eine innere Ernte.

Und mit dieser Ernte richten wir uns neu aus.
Sanft.
Klar.
Verbunden mit dem, was kommen möchte.

Dialog & Tanz ist ein Raum,
in dem du anerkennen und akzeptieren darfst.
In dem du dich deinem Körper anvertrauen kannst.
In dem du dich ein Stück weit in dich fallen lassen darfst, getragen von einem klaren Rahmen und achtsamer Begegnung.

Thema nächstes Mal:
✨ Rückschau & Vision ✨
Wir würdigen, was war und richten uns neu aus.

🗓 30.01.
🕘 09:30 – 11:30 Uhr
📍 im

Wenn du dabei sein magst,
schreib mir gern eine PN
oder komm in unsere Signal-Gruppe.

https://signal.group/ -bfxyoM

Wir freuen uns auf dich 🤍

16/01/2026

Manchmal werten wir Menschen als „dramatisch“.

Und vielleicht steht diese Person gerade einfach für ihre Gefühle ein.
Vielleicht spricht sie aus, was da ist.

Und vielleicht irritiert dich das,
weil du gelernt hast, dich selbst zu übergehen.

Vielleicht verwirrt es dich,
weil du es in deinem Umfeld nicht kennst.

Oder weil du deine eigenen Grenzen
und Gefühle so lange zurückgehalten hast,
dass Ehrlichkeit sich fremd anfühlt.

Dabei ist genau das der Ort,
an dem Beziehung beginnt.

Wenn wir nicht sagen, was uns bewegt,
was uns verletzt,
was uns berührt,
gibt es keinen echten Kontakt.

Dann gibt es Nähe vielleicht –
aber keine Verbindung.

Wie bei Kindern:
Sie sind wütend.
Sie zeigen es.
Und dann ist es vorbei.

Wir Erwachsenen halten fest.
Schlucken.
Spielen stark.
Und wundern uns, warum es in uns arbeitet.

Jemandem seine Gefühle kleinzureden,
sie lächerlich zu machen
oder als „zu viel“ darzustellen,
ist nicht harmlos.

Es ist eine Form von Grenzüberschreitung.
Und manchmal auch von Gewalt.

Du darfst fühlen.
Du darfst sagen, was da ist.
Du darfst Grenzen haben.

Einfach echt.

Und du darfst auch die Gefühle
und Grenzen anderer respektieren.

Denn genau dort entsteht das,
wonach wir uns alle sehnen:

Gesehen werden.
Gehört werden.
Und wirklich in Beziehung sein.

Manchmal sind es nicht die anderen,
die schwierig sind.

Sondern alte Muster,
alte Schutzmechanismen,
alte Verletzungen.

Wenn du das Gefühl hast,
in Beziehungen immer wieder an Grenzen zu stoßen,
dann begleite ich dich gern.

Schreib mir gerne per PN.
Wir schauen gemeinsam hin.

Was für ein Jahr …Nach einem 2024 wo Themen wie Tod, Verlust und Schwere, sich zogen und der Tod sich bis in den Jänner ...
07/01/2026

Was für ein Jahr …
Nach einem 2024 wo Themen wie Tod, Verlust und Schwere, sich zogen und der Tod sich bis in den Jänner 2025 hinein zog, bin ich heute umso dankbarer für dieses nährende, erfüllende Jahr 2025.

So viele Wünsche und Manifestationen der letzten Jahre sind wahr geworden. Es ist unglaublich, was ich alles erleben durfte und was seinen Weg in mein Leben gefunden hat.

Den Übergang durfte ich in New York verbringen und so viel entdecken mit der Begleitung von Trauer und Schmerz.

Im Februar kam ein wundervoller Mensch in unser Leben, der nicht nur mich, sondern auch meinen Sohn sehr unterstützt und unser Leben mit noch mehr Liebe erfüllt. Ich durfte meine erste Skitour, noch auf der Piste, gehen.

Im März konnte die Geburtstagsfeier meines Sohnes, nach so langer Trennung, endlich entspannt ablaufen. Eine gemeinsame Tour mit Bus und Rad, Zeit nur mit meinem Sohn – einfach gemeinsam sein und uns wieder einmal neu entdecken.

Im April wuchs Dialog & Tanz immer mehr. .manninger und ich haben etwas Wunderschönes kreiert, wo ich selbst erstmals wirklich erkannte habe, was ich die letzten Jahre als Alleinbegleitende ,geleistet’ habe. Ich habe realisiert, was wir Frauen oft als selbstverständlich ansehen oder gar nicht sehen, weil wir einfach funktionieren und unseren Weg gehen.
Danke für all die Spiegel im Außen, die mir so viel aufzeigen – so wichtig!
Und gleichzeitig ist es nicht leicht, nach so vielen Jahren Trauer und Schmerz wieder jemanden in sein Leben zu lassen.
Natur und Aufstellungen sind meine ständigen Tools, was es leichter macht.

Der Mai brachte die Erstkommunion meines Sohnes, bei der beide Familien wieder zusammenkamen. Ein seltsames Gefühl – ein Einchecken nach all den Jahren. Ein Sehen, wie sehr ich mich verändert habe. Ein Anerkennen, wie sehr ich gewachsen bin und ein Stolz auf mich sein, dass ich meinen Weg gegangen bin, auch wenn er nicht leicht war.
Und dann ans Meer – auftanken mit Herzensmenschen. Zulassen. Ich war die letzten Jahre so viel allein mit meinem Sohn unterwegs, dass es eine Umstellung ist, wieder in Gruppen zu sein. Wo nehme ich mich zurück, wo genieße ich das Teilen und das Gemeinsamsein?.

27/12/2025

Jul.
Die Zeit zwischen den Zeiten.

Ein altes Fest,
älter als Worte,
älter als Kalender.

Gefiert in der tiefsten Dunkelheit,
wenn das Alte stirbt
und das Neue noch nicht geboren ist.
Ein heiliger Zwischenraum.

Unsere Ahninnen wussten:
Jetzt ist nicht die Zeit des Tuns.
Sondern des Rückzugs.
Der Innenschau.
Des stillen Lauschens.

Man ging in den Wald.
Trug Wünsche, Bitten, Samen
in die Erde.
Nicht, um sie festzuhalten,
sondern um sie zu übergeben.

Dieses Jahr kam ich erst am 24.
Im Schnee.
Langsam.
Und richtig.

Jul und auch andere Rituale folgen keinem Stress.
Keinem Müssen.
Keinem perfekten Zeitpunkt.

Denn Magie entsteht nicht aus Genauigkeit.
Sondern aus Präsenz.

Aus bewusster Rückschau:
Was darf sterben?
Was darf ruhen?
Was will neu geboren werden?

Erst aus der Dunkelheit
wächst das Licht.

Und so richte ich mich aus,
nicht nach dem Kalender,
sondern nach dem inneren Rhythmus.

Jul erinnert uns:
Zieh dich zurück.
Schau nach innen.
Und setze bewusst
die Intention für das neue Jahr. 🌲🕯️

Wahre Ausrichtung entsteht nicht im Außen,
sondern im Rückzug, in der Innenschau
und in der bewussten Entscheidung,
was wir ins neue Jahr tragen wollen.

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