Dienstag 17 Uhr 30 Yin Yoga Zoom online
Donnerstag 19 Uhr *be happy yoga * Zoom online
Freitag 16 Uhr 30 *feel good yoga* Zoom online
Yin-Yoga ist eine meditative Praxis, bei der man 2 bis 5 Minuten in einer Stellung passiv, ohne Muskelanspannung, verweilt. In einer aktuellen Studie haben Forscher der University of Illinois die Wirkung von Yoga auf das Gehirn untersucht. Dabei kam heraus, dass
schon 20 Minuten Yoga großen Einfluß auf Geschwindigkeit und Genauigkeit des Gedächtnisses, sowie auf die inhibitorische Kontrolle haben. Genau diese Gehirnfunktionen sind wichtig, wenn wir unseren Fokus bewahren wollen und neue Informationen abspeichern und verarbeiten. Die Teilnehmer der Studie haben schon direkt nach der Yoga Session besser in diesen Bereichen performt. stärkeren Aerobic Training konnten die Leistungssteigerungen im Gehirn nicht reproduziert werden. Sport wirkt sich im allgemeinen positiv auf das Gehirn aus. Doch Yoga ist mehr, da es zusätzlich über einen meditativen Charakter verfügt. Beim vegetativen Nervensystem muss man zwischen 2 verschiedenen Arten im menschlichen Körper unterschieden: Der Sympathikus und Parasympathikus. Das sympathische Nervensystem, ist allgemein als “Kampf und Flucht” System bekannt. Deswegen bewirkt es, dass der Blutdruck steigt, die Atemfrequenz sich beschleunigen und Stresshormone den Körper überschwemmen. Damit wurde der Körper früher auf den Kampf gegen gefährliche Tiere vorbereitet. Heutzutage wird das sympathische Nervensystem in stressigen Situationen, z.B. im Straßenverkehr oder Büro aktiv. Bei übermäßiger Stimulation dieses Systems, können gesundheitliche Folgen wie Migräne, Geschwüre oder Herzerkrankungen zur Folge haben. Das parasympathische Nervensystem ist dem entgegengesetzt und senkt den Blutdruck und verlangsamt den Atem. Wenn das Blut nicht mehr sofort in den Muskeln gebraucht wird, fließt es in andere Systeme, zuständig für Verdauung, Fortpflanzung, Drüsen- und Immunsystem. Es wird in Regenerationsphasen aktiv und die Atemkontrolle Pranayama wird beim Yoga trainiert. Genau das fördert das parasympathische Nervensystem, was zur Entspannung, Regeneration und Heilung führt. Die Körperfunktionen von Herz und Lunge sind eng miteinander verflochten. Unserer Körper ist auf ein gesundes Herz und Lunge angewiesen, damit Nährstoffe und Sauerstoff an die Organe geliefert werden können. Die American Heart Association hat vor kurzem die Wirkung von Yoga auf das Herz untersucht. Darin haben die Forscher festgestellt, dass Yoga positiven Einfluß auf Herzpatienten hat. Beschwerden konnten gemindert werden und die Herzgesundheit wurde erhöht. Aber wie funktioniert das? Nicht nur fettiges Essen, sondern auch chronischer emotionaler Stress ist problematische für das Herz. Es führt dazu, dass die Herzkranzgefäße verengen, wodurch der Blutfluss zum Herzen vermindert wird. Außerdem erhöht es die Wahrscheinlichkeit auf Blutgerinnsel, die einen Herzinfarkt auslösen können. Und genau deshalb ist Yoga das wahrscheinlich effektivste Stress-Abbau-System, welches jemals erfunden wurde � Um das Herz gesund zu halten, helfen diese Tipps:
Nimm dir einmal am Tag Zeit für Pranayama, auch wenn es nur 5 Minuten sind. Dies kann den Stresslevel schon dramatisch reduzieren. Regelmäßige Yoga Sessions harmonisieren dich auf emotionaler Ebene. Vor allem werden negative Emotionen wie Wut, Ungeduld und Hass durch Yoga reduziert, welche mit Herzinfarkten in Verbindung stehen. Mein persönlicher Tipp: Sei gut zu anderen: Im Handeln und im Geiste. Dadurch fühle ich mich einfach super und es entspricht dem Gesetz des Karmas. Es gibt viele Arten von Hormonen im Körper, die allesamt als Botenstoffe zusammen zu arbeiten. Sie signalisieren unserem Körper wenn und wann etwas zu tun ist. Dazu gehören die Emotionen und mentale Stabilität. Gerade wenn der Hormonhaushalt nicht im Gleichgewicht ist, spüren wir die Auswirkungen. Einige der häufigsten Symptome sind Hautprobleme wie trockene Haut, Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen. Viele Menschen beklagen auch Stimmungsprobleme, Schlaflosigkeit, geringe Libido und Müdigkeit. Kopfschmerztabletten, Schlaftabletten, Antidepressiva und andere Mittel können diese Probleme vielleicht temporär einschränken, aber nicht der Ursache entgegenwirken. Hormonestörungen beeinflussen unser äußeres und unsere Gefühle. Die gute Nachricht ist, dass unser Körper immer wandlungsfähig ist. er kann in den meisten Fällen wieder ins Gleichgewicht kommen und sich regenerieren. Und gerade Yoga kann helfen den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Durch Yoga Übungen können wir die endokrine Funktionen in unserem Körper stimulieren. Das funktioniert indem durch die Asanabewegungen Druck und Druckentlastung auf bestimmte Drüsen ausgeübt wird. Es ist mittlerweile bekannt, dass Yoga viele positive Wirkungen auf uns hat. Aber wusstest du, dass es auch unser Immunsystem robuster macht? Das Immunsystem beschreibt die Fähigkeit des Körpers gegenüber Infektionen und Umweltgiften Antikörper bilden zu können. Wir brauchen ein starkes Immunsystem, um mit Bakterien aller Art zurechtzukommen. Genauso wie viele andere Sportarten auch, stärkt Yoga das Immunsystem. Für mich ist es aber mehr als die körperliche “Immunität”. Denn meiner Meinung nach müssen wir auch mental und fit sein. Und genau diese Yoga Wirkung schätze ich besonders. Selbst wenn du nur einmal pro Woche Yoga machst, hat das schon eine Auswirkung auf Balance und Stärke des Körpers. Als Yogi arbeitet man nicht mit Gewichten wie z.B. im Fitnessstudio. Durch das arbeiten mit dem eigenen Körpergewicht, lernt man sich selbst erst richtig kennen. Dadurch entwickelt sich ein Balancegefühl und mehr Kraft, welche wir in den Alltag mitnehmen können. So lassen sich auch alltägliche Aufgaben viel besser meistern. (Posted on 19. Juni 2014 by Robin Pratap )