Bestattung Lichtblick

Bestattung Lichtblick Wir sind Familie

Jeder Abschied ist für uns der wichtigste. Wir ermöglichen den letzten Wunsch. Unser Bestattungshaus geht neue Wege. Das muss nicht so sein.

Lichtblick


Das Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Sterbeprozess und den Bestattungsgepflogenheiten in unserer Gesellschaft. In keinem anderen Kulturkreis werden diese Themen so weit an den Rand gedrängt, wie in der westlichen Welt. Auch in Österreich wird der Tod erst wahr genommen, wenn er bereits vor der Tür steht. Und obwohl man uns ÖsterreicherInnen einen zwanglosen Umgang mit dem Tod unterstellt, ist dem nicht so. In meinen sechs Jahren Forschung in diesem Bereich musste ich feststellen, dass es dringenden Handlungsbedarf innerhalb der Sterbe- und Trauerbegleitung (die ich im weiteren Kontext einfach Lebensbegleitung nennen werde) gibt. Doch um über ein Thema zu sprechen, muss man auch ganz tief eintauchen. Aus diesem Grund gründete ich die Lichtblick GmbH und den gemeinnützigen Verein Lichtblick. Es ist meine Auffassung, dass wir als Gesellschaft nur dann weiter kommen, wenn wir nicht alles was wir tun dem Kapital unterstellen. Eine gesunde Seele ist abhängig von den ureigensten Bedürfnissen. Für einander da sein (auch wenn die Vergangenheit der Menschheit insgesamt anderes vermuten ließe) und unserer Kreativität Raum geben. Reduktion auf das wesentliche und Fokusierung des Lebens. Ich möchte nah an den Menschen arbeiten und das gewonnene Kapital in einen Kreislauf einbringen. Ein Kreislauf der Nächstenliebe. Ich gehe sogar soweit, dass ich behaupte, es wird die Einstellung derer, die sich auf uns einlassen, ein Stück weit verändern, indem sich deren Wahrnehmung verändert. Bestattung



Das Unternehmen soll zwar Gewinnbringend arbeiten, allerdings ist das nicht das einzige oder vorrangige Ziel. Ich setze mich mit dem Thema ganzheitlich auseinander. Die Lebenden stehen dabei im Vordergrund. Die Zeremonien, Rituale und Workshops, die ich anbiete, sollen das Loslassen erleichtern. Dabei gehe ich unkonventionell vor um letzte Wünsche zu erfüllen, schaffe neue Wege der Verabschiedung und trete an um überalterte Gesetze wie den Friedhof-Zwang endlich zu beseitigen. Außerdem stehe ich für eine Reduktion. Die Beerdigungskosten sind in den letzten Jahren explodiert. Eine würdige Verabschiedung muss für alle Menschen möglich sein, egal wie groß die Geldbörse ist. Durch Ideenreichtum und die Rückbesinnung auf die kleinen und schönen Dinge des Lebens möchte Ich aufzeigen, welche Möglichkeiten es bereits heute gibt, um dies zu bewerkstelligen. Für mich ist das letzte Geleit ein wichtiges Ereignis. In meiner Wahrnehmung handelt es sich um eine Transformation. Ich sterbe um zu leben. Dem entspreche ich und möchte meine Gedanken mit anderen teilen. Ich begleite jede Familie wie meine eigene und versuche Halt und Kraft zu geben. Der Beruf ist für mich nach 6 Jahren in der Trauerbegleitung längst Berufung.

Wir halten oft an dem fest, was vertraut ist.Dabei ist nichts statisch.Nicht Gedanken.Nicht Wege.Nicht Menschen.Alles is...
28/02/2026

Wir halten oft an dem fest, was vertraut ist.
Dabei ist nichts statisch.
Nicht Gedanken.
Nicht Wege.
Nicht Menschen.

Alles ist Veränderung.

Was in Bewegung gesetzt wurde,
bleibt nicht stehen.
Es geht weiter.
In anderer Form.
An anderem Ort.
Es fließt mit dem Leben.

BewusstSEIN ist Ent-wicklung.

Kannst Du es spüren?
25/02/2026

Kannst Du es spüren?

Viele glauben, Bestattungsvorsorge bedeutet: Zahlen klären. Formulare ausfüllen. Fertig.Wir sehen das anders.Bevor wir ü...
23/02/2026

Viele glauben, Bestattungsvorsorge bedeutet: Zahlen klären. Formulare ausfüllen. Fertig.

Wir sehen das anders.

Bevor wir über Geld sprechen, sprechen wir über dich.
Über deine Haltung zum Tod.
Über die Angst vor der Sterblichkeit – und darüber, warum sie vielleicht gar nicht so begründet ist, wie wir gelernt haben.

Was, wenn der „endgültige Tod“ wissenschaftlich längst nicht so eindeutig ist?
Was, wenn Vorsorge bedeutet, Frieden zu schließen – mit sich selbst und mit der eigenen Familie?

In unserem neuen Artikel geht es nicht um Bürokratie.
Es geht um Bewusstsein.
Und darum, wie eine geplante Abschiedsfeier das Leben intensiver machen kann.

👉 Lies hier, warum Vorsorge bei Lichtblick mehr ist als ein Vertrag.

Die Bestattungsvorsorge soll kein nüchterner Akt sein: Verträge unterschreiben, Kosten regeln, Formalitäten klären. Deshalb gibt es Lichtblick.

21/02/2026
Vielleicht haben wir den Tod falsch definiert!Die Wissenschaft findet heute Hinweise darauf,dass Bewusstsein, Wahrnehmun...
16/02/2026

Vielleicht haben wir den Tod falsch definiert!

Die Wissenschaft findet heute Hinweise darauf,
dass Bewusstsein, Wahrnehmung und Gehirnaktivität
im Moment des Sterbens komplexer sind als gedacht –
und dass der Moment, den wir „Tod“ nennen,
vielleicht weniger endgültig ist, als wir glauben.

Aber:
👉 Es gibt keine klare Antwort.
👉 Nur offene Fragen.
👉 Und viele überraschende Beobachtungen.

Deshalb wollen wir von Dir wissen:
Glaubst Du, dass Bewusstsein nach dem Tod weitergeht – oder nicht?

💬 Antwortmöglichkeiten in den Kommentaren:
A) Ja, auf jeden Fall
B) Nein, das war’s
C) Ich bin unsicher / offen

Warum hast Du diese Ansicht?
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Was, wenn der Tod nicht das Ende ist?Medizin und Forschung stoßen immer wieder auf Phänomene, die Fragen offenlassen. Na...
10/02/2026

Was, wenn der Tod nicht das Ende ist?
Medizin und Forschung stoßen immer wieder auf Phänomene, die Fragen offenlassen. Nahtoderfahrungen. Restaktivität des Gehirns. Neue Bewusstseinsmodelle.
Vielleicht wissen wir viel weniger, als wir glauben. Ich bin mir da ziemlich sicher. Den Tod gibt es nicht. Deshalb nun eine ganze Serie zu diesem Thema und ich hoffe, ihr seid mit vielen Kommentaren und Verweisen dabei. Lasst uns der Sache intensiv nachgehen.

Nahtoderfahrungen, Hirnforschung, Quantenmodelle: Was sagt die Wissenschaft über ein mögliches Weiterbestehen des Bewusstseins nach dem Sterben?

Wir funktionieren gut.Aber wir trauern schlecht.Unsere Gesellschaft feiert Stärke,Tempo und Kontrolle –aber nicht Verlus...
09/02/2026

Wir funktionieren gut.
Aber wir trauern schlecht.

Unsere Gesellschaft feiert Stärke,
Tempo und Kontrolle –
aber nicht Verlust, Stillstand oder Schmerz.

Trauer stört.
Sie passt in keinen Kalender.
In keine KPI.
In kein „Weiter so“.

Dabei ist Trauer kein Defizit.
Sie ist ein Zeichen von Bindung.
Von Beziehung.
Von gelebtem Leben.

Wer Trauer wegdrückt,
drückt auch Tiefe weg.
Und Nähe.
Und Menschlichkeit.
Wir glauben:
Trauer braucht keinen Plan.
Kein Ziel.
Keine Abkürzung.

Sie braucht Raum.
Zeit.
Und Würde.

Alles andere ist Verdrängung.

Manchmal beginnt Trauer nicht mit einem Abschied,sondern mit einem ganz normalen Moment.Ein Platz am Tisch bleibt leer.E...
03/02/2026

Manchmal beginnt Trauer nicht mit einem Abschied,
sondern mit einem ganz normalen Moment.

Ein Platz am Tisch bleibt leer.
Ein Name fällt nicht mehr.
Eine Stimme fehlt im Alltag.

Und erst viel später merken wir:
Da hat sich etwas verschoben.

Trauer ist nicht immer laut.
Oft ist sie leise, unauffällig, fast unscheinbar.
Sie mischt sich unter Routinen,
läuft nebenher
und meldet sich genau dann,
wenn wir kurz nicht damit rechnen.

Vielleicht täten wir uns leichter,
wenn wir Trauer nicht als Ausnahme sehen würden,
sondern als Teil des Lebens.
Als etwas, das dazugehört,
wenn uns jemand wichtig war.

Nicht dramatisch.
Nicht erklärungsbedürftig.
Einfach menschlich.

Durch Lichtblick hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Vor allem Transparenz hielt Einzug. Hier ein Intervie...
02/02/2026

Durch Lichtblick hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Vor allem Transparenz hielt Einzug. Hier ein Interview mit Jörg Bauer zum Wandel in der Bestattungskultur.

Viele Rituale, Abläufe und Gesetze stammen aus einer Zeit, in der Menschen kaum Mitspracherecht hatten. Tod war Verwaltung, nicht Beziehung.

Was ist bei einer Bestattung in Wien möglich?Wien ist eine Stadt der Gegensätze: Alte Friedhöfe und moderne Lebensentwür...
29/01/2026

Was ist bei einer Bestattung in Wien möglich?

Wien ist eine Stadt der Gegensätze:
Alte Friedhöfe und moderne Lebensentwürfe, staatliche Vorschriften und persönliche Träume.

Wir verbinden beides.

Denn obwohl es in Wien nur fünf gesetzlich erlaubte Bestattungsarten gibt (Erdbestattung, Feuerbestattung, Baumbestattung, Donaubestattung und Urne zu Hause), ist bei der Gestaltung der Abschiedsfeier fast alles möglich.

Ob auf einer Dachterrasse mit Blick über die Stadt, im Lieblingslokal, im Wald oder an einem stillen Ort am Wasser – wir sagen nicht „das geht nicht“, sondern fragen: Wie machen wir’s möglich?

Ein Ort zum Wohlfühlen, zum Reden und zum Ankommen. Hell, freundlich und mit einer Atmosphäre, in der man durchatmen kan...
24/01/2026

Ein Ort zum Wohlfühlen, zum Reden und zum Ankommen. Hell, freundlich und mit einer Atmosphäre, in der man durchatmen kann.

In Wien Penzing haben wir - direkt gegenüber vom Auhof Center - einen Ort für Gespräche, Gedanken und gemeinsame Planung geschaffen – ganz ohne Zeitdruck.

Wir bitten um Terminvereinbarung, damit wir uns ganz auf Euch und die persönliche Geschichte einlassen können ✨

Adresse

Hauptstrasse 9
Neulengbach
3051

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