Heilkunde - Dein Kompass für ein gesünderes Leben

Heilkunde - Dein Kompass für ein gesünderes Leben Die Zeitschrift für eine ganzheitliche Heilung, Komplementärmedizin und Naturheilkunde.

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𝐎𝐬𝐭𝐞𝐨𝐩𝐨𝐫𝐨𝐬𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐜𝐤𝐬𝐚𝐥 – 𝐝𝐮 𝐤𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐭𝐮𝐧 🦴Jede zweite Frau über 50 erleidet in der Schweiz infolge von Osteo...
25/05/2026

𝐎𝐬𝐭𝐞𝐨𝐩𝐨𝐫𝐨𝐬𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐜𝐤𝐬𝐚𝐥 – 𝐝𝐮 𝐤𝐚𝐧𝐧𝐬𝐭 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐭𝐮𝐧 🦴

Jede zweite Frau über 50 erleidet in der Schweiz infolge von Osteoporose einen Knochenbruch – und die wenigsten wissen es, bevor es passiert. Denn die Krankheit verläuft still und oft jahrelang symptomlos.

Sybille Binder, dipl. Ernährungsberaterin BSc BFH, zeigt, welche Nährstoffe und Lebensgewohnheiten Knochen langfristig stark und elastisch halten:

🥦 𝐊𝐚𝐥𝐳𝐢𝐮𝐦 & 𝐌𝐚𝐠𝐧𝐞𝐬𝐢𝐮𝐦 – Nicht nur Milchprodukte, sondern auch Sesam, Brokkoli, Rucola, Nüsse und Kürbiskerne liefern die Baustoffe, die Knochen Substanz und Elastizität geben.

☀️ 𝐕𝐢𝐭𝐚𝐦𝐢𝐧 𝐃 & 𝐊 – Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme im Darm, Vitamin K sorgt für eine gesunde Knochenstruktur – beide werden durch Sonnenlicht, fetten Fisch und grünes Gemüse unterstützt.

🌿 𝐒𝐢𝐥𝐢𝐳𝐢𝐮𝐦 & 𝐁-𝐕𝐢𝐭𝐚𝐦𝐢𝐧𝐞 – Silizium aus Hirse und Wildkräutern beschleunigt die Knochenmineralisierung, B-Vitamine senken den Homocystein-Spiegel und damit das Frakturrisiko.

🏃 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐦𝐢𝐭 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠 – Schlagende Bewegungen wie Seilspringen, Walking oder Rebounder-Springen aktivieren gezielt die knochenaufbauenden Zellen.

⚖️ 𝐒ä𝐮𝐫𝐞-𝐁𝐚𝐬𝐞𝐧-𝐆𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐠𝐞𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭 – Ob Knochen auf- oder abgebaut wird, hängt massgeblich vom Säure-Basen-Haushalt ab – Ernährung, Bewegung und Stressreduktion sind dabei die wichtigsten Stellschrauben.

Starke Knochen entstehen nicht durch Zufall, sondern durch bewusste, alltägliche Entscheidungen – und es ist nie zu spät, damit anzufangen.

Den ganzen Artikel findest du in der HEILKUNDE 2|24
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𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬 𝐛𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧, 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬𝐪𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐳𝐮 𝐨𝐩𝐟𝐞𝐫𝐧 🌿Eine Krebsdiagnose verändert alles – und doch bleibt eine entscheide...
24/05/2026

𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬 𝐛𝐞𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧, 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬𝐪𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐳𝐮 𝐨𝐩𝐟𝐞𝐫𝐧 🌿

Eine Krebsdiagnose verändert alles – und doch bleibt eine entscheidende Frage oft unbeantwortet: Was nützt ein längeres Leben, wenn die Therapie es kaum lebbar macht? Immer mehr Menschen suchen nach Wegen, die schulmedizinische Behandlung sinnvoll zu ergänzen.

Dr. med. Simon Feldhaus, Chefarzt, dipl. Naturheilpraktiker und Präsident der SSAAMP, zeigt, wie die Integrative Onkologie Schulmedizin und Naturheilkunde zum Wohl der Betroffenen vereint:

🏃 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐥𝐬 𝐓𝐡𝐞𝐫𝐚𝐩𝐢𝐞 – Bereits drei bis vier Stunden körperliche Aktivität pro Woche können das Darmkrebsrisiko um bis zu 30 Prozent senken und sind fester Bestandteil jedes individuellen Behandlungsplans.

🥗 𝐄𝐫𝐧ä𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐠𝐞𝐳𝐢𝐞𝐥𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧 – Zu viel Zucker und Kohlenhydrate erhöhen das Krebsrisiko massgeblich. Eine kohlenhydratarme, fett- und proteinreiche Kost in Kombination mit sekundären Pflanzenstoffen kann den Stoffwechsel therapeutisch nutzen.

🌿 𝐌𝐢𝐬𝐭𝐞𝐥𝐭𝐡𝐞𝐫𝐚𝐩𝐢𝐞 𝐦𝐢𝐭 𝐄𝐯𝐢𝐝𝐞𝐧𝐳 – Mistellektine wirken immunmodulierend und verbessern die Lebensqualität von Tumorpatienten während und nach der Therapie nachweislich – die Forschungsbasis wächst stetig.

⚗️ 𝐎𝐳𝐨𝐧-𝐄𝐢𝐠𝐞𝐧𝐛𝐥𝐮𝐭-𝐓𝐡𝐞𝐫𝐚𝐩𝐢𝐞 – Sie verbessert die Durchblutung, lindert Schmerzen, stärkt das Immunsystem und erhöht die Verträglichkeit von Chemo- und Strahlentherapie erheblich.

🍄 𝐕𝐢𝐭𝐚𝐥𝐩𝐢𝐥𝐳𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐢𝐤𝐫𝐨𝐧ä𝐡𝐫𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞 – Pilzextrakte und gezielt eingesetzte Antioxidantien wie Vitamine A, C und E schützen die Zellen, mildern Nebenwirkungen und unterstützen die körpereigene Regulation.

Integrative Onkologie bedeutet: Der Mensch steht im Mittelpunkt – nicht nur die Krankheit. Wer schulmedizinische und komplementäre Ansätze klug verbindet, eröffnet sich neue Wege zur Heilung.

Tiefer eintauchen? Mehr dazu in der HEILKUNDE 2|24
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𝐅𝐚𝐫𝐛𝐞𝐧 𝐡𝐞𝐢𝐥𝐞𝐧 – 𝐰𝐚𝐬 𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐝𝐚𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫? 🌈Farben begleiten uns jeden Moment – in der Kleidung, die wir tragen, in den Räumen...
23/05/2026

𝐅𝐚𝐫𝐛𝐞𝐧 𝐡𝐞𝐢𝐥𝐞𝐧 – 𝐰𝐚𝐬 𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐝𝐚𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫? 🌈

Farben begleiten uns jeden Moment – in der Kleidung, die wir tragen, in den Räumen, in denen wir leben, und in den Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen. Doch ihre tiefgreifende Wirkung auf unsere Psyche und unseren Körper wird meist unterschätzt.

Erika Schneider, Dipl. Farbtherapeutin und Energetikerin, erklärt, wie die gezielte Anwendung von Farben Heilungsprozesse anstossen und das innere Gleichgewicht wiederherstellen kann:

🔴 𝐑𝐨𝐭 𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐭 – Stärkt das Immunsystem, reinigt das Blut und fördert Mut und Tatkraft – besonders wertvoll bei Erschöpfung, Kraftlosigkeit und innerer Leere.

🟠 𝐎𝐫𝐚𝐧𝐠𝐞 𝐛𝐞𝐟𝐫𝐞𝐢𝐭 – Löst emotionale Blockaden, kräftigt Muskeln und Haut und bringt Lebensfreude sowie soziale Verbundenheit zurück.

💛 𝐆𝐞𝐥𝐛 𝐤𝐥ä𝐫𝐭 – Unterstützt geistige Konzentration und Optimismus, regt den Fluss der Körperflüssigkeiten an und hilft, Ängste sanft loszulassen.

💚 𝐆𝐫ü𝐧 𝐫𝐞𝐠𝐞𝐧𝐞𝐫𝐢𝐞𝐫𝐭 – Wirkt tief ausgleichend und beruhigend, fördert die Wundheilung, stärkt das Immunsystem und schafft Raum für innere Ruhe und Mitgefühl.

💙 𝐁𝐥𝐚𝐮 𝐛𝐞𝐫𝐮𝐡𝐢𝐠𝐭 – Senkt Stress und Blutdruck, hemmt entzündliche Prozesse und stärkt Intuition und das Gefühl innerer Geborgenheit.

Farben sind weit mehr als Ästhetik – sie tragen eine heilende Kraft in sich, die wir bewusst und gezielt für unsere Gesundheit nutzen können.

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𝐌ü𝐝𝐞, 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡ö𝐩𝐟𝐭, 𝐚𝐧𝐭𝐫𝐢𝐞𝐛𝐬𝐥𝐨𝐬 – 𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐬𝐬𝐝𝐞𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐝𝐚𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫? 😴Dauerstress raubt dem Körper wortwörtlich die Ene...
20/05/2026

𝐌ü𝐝𝐞, 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡ö𝐩𝐟𝐭, 𝐚𝐧𝐭𝐫𝐢𝐞𝐛𝐬𝐥𝐨𝐬 – 𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐬𝐬𝐝𝐞𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐝𝐚𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫? 😴

Dauerstress raubt dem Körper wortwörtlich die Energie. Wenn Schlaf keine Erholung mehr bringt und der Alltag zum Kraftakt wird, geraten die Zellkraftwerke in eine echte Krise.

Dr. Anne Wolter, Ärztin für Stress- und Präventionsmedizin, erklärt, was im Körper passiert – und wie man den Teufelskreis durchbricht:

⚡ 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐬𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐧𝐞𝐫𝐠𝐢𝐞𝐩𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦 – Stresshormone treiben die Mitochondrien an ihre Grenzen. Unter Dauerstress bleibt die nötige Regeneration aus, die ATP-Produktion sinkt – und damit die gesamte Leistungsfähigkeit.

😴 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐚𝐟 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐄𝐫𝐡𝐨𝐥𝐮𝐧𝐠 – Hohe Stresshormonspigel verhindern echten Tiefschlaf. Der schlechte Schlaf wird selbst zum Stressfaktor und facht den Teufelskreis weiter an.

🔋𝐒𝐭𝐫𝐞𝐬𝐬𝐝𝐞𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞 – Chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Gedankenkreisen, Migräne und Rückenschmerzen sind typische Zeichen eines zellulären Energiemangels.

🧲 𝐊𝐥𝐞𝐢𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐅𝐞𝐥𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 – Studien von Prof. Dr. Brigitte König zeigen: Natürliche Magnetfelder regen die Neubildung der Mitochondrien an, steigern die ATP-Produktion und stärken die Stressresistenz der Zellen.

🌙 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐭 𝐞𝐬 𝐚𝐦 𝐬𝐭ä𝐫𝐤𝐬𝐭𝐞𝐧 – Eine Schlafmatte mit Kleinscher-Felder-Technologie nutzt die Nachtruhe grossflächig, um die Zellkraftwerke zu regenerieren – passiv, natürlich und ohne Elektrosmog.

Tagsüber aktiv, nachts wirklich erholt – so hat es die Natur geplant. Wer den Schlaf schützt, schützt seine Energie.

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𝐆𝐢𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡 – 𝐝𝐚𝐬 𝐔𝐧𝐤𝐫𝐚𝐮𝐭, 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐩𝐟𝐥𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐢𝐬𝐭 🌿Viele Gärtner*innen bekämpfen ihn hartnäckig – dabei hat Gie...
19/05/2026

𝐆𝐢𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡 – 𝐝𝐚𝐬 𝐔𝐧𝐤𝐫𝐚𝐮𝐭, 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐩𝐟𝐥𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐢𝐬𝐭 🌿

Viele Gärtner*innen bekämpfen ihn hartnäckig – dabei hat Giersch eine jahrtausendealte Heilgeschichte. Schon in der römischen Antike geschätzt, im Mittelalter bei Gicht und Rheuma eingesetzt und vom Kräuterpfarrer Künzle als Wunderpflanze gepriesen.

Dipl. Phytotherapeutin Ursula Anderhalden zeigt, was in diesem verkannten Wildkraut steckt:

🌱 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐕𝐢𝐭𝐚𝐦𝐢𝐧 𝐂 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐙𝐢𝐭𝐫𝐨𝐧𝐞 – Giersch enthält ausserdem Kalzium, Bor und Magnesium und kann roh oder gekocht gegessen werden – als Pesto, Spinatersatz oder in der Suppe.

💧 𝐇𝐚𝐫𝐧𝐭𝐫𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧𝐝 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐧𝐭𝐬ä𝐮𝐞𝐫𝐧𝐝 – Giersch löst Harnsäure und hilft dem Körper, Harnsäurekristalle auszuschwemmen – was die Symptome von Gicht nachweislich lindert.

🔥 𝐄𝐧𝐭𝐳ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐬𝐡𝐞𝐦𝐦𝐞𝐧𝐝 – Bei rheumatischen Erkrankungen zeigt Giersch entzündungshemmende Wirkungen, die sogar wissenschaftlich belegt sind.

🫖 𝐀𝐥𝐬 𝐅𝐫ü𝐡𝐣𝐚𝐡𝐫𝐬𝐤𝐮𝐫 – Ein Tee aus frischen Gierschblättern schwemmt schädliche Stoffe aus und kann bei Blasenentzündungen und Schnupfen helfen.

🩹 Ä𝐮𝐬𝐬𝐞𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐧𝐰𝐞𝐧𝐝𝐛𝐚𝐫 – Frisch zerriebene Blätter lindern Insektenstiche, Verbrennungen und Sonnenbrand.

Das nächste Mal, bevor du zum Unkrauthacker greifst: vielleicht lieber ernten. Giersch ist eine der nährstoffreichsten Wildpflanzen, die vor der Haustür wächst.

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𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫𝐬𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐡𝐞𝐢𝐭 – 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐚𝐧𝐠𝐞𝐥𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐡𝐞𝐢𝐭 🧠1906 war Alzheimer noch völlig unbekannt – obwohl da...
18/05/2026

𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐀𝐥𝐭𝐞𝐫𝐬𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐡𝐞𝐢𝐭 – 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐚𝐧𝐠𝐞𝐥𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐡𝐞𝐢𝐭 🧠

1906 war Alzheimer noch völlig unbekannt – obwohl damals bereits viele Menschen das typische Erkrankungsalter von über 65 Jahren erreichten.

Dr. med. Michael Nehls, Molekulargenetiker und Bestseller-Autor, zeigt: Nicht das Alter ist die Ursache, sondern die Diskrepanz zwischen unseren natürlichen Bedürfnissen und dem modernen Lebensstil:

🔬 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐦 𝐇𝐢𝐩𝐩𝐨𝐜𝐚𝐦𝐩𝐮𝐬 – Genau dort, wo täglich neue Nervenzellen entstehen sollten. Wird dieser Prozess durch unsere Lebensweise blockiert, nimmt die Krankheit ihren Anfang – Jahrzehnte vor den ersten Symptomen.

😴 𝐃𝐢𝐞 𝐠𝐫ö𝐬𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐟𝐚𝐤𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧 – Falsche Ernährung, chronischer Stress, unterbrochener Schlaf, Bewegungsmangel, Einsamkeit und verloren gegangener Lebenssinn hemmen die Neubildung von Nervenzellen und erhöhen das Alzheimer-Risiko nachweislich.

🧬 𝐆𝐞𝐧𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐁𝐫𝐚𝐧𝐝𝐛𝐞𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐮𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫, 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐔𝐫𝐬𝐚𝐜𝐡𝐞 – Selbst genetisch vorbelastete Mäuse entwickeln kein Alzheimer, wenn sie artgerecht gehalten werden. Und bereits erkrankte Tiere konnten wieder gesund werden.

🔄 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 𝐢𝐬𝐭 𝐢𝐦 𝐅𝐫ü𝐡𝐬𝐭𝐚𝐝𝐢𝐮𝐦 𝐮𝐦𝐤𝐞𝐡𝐫𝐛𝐚𝐫 – Wer rechtzeitig alle ursächlichen Mängel behebt, kann den geistigen Abbau stoppen – und sogar rückgängig machen.

🌿 𝐌𝐮𝐥𝐭𝐢𝐤𝐚𝐮𝐬𝐚𝐥𝐞 𝐊𝐫𝐚𝐧𝐤𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐦𝐮𝐥𝐭𝐢𝐤𝐚𝐮𝐬𝐚𝐥𝐞𝐬 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧 – Bewegung, Tiefschlaf, hirngerechte Ernährung, soziales Miteinander und neue Herausforderungen sind die wirksamsten Präventionsmassnahmen.

Alzheimer ist kein Schicksal. Wer früh versteht, was das Gehirn wirklich braucht, hat die Möglichkeit gegenzusteuern – heute, nicht irgendwann.

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𝐂𝐡𝐫𝐨𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐳ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 – 𝐰𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐦𝐢𝐭 𝐳𝐮 𝐭𝐮𝐧 𝐡𝐚𝐭 🥦80% der Immunzellen sitzen im Darm – was wir essen, beeinflus...
17/05/2026

𝐂𝐡𝐫𝐨𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐳ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 – 𝐰𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐦𝐢𝐭 𝐳𝐮 𝐭𝐮𝐧 𝐡𝐚𝐭 🥦

80% der Immunzellen sitzen im Darm – was wir essen, beeinflusst also direkt, ob unser Körper in einem chronischen Entzündungszustand verharrt oder sich regulieren kann.

Ernährungsberaterin Laura Vagliani zeigt, welche Lebensmittel Entzündungen bremsen und welche sie anheizen:

🫐 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐤𝐫ä𝐮𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐞𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐧𝐚𝐭ü𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐇𝐞𝐥𝐟𝐞𝐫 – Kurkuma, Ingwer, Salbei und Petersilie sowie Heidelbeeren und Himbeeren wirken als natürliche Entzündungshemmer und unterstützen das Immunsystem.

⏱️ 𝐅𝐚𝐬𝐭𝐞𝐧𝐳𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐑𝐞𝐬𝐞𝐭 – Pausen von 4–5 Stunden zwischen Mahlzeiten und 12–16 Stunden über Nacht regulieren den Zucker- und Fettstoffwechsel und geben dem Körper Zeit zum Entgiften.

🚫 𝐖𝐚𝐬 𝐄𝐧𝐭𝐳ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐟ö𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 – Weizenkeimlektine, Schweinefleisch, hocherhitzte Kuhmilchprodukte und Zucker gehören zu den häufigsten Entzündungstreibern im Alltag.

🩸 𝐁𝐥𝐮𝐭𝐠𝐫𝐮𝐩𝐩𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐨𝐧𝐬𝐭𝐢𝐭𝐮𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐛𝐞𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 – Wie stark ein Lebensmittel entzündungsfördernd wirkt, ist individuell verschieden – auch die Blutgruppe spielt eine Rolle.

🍫 𝐆𝐞𝐧𝐮𝐬𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐫𝐥𝐚𝐮𝐛𝐭 – Bio-Rotwein mit Resveratrol, Kakao und Datteln dürfen in kleinen Mengen Teil einer antientzündlichen Ernährung sein.

Was wir essen, ist keine Nebensache. Mit dem richtig gefülltem Teller können wir chronischen Erkrankungen aktiv entgegenwirken – täglich, mehrmals.

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𝐂𝐡𝐫𝐨𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐌ü𝐝𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 – 𝐤ö𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐞𝐧? 🌿Die Leber arbeitet rund um die Uhr für uns – und leidet dabe...
16/05/2026

𝐂𝐡𝐫𝐨𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐌ü𝐝𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 – 𝐤ö𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐞𝐧? 🌿

Die Leber arbeitet rund um die Uhr für uns – und leidet dabei lange still. Chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Verdauungsbeschwerden oder Rückenschmerzen können erste Signale sein, dass dieses wichtige Organ Unterstützung braucht.

Dr. rer. nat. Angela Fetzner, Apothekerin und Autorin, zeigt, wie wir die Leber auf natürliche Weise stärken und entgiften können:

😴 𝐌ü𝐝𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐥𝐬 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐧𝐮𝐧𝐠 – Die Leber hat keinen eigenen Schmerznerv. Chronische Erschöpfung und Antriebslosigkeit gelten als ihre stummen Hilfeschreie – und werden oft viel zu lange überhört.

🌱 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐩𝐟𝐥𝐚𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 – Mariendistel gilt als Königin der leberschützenden Heilpflanzen. Löwenzahn, Gelbwurz und Wermut fördern Gallenproduktion, Gallenfluss und wirken entgiftend.

🫙 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐫𝐰𝐢𝐜𝐤𝐞𝐥 𝐚𝐥𝐬 𝐇𝐚𝐮𝐬𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥 – Ein feuchtheisser Leberwickel regt die Durchblutung der Leber an, unterstützt die Entgiftung und kann Blähungen und Verstopfung lindern.

🥗 𝐄𝐫𝐧ä𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐞𝐧 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐝 – Zucker, Fertigprodukte, fettes Essen und Alkohol belasten die Leber täglich. Bitterstoffhaltiges Gemüse wie Artischocken und Chicorée tut ihr hingegen gut.

🌙 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐚𝐟 𝐚𝐥𝐬 𝐑𝐞𝐠𝐞𝐧𝐞𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 – Im Schlaf läuft der Leberstoffwechsel auf Hochtouren: Neue Leberzellen werden gebildet, geschädigte repariert oder eliminiert.

Eine Leber-Kur kann wie ein Neustart wirken – mehr Energie, klarerer Geist, bessere Verdauung. Manchmal ist es das unscheinbarste Organ, das den grössten Unterschied macht.

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𝐎𝐬𝐭𝐞𝐨𝐩𝐨𝐫𝐨𝐬𝐞 – 𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐝𝐚𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐊𝐚𝐥𝐳𝐢𝐮𝐦𝐦𝐚𝐧𝐠𝐞𝐥? 🦴Knochenschwund entsteht lautlos – keine Schmerzen, keine Warnzeic...
15/05/2026

𝐎𝐬𝐭𝐞𝐨𝐩𝐨𝐫𝐨𝐬𝐞 – 𝐬𝐭𝐞𝐜𝐤𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐝𝐚𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐊𝐚𝐥𝐳𝐢𝐮𝐦𝐦𝐚𝐧𝐠𝐞𝐥? 🦴

Knochenschwund entsteht lautlos – keine Schmerzen, keine Warnzeichen, bis plötzlich ein Knochen bricht.

Dr. med. Mathias Künlen, Facharzt für Neurologie und Aurachirurg, beleuchtet Osteoporose aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Hinter dem Knochenschwund könnten seelische Konflikte stecken, die tief in unserem feinstofflichen Körper verankert sind:

🔕 𝐃𝐢𝐞 𝐬𝐭𝐢𝐥𝐥𝐞 𝐊𝐫𝐚𝐧𝐤𝐡𝐞𝐢𝐭 – Osteoporose verursacht anfänglich keinerlei Beschwerden. Oft wird sie erst nach einem Knochenbruch entdeckt – in Deutschland sind schätzungsweise 6,3 Millionen Menschen betroffen.

💔 𝐀𝐛𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐤𝐨𝐧𝐟𝐥𝐢𝐤𝐭𝐞 𝐚𝐥𝐬 𝐀𝐮𝐬𝐥ö𝐬𝐞𝐫 – Laut Aurachirurgie liegen die Ursachen des Knochenschwunds auf geistiger Ebene: Wer sich gekränkt, gemobbt oder minderwertig fühlt, kann über einen Abwertungskonflikt reagieren – der sich im Knochen manifestiert.

🧬 𝐊𝐚𝐫𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐌𝐮𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐕𝐞𝐫𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐠 – Diese Konflikte müssen nicht selbst erlebt worden sein. Viele wurden von Vorfahren übernommen und wirken unbewusst weiter.

📍 𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐊𝐧𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐭𝐫𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭, 𝐡𝐚𝐭 𝐁𝐞𝐝𝐞𝐮𝐭𝐮𝐧𝐠 – Hüfte und Becken reagieren auf sexuelle Abwertungen, die Brustwirbelsäule auf Demütigungen, die Lendenwirbelsäule auf das Gefühl, den Belastungen des Alltags nicht gewachsen zu sein.

✨ 𝐀𝐮𝐫𝐚𝐜𝐡𝐢𝐫𝐮𝐫𝐠𝐢𝐞 𝐚𝐥𝐬 𝐏𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐚𝐧𝐬𝐚𝐭𝐳 – Durch das Identifizieren und Auflösen karmischer Muster berichten Betroffene, dass sie sich stabiler und angstfreier fühlen – und sich Knochendichtewerte verbessern.

Knochen tragen mehr als nur unser Gewicht. Manchmal tragen sie auch das, was wir nie in Worte gefasst haben.

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𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 – 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐦 𝐃𝐚𝐫𝐦, 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 🧠Bis 2050 werden weltweit 152 Millionen Menschen mit Demenz leben. Doch das P...
14/05/2026

𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 – 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐦 𝐃𝐚𝐫𝐦, 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 🧠

Bis 2050 werden weltweit 152 Millionen Menschen mit Demenz leben. Doch das Potenzial für Prävention ist gross – denn Alzheimer beginnt nicht im Kopf, sondern ist die Folge eines entgleisten Stoffwechsels.

Dr. med. Kurt Mosetter, Begründer des Dr.-Mosetter-Prinzips, zeigt, welche Faktoren wirklich dahinterstecken:

🍬 𝐙𝐮𝐜𝐤𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐭ä𝐭𝐞𝐫 – Insulinresistenz im Gehirn verhindert, dass Nervenzellen Energie aufnehmen können. Die Folge: eine zelluläre Hungersnot, die zum Absterben von Nervenzellen führt.

🦠 𝐃𝐚𝐫𝐦-𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧-𝐀𝐜𝐡𝐬𝐞 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧𝐝 – Stoffwechselgifte aus dem Darm, besonders Ammoniak, korrelieren direkt mit dem Demenzrisiko. Ein gesunder Darm schützt das Gehirn.

⚡ 𝐌𝐢𝐭𝐨𝐜𝐡𝐨𝐧𝐝𝐫𝐢𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐙𝐞𝐧𝐭𝐫𝐮𝐦 – Gestörte Zellkraftwerke führen zu fehlerhaft gefalteten Proteinen, die sich ansammeln und das Gehirn belasten – die bekannten Amyloid-Plaques sind Folge, nicht Ursache.

🥗 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬𝐬𝐭𝐢𝐥 𝐚𝐥𝐬 𝐏𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧 – Mediterrane Ernährung, weniger Zucker, Muskeltraining, intermittierendes Fasten und Stressreduktion zeigen messbare Wirkungen auf das Demenzrisiko.

💊 𝐆𝐞𝐳𝐢𝐞𝐥𝐭𝐞 𝐌𝐢𝐤𝐫𝐨𝐧ä𝐡𝐫𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞 – Omega-3-Fettsäuren, Coenzym Q10, NADH, B-Vitamine, Magnesium und Vitamin D unterstützen die Mitochondrien und schützen die Nervenzellen.

Vergessen ist kein unausweichliches Schicksal. Wer früh versteht, was das Gehirn wirklich braucht, kann aktiv gegensteuern.

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𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬 – 𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭 𝐛𝐞𝐞𝐢𝐧𝐟𝐥𝐮𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐤ö𝐧𝐧𝐞𝐧 🌿Jede dritte Krebserkrankung lässt sich laut Expertenschätzungen auf ungünsti...
13/05/2026

𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬 – 𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭 𝐛𝐞𝐞𝐢𝐧𝐟𝐥𝐮𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐤ö𝐧𝐧𝐞𝐧 🌿

Jede dritte Krebserkrankung lässt sich laut Expertenschätzungen auf ungünstige Ernährung und zu wenig Bewegung zurückführen. Dr. med. Petra Wiechel, Chefärztin der Swiss Mountain Clinic und Expertin für Biologische Medizin, zeigt, welche Faktoren Krebs begünstigen – und was wir aktiv dagegen tun können.

Die Zusammenhänge im Überblick:

🍎 𝐄𝐫𝐧ä𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐥𝐬 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳𝐬𝐜𝐡𝐢𝐥𝐝 – Brokkoli, Äpfel, Beeren, grüner Tee, Knoblauch und Zwiebeln enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die Tumorzellen im Wachstum hemmen und Zellen aktiv schützen können.

☠️ 𝐔𝐧𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐛𝐚𝐫𝐞 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐞𝐧 – Pestizide, Schwermetalle, Luftschadstoffe und elektromagnetische Felder belasten das Immunsystem und können die Entstehung von Krebs begünstigen.

🧬 𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬𝐳𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐙𝐮𝐜𝐤𝐞𝐫 – Entartete Zellen wechseln auf einen ineffizienten Zuckerstoffwechsel. Faktoren wie Zuckerkonsum, Alkohol und Rauchen können eine genetische Disposition erst aktivieren.

💊 𝐂𝐡𝐞𝐦𝐨𝐭𝐡𝐞𝐫𝐚𝐩𝐢𝐞 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐡𝐞𝐢𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐠𝐥𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 – Die systemische Enzymtherapie kann Nebenwirkungen wie Übelkeit und Fatigue lindern, die Immunfunktion stärken und die Wundheilung fördern.

🐟 𝐃𝐫𝐞𝐢𝐦𝐚𝐥 𝐅𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐩𝐫𝐨 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞 – Omega-3-reicher Fisch wie Hering kann das Risiko für Brust-, Prostata- und Darmkrebs um bis zu 40 Prozent senken.

Krebs ist keine unausweichliche Diagnose. Wer früh informiert handelt, schützt seine Zellen – jeden Tag, auf dem Teller und im Alltag.

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Adresse

Verlag Für Medizin Und Wissenschaft
Altenrhein
9423

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