Luzia Mara Schucan

Luzia Mara Schucan Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Luzia Mara Schucan, Bruderholz, Binningen.

Moderne Priesterin / Trauerrednerin / freie Hochzeiten / freie Taufen/ Frauen Mentorin / Dozentin für die Zeremonien Akademie / Trauma & Zyklus Expertin/ Jugendarbeiterin / Mädchenkreise

29/05/2026

In diesem Video spreche ich über die Überlebensstrategie des Überaktivismus als Traumafolgestörung bei Bindungstrauma.

Ein Nervensystem, das gelernt hat:
Ich bekomme Aufmerksamkeit, Liebe oder Sicherheit nur dann, wenn ich leiste, funktioniere oder Grosses vollbringe.

Immer beschäftigt.
Immer am Geben.
Immer am Machen.
Und darunter oft die tiefe Angst, sonst nicht wichtig oder liebenswert zu sein.
Lass mich wissen ob du dies auch kennst.
Mit Herz und einem Gruss in dein Wochenende.
Deine Luzia

Liebe Schwester- Spürst du die Sehnsucht, deine Erde (Körper) tief sinken zu lassen und mit dem Schoss der Mutter Erde z...
26/05/2026

Liebe Schwester

- Spürst du die Sehnsucht, deine Erde (Körper) tief sinken zu lassen und mit dem Schoss der Mutter Erde zu verbinden?

- Dich mit der Kraft der vollen Mondin zu verbinden und mit Erde und Himmel und anderen Schwestern zusammen zu tanzen?

Dann haben wir eine Einladung für dich.
Kurzfristig empfangen und umgesetzt. Vielleicht passt es ja gerade. Lass es uns wissen.

Ein Wochenende unter Frauen mit Schwitzhütte, Körperarbeit, Naturbegegnung, Bewegung, Berührung und tiefem Einsinken in die Schosskraft.

Wir lassen uns in den sicheren Hafen und die magische Alchemie des Frauenkreises sinken und atmen tief mit der Erde, zur Erinnerung, dass wir Erde sind.

Wir freuen uns auf dich!
Luzia Mara und Simone Nina

„Was, du gehst vier Tage mit deinem Exmann und euren Kindern in die Ferien? Wie geht das?“Ganz einfach (oder eben auch n...
19/05/2026

„Was, du gehst vier Tage mit deinem Exmann und euren Kindern in die Ferien? Wie geht das?“

Ganz einfach (oder eben auch nicht.)
Ich habe früh verstanden, dass es nicht immer darum geht, wer recht hat, wer verletzt wurde oder wer gewinnt. Sondern darum, was unserer Familienblüte wirklich dient. 🌼

Und manchmal bedeutet das, das eigene Ego zurückzunehmen, damit die Kinder nicht zwischen Fronten aufwachsen müssen.
Nicht perfekt. Gar nicht immer leicht, glaub mir.

Aber getragen von der Entscheidung, dass Verbindung wichtiger sein darf als Stolz.

Dankbar dafür.
🙏🏽

Übrigens begleite ich Menschen auch in Phasen von Trennung und Neuorientierung.
👉🏼Mit Goodbye in a good way für bewusste Abschiede, ehrliche Kommunikation und neue Wege statt weiterer Verletzung.

6 things you probably didn’t know about me ✨Lass mich wissen, was du schon von mir wusstest. – Mit 19 war ich das erste ...
17/05/2026

6 things you probably didn’t know about me ✨

Lass mich wissen, was du schon von mir wusstest.

– Mit 19 war ich das erste Mal in Indien. Ich lebte damals bei einer indischen Familie mitten im Wald und hatte einen Unfall in den Wäldern des Himachal Pradesh. Ich fiel in den Parvati River und hatte grosses Glück, dass mich die Strömung nicht mitgerissen hat.

– „Der kleine Prinz“ war seit meinem fünften Lebensjahr meine Lieblingsgeschichte. Ich sah damals ein Theaterstück und sprach danach die ganze Geschichte auf Tonband auf. Jahre später durfte ich während meiner Ausbildung selbst den kleinen Prinzen im Theater spielen.

– Als meine Erstgeborene noch in meinem Bauch war, organisierten wir das erste „Festival der Liebe“ in Uster - die Vorgängerin des heutigen Pachamama Festivals.

– Während meiner Gymnasium-Zeit sang ich in einer Band namens „Woityla“. Wir spielten Ska Punk Rasta Funk und traten sogar im Kofmehl in Solothurn auf.

– In meinen Zwanzigern hatten wir dann eine Mantra-Band namens „Anamaha“ — weil wir keinen Namen fanden und immer witzelten: „Mir müesse no a Nama ha.“ 😉Anamaha spielte später sogar auf der Bühne bei Amma.
– Rund 10 Jahre lang trainierte ich intensiv Flow Art & Feuerkunst. Ich nahm an internationalen Jonglier- und Flow-Conventions teil und spielte in drei verschiedenen Formationen, die Shows aufführten. Aufgehört habe ich irgendwann wegen der schwarzen Nase vom Petrolruss und den ständig schwarzen Fingern. 🔥

Manchmal nervt's echt. ⁠⁠Dieses ganze „Licht und Liebe“-Gesäusel.⁠Wenn du endlich dein Karma aufgeräumt hast,⁠genug verg...
14/05/2026

Manchmal nervt's echt. ⁠

Dieses ganze „Licht und Liebe“-Gesäusel.⁠

Wenn du endlich dein Karma aufgeräumt hast,⁠
genug vergeben hast,⁠
dich selbst genügend liebst,⁠
genügend Kügelchen genommen,⁠
Yoga gemacht, Breathwork praktiziert,⁠
deine Schatten angeschaut,⁠
negative Energien rausgeschrien,⁠
im Handstand Kali angebetet hast⁠
… dann wirst du irgendwann glücklich, erleuchtet und erlöst sein.⁠

F*ck that s**t!!

Denn wenn du unter Trauma-Folgestörungen leidest, hilft spirituelles Bypassing alleine nicht weiter.⁠
Ja, manchmal stecken Nährstoffmängel, hormonelle Themen oder andere körperliche Ursachen dahinter. Das gehört ernsthaft abgeklärt.⁠
Und ja, gewisse spirituelle Praktiken können unterstützend sein.⁠
Und ja, ich liebe spirituelle Praktiken ja auch und säusle da manchmal auch mit. ⁠

Aber bitte hört auf damit so zu tun, als wäre jedes tiefe Leiden einfach ein „nicht genug geheilt“, „nicht hoch genug geschwungen“ oder „nicht bewusst genug“.⁠

Trauma ist nicht mangelnde Spiritualität.⁠
Ein dysreguliertes Nervensystem ist kein spirituelles Versagen.⁠
Und nicht jede Wunde verschwindet alleine durch POSITIVE VIBES.⁠

Manche Menschen brauchen nicht noch mehr Selbstoptimierung.⁠
* Sondern Sicherheit
* Bindung
* Echte Co-Regulation
* Verkörperung
* Zeit
* Traumasensible Begleitung
⁠* Und manchmal medizinische oder therapeutische Unterstützung.⁠

Schöne Auffahrt allerseits*⁠
Luzia⁠

Heute war wieder so ein Tag.⁠Schmerzen. Undefinierbare Symptome. Notfalltermin beim Arzt. Ängste in alle Richtungen.⁠Und...
11/05/2026

Heute war wieder so ein Tag.⁠
Schmerzen. Undefinierbare Symptome. Notfalltermin beim Arzt. Ängste in alle Richtungen.⁠
Und gleichzeitig wollen Kinder versorgt, Termine gehalten und das Leben irgendwie weitergemanagt werden.⁠

An solchen Tagen verliere ich dann plötzlich mehrmals meinen Rucksack, vergesse Dinge, werde fahrig und mein Kopf erschafft immer neue Gedanken, die noch mehr Stress produzieren.⁠

Menschen mit Traumafolgestörungen erleben genau das oft täglich:⁠
Symptome, Überforderung, innere Alarmzustände, die sich rational nicht immer erklären lassen. Und genau das löst häufig zusätzlich Scham aus.⁠
Viele Betroffene beginnen dann, sich selbst kleinzumachen, an sich zu zweifeln oder sich dafür zu verurteilen, dass sie „nicht funktionieren“.⁠

Doch ein Nervensystem im Dauerstress ist kein persönliches Versagen.⁠
Es ist ein System, das irgendwann lernen musste, ständig wachsam zu sein, um zu überleben. Und auch wenn die Gefahr längst vorbei ist, trägt der Körper die Alarmbereitschaft oft weiter.⁠

Nicht weil du schwach bist, sondern weil dein System einmal alles getan hat, um dich zu schützen. Und keiner spricht darüber,⁠
wie viel Kraft es kostet, jeden Tag mit einem Körper zu leben, der nie ganz zur Ruhe kommt. Wie erschöpfend es ist, gleichzeitig funktionieren zu müssen, während innen Alarm herrscht.⁠

Wie viel Scham viele Menschen tragen für Dinge, die sie sich nie ausgesucht haben.⁠

Und vielleicht darfst du dir heute erlauben, ein wenig sanfter mit dir zu sein.⁠
Denn auch erschöpfte Menschen verdienen Mitgefühl, besonders von sich selbst.⁠

Mit einem mitfühlenden & erschöpften Herz, ⁠
Deine Luzia⁠
Foto: .and.design

🌹Das Göttinnenbild der Mutter & die „Never Enough“-Wunde 🌹Mamacita, kennst du das?Egal, wie viel du gibst.Wie viel du hä...
10/05/2026

🌹Das Göttinnenbild der Mutter & die „Never Enough“-Wunde 🌹

Mamacita, kennst du das?

Egal, wie viel du gibst.
Wie viel du hältst.
Wie viel du dich kümmerst.
Wie oft du da bist.

Es fühlt sich an, als wäre es nie genug.

Die Streitereien der Kinder.
Die Sorgen.
Das Kranksein.
Das Gefühl, die Familie ist auseinander gefallen. Und du hättest das verhindern sollen.

Und irgendwo tief in dir die Stimme:
„Wenn ich stärker wäre, besser wäre, liebevoller wäre… dann könnte ich alles zusammenhalten.“

Und vielleicht liegt genau dort eine unserer tiefsten Wunden als Frau und Mutter:

In diesem idealisierten Bild der „Mutter“.
Fast wie eine Göttin, die alles managt. Alles hält. Immer verfügbar ist. Unendlich gibt. Bedingungslos liebt. Nie zusammenbricht. Nie zweifelt. Nie müde wird.

Ein Bild, das so viele von uns unbewusst in sich tragen. Und an dem wir zerbrechen, weil KEIN WEIB diesem Bild wirklich entsprechen kann!

***

Heute Morgen wurde ich wach vom scheppern und Kichern in der Küche, weil meine Mädchen mir Frühstück gemacht haben.Und dann kam eine Nachricht von meinem Exmann, der sich auf wunderschöne Weise bei mir für mein Muttersein bedankt hat.

Und es traf etwas tief in mir.

Wie viele Jahre habe ich geglaubt, ich sei nicht gut genug gewesen?
Nicht gut genug als Mutter.
Nicht gut genug für ihn.
Nicht gut genug, um alles zum Blühen zu bringen.

Aber vielleicht liegt Heilung genau darin:
Zu erkennen, dass wir nie dafür gemacht waren, alles perfekt zu tragen.

Lass mich dir heute Mama Herz zu Mama Herz: sagen
MAMA, du bist genug.
Du bist genug.
Du bist genug.

Und du bist wunderbar.
Wertvoll.
Und zutiefst liebenswert.
🌹

Happy Mother’s Day

Deine
Mama Luz

RE MEMBER ING ✨⁠⁠Gestern durfte ich in meiner Arbeit in der offenen Jugendarbeit zum ersten Mal die „Mädchenzeit“ als ne...
08/05/2026

RE MEMBER ING ✨⁠

Gestern durfte ich in meiner Arbeit in der offenen Jugendarbeit zum ersten Mal die „Mädchenzeit“ als neues Format eröffnen.⁠ Und ja, ich versuche auch hier meine Passion einfliessen zu lassen. 💙

Wir sprachen über Medienbilder, Körpergefühl, kritisches Denken und darüber, wie sehr Gesellschaft und Social Media unsere Wahrnehmung beeinflussen.⁠

Dann erzählten die Mädchen plötzlich von ihrem Religionsunterricht.⁠
Von Jesus. Von Gott. Von männlichen Heiligen.⁠
Und sie fragten:⁠
„Wieso gibt es eigentlich keine weiblichen Figuren?“⁠
Also führte ich sie ein kleines Stück in die Welt der Göttinnen.⁠
Und ihre Augen begannen zu leuchten.⁠

Doch später kam eine Frage, die mich tief bewegt hat:⁠
„Für was braucht man Jungs und Männer eigentlich überhaupt? Die denken doch eh nur ans Geld und machen alles kaputt mit Kriegen.“⁠
Ich musste erst einmal schlucken.⁠
Und gleichzeitig wurde mir bewusst, wie früh Spaltung heute bereits beginnt.⁠
Wie früh Kinder beginnen, „wir“ und „die anderen“ zu denken.⁠
Mit vorsichtigen Fragen konnte ich den Raum wieder etwas öffnen:⁠
Was wäre ohne die wertvolle Arbeit vieler Männer?⁠
Ohne Väter, Brüder, Lehrer, Handwerker, Beschützer, Begleiter?⁠

Früher erinnere ich mich an Flaschendrehen, erste unschuldige Annäherungen beim Slow Motion tanzen und dieses neugierige Miteinander zwischen Mädchen und Jungs. Heute scheinen viele Kinder bereits sehr früh von gesellschaftlichen Narrativen geprägt zu sein.⁠

Gerade deshalb empfinde ich es als so wichtig, der kommenden Generation nicht nur Schwesternschaft, sondern auch Bruderschaft zu vermitteln. 💙

Denn Heilung entsteht nicht im Gegeneinander.⁠
Sondern dort, wo wir lernen, einander wieder als Menschen zu begegnen.⁠

Was denkst du darüber?⁠

With love, ⁠
Luzia⁠

Foto: beim Bloom Moon 2 in Glarisegg⁠

06/05/2026

🌹Es ist schwer in Worte zu fassen, was ich hier fühle. Seit fünf Jahren kreiere, gestalte und halte ich, Seite an Seite mit diesem Mann. Und nein, wir sind kein Liebespaar. Und doch ist da Liebe, eine tiefe, ehrliche Wertschätzung und Liebe in unserer gemeinsamen Arbeit.

Letztes Wochenende fühlte es sich an, als wären wir Mutter und Vater eines wachsenden Tribes. Es ist nicht immer leicht. Wir haben unsere Herausforderungen, unsere unterschiedlichen Wege, und doch wachsen wir immer wieder zusammen. Wir hören einander zu, sehen uns, verstehen uns, und gehen gemeinsam durch das Nadelöhr. So können wir mehr Raum halten, tiefer in unsere Arbeit eintauchen. Und es ist spürbar.

Seit fünf Jahren erschaffen wir etwas, das Heilung zwischen Männern und Frauen ermöglicht. Ich dachte früher, ich müsste diesen Weg mit meinem Liebespartner gehen. Doch heute sehe ich: Ich bin umgeben von männlicher Präsenz. Ich liebe den Vater meiner Kinder, ich liebe meinen Geschäftspartner, und ein großes Stück Mangel, Zerrissenheit und Vorwürfe hat sich dadurch heilen dürfen. Ich stehe an einem neuen Punkt, voller Reife, voller Vertrauen.

Danke, fürs dran bleiben, für dein Vertrauen, für unsere Verspieltheit, für unsere Verrücktheit, für unsere Tiefe. Für alles, was wir in diesen fünf Jahren zusammen erschaffen haben.
Ich weiß, unsere Arbeit wird noch viele Menschen berühren.

05/05/2026

🌹 BELTANE 🌹

Wir sind in der Beltane-Zeit - der heiligen Hochzeit, dem Fest der Fruchtbarkeit.
Der Höhepunkt lag am letzten Vollmond am Wochenende. So wurde dieses Fest einst von den Kelten gefeiert: zum Vollmond im Mai.

Seit vielen Jahren begehe ich diese Zeit mit Ritualen und einer bewussten inneren Ausrichtung.

Am Sensual Medicine Retreat am Wochenende feierten wir ein Beltane- Ritual, das unter die Haut ging.

Männer und Frauen gingen unter sich In den Wald suchten Antworten.

Am Feuer begegneten wir uns neu.
lauschend, ehrlich, verletzlich.

Altes wurde gesehen,
Worte fanden ihren Weg,
Herzen öffneten sich.

Und als sich Kranz und Stab vereinten,
lag für einen Moment
die heilige Hochzeit in der Luft.

Tränen in den Augen.
Wärme im Herzen.

Entstanden aus dem Moment.
Getragen von etwas Grösserem.
Wie hast du Beltane gefeiert?

Adresse

Bruderholz
Binningen
4059

Öffnungszeiten

Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Luzia Mara Schucan erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Luzia Mara Schucan senden:

Teilen