02/05/2026
Mai ist Präeklampsie Awareness Month – ein wichtiger Anlass, um auf eine ernsthafte Schwangerschaftskomplikation aufmerksam zu machen, die viele Frauen und Familien körperlich und emotional stark belastet.
Präeklampsie betrifft nicht nur den Körper, sondern kann auch psychisch sehr herausfordernd sein: Sorgen um die eigene Gesundheit und die des Babys, Angst, Stress und das Gefühl von Kontrollverlust gehören für viele Betroffene dazu.
Die Belastung endet dabei nicht immer mit der Geburt – auch die Zeit danach kann geprägt sein von Erschöpfung, der Verarbeitung der Erfahrung, anhaltenden Ängsten oder Unsicherheiten. Wenn es schnell geht und unerwartete Entscheidungen getroffen werden müssen, kann zudem ein Geburtstrauma entstehen, das emotional noch lange nachwirkt.
Aufklärung, frühes Erkennen und emotionale Unterstützung können einen entscheidenden Unterschied machen. 🩷