Hospiz Zentralschweiz

Hospiz Zentralschweiz In Luzern/Littau steht das erste Hospiz für die Zentralschweiz - für ein würdevolles Leben bis zuletzt.

Im Hospiz Zentralschweiz pflegen und begleiten wir schwerkranke Menschen. Auch die Begleitung ihrer Angehörigen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Im Hospiz finden Schwerkranke einen Ort, an dem sie bis zu ihrem Lebensende gut umsorgt leben können.

Ein paar Trauerangelegenheiten zusammengetragen. Von Herzen für Sie oder Menschen in Ihrem Umfeld. Für eine Portion Vers...
24/05/2026

Ein paar Trauerangelegenheiten zusammengetragen. Von Herzen für Sie oder Menschen in Ihrem Umfeld. Für eine Portion Verständnis und einen liebevollen Umgang. Mit der Trauer und sich selbst..

17/05/2026

Sie kommen ins Hospiz und fragen sich: Darf ich meine eigenen Sachen mitbringen?
Unsere Ärztin, Dr. Sibylle Jean-Petit-Matile, erzählt …

«Sterben ist etwas zutiefst Intimes. Es fällt alles weg: Rollen, Titel, Erwartungen.»Christa Zumstein, Pflegefachfrau Ho...
17/05/2026

«Sterben ist etwas zutiefst Intimes. Es fällt alles weg: Rollen, Titel, Erwartungen.»
Christa Zumstein, Pflegefachfrau Hospiz Zentralschweiz.

Mehr von Christa Zumstein gibt’s im aktuellen MUT ab Seite 18 zu lesen. Wir haben sie porträtiert.

Link zum Heft: https://www.hozs.ch/de/Medien-und-Publikationen/Publikationen

Wenn Gedanken kreisen, hilft es oft etwas zu tun, das einfach ist. Etwas, das sich wiederholt.So entsteht manchmal etwas...
13/05/2026

Wenn Gedanken kreisen, hilft es oft etwas zu tun, das einfach ist. Etwas, das sich wiederholt.
So entsteht manchmal etwas Ruhe im Kopf und die Gedanken werden still.

Der Muttertag wurde nicht erfunden, um Blumen zu verkaufen oder gute Wünsche in Geschenkpackungen zu überreichen. Anna J...
10/05/2026

Der Muttertag wurde nicht erfunden, um Blumen zu verkaufen oder gute Wünsche in Geschenkpackungen zu überreichen. Anna Jarvis hat diesen Tag initiiert, damit Menschen ihrer Mutter danken, im Stillen, mit Worten, ohne grosse Gesten. Was als leiser Gedanke begann, wurde immer oberflächlicher, kommerzieller.

Im Hospiz begegnen wir diesem Tag ohne Programm. Beziehungen zeigen sich so, wie sie sind. Eng, brüchig, selbstverständlich, ungeklärt. Dank wird ausgesprochen. Oder bleibt stehen.
Und vielleicht lohnt sich auch ein zweiter Blick: Ohne Väter gäbe es keine Mütter. Auch sie gehören zu diesen Geschichten. Am Ende geht es nicht um den Tag. Sondern um gelebte Beziehungen. Jeden Tag.

Der Weihnachtsbaum funkelt während der Adventszeit im Hospiz – und kehrt danach im Topf wieder an die frische Luft zurüc...
03/05/2026

Der Weihnachtsbaum funkelt während der Adventszeit im Hospiz – und kehrt danach im Topf wieder an die frische Luft zurück. Statt nach Weihnachten entsorgt zu werden, wird er im nächsten Jahr einen weiteren Einsatz haben.
Warum wir mitten im Frühling von unserem Weihnachtsbaum berichten? Weil wir die Spende enorm schätzen. Und weil so genügend Zeit ist, dass Sie sich eine Randnotiz machen und im Dezember auch einen Baum im Topf besorgen.

Den ganzen Beitrag lesen Sie im aktuellen MUT ab Seite 12.

Link zum Heft: https://www.hozs.ch/de/Medien-und-Publikationen/Publikationen

Wir alle schreiben Trauerkarten, Kondolenzbriefe, bekunden unser Mitgefühl. Meist unmittelbar nach dem Tod eines Mensche...
29/04/2026

Wir alle schreiben Trauerkarten, Kondolenzbriefe, bekunden unser Mitgefühl. Meist unmittelbar nach dem Tod eines Menschen. Doch, wie siehts Wochen oder Monate danach aus? Dann, wenn alles Organisatorische erledigt, die Verabschiedung vorbei ist? Dann wird es nämlich richtig still. Und genau dann würden auch anteilnehmende Worte guttun. «Ich hab mich grad an diesen oder jenen Moment mit ihm/ihr erinnert, und wollte das gerne mit dir teilen.» Solche Zeichen, dass man an jemanden denkt, können sehr wohltuend sein.



Foto: kartenunikat

«Wie lange bleibst du noch?», möchte man die Trauer an sonnigen Tagen vielleicht manchmal fragen. «Hm, schon noch eine W...
26/04/2026

«Wie lange bleibst du noch?», möchte man die Trauer an sonnigen Tagen vielleicht manchmal fragen. «Hm, schon noch eine Weile», wird sie antworten. Weil Trauer kein fixes Ablaufdatum hat, keinen scharfkantigen Schlusspunkt. Sie kommt und geht in Wellen. Manchmal reichen zwei Sekunden eines Lieblingsliedes und man steckt mittendrin im traurig Sein. Ein Andermal sitzt man ausgelassen mit Freundinnen und Freunden am Tisch und vergisst den Schmerz für eine ganze Weile. Trauer kennt weder Regeln noch Gesetze. Sie ist so individuell, wie wir Menschen es sind.

«Wir waren so dankbar für diese Begleitung. In keiner Institution haben wir etwas Vergleichbares erlebt. Das spirituelle...
22/04/2026

«Wir waren so dankbar für diese Begleitung. In keiner Institution haben wir etwas Vergleichbares erlebt. Das spirituelle Angebot war ausserordentlich hilfreich. Das Seelsorgeteam erfüllt eine elementare Aufgabe im Hospiz. Und wir mussten nicht einmal darum bitten. Sie kamen einfach auf uns zu. Auch viele Pflegefachfrauen begleiteten uns liebevoll und mit offenen Gesprächen.»
Familie Hodel

«Ich weiss nicht, ob mein Leben für irgendjemanden interessant oder spannend sein könnte. Aber es ist mein Leben, ich ha...
19/04/2026

«Ich weiss nicht, ob mein Leben für irgendjemanden interessant oder spannend sein könnte. Aber es ist mein Leben, ich habe es gemocht und es ist mir nie über den Kopf gewachsen.» Wie schön, wenn man das oder ähnliches am Lebensende sagen kann ... Oft glauben wir, Heldengeschichten erzählen zu müssen. Doch am Ende geht’s doch darum, dass man sich und sein Leben schätzen kann. Egal, was andere davon halten.

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