Zentrum der Gesundheit

Zentrum der Gesundheit Das Zentrum der Gesundheit liefert Informationen zu Gesundheitsthemen und Ernährung, sowie viele leckere Kochrezepte.

Glutenfrei kochen und backen mit unserem KochkursLust auf Pizza, Pasta und Brot – ganz ohne Gluten und trotzdem vegan?Zu...
14/04/2026

Glutenfrei kochen und backen mit unserem Kochkurs

Lust auf Pizza, Pasta und Brot – ganz ohne Gluten und trotzdem vegan?
Zum Kochkurs: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse/glutenfrei-kochkurs

In 11 Lektionen zeigt Ihnen Profikoch Jannis, wie glutenfreie Klassiker wirklich gelingen – von Pfannkuchen bis Spätzle.

Sie kochen ohne Eier und ohne Milchprodukte, mit wenigen Zutaten und leicht nachzumachen. Videos, PDFs und Testfragen helfen Schritt für Schritt.

Mehr Details hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/infos-vom-zentrum/kochschule/glutenfrei-kochen

Zuckerfrei ist nicht automatisch gesünder – welche Süße schadet Ihrem Stoffwechsel wirklich?Weißer Haushaltszucker steht...
14/04/2026

Zuckerfrei ist nicht automatisch gesünder – welche Süße schadet Ihrem Stoffwechsel wirklich?

Weißer Haushaltszucker steht seit Jahren in der Kritik – und das aus gutem Grund. Hohe Blutzucker- und Insulinspitzen fördern chronisch entzündliche Prozesse, die wiederum mit zahlreichen Erkrankungen in Verbindung stehen, von Diabetes über Bluthochdruck bis hin zu Rheuma. Doch auch viele herkömmliche Süßstoffe sind keine ideale Lösung. Wer eine echte Alternative sucht, sollte daher nicht nur auf Kalorien achten, sondern vor allem darauf, wie stark ein Süßungsmittel den Blutzucker beeinflusst, wie gut es verträglich ist und welchen zusätzlichen Nutzen es möglicherweise bietet.

Zu den interessantesten Alternativen zählt Tagatose. Sie besitzt rund 90 Prozent der Süßkraft von Zucker, hat aber nur ein Drittel der Kalorien und einen glykämischen Index unter 5. Sie wirkt zahnfreundlich und kann durch ihre Fermentation im Dickdarm sogar entzündungshemmende Effekte entfalten. Ebenfalls bewährt sind Stevia und Goviosid, eine Kombination aus Stevia und Erythrit. Beide beeinflussen den Blutzuckerspiegel nicht und gelten als zahnschützend. Erythrit und Xylit punkten zusätzlich durch ihre gute Eignung für Diabetiker, wobei individuelle Verträglichkeit und Dosierung beachtet werden sollten.

Wer es natürlicher mag, greift zu Datteln, Yacon oder Lucuma. Yacon liefert präbiotische Ballaststoffe und beeinflusst den Blutzucker kaum. Lucuma verleiht Desserts eine milde Süße mit fruchtigem Aroma und niedriger glykämischer Last. Wichtig bleibt dennoch: Auch gesündere Alternativen sollten maßvoll verwendet werden. Ein natürlicher Zuckerersatz ist nicht automatisch der gesündeste – entscheidend ist immer der Gesamtkontext Ihrer Ernährung.

Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Zuckerersatz gemacht? Haben Sie eine Alternative gefunden, die für Sie geschmacklich und gesundheitlich wirklich funktioniert?

Hier finden Sie den vollständigen Überblick über die 7 gesündesten Süßungsmittel inklusive aller Details zur Anwendung und Verträglichkeit:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/alternative-suessungsmittel/zuckerersatz

Süsskartoffel-Curry mit Tofu und Spinat – Mild gewürzt, vollmundig und rundum nährstoffreichDieses aromatische Curry ver...
14/04/2026

Süsskartoffel-Curry mit Tofu und Spinat – Mild gewürzt, vollmundig und rundum nährstoffreich

Dieses aromatische Curry vereint zarte Süsskartoffeln, knusprigen Tofu und frischen Spinat zu einem harmonisch abgestimmten Wohlfühlgericht.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/currys/curry-suesskartoffeln

Mit Süsskartoffeln, gebratenem Tofu, Shiitake, Spinat und fein abgestimmten Gewürzen entsteht ein ausgewogenes Gericht. Das Rezept ist unkompliziert und eignet sich ideal für eine schnelle, gesunde Küche.

Wenn Sie Ihre pflanzenbasierte Kochkunst vertiefen möchten, besuchen Sie auch unsere Online-Kochschule mit vielseitigen Kursen: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Antibiotika sind harmlos für den Darm? Studien zeigen: Selbst nach 6 Monaten ist die Darmflora oft noch nicht vollständi...
14/04/2026

Antibiotika sind harmlos für den Darm? Studien zeigen: Selbst nach 6 Monaten ist die Darmflora oft noch nicht vollständig erholt

Antibiotika retten Leben und sind bei bakteriellen Infektionen häufig unverzichtbar. Doch sie wirken nicht selektiv. Neben krankmachenden Keimen werden auch nützliche Darmbakterien dezimiert. Diese sind jedoch entscheidend für ein starkes Immunsystem, eine gesunde Verdauung, eine optimale Nährstoffverwertung und sogar für die psychische Stabilität. Eine gestörte Darmflora kann Darmprobleme, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Übergewicht oder wiederkehrende Infektionen begünstigen. Nicht selten beginnt ein Kreislauf aus Infekt, Antibiotikum und erneuter Erkrankung.

Lange ging man davon aus, die Darmflora erhole sich nach einer Antibiotikatherapie innerhalb weniger Wochen vollständig. Zwei hochwertige Studien zeichnen jedoch ein anderes Bild: Zwar regeneriert sich ein Teil der Darmbakterien innerhalb von vier Wochen, doch selbst nach sechs Monaten fehlen bei manchen Menschen noch wichtige probiotische Stämme. In einer Untersuchung kam es nach nur vier Tagen mit drei verschiedenen Antibiotika nahezu zu einem vollständigen Verlust der Darmflora – und auch ein halbes Jahr später war sie nicht komplett wiederhergestellt.

Umso wichtiger ist es, den Darm gezielt zu unterstützen – idealerweise bereits während der Antibiotikaeinnahme. Spezifische Probiotika können helfen, antibiotikabedingte Nebenwirkungen wie Durchfall zu reduzieren und den Wiederaufbau der Darmflora zu fördern. Ebenso entscheidend ist eine pflanzenbasierte, ballaststoffreiche, salz- und fettarme Ernährung mit präbiotischen Lebensmitteln. Zucker und Weißmehlprodukte sollten gemieden werden, da sie das Risiko für Pilzinfektionen erhöhen können. Auch Stressmanagement und regelmäßige Bewegung tragen wesentlich zu einer gesunden Darmflora bei.

Wie sind Ihre Erfahrungen nach einer Antibiotikatherapie? Haben Sie Veränderungen bei Verdauung, Infektanfälligkeit oder allgemeinem Wohlbefinden bemerkt?

Was Sie konkret tun können, um Ihre Darmflora nach Antibiotika gezielt aufzubauen, lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/koerper/darmflora-uebersicht/antibiotika-darmbakterien

Bluthochdruck? Ein Tee senkte in 6 Wochen den Wert um durchschnittlich 7,2 mmHgHibiskustee ist weit mehr als ein fruchti...
13/04/2026

Bluthochdruck? Ein Tee senkte in 6 Wochen den Wert um durchschnittlich 7,2 mmHg

Hibiskustee ist weit mehr als ein fruchtiger Durstlöscher. Der tiefrote Aufguss aus den Kelchblättern von Hibiscus sabdariffa wird traditionell bei Bluthochdruck, Erkältungen, Fieber, Husten und sogar zur Stimmungsaufhellung eingesetzt. Heute bestätigen auch Studien seine besonderen Eigenschaften: Verantwortlich sind antioxidative und entzündungshemmende Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Anthocyane, die unter anderem gefäßschützend und blutdrucksenkend wirken können.

In einer 6-wöchigen US-Studie mit Erwachsenen zwischen 30 und 70 Jahren sank der Blutdruck nach täglich drei Tassen Hibiskustee im Durchschnitt um 7,2 mmHg – deutlich stärker als in der Placebogruppe. Weitere Untersuchungen zeigen positive Effekte auf die Gefäßfunktion sowie Hinweise auf unterstützende Wirkungen bei Fettleber und beim Gewichtsmanagement. Selbst die Stimmung verbesserte sich in einer Studie nach nur sieben Tagen mit einem stärker zubereiteten Tee spürbar.

Die übliche Tagesmenge liegt bei etwa 6 g getrockneten Blüten, entsprechend vier Tassen à 150 ml. Bei medizinischer Anwendung werden in Studien teils höhere Dosierungen verwendet – immer in Rücksprache mit Arzt oder Heilpraktiker. Insgesamt gilt Hibiskustee als gut verträglich, doch bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme sollte die Anwendung individuell abgestimmt werden.

Haben Sie Hibiskustee bereits gezielt für Ihren Blutdruck, Ihre Leberwerte oder Ihr allgemeines Wohlbefinden eingesetzt? Welche Erfahrungen hat unsere Community gemacht?

Alle Details zu Wirkung, Zubereitung, Dosierung und möglichen Wechselwirkungen lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gesunde-getraenke/hibiskustee

Veganer Eiersalat-Genuss – so verblüffend echt schmeckt pflanzlichDiese veganen Eiersalat-Sandwiches überzeugen mit auth...
13/04/2026

Veganer Eiersalat-Genuss – so verblüffend echt schmeckt pflanzlich

Diese veganen Eiersalat-Sandwiches überzeugen mit authentischem Aroma und perfekter Konsistenz. Ideal für Brunch, Büro oder Picknick.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/snacks/sandwiches/eiersalat-sandwich

Mit Tofu, Kichererbsen, Schwefelsalz, Senf und frischen Kräutern gelingt ein täuschend echtes Geschmackserlebnis. Schnell zubereitet und wunderbar cremig – perfekt für die bewusste Küche.

Wenn Sie Ihre pflanzliche Kochkunst erweitern möchten, besuchen Sie unsere Online-Kochschule mit vielfältigen Kursen: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Rheuma: Warum es „keine Rheuma-Diät“ geben soll – und warum Ernährung trotzdem entscheidend istOffiziell heißt es oft, e...
13/04/2026

Rheuma: Warum es „keine Rheuma-Diät“ geben soll – und warum Ernährung trotzdem entscheidend ist

Offiziell heißt es oft, es gäbe keine spezielle Rheuma-Diät. Entsprechend kurz fallen Ernährungsempfehlungen in der Praxis häufig aus: weniger fettes Fleisch, etwas mehr Fisch, Vollkornprodukte – mehr nicht. Dabei ist längst bekannt, dass bestimmte Fettsäuren direkt in entzündliche Prozesse eingreifen. Die Omega-6-Fettsäure Arachidonsäure, die ausschließlich in fettreichen tierischen Lebensmitteln vorkommt, fördert die Bildung entzündungsbeteiligter Prostaglandine. Wird sie reduziert und gleichzeitig auf eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren geachtet, kann sich die Entzündungsaktivität deutlich verringern.

Doch eine rein entzündungshemmende Ernährung greift oft zu kurz. Entzündungen sind bei Rheuma nicht die eigentliche Ursache, sondern Ausdruck tieferliegender Prozesse. Deshalb braucht es ein ganzheitliches Konzept, das den Körper als Einheit betrachtet und ihm hilft, wieder ins Gleichgewicht zu finden. Eine gezielte, pflanzenbasierte, vitalstoffreiche Ernährung ist dabei ein zentraler Baustein.

Unsere empfohlene Rheuma-Ernährung setzt konsequent auf Gemüse, Salate, Kräuter, Früchte, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte. Leinsamen liefern beispielsweise entzündungshemmende Alpha-Linolensäure. Hochwertige, omega-3-reiche Öle wie Lein-, Hanf- oder Olivenöl spielen eine wichtige Rolle. Gemieden werden hingegen Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, Zucker, Weißmehl, tierische Fette sowie stark verarbeitete Produkte. Auch individuelle Trigger-Lebensmittel sollten identifiziert werden, da bestimmte Nahrungsmittel die Beschwerden im Einzelfall verstärken können. Studien zeigen, dass eine gesunde Ernährung Rheuma vorbeugen und lindern kann.

Viele Betroffene berichten, dass sie durch eine konsequente Ernährungsumstellung spürbare Verbesserungen erfahren haben – insbesondere dann, wenn sie Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen und die Veränderungen dauerhaft integrieren.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ernährung und Rheuma gemacht? Konnten Sie durch bestimmte Veränderungen eine Besserung Ihrer Beschwerden feststellen?

Hier finden Sie alle Details zur Rheuma-Diät sowie unseren 7-tägigen Ernährungsplan mit 35 Rezepten:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/rheuma-knochen-gelenke/rheuma-uebersicht/rheuma-diaet

Abnehmkur – 7 Tage leicht und vegan essenIn 7 Tagen leichter fühlen: mit klarer Anleitung und Rezepten.Zum Kochkurs: htt...
12/04/2026

Abnehmkur – 7 Tage leicht und vegan essen
In 7 Tagen leichter fühlen: mit klarer Anleitung und Rezepten.
Zum Kochkurs: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse/7-tage-abnehmkur

Gemeinsam fällt Abnehmen leichter: Koch Ben macht die Kur selbst und begleitet Sie Schritt für Schritt.

Im Zentrum steht eine feine Kohlsuppe, ergänzt durch leichte Gerichte für Abwechslung, Sättigung und Nährstoffe.

Jeder Tag hat sein eigenes Ziel – einfach, alltagstauglich und achtsam. Auf Wunsch können Sie Fortschritte sogar bei Blutdruck und Blutzucker beobachten.

Mehr Details hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/infos-vom-zentrum/kochschule/abnehmkur

Diese Ernährung schützt Frauen vor Falten – doch bei Männern zeigt sie kaum WirkungIn einer großen niederländischen Stud...
12/04/2026

Diese Ernährung schützt Frauen vor Falten – doch bei Männern zeigt sie kaum Wirkung

In einer großen niederländischen Studie mit 2753 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Rotterdam Study wurde untersucht, wie sich komplette Ernährungsformen – nicht nur einzelne Lebensmittel – auf die Faltenbildung auswirken. Das Durchschnittsalter lag bei 67 Jahren. Neben bekannten Risikofaktoren wie Rauchen wurden auch Energieaufnahme, UV-Strahlung und körperliche Aktivität berücksichtigt. Überraschend: Die Gesamtenergiezufuhr hatte keinen Einfluss auf Falten, sportlich sehr aktive Personen wiesen jedoch teilweise mehr Falten auf – möglicherweise durch erhöhte Sonnenexposition.

Entscheidend war die Ernährungsweise. Eine „gesunde Ernährung“ mit viel Gemüse, Fisch, Geflügel, Nüssen, Samen, Mineralwasser und etwas Wein war bei Frauen mit deutlich weniger Falten verbunden. Eine „ungesunde Ernährung“ mit viel rotem Fleisch, Getreideprodukten, Snacks, Softdrinks und Alkohol (außer Wein) förderte hingegen die Faltenbildung – bei Frauen und Männern. Bei Männern zeigte die gesunde Ernährungsform allerdings keinen klaren schützenden Effekt. Eine typisch niederländische, fettreiche Kost zeigte keinen Zusammenhang. Auffällig: Gelbes, carotinoidreiches Gemüse und Sojaprodukte waren mit weniger Falten assoziiert, während regelmäßiger Weinkonsum die Faltenbildung begünstigte.

Als mögliche Ursachen diskutieren die Forschenden oxidativen Stress, chronische Entzündungsprozesse und die Bildung sogenannter AGEs, die insbesondere bei stark erhitzten und zuckerreichen Lebensmitteln entstehen. Diese Verbindungen können den Zellstoffwechsel stören, antioxidative Schutzsysteme schwächen und Alterungsprozesse fördern. Eine vitalstoffreiche Ernährung liefert hingegen Vitamine und Flavonoide, unterstützt die Kollagenbildung und stärkt Reparaturmechanismen der Haut.

Wie erleben Sie den Einfluss Ihrer Ernährung auf Ihre Haut? Haben Sie Veränderungen bemerkt, wenn Sie Ihre Essgewohnheiten umgestellt haben?

Den vollständigen Artikel mit allen Details zur Studie und konkreten Lebensmittelempfehlungen lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/falten

Mediterrane Spaghetti mit würziger Gemüsesauce – schnell, aromatisch und rundum pflanzlichDiese Spaghetti mit Auberginen...
12/04/2026

Mediterrane Spaghetti mit würziger Gemüsesauce – schnell, aromatisch und rundum pflanzlich

Diese Spaghetti mit Auberginen, eingelegten Tomaten und Knollensellerie bringen mediterrane Würze auf Ihren Teller – angenehm pikant und in kurzer Zeit zubereitet.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/nudel-rezepte/spaghetti-mediterrane-sauce

Hauptzutaten sind Spaghetti, Auberginen, eingelegte Tomaten, Knollensellerie und Chiliflocken. Das Gericht ist schnell zubereitet und ideal für eine aromatische, alltagstaugliche Küche.

Sie möchten noch mehr pflanzliche Gerichte kennenlernen und Ihr Wissen vertiefen? In unserer Online-Kochschule erwarten Sie abwechslungsreiche Kurse: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Vegane Ernährung entsäuert besser als die Mittelmeerdiät – neue Studie stellt Klassiker infrageDie mediterrane Ernährung...
12/04/2026

Vegane Ernährung entsäuert besser als die Mittelmeerdiät – neue Studie stellt Klassiker infrage

Die mediterrane Ernährung gilt seit Jahren als Goldstandard für Gesundheit. Doch eine im Juni 2025 veröffentlichte Studie zeigt: Wenn es um die Senkung der ernährungsbedingten Säurelast geht, ist eine fettarme vegane Ernährung offenbar überlegen – und führt zusätzlich zu einer deutlich stärkeren Gewichts- und Fettabnahme.

In der Untersuchung ernährten sich 62 Teilnehmende jeweils 16 Wochen lang entweder mediterran oder fettarm vegan, mit anschliessendem Wechsel der Ernährungsform. Gemessen wurden unter anderem zwei anerkannte Marker der Säurelast, PRAL (Potential Renal Acid Load) und NEAP (Net Endogenous Acid Production), sowie Gewicht und Körperfett. Während die Säurelast unter mediterraner Kost im Durchschnitt unverändert blieb, sank sie unter veganer Ernährung deutlich.

Parallel dazu verlor die vegane Gruppe im Schnitt rund 6 Kilogramm Gewicht, davon etwa 3,5 Kilogramm Körperfett. Die mediterran Essenden nahmen hingegen nicht ab. Je niedriger die Säurelast, desto stärker war auch der Gewichtsverlust. Entscheidend für die Entsäuerung war laut Analyse nicht der geringere Fettanteil, sondern der konsequente Verzicht auf tierische Produkte. Pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte wirkten der Säurelast wirksam entgegen.

Wie sind Ihre Erfahrungen: Spüren Sie Unterschiede in Ihrem Wohlbefinden, wenn Sie Ihren Anteil an tierischen Lebensmitteln reduzieren oder sich zeitweise rein pflanzlich ernähren?

Mehr zur Studie und den Hintergründen lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/vegane-ernaehrung-entsaeuert

Adresse

Lucerne

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:30
Dienstag 09:00 - 15:30
Mittwoch 09:00 - 15:30
Donnerstag 09:00 - 15:30
Freitag 09:00 - 15:30

Telefon

+41415102134

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Zentrum der Gesundheit erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Zentrum der Gesundheit senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram

WER WIR SIND

Seit 1999 informiert Sie das Zentrum der Gesundheit zu allen Themen rund um Gesundheit, Ernährung und Naturheilkunde. Im Laufe all der Jahre ist unser Team stetig gewachsen und umfasst inzwischen zahlreiche Abteilungen, die alle nur ein Ziel haben: Ihnen – unseren Leserinnen und Leser – möglichst viele Informationen an die Hand zu geben, damit Sie gesund bleiben oder es wieder werden können. Gerne stellen wir Ihnen unser Team vor und gehen ausserdem auf viele Ihrer Fragen ein sowie auf so manches Gerücht, das im Netz über uns im Umlauf ist.

Liebe Leserinnen und Leser

Das Zentrum der Gesundheit informiert Sie seit 1999 zu allen Themen rund um Gesundheit und Ernährung und ist mittlerweile eines der beliebtesten Gesundheitsportale im deutschsprachigen Raum.