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Zentrum der Gesundheit Das Zentrum der Gesundheit liefert Informationen zu Gesundheitsthemen und Ernährung, sowie viele leckere Kochrezepte.

Alzheimer ist unheilbar – aber unsere Ernährung könnte das Risiko deutlich senkenÜber 1,8 Millionen Menschen in Deutschl...
29/05/2026

Alzheimer ist unheilbar – aber unsere Ernährung könnte das Risiko deutlich senken

Über 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz, etwa zwei Drittel davon mit Alzheimer. Trotz intensiver Forschung sind die Ursachen bis heute nicht vollständig geklärt. Klar ist jedoch: Der Verlust von Nervenzellen führt zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen – und eine heilende Therapie gibt es bislang nicht. Prävention rückt deshalb immer stärker in den Mittelpunkt.

Eine im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie auf Basis der renommierten Framingham Heart Study zeigt: Personen mit einer flavonoidreichen Ernährung hatten ein geringeres Risiko für Alzheimer und andere Demenzformen. Seit 1970 werden die Teilnehmer regelmäßig untersucht und zu ihrem Lebensmittelkonsum befragt. Besonders flavonoidreiche Lebensmittel sind unter anderem Orangen und Orangensaft, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Tee und Rotwein. Das Ergebnis: Je mehr flavonoidreiche Lebensmittel langfristig verzehrt wurden, desto niedriger war das Erkrankungsrisiko.

Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die in zahlreichen Obst-, Gemüse- und Kräutersorten vorkommen. In der Studie wurden verschiedene Untergruppen wie Flavonole, Flavone, Flavanone, Anthocyanine und weitere analysiert. Vermutet wird, dass sie altersbedingte Verschlechterungen der kognitiven Leistungsfähigkeit verlangsamen oder abmildern können. Da jedes Lebensmittel unterschiedliche Flavonoide liefert, gilt eine abwechslungsreiche, pflanzenbetonte Ernährung als entscheidender Faktor. Besonders reich an Flavonoiden sind zum Beispiel Beeren, Zitrusfrüchte, Petersilie, Grün- und Schwarztee, dunkle Schokolade, Sellerie – insbesondere die Blätter – sowie traditionelle fermentierte Sojaprodukte wie Tempeh, Miso oder Tofu.

Wie pflanzenbetont und flavonoidreich ist Ihre Ernährung im Alltag wirklich – und welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Umfeld mit Demenzprävention gemacht?

Mehr Hintergründe und konkrete Ernährungstipps lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/flavonoidreiche-ernaehrung-senkt-alzheimerrisiko

Knuspriges veganes Cordon Bleu aus Kartoffeln – herzhaft gefüllt und goldbraun gebratenDieses Cordon Bleu aus Kartoffeln...
29/05/2026

Knuspriges veganes Cordon Bleu aus Kartoffeln – herzhaft gefüllt und goldbraun gebraten

Dieses Cordon Bleu aus Kartoffeln überzeugt mit einer würzigen Füllung und knuspriger Kruste – pflanzlich, sättigend und ideal für ein besonderes Hauptgericht.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/weitere-hauptgerichte/veganes-cordon-bleu

Hauptzutaten sind Kartoffeln, Räuchertofu, pflanzlicher Frischkäse und Gewürze. Das Rezept ist etwas aufwändiger, lohnt sich aber für alle, die kreative, vegane Küche lieben.

Wenn Sie Ihre pflanzliche Kochkunst vertiefen möchten, besuchen Sie auch unsere Online-Kochschule mit vielfältigen Kursen: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Bambussprossen sind roh giftig – und trotzdem ein gesundes Lebensmittel?Was zunächst widersprüchlich klingt, ist ein gut...
29/05/2026

Bambussprossen sind roh giftig – und trotzdem ein gesundes Lebensmittel?

Was zunächst widersprüchlich klingt, ist ein gutes Beispiel dafür, wie entscheidend die richtige Zubereitung sein kann. Rohe Bambussprossen enthalten das cyanogene Glycosid Taxiphyllin. Wird das Pflanzengewebe verletzt, kann daraus Blausäure entstehen. Der Gehalt schwankt je nach Art erheblich und kann in rohem Zustand sehr hoch sein. Doch durch Kochen, Einweichen oder Fermentieren lässt sich der Giftstoffgehalt drastisch reduzieren. Konservierte Bambussprossen im Glas oder in der Dose sind bereits erhitzt und gelten bei Beachtung der Herstellerangaben als sicher.

Richtig zubereitet, überzeugen Bambussprossen nicht nur kulinarisch, sondern auch ernährungsphysiologisch. Sie liefern kaum Fett, dafür reichlich Ballaststoffe, die 60 bis 90 Prozent der Kohlenhydrate ausmachen und mit präbiotischen, lipidsenkenden und gewichtsregulierenden Effekten in Verbindung gebracht werden. Zudem enthalten sie antioxidativ wirksame Phenole, Phytosterole und weitere sekundäre Pflanzenstoffe. Studien weisen auf antioxidative, entzündungshemmende, antidiabetische und kardioprotektive Eigenschaften hin. Auch in traditionellen Medizinsystemen Asiens werden sie seit Jahrtausenden therapeutisch genutzt.

Interessant ist auch die Fermentation: Sie kann nicht nur den Gehalt an Blausäure besonders effektiv senken, sondern verbessert die Verdaulichkeit und kann den Anteil an löslichem Eiweiß erhöhen. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass bestimmte Verarbeitungsformen – etwa Konserven – den Gehalt an empfindlichen sekundären Pflanzenstoffen deutlich reduzieren können. Qualität und Zubereitung machen also den Unterschied.

Wie stehen Sie zu Bambussprossen: Verwenden Sie sie regelmäßig in Ihrer Küche – oder haben Sie wegen möglicher Giftstoffe bislang darauf verzichtet?

Hier finden Sie die ausführliche Analyse mit allen Details zu Sicherheit, Nährstoffen, Zubereitung und gesundheitlichen Effekten:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/sprossen-uebersicht/bambussprossen

Glutenfrei ist nur ein Trend? Warum immer mehr Menschen bewusst darauf verzichtenDie glutenfreie Ernährung ist längst ni...
28/05/2026

Glutenfrei ist nur ein Trend? Warum immer mehr Menschen bewusst darauf verzichten

Die glutenfreie Ernährung ist längst nicht mehr nur ein Thema bei Zöliakie oder diagnostizierter Glutensensitivität. In der Praxis zeigt sich, dass viele Menschen mit Verdauungsbeschwerden, Reizdarm, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder einem Leaky Gut Syndrom von einer glutenfreien Ernährung profitieren. Auch bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto oder Diabetes Typ 1 wird sie häufig begleitend eingesetzt. Darüber hinaus kann eine zeitweise glutenfreie Phase das Verdauungssystem spürbar entlasten – vorausgesetzt, die Ernährung bleibt vollwertig und ausgewogen.

Denn glutenfrei bedeutet nicht automatisch gesund. Viele glutenfreie Fertigprodukte enthalten stark verarbeitete Zutaten und sind ernährungsphysiologisch wenig sinnvoll. Entscheidend ist daher die Umsetzung: frische, nährstoffreiche Lebensmittel, durchdachte Kombinationen und Rezepte, die alltagstauglich sind und gleichzeitig Genuss bieten.

Unser 7-tägiger glutenfreier Ernährungsplan aus der veganen Profiküche liefert dafür die praktische Grundlage. Sie erhalten über 60 glutenfreie Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Zwischenmahlzeiten, inklusive Alternativvorschlägen für unterschiedliche Geschmäcker und Jahreszeiten. Ergänzt wird der Plan durch Rezepte für Brote, Brötchen und Aufstriche sowie fundierte Hintergrundinformationen zur glutenfreien Ernährung. So eignet sich der Plan nicht nur für eine Woche, sondern auch als strukturierte Hilfe für eine nachhaltige Umstellung.

Welche Erfahrungen haben Sie mit einer glutenfreien Ernährung gemacht – aus medizinischen Gründen oder einfach, um Ihr Wohlbefinden zu verbessern?

Hier geht es direkt zum 7-Tage-Plan und zum Download:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/ernaehrungsplaene/ernaehrungsplaene-uebersicht/ernaehrungsplan-glutenfrei

Salzkartoffeln mit würziger Paprika-Auberginen-Sauce – herzhaft, leicht und alltagstauglichZarte Salzkartoffeln treffen ...
28/05/2026

Salzkartoffeln mit würziger Paprika-Auberginen-Sauce – herzhaft, leicht und alltagstauglich

Zarte Salzkartoffeln treffen auf eine cremige, leicht pikante Paprika-Auberginen-Sauce – ein unkompliziertes Gericht, das wohlig sättigt und aromatisch überzeugt.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/kartoffel-rezepte/salzkartoffeln-paprika

Mit Kartoffeln, Paprika, Aubergine, Zwiebeln und ausgewählten Gewürzen zaubern Sie ein ausgewogenes Hauptgericht. Die Zubereitung ist einfach und ideal für die schnelle, gesunde Alltagsküche.

Wenn Sie Ihre pflanzliche Kochkunst erweitern möchten, besuchen Sie gerne unsere Online-Kochschule mit vielseitigen Kursen: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Prostatakrebs: 13 Prozent weniger Risiko – allein durch mehr Kohl?Was lange belächelt wurde, ist inzwischen wissenschaft...
28/05/2026

Prostatakrebs: 13 Prozent weniger Risiko – allein durch mehr Kohl?

Was lange belächelt wurde, ist inzwischen wissenschaftlich untermauert: Eine umfassende Analyse von 16 Studien mit über 1 Million Teilnehmern zeigt, dass Männer, die besonders viel Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler essen, ein signifikant geringeres Risiko für Prostatakrebs haben. Die Vielverzehrer hatten im Vergleich zu den Geringverzehrern ein um 13 Prozent reduziertes Risiko. Pro zusätzliche 15 Gramm Kreuzblütlergemüse pro Tag sank das Risiko um knapp 5 Prozent.

Als „Vielverzehr“ galten bereits mehr als 125 Gramm täglich – das entspricht etwa einem Viertel eines durchschnittlichen Blumenkohls. Entscheidend ist zudem die Regelmäßigkeit: Mehr als 2,5 Portionen pro Woche zeigten klare Vorteile gegenüber weniger als einer Portion wöchentlich. Bemerkenswert ist, dass dieser Zusammenhang auch dann bestehen blieb, wenn andere Risikofaktoren wie Alkohol, Körpergewicht, Rauchen oder allgemeine Ernährungsweise statistisch berücksichtigt wurden. Der schützende Effekt scheint also unabhängig vom übrigen Lebensstil zu wirken.

Verantwortlich gemacht werden unter anderem Glucosinolate, aus denen beim Zerkleinern und Kauen Sulforaphan und Indol-3-Carbinol entstehen. Diese bioaktiven Substanzen können den Zellzyklus von Krebszellen beeinflussen, Apoptoseprozesse fördern und wichtige Schutzmechanismen wie Nrf2 aktivieren. Besonders wichtig: Ein Teil der Kreuzblütler sollte roh verzehrt werden, damit das Enzym Myrosinase aktiv bleibt und diese Stoffe optimal gebildet werden können.

Wie häufig stehen bei Ihnen Kohl, Brokkoli, Rucola oder andere Kreuzblütler auf dem Speiseplan – und war Ihnen dieser mögliche Zusammenhang mit dem Prostatakrebs-Risiko bewusst?

Hier finden Sie alle Details zur Studienlage und praktische Ernährungstipps:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/kreuzbluetler-krebs

Fettleber ohne Alkohol: Wenn Ihr eigener Darm zur Alkoholquelle wirdDie nicht-alkoholische Fettleber gilt als Folge von ...
27/05/2026

Fettleber ohne Alkohol: Wenn Ihr eigener Darm zur Alkoholquelle wird

Die nicht-alkoholische Fettleber gilt als Folge von Übergewicht, zu viel Zucker und Bewegungsmangel. Doch was ist mit den Betroffenen, die schlank sind, kaum Zucker essen und keinen Alkohol trinken – und trotzdem erhöhte Leberwerte und eine Fettleber entwickeln? Genau hier wird es medizinisch hochinteressant.

Forscher fanden heraus, dass bei über 60 Prozent der Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber Alkohol im Körper nachweisbar war – obwohl sie keinen Alkohol konsumierten. Die Ursache: Bestimmte Darmbakterien, insbesondere spezielle Stämme von Klebsiella pneumoniae, können erhebliche Mengen Alkohol produzieren. In einer im Fachjournal Cell Metabolism veröffentlichten Studie wurden diese alkoholproduzierenden Bakterien bei 60 Prozent der NAFLD-Patienten entdeckt, aber nur bei 6 Prozent gesunder Kontrollpersonen.

In Tierexperimenten zeigte sich, wie gravierend dieser Mechanismus sein kann: Mäuse, deren Darm mit diesen Bakterienstämmen besiedelt wurde, entwickelten innerhalb eines Monats eine Fettleber. Wurden die Bakterien gezielt reduziert, konnte sich die Leber wieder erholen. Auch frühere Untersuchungen weisen darauf hin, dass eine gezielte Sanierung der Darmflora und der Einsatz von Probiotika den Fettabbau aus der Leber fördern können. Die Erkenntnis daraus: Nicht nur Ernährung und Gewicht, sondern auch die Zusammensetzung der Darmflora kann eine zentrale Rolle bei Leberschäden spielen.

Wenn also trotz gesunder Lebensweise erhöhte Leberwerte bestehen, könnte ein Blick in den Darm sinnvoll sein. In der Forschung wird sogar diskutiert, nach Gabe einer Glukoselösung das Blut auf Alkohol zu testen, um eine bakterielle Alkoholproduktion aufzudecken.

Wurden bei Ihnen schon einmal erhöhte Leberwerte festgestellt, obwohl Sie kaum oder keinen Alkohol trinken? Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Thema Darmgesundheit und Leber gemacht?

Mehr Hintergründe und mögliche Maßnahmen lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/weitere-erkrankungen/fettleber-uebersicht/leberschaeden-ohne-alkohol

Würzige Linsen-Frikadellen mit Bratensauce und feinem Blumenkohl-Püree – herzhaft, pflanzlich, sättigendDiese aromatisch...
27/05/2026

Würzige Linsen-Frikadellen mit Bratensauce und feinem Blumenkohl-Püree – herzhaft, pflanzlich, sättigend

Diese aromatischen Linsen-Frikadellen mit cremigem Blumenkohl-Püree und veganer Bratensauce bringen klassische Hausmannskost in eine moderne, gesunde Variante auf Ihren Teller.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/hauptgerichte/bratlinge/linsenklopse

Mit roten Linsen, Zwiebeln, Gewürzen, Blumenkohl und einer kräftigen, rein pflanzlichen Bratensauce gelingt Ihnen ein vollwertiges Hauptgericht. Das Rezept ist unkompliziert und alltagstauglich.

Wenn Sie Ihre pflanzliche Küche erweitern möchten, entdecken Sie unsere Online-Kochschule mit vielseitigen Kursen rund um die gesunde Ernährung:
https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

Warum Diäten scheitern: Nicht der Wille fehlt – sondern der PlanViele Menschen starten hochmotiviert in eine Ernährungsu...
27/05/2026

Warum Diäten scheitern: Nicht der Wille fehlt – sondern der Plan

Viele Menschen starten hochmotiviert in eine Ernährungsumstellung. Sie möchten abnehmen, Muskeln aufbauen oder sich einfach gesünder ernähren. Doch schon nach wenigen Tagen scheitert es nicht am Vorsatz, sondern an der Umsetzung im Alltag. Rezepte recherchieren, Nährwerte berechnen, Mahlzeiten planen – gerade im stressigen Berufs- und Familienleben wird das schnell zur Hürde.

Genau hier setzt der ZDG-Ernährungsplaner an. In nur wenigen Sekunden erhalten Sie einen individuell berechneten 3-Tage-Ernährungsplan, der sich an Ihren persönlichen Daten orientiert: Alter, Größe, Gewicht, Aktivitätslevel und Zielsetzung. Der Planer zeigt zunächst Ihren Grundumsatz und Ihren tatsächlichen Kalorienbedarf an und erstellt darauf basierend Rezepte in einem alltagstauglichen Toleranzbereich von plus/minus 10 Prozent. So behalten Sie die Kontrolle, ohne dogmatisch Kalorien zählen zu müssen.

Sie entscheiden außerdem, was zu Ihnen passt: glutenfrei, sojafrei, basisch, ayurvedisch oder ölfrei. Bevorzugte Länderküchen können ebenso ausgewählt werden. Pro Tag erhalten Sie ein Frühstück, ein bis zwei Hauptmahlzeiten sowie einen Snack. Alle Rezepte sind rein pflanzlich, von Profiköchen entwickelt und enthalten transparente Nährwertangaben pro Portion. Praktische, tagesgenaue Einkaufslisten erleichtern die Umsetzung zusätzlich. Und: Es gibt keine Abos oder Folgekosten – alle Preise gelten einmalig.

Der Ernährungsplaner eignet sich für Berufstätige mit wenig Zeit, für Familien, für Einsteiger in die pflanzenbasierte Ernährung und für alle, die ihre Ziele strukturiert und genussvoll erreichen möchten. Planung schafft Klarheit – und Klarheit schafft Kontinuität.

Was ist für Sie persönlich aktuell die größte Herausforderung bei der Umsetzung einer gesunden Ernährung: Zeitmangel, fehlende Ideen, Unsicherheit bei Nährwerten oder etwas anderes?

Hier können Sie Ihren individuellen 3-Tage-Ernährungsplan erstellen:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/ernaehrungsratgeber/ernaehrungsplaner

Eisenmangel trotz gesunder Ernährung – ist pflanzlich wirklich im Nachteil?Wer nach einem eisenreichen Ernährungsplan su...
26/05/2026

Eisenmangel trotz gesunder Ernährung – ist pflanzlich wirklich im Nachteil?

Wer nach einem eisenreichen Ernährungsplan sucht, findet meist nur Listen einzelner Lebensmittel. Gleichzeitig hält sich hartnäckig das Dogma, dass nur tierische Produkte ausreichend verwertbares Eisen liefern. Doch auch mit einer rein pflanzlichen Ernährung lässt sich der Eisenbedarf sehr gut decken – vorausgesetzt, man berücksichtigt einige grundlegende Regeln.

Unser eisenreicher Ernährungsplan zeigt anhand von sieben beispielhaften Tagen, wie eine vollwertige, vegane und basenüberschüssige Ernährung aussehen kann, die pro Tag zwischen 13 und 21 mg Eisen allein über die Hauptgerichte liefert. Der Tagesbedarf liegt bei Männern bei 11 mg, bei Frauen je nach Lebensphase zwischen 14 und 30 mg. Damit wird der Bedarf für die meisten Menschen bereits über die regulären Mahlzeiten erreicht – Snacks und Getränke können zusätzliches Eisen liefern.

Der Plan bietet täglich fünf Rezepte mit Auswahlmöglichkeiten für Frühstück, Mittag- und Abendessen – von Porridge, Pfannkuchen und Curry über Suppen, Salate und Aufläufe bis hin zu Sushi. Die Eisenwerte pro Portion sind transparent angegeben, ebenso die wichtigsten Eisenquellen innerhalb der Gerichte. So wird nicht nur gekocht, sondern auch verstanden, wie eine eisenreiche Kombination funktioniert. Der Plan ist saisonal umsetzbar, individuell anpassbar und bei Bedarf auch glutenfrei gestaltbar.

Bei erhöhtem Bedarf oder bestehendem Mangel kann die Ernährung sinnvoll mit gut verträglichen, natürlichen Eisenpräparaten oder eisenreichen Pflanzenpulvern ergänzt werden. Grundlage aller Angaben sind die Werte des Bundeslebensmittelschlüssels, wie sie auch in wissenschaftlichen Studien verwendet werden.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Eisenversorgung – insbesondere bei pflanzlicher Ernährung? Konnten Sie Ihren Eisenwert über die Ernährung stabilisieren oder gibt es Herausforderungen?

Hier finden Sie den ausführlichen eisenreichen Ernährungsplan mit allen Details und Rezepten:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/ernaehrungsplaene/ernaehrungsplaene-uebersicht/eisenreiche-lebensmittel-ernaehrungsplan

Cremiger Brokkoli-Aufstrich – basisch, vegan und voller GeschmackDieser würzige Aufstrich überzeugt mit samtiger Konsist...
26/05/2026

Cremiger Brokkoli-Aufstrich – basisch, vegan und voller Geschmack

Dieser würzige Aufstrich überzeugt mit samtiger Konsistenz und feinem Aroma. Ideal für Ihr gesundes Frühstück oder als herzhafter Snack zwischendurch.

Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/saucen-dips/aufstriche/brokkoli-aufstrich

Mit frischem Brokkoli, hochwertigen Nüssen, Knoblauch und ausgewählten Gewürzen gelingt Ihnen im Handumdrehen ein glutenfreier, basischer Aufstrich. Schnell zubereitet und vielseitig einsetzbar.

Sie möchten noch mehr pflanzliche Rezeptideen kennenlernen? In unserer Online-Kochschule zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie gesunde Küche alltagstauglich gelingt: https://www.vegane-kochschule.online/kochkurse

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