07/05/2026
Text von Z. Fisher, e/d:
🌌 Die Ebenen des Bewusstseins… Was tatsächlich geschieht
„Die meisten Menschen sprechen über das Bewusstsein, als wäre es ein Ort, an den man gelangt… als würde man eines Tages dort ankommen und plötzlich würde alles Sinn ergeben. Das entspricht überhaupt nicht meiner Erfahrung.
Es bewegt sich. Es verändert sich. Es vertieft sich… und an manchen Tagen fühlt es sich an, als wäre man wieder genau dort, wo man angefangen hat.
Auf den unteren Ebenen fühlt sich das Leben beengt an. Schwer. Man reagiert auf alles. Man versucht, Ergebnisse zu kontrollieren, seinen Wert zu beweisen, seine Position zu verteidigen. Das liegt nicht daran, dass etwas mit einem nicht stimmt… sondern daran, dass man aus einem Überlebensmodus heraus handelt. Und wenn man sich dort befindet, fühlt es sich so an, als würde alles einem widerfahren.
Dann beginnt sich etwas zu verändern. Du erwischst dich dabei. Vielleicht nicht jedes Mal … aber oft genug, um es zu bemerken. Du siehst deine Reaktionen, während sie geschehen. Du fängst an, Dinge in Frage zu stellen, die du früher einfach akzeptiert hast. Und ehrlich gesagt … kann sich dieser Teil am schwersten anfühlen. Denn jetzt bist du dir dessen bewusst, hast dich aber noch nicht vollständig verändert. Du kannst nicht mehr zurück in den Schlaf, bist aber auch noch nicht vollständig in etwas Neuem verankert.
Dieser Zwischenraum … er wird dich auf die Probe stellen.
Während du weitermachst, hörst du auf, alles außerhalb von dir dafür verantwortlich zu machen. Nicht auf gewaltsame Weise … es wird einfach klar. Du beginnst zu erkennen, wie sehr dein innerer Zustand deine Realität prägt. Deine Reaktionen werden langsamer. Du musst nicht mehr so viel beweisen. Du jagt nicht mehr denselben Dingen hinterher, weil sich etwas Tieferes in dir beständig anfühlt.
Dann beginnt die Präsenz die Oberhand zu gewinnen. Nicht perfekt … aber beständiger. Du bist nicht den ganzen Tag in deinen Gedanken gefangen. Du kannst tatsächlich in einem Moment verweilen, ohne ihm entfliehen zu müssen. Emotionen tauchen immer noch auf … das werden sie immer … aber sie bestimmen nicht mehr das Geschehen wie früher. Jetzt ist Raum da. Und dieser Raum verändert alles.
Und wenn du noch tiefer gehst … verändert sich etwas daran, wie du das Leben selbst erlebst. Die Dinge fangen an, sich verbunden anzufühlen. Deine Intuition wird stärker. Das Timing fühlt sich anders an. Gespräche kommen anders an. Du denkst dich nicht mehr nur durch das Leben … du fühlst dich auch durch das Leben.
Aber hier ist die Wahrheit, die die meisten Menschen nicht aussprechen …
Du „erreichst“ nicht einfach eine Ebene und bleibst dort.
In einem Moment kannst du geerdet sein, im nächsten schon wieder aus der Fassung geraten. Morgens noch klar im Kopf … am Nachmittag schon reaktiv. Das bedeutet nicht, dass du Rückschritte machst. Es bedeutet, dass du Schichten durcharbeitest, die schon lange da sind.
Bei der wirklichen Veränderung geht es nicht darum, ständig auf einem Hoch zu sein. Es geht darum, es schneller zu erkennen. Schneller wieder zurückzufinden. Dich nicht wieder ganz in etwas hineinziehen zu lassen, aus dem du bereits herausgewachsen bist.
Das ist die Arbeit.
Nicht perfekt zu sein … sondern einfach achtsam. Nicht vor dem Leben zu fliehen … sondern tatsächlich darin zu sein. Nicht zu versuchen, jemand anderes zu werden … sondern sich daran zu erinnern, wer du unter all dem bereits bist.
Und je tiefer du gehst … desto weniger Lärm gibt es.“
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Das ist ein sehr klarer und bildhafter Text/Grafik über - Die Ebenen des Bewusstseins… Was tatsächlich geschieht…
Was hat der eigene Raum, die innere Ordnung und der weibliche Kreis damit zu tun?
Die Verbindung zum eigenen Raum wieder selbst zu fühlen und zu erleben, darin begleiten und halten uns die weiblichen Archetypinnen.
In all den Zwischenräumen, die uns immer wieder auf die Probe stellen, halten uns diese archetypischen Plätze in der Verbindung zu unseren eigenen Raum, um eben nicht zu fliehen, unseren Platz nicht erneut - innerlich und äusserlich - zu verlassen, sondern tatsächlich darin zu sein.
Die Archetypinnen sind Bewusstseinsplätze im heilen Kreis - Frequenzen der inneren Ordnung des Weiblichen - die uns daran erinnern, wer wir unter all dem bereits sind.
Mit dem Öffnen für den eigenen Kreis - das heile Weibliche - kehrt die Verbindung zum eigenen Raum und Bewusstsein als natürlicher Zustand und Ganzheit in unser Leben zurück.
Das Erinnern des weiblichen Kreis, dem Raumbewusstsein der Archetypinnen - der Selbsterkenntnis, Heilen und Rückverbindung - ist in Einzelsessions oder der Teilnahme am Retreat möglich. Infos auf Website, Link oben in Bio.