Leben mit Lungenkrebs

  • Home
  • Leben mit Lungenkrebs

Leben mit Lungenkrebs Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen

29/11/2025

Kooperationen und Netzwerke – gemeinsam stärker

Fortschritt im Gesundheitswesen entsteht nicht im Alleingang, sondern im Miteinander. Kliniken, Forschungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Arbeitgeber und öffentliche Initiativen ziehen am gleichen Strang – und genau darin liegt die Kraft.

🤝 Kooperationen eröffnen Betroffenen den Zugang zu wertvollen Informationen, klinischen Studien, Reha-Angeboten und psychosozialer Unterstützung.

🌐 Netzwerke schaffen Räume, in denen Wissen geteilt, seriöse Ressourcen verbreitet und Kontakte zwischen Fachleuten und Patient:innen geknüpft werden.

💡 Aus einzelnen Stimmen entsteht so eine Bewegung, die Vertrauen schafft und echte Veränderung bewirken kann.

Transparente Partnerschaften sind dabei der Schlüssel: Sie stärken das Vertrauen und machen Fortschritt für alle Beteiligten greifbar.

Eine besonders wichtige Anlaufstelle im Netzwerk ist die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs – sie bietet Betroffenen Orientierung, Austausch und Unterstützung.

leben-mit-lungenkrebs.ch

28/11/2025

💬 Psychische Belastung und Stigma – darüber reden hilft

Eine Lungenkrebs-Diagnose betrifft nicht nur den Körper, sondern das ganze Leben.

Angst vor Untersuchungen, Unsicherheit im Berufsalltag und Schuldgefühle durch gesellschaftliches Stigma („selbst schuld“) sind zusätzliche Belastungen, die oft im Stillen getragen werden.

👉 Es ist wichtig, klar zu sagen: Niemand „verdient“ eine Krankheit.

Würdigung, Respekt und psychologische Unterstützung sind genauso Teil einer guten Versorgung wie medizinische Therapien.

🧠 Warum Gespräche helfen:

Offene Kommunikation im Team, mit Familie oder mit Fachpersonen nimmt Druck.

Psychologische Begleitung kann Ängste reduzieren und neue Perspektiven eröffnen.

Austausch in einem geschützten Rahmen stärkt das Gefühl, nicht allein zu sein.

🤝 Für genau diesen Austausch ist die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs da – mit Informationen, Unterstützung und einer Gemeinschaft, die versteht.

leben-mit-lungenkrebs.ch

27/11/2025

✨ Rückblick auf unser gemeinsames Event im Kantonsspital Baden ✨

Gestern durften wir zusammen mit dem Kantonsspital Baden AG ein besonderes Programm gestalten:

„Lungenkrebs – Wissen, Austausch und Unterstützung“.
Zur Begrüssung führten Prof. Dr. med. et phil. nat. Sacha Rothschild, Chefarzt Zentrum Onkologie/Hämatologie und Leiter Tumorzentrum KSB, sowie Michael Emmenegger-Müller, Co-Präsident Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs die Teilnehmenden in den Abend ein. Prof. Rothschild übernahm zudem die Leitung und Moderation durch das Programm.

👩‍⚕️ Die Themen und Referenten im Überblick:

Diagnostik und Abklärungen bei Lungenrundherden und neuen
Bronchialkarzinomen
Dr. med. Andreas Gross, Leitender Arzt Pneumologie, KSB

Was passiert mit meiner Lungenbiopsie in der Pathologie?
Dr. med. Boris Kuzmanic, Leitender Arzt Pathologie, KSB

Die verborgene Last: Psychische Herausforderungen bei Lungenkrebs
Isabelle Nahi, Psychologin Psychoonkologie, KSB

Strahlen in der Lunge: Risiko und Nutzen?
PD Dr. med. Tobias Finazzi, Leitender Arzt und Leiter Radioonkologie, KSB

Moderne Onkologika
Dr. med. Christine Waibel, Leitende Ärztin Zentrum Onkologie/Hämatologie, KSB

💬 Die Vorträge machten deutlich, wie vielfältig die Aspekte rund um Lungenkrebs sind – von der Diagnostik über die Pathologie bis hin zu psychologischer Unterstützung und modernen Therapien.

🙏 Ein großes Dankeschön gilt allen Teilnehmenden für das grosse Interesse, den Referentinnen und Referenten für ihre Expertise und dem Kantonsspital Baden für die hervorragende Zusammenarbeit.

🍷 Abgerundet wurde der Abend durch ein gemütliches Apero, das Raum für persönlichen Austausch und Vernetzung bot.

Solche Veranstaltungen zeigen: Wissen, Unterstützung und Gemeinschaft sind entscheidend für Betroffene und Angehörige.

🔎 Früherkennung und Screening bei Lungenkrebs – warum sie Leben retten könnenViele Symptome von Lungenkrebs treten erst ...
27/11/2025

🔎 Früherkennung und Screening bei Lungenkrebs – warum sie Leben retten können

Viele Symptome von Lungenkrebs treten erst sehr spät auf. Genau deshalb ist die Früherkennung entscheidend: Sie ermöglicht, die Krankheit in einem Stadium zu entdecken, in dem Therapien wirksamer sind und Heilungschancen deutlich steigen.

👥 Besonders wichtig ist die ärztliche Abklärung bei Menschen mit erhöhtem Risiko – etwa (Ex-)Rauchenden oder Personen, die beruflich Schadstoffen ausgesetzt waren.

💡 Was bedeutet Früherkennung konkret?
Ein Beispiel ist das sogenannte Low-Dose-CT: eine spezielle Computertomografie mit niedriger Strahlendosis, die kleinste Veränderungen in der Lunge sichtbar machen kann. Fachkreise diskutieren intensiv über Nutzen und Risiken – klar ist aber: Wer informiert ist, kann gemeinsam mit seinem Arzt eine fundierte Entscheidung treffen.

👉 Mein Vorschlag: Warten Sie nicht auf „typische Anzeichen“. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über Ihr persönliches Risiko und mögliche Abklärungen.
Am Ende zählt: Informationen, Gespräche und der Mut zur Abklärung.
Unterstützung und Austausch bietet die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs.

🎯 Therapie bei Lungenkrebs: Was heute möglich istDie Behandlung von Lungenkrebs ist heute so individuell wie die Mensche...
26/11/2025

🎯 Therapie bei Lungenkrebs: Was heute möglich ist

Die Behandlung von Lungenkrebs ist heute so individuell wie die Menschen selbst. Es gibt nicht mehr nur eine Standardtherapie – sondern viele Optionen, die gezielt kombiniert werden: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, zielgerichtete Medikamente und Immuntherapie.

🧬 Was bedeutet „personalisierte Medizin“?

Ganz einfach: Die richtige Therapie zur richtigen Zeit für die richtige Person.

Das heisst, Ärztinnen und Ärzte schauen genau hin – auf das Stadium der Erkrankung, genetische Veränderungen im Tumor und die allgemeine Gesundheit. So entsteht ein massgeschneiderter Behandlungsplan, der die besten Chancen bietet.

💪 Was macht Hoffnung?

Nebenwirkungen lassen sich heute viel besser kontrollieren. Das bedeutet mehr Lebensqualität während der Therapie – und oft auch danach.

🤝 Nicht allein: Leben mit Lungenkrebs

Wer Fragen hat oder Erfahrungen teilen möchte, findet Unterstützung bei der Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs.

🌬️ Lungenkrebs und Vorsorge – was wir selbst tun könnenLungenkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen. Die gute N...
25/11/2025

🌬️ Lungenkrebs und Vorsorge – was wir selbst tun können

Lungenkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen. Die gute Nachricht: bestimmte Risikofaktoren lassen sich aktiv beeinflussen.

Rauchen vermeiden oder beenden: Tabakkonsum ist der wichtigste Risikofaktor. Wer nicht raucht oder den Ausstieg schafft, senkt sein Risiko erheblich.

Passivrauchen reduzieren: Auch das Einatmen von Rauch anderer erhöht die Gefahr.

Schutz vor Schadstoffen: Belastungen durch Asbest, Dieselabgase oder Radon können das Risiko steigern. Hier sind Schutzmassnahmen am Arbeitsplatz und im Wohnumfeld entscheidend.

Gesunde Lebensweise: Bewegung, ausgewogene Ernährung und ein starkes Immunsystem unterstützen die allgemeine Krebsprävention.

🔍 Faktoren, die wir nicht beeinflussen können

Genetische Veranlagung: Familiäre Belastung kann das Risiko erhöhen.

Alter: Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung.

Vorerkrankungen: Chronische Lungenerkrankungen wie COPD können das Risiko verstärken.

🩺 Früherkennung ist entscheidend

Lungenkrebs verursacht lange Zeit keine Beschwerden. Früherkennung durch moderne Screening-Verfahren kann Leben retten, wird aber aktuell nur für bestimmte Risikogruppen diskutiert.

💡 Gemeinsam stark

Auch wenn wir nicht alle Faktoren kontrollieren können, lohnt es sich, die beeinflussbaren Risiken aktiv anzugehen. Unterstützung und Austausch bieten Patientenorganisationen wie Leben mit Lungenkrebs, die Betroffenen und Angehörigen eine Stimme geben.

Leben mit Lungenkrebs: Sie sind nicht allein! Der Verein ist eine Patientenorganisation für Lungenkrebsbetroffene. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten.

Rauchen, Vapes & Co: Warum wir über Risiken sprechen müssenLungenkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in der Sch...
24/11/2025

Rauchen, Vapes & Co: Warum wir über Risiken sprechen müssen

Lungenkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in der Schweiz – und gleichzeitig die häufigste krebsbedingte Todesursache. Jährlich erkranken rund 2’850 Männer und 2’200 Frauen, etwa 1’900 Männer und 1’360 Frauen sterben daran.

👉 Rauchen bleibt der zentrale Risikofaktor: Rund 87 % aller Lungenkrebserkrankungen sind direkt auf Tabakkonsum zurückzuführen. Die giftigen Stoffe im Rauch schädigen die DNA und fördern unkontrolliertes Zellwachstum.

Doch wie sieht es mit Alternativen wie E‑Zi******en, Vapes oder Snus aus?

E‑Zi******en & Vapes: Auch hier werden Schadstoffe wie Formaldehyd oder Schwermetalle aufgenommen. Wer zusätzlich zu normalen Zi******en vapet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko.

Snus: Enthält Nikotin und krebserregende Stoffe. Das Risiko für Mundhöhlen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs steigt, die Abhängigkeit bleibt bestehen.

👉 Fazit: Keine dieser Alternativen ist wirklich „sicher“. Der einzige Weg, das Risiko für Lungenkrebs deutlich zu senken, ist der vollständige Verzicht auf Tabak- und Nikotinprodukte.

Als Gesellschaft sollten wir nicht nur über Prävention sprechen, sondern auch über Unterstützung für Betroffene.

Die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs bietet Austausch, Information und Begleitung – und setzt sich dafür ein, dass die Stimme von Patient:innen gehört wird.

Leben mit Lungenkrebs: Sie sind nicht allein! Der Verein ist eine Patientenorganisation für Lungenkrebsbetroffene. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten.

🤝 Selbsthilfegruppen bei Lungenkrebs – gemeinsam stärkerEine Lungenkrebsdiagnose bringt viele Herausforderungen mit sich...
23/11/2025

🤝 Selbsthilfegruppen bei Lungenkrebs – gemeinsam stärker

Eine Lungenkrebsdiagnose bringt viele Herausforderungen mit sich – medizinisch, psychisch und sozial. Neben der Behandlung sind Selbsthilfegruppen eine wertvolle Unterstützung für Betroffene und Angehörige:

Sie schaffen Raum für Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen.

Sie bieten praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung.

Sie geben emotionale Entlastung, indem Sorgen geteilt und gemeinsam getragen werden.

Sie vermitteln Informationen zu Therapien, Ernährung und neuen Entwicklungen.

Sie stärken das Gefühl: Ich bin nicht allein.

👉 Die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs bietet Betroffenen und Angehörigen genau diese Möglichkeit: Austausch, Information und Unterstützung – und trägt dazu bei, das Stigma rund um Lungenkrebs zu durchbrechen.

Leben mit Lungenkrebs: Sie sind nicht allein! Der Verein ist eine Patientenorganisation für Lungenkrebsbetroffene. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten.

Patient and Public Involvement (PPI) in der klinischen Forschung – warum es wichtig istKlinische Forschung ist die Grund...
22/11/2025

Patient and Public Involvement (PPI) in der klinischen Forschung – warum es wichtig ist

Klinische Forschung ist die Grundlage für medizinischen Fortschritt. Sie prüft neue Medikamente, Therapien und Diagnoseverfahren, bevor diese in die Versorgung gelangen. Für Patient:innen mit Lungenkrebs bedeutet das: Zugang zu Innovationen, individuellere Behandlungsmöglichkeiten und eine bessere Versorgung.

Doch Forschung darf nicht nur über Patient:innen stattfinden – sie muss auch mit ihnen gestaltet werden. Genau hier setzt PPI (Patient and Public Involvement) an:

🗣️ Stimme der Betroffenen: Patient:innen bringen ihre Perspektive ein und machen deutlich, was im Alltag wirklich zählt.

🔍 Relevanz der Studien: Forschung wird praxisnäher, wenn Bedürfnisse und Erfahrungen von Betroffenen berücksichtigt werden.

🤝 Vertrauen und Transparenz: PPI stärkt die Verbindung zwischen Wissenschaft und Patient:innen und sorgt für mehr Akzeptanz.

Warum engagiere ich mich dafür? Weil klinische Forschung nur dann echten Fortschritt bringt, wenn sie die Lebensrealität der Menschen widerspiegelt, die mit der Krankheit leben. Am Ende profitieren Patient:innen von Studien, die nicht nur wissenschaftlich exzellent, sondern auch patientenzentriert sind.

Die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs setzt sich dafür ein, dass die Stimme von Betroffenen in der Forschung gehört wird – damit klinische Studien nicht nur neue Therapien entwickeln, sondern auch die Bedürfnisse der Patient:innen ernst nehmen.

Leben mit Lungenkrebs: Sie sind nicht allein! Der Verein ist eine Patientenorganisation für Lungenkrebsbetroffene. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten.

Immuntherapie ist ein bedeutender Fortschritt in der Behandlung von Lungenkrebs – aber kein Allheilmittel. Sie bietet vi...
21/11/2025

Immuntherapie ist ein bedeutender Fortschritt in der Behandlung von Lungenkrebs – aber kein Allheilmittel. Sie bietet vielen Patient:innen neue Hoffnung, stößt jedoch auch an Grenzen, die man kennen sollte.

🌿 Für wen ist die Immuntherapie geeignet?

Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC): Besonders bei fortgeschrittenen Stadien hat sich der Einsatz von Immun-Checkpoint-Inhibitoren etabliert.

Operabler Lungenkrebs: Studien zeigen, dass Immuntherapie auch im neoadjuvanten oder adjuvanten Setting Vorteile bringen kann, etwa durch verlängertes krankheitsfreies Überleben.

Kombinationstherapien: Häufig wird Immuntherapie mit Chemotherapie oder Strahlentherapie kombiniert, um die Wirksamkeit zu erhöhen.

⚖️ Wo liegen die Grenzen?

Nicht alle Patient:innen sprechen an: Ein Teil entwickelt Resistenz oder zeigt gar keine Wirkung.

Nebenwirkungen: Durch die Aktivierung des Immunsystems können auch gesunde Zellen angegriffen werden, was zu Entzündungen in Organen wie Haut oder Magen-Darm-Trakt führt.

Kein Heilmittel: Auch wenn Immuntherapie das Überleben verlängern und die Lebensqualität verbessern kann, ist sie bei fortgeschrittenem Lungenkrebs derzeit nicht heilend.

Individuelle Faktoren: Tumorbiologie, Mikroumgebung und patientenspezifische Aspekte wie die Darmflora beeinflussen den Therapieerfolg.

💡 Fazit

Die Immuntherapie ist ein Meilenstein in der Onkologie, sie macht Krebszellen für das Immunsystem sichtbar und bekämpfbar. Doch sie ist kein Allheilmittel – sondern ein starkes Werkzeug im Kampf gegen Lungenkrebs, das sorgfältig und individuell eingesetzt werden muss.

👉 Mehr Informationen und Unterstützung finden Betroffene bei der Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs:

Die Immuntherapie ist eine medikamentöse Therapie, die der körpereigenen Abwehr hilft, den Krebs zu bekämpfen.

💡 Lungenkrebs und Chemotherapie – ein wichtiger TherapiebausteinChemotherapie ist eine der zentralen Behandlungsmöglichk...
20/11/2025

💡 Lungenkrebs und Chemotherapie – ein wichtiger Therapiebaustein

Chemotherapie ist eine der zentralen Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs. Sie kommt dann zum Einsatz, wenn Krebszellen sich schnell und unkontrolliert teilen und dadurch das Tumorwachstum vorantreiben.

👩‍⚕️ Wann wird sie angewendet?

Bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs oft nach einer Operation, um mögliche verbliebene Krebszellen zu bekämpfen.

Bei fortgeschrittenen Stadien, um Tumoren zu verkleinern und Beschwerden zu lindern.

Bei kleinzelligem Lungenkrebs ist sie häufig die bevorzugte Therapie, da diese Krebsart besonders schnell wächst und früh Metastasen bildet.

🧬 Wer bekommt diese Behandlung? Die Entscheidung hängt von der Krebsform, dem Stadium und individuellen Faktoren ab. Ärztinnen und Ärzte legen nach umfassenden Untersuchungen fest, ob eine Chemotherapie sinnvoll ist – oft auch in Kombination mit Strahlentherapie, Operation oder Immuntherapie.

⚙️ Was macht die Chemotherapie genau? Sie setzt sogenannte Zytostatika („Zellstopper“) ein, die das Wachstum und die Teilung von Krebszellen hemmen oder ganz verhindern. Dadurch kann die Krankheit zurückgedrängt oder ihr Fortschreiten gestoppt werden.

Natürlich bringt die Therapie auch Nebenwirkungen mit sich, da sie auch gesunde Zellen angreift, die sich schnell teilen (z. B. Haarfollikel oder Darmzellen). Moderne Medikamente sind jedoch deutlich verträglicher und werden individuell angepasst.

👉 Mehr Informationen und Unterstützung bietet die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs – eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige.

Chemotherapie sind medikamentöse Behandlungen, welche den Krebs am Wachstum hindern.

🔍 𝗙𝗿𝘂̈𝗵𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝘁 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻! 🩺Erfahren Sie in unserem exklusiven Interview mit Dr. Julia Schwarz, Spezialistin der Kre...
01/11/2024

🔍 𝗙𝗿𝘂̈𝗵𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝘁 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻! 🩺
Erfahren Sie in unserem exklusiven Interview mit Dr. Julia Schwarz, Spezialistin der Krebsliga Schweiz, wie wichtig die Früherkennung bei Lungenkrebs und anderen Krebsarten ist. Erhalten Sie wertvolle Einblicke in Früherkennungsprogramme und wie jede*r zur eigenen Gesundheit beitragen kann. 💙

Dr. Julia Schwarz, Spezialistin für Krebsfrüherkennung bei der Krebsliga Schweiz, spricht über ihre Arbeit zur Verbesserung des Zugangs zu Früherkennungsprogrammen für verschiedene Krebsarten und zur Förderung der öffentlichen Aufklärung.

Address


Alerts

Be the first to know and let us send you an email when Leben mit Lungenkrebs posts news and promotions. Your email address will not be used for any other purpose, and you can unsubscribe at any time.

Contact The Practice

Send a message to Leben mit Lungenkrebs:

  • Want your practice to be the top-listed Clinic?

Share

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram