Leben mit Lungenkrebs

Leben mit Lungenkrebs Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen

Radon: Der unsichtbare Risikofaktor für LungenkrebsRadon ist ein radioaktives, natürlich vorkommendes Gas, das aus dem B...
06/12/2025

Radon: Der unsichtbare Risikofaktor für Lungenkrebs

Radon ist ein radioaktives, natürlich vorkommendes Gas, das aus dem Boden austritt und sich in Innenräumen ansammeln kann. Man kann es nicht riechen, sehen oder schmecken – und genau das macht es so tückisch.

Warum ist Radon gefährlich?

Nach dem Rauchen ist Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs.

In der Schweiz werden jährlich 200–300 Todesfälle auf Radon zurückgeführt.

Wenn Radon eingeatmet wird, lagern sich seine radioaktiven Zerfallsprodukte im Lungengewebe ab und bestrahlen es. Diese Strahlenbelastung kann über Jahre bis Jahrzehnte zu DNA‑Schäden führen – und damit zu Lungenkrebs.

Wo kommt Radon vor?

Radon entsteht durch den Zerfall von Uran im Erdreich und kommt überall im Boden vor.

Besonders betroffen sind:

-Gebäude mit undichten Kellerwänden oder Bodenplatten

-Regionen mit hohen natürlichen Radonwerten

-Innenräume, in denen Radon nicht entweichen kann

In der freien Luft ist Radon unbedenklich – gefährlich wird es erst, wenn es sich in Innenräumen anreichert.

Wie kann man sich schützen?

Die gute Nachricht: Radon ist messbar und kontrollierbar.

✅ 1. Radonmessung

Eine Messung ist der wichtigste Schritt. Sie zeigt, ob ein Gebäude belastet ist.

✅ 2. Lüften & Abdichten

Regelmässiges Stosslüften, besonders in Kellerräumen

Abdichten von Rissen, Fugen und Durchlässen im Fundament

✅ 3. Bauliche Massnahmen

Bei hohen Werten können Fachleute:

-Radonabzüge installieren

-Unterdrucksysteme einbauen

-Gebäudehüllen professionell sanieren

Diese Massnahmen können die Belastung massiv reduzieren und das Lungenkrebsrisiko deutlich senken.

Was passiert im Körper?

Radon selbst ist ein Edelgas – aber seine Zerfallsprodukte haften an Staubpartikeln, die wir einatmen.

In der Lunge bestrahlen sie das Gewebe lokal und können:

-Zellschäden verursachen

-Mutationen auslösen

-langfristig Lungenkrebs begünstigen

Der Prozess ist schleichend und oft erst nach vielen Jahren sichtbar – deshalb ist Prävention so entscheidend.

Gemeinsam für mehr Aufklärung

Radon ist ein Risiko, über das viel zu wenig gesprochen wird – dabei ist es einfach messbar und gut reduzierbar.

Aufklärung rettet Leben.

👉 Mehr Informationen bietet die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs

Leben mit Lungenkrebs: Sie sind nicht allein! Der Verein ist eine Patientenorganisation für Lungenkrebsbetroffene. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten.

05/12/2025

🫁 Lungenkrebsforschung 2025: Präzisere Diagnostik, differenzierte Therapie – und ein klarer Blick nach vorn
Lungenkrebs bleibt eine der relevantesten onkologischen Erkrankungen in der Schweiz. Die Forschung entwickelt sich dynamisch – beim NSCLC ebenso wie zunehmend beim SCLC.

🔬 NSCLC: Präzisionsonkologie als Leitprinzip
✅ Molekulare Diagnostik
Die umfassende Testung auf Treibermutationen (EGFR, ALK, ROS1, BRAF, KRAS‑G12C, METex14, RET, NTRK, HER2) ist Standard und ermöglicht präzisere Therapieentscheidungen.
✅ Immuntherapie
Neoadjuvante Immuntherapie‑Kombinationen verbessern das ereignisfreie Überleben.
Im metastasierten Stadium bleibt die Kombination aus Immuntherapie und Chemotherapie zentral – abhängig von PD‑L1 und molekularen Alterationen.
✅ Zielgerichtete Therapien
Neue TKI‑Generationen und ADCs erweitern die Optionen. Schweizer Gruppen wie das Swiss Cancer Institute und ETOP IBCSG Partners Foundation tragen zur Evidenz bei.

🧬 SCLC: Fortschritte in einem schwierigen Feld
✅ Immuntherapie + Chemotherapie
Führt zu moderaten, aber klinisch relevanten Überlebensverbesserungen.
✅ Neue Targets
DLL3‑gerichtete Ansätze wie Tarlatamab zeigen vielversprechende Aktivität.
✅ Kombinationstherapien & Biomarker
PARP‑Inhibitoren, Radiochemo‑Immuntherapie und neue Biomarker werden intensiv untersucht.

🇨🇭 Zukunft in der Schweiz
🎯 Breiterer Zugang zu molekularer Diagnostik
🎯 Prüfung von Low‑Dose‑CT‑Screeningprogrammen
🎯 Mehr klinische Studien und bessere Vernetzung
🎯 Stärkerer Fokus auf Lebensqualität und patientenzentrierte Versorgung

💬 Warum das wichtig ist
Fortschritt wirkt nur, wenn Diagnostik, Therapie und Aufklärung zusammenkommen. Die Zukunft der Lungenkrebsbehandlung wird präziser, individueller und interdisziplinärer.
👉 Leben mit Lungenkrebs – Patientenorganisation Schweiz

03/12/2025

🌟 Rückblick: Awareness Month Lungenkrebs 🌟
Im November haben wir als Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs viele Beiträge auf LinkedIn und Facebook geteilt – mit dem Ziel, mehr Aufmerksamkeit für das Thema Lungenkrebs zu schaffen.
📈 Was hat es gebracht?
• Wir haben zahlreiche Menschen erreicht und konnten wichtige Informationen zu Früherkennung, Therapie und Unterstützung verbreiten.
• Jede Interaktion – ob ein Like, Kommentar oder Teilen – zeigt, dass das Bewusstsein wächst.
• Global gilt Lungenkrebs nach wie vor als häufigste Krebstodesursache. In der Schweiz erkranken jedes Jahr rund 4’900 Menschen, etwa 3’300 sterben daran. Diese Zahlen verdeutlichen, wie wichtig Sensibilisierung bleibt.
💡 Was bedeutet das für uns?
Wir können sagen: Ja, mehr Menschen sind sensibilisiert. Awareness-Monate sind Türöffner – sie schaffen Aufmerksamkeit, die wir nun in kontinuierliche Aufklärung und Unterstützung überführen müssen.
🚀 Wie geht es weiter?
• Wir bleiben präsent und setzen auf kontinuierliche Beiträge, nicht nur im November.
• Wir verstärken den Dialog mit Betroffenen, Angehörigen und Fachkreisen.
• Wir ermutigen weiterhin zu Gesprächen über Risiken, Früherkennung und Therapieoptionen.
🙏 Ein herzliches Dankeschön an alle, die unsere Beiträge gelesen, geteilt und kommentiert haben. Gemeinsam machen wir das Thema sichtbar – und geben Betroffenen eine Stimme.

30/11/2025

Awareness Month Lungenkrebs – mein letztes Statement

Zahlen allein erzählen keine Geschichte. Sie bekommen erst Bedeutung, wenn wir die Menschen dahinter sehen. Jede einzelne Erfahrung ist einzigartig: Mut, Rückschläge, kleine Siege – sie alle erinnern uns daran, dass Aufklärung, Unterstützung und Würde keine Kür sind, sondern Pflicht.

Meine Vision ist klar:

Früher erkennen – damit Chancen auf Heilung steigen.

Besser behandeln – mit innovativen Therapien und Zugang zu Studien.

Menschlicher begleiten – weil Empathie genauso wichtig ist wie Medizin.

Wenn wir Wissen teilen und zuhören, verändert sich mehr als nur Statistik. Es verändert Leben.

Eine wichtige Anlaufstelle für alle, die Unterstützung suchen oder sich engagieren möchten, ist die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs.

leben-mit-lungenkrebs.ch

29/11/2025

Kooperationen und Netzwerke – gemeinsam stärker

Fortschritt im Gesundheitswesen entsteht nicht im Alleingang, sondern im Miteinander. Kliniken, Forschungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Arbeitgeber und öffentliche Initiativen ziehen am gleichen Strang – und genau darin liegt die Kraft.

🤝 Kooperationen eröffnen Betroffenen den Zugang zu wertvollen Informationen, klinischen Studien, Reha-Angeboten und psychosozialer Unterstützung.

🌐 Netzwerke schaffen Räume, in denen Wissen geteilt, seriöse Ressourcen verbreitet und Kontakte zwischen Fachleuten und Patient:innen geknüpft werden.

💡 Aus einzelnen Stimmen entsteht so eine Bewegung, die Vertrauen schafft und echte Veränderung bewirken kann.

Transparente Partnerschaften sind dabei der Schlüssel: Sie stärken das Vertrauen und machen Fortschritt für alle Beteiligten greifbar.

Eine besonders wichtige Anlaufstelle im Netzwerk ist die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs – sie bietet Betroffenen Orientierung, Austausch und Unterstützung.

leben-mit-lungenkrebs.ch

28/11/2025

💬 Psychische Belastung und Stigma – darüber reden hilft

Eine Lungenkrebs-Diagnose betrifft nicht nur den Körper, sondern das ganze Leben.

Angst vor Untersuchungen, Unsicherheit im Berufsalltag und Schuldgefühle durch gesellschaftliches Stigma („selbst schuld“) sind zusätzliche Belastungen, die oft im Stillen getragen werden.

👉 Es ist wichtig, klar zu sagen: Niemand „verdient“ eine Krankheit.

Würdigung, Respekt und psychologische Unterstützung sind genauso Teil einer guten Versorgung wie medizinische Therapien.

🧠 Warum Gespräche helfen:

Offene Kommunikation im Team, mit Familie oder mit Fachpersonen nimmt Druck.

Psychologische Begleitung kann Ängste reduzieren und neue Perspektiven eröffnen.

Austausch in einem geschützten Rahmen stärkt das Gefühl, nicht allein zu sein.

🤝 Für genau diesen Austausch ist die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs da – mit Informationen, Unterstützung und einer Gemeinschaft, die versteht.

leben-mit-lungenkrebs.ch

27/11/2025

✨ Rückblick auf unser gemeinsames Event im Kantonsspital Baden ✨

Gestern durften wir zusammen mit dem Kantonsspital Baden AG ein besonderes Programm gestalten:

„Lungenkrebs – Wissen, Austausch und Unterstützung“.
Zur Begrüssung führten Prof. Dr. med. et phil. nat. Sacha Rothschild, Chefarzt Zentrum Onkologie/Hämatologie und Leiter Tumorzentrum KSB, sowie Michael Emmenegger-Müller, Co-Präsident Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs die Teilnehmenden in den Abend ein. Prof. Rothschild übernahm zudem die Leitung und Moderation durch das Programm.

👩‍⚕️ Die Themen und Referenten im Überblick:

Diagnostik und Abklärungen bei Lungenrundherden und neuen
Bronchialkarzinomen
Dr. med. Andreas Gross, Leitender Arzt Pneumologie, KSB

Was passiert mit meiner Lungenbiopsie in der Pathologie?
Dr. med. Boris Kuzmanic, Leitender Arzt Pathologie, KSB

Die verborgene Last: Psychische Herausforderungen bei Lungenkrebs
Isabelle Nahi, Psychologin Psychoonkologie, KSB

Strahlen in der Lunge: Risiko und Nutzen?
PD Dr. med. Tobias Finazzi, Leitender Arzt und Leiter Radioonkologie, KSB

Moderne Onkologika
Dr. med. Christine Waibel, Leitende Ärztin Zentrum Onkologie/Hämatologie, KSB

💬 Die Vorträge machten deutlich, wie vielfältig die Aspekte rund um Lungenkrebs sind – von der Diagnostik über die Pathologie bis hin zu psychologischer Unterstützung und modernen Therapien.

🙏 Ein großes Dankeschön gilt allen Teilnehmenden für das grosse Interesse, den Referentinnen und Referenten für ihre Expertise und dem Kantonsspital Baden für die hervorragende Zusammenarbeit.

🍷 Abgerundet wurde der Abend durch ein gemütliches Apero, das Raum für persönlichen Austausch und Vernetzung bot.

Solche Veranstaltungen zeigen: Wissen, Unterstützung und Gemeinschaft sind entscheidend für Betroffene und Angehörige.

🔎 Früherkennung und Screening bei Lungenkrebs – warum sie Leben retten könnenViele Symptome von Lungenkrebs treten erst ...
27/11/2025

🔎 Früherkennung und Screening bei Lungenkrebs – warum sie Leben retten können

Viele Symptome von Lungenkrebs treten erst sehr spät auf. Genau deshalb ist die Früherkennung entscheidend: Sie ermöglicht, die Krankheit in einem Stadium zu entdecken, in dem Therapien wirksamer sind und Heilungschancen deutlich steigen.

👥 Besonders wichtig ist die ärztliche Abklärung bei Menschen mit erhöhtem Risiko – etwa (Ex-)Rauchenden oder Personen, die beruflich Schadstoffen ausgesetzt waren.

💡 Was bedeutet Früherkennung konkret?
Ein Beispiel ist das sogenannte Low-Dose-CT: eine spezielle Computertomografie mit niedriger Strahlendosis, die kleinste Veränderungen in der Lunge sichtbar machen kann. Fachkreise diskutieren intensiv über Nutzen und Risiken – klar ist aber: Wer informiert ist, kann gemeinsam mit seinem Arzt eine fundierte Entscheidung treffen.

👉 Mein Vorschlag: Warten Sie nicht auf „typische Anzeichen“. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über Ihr persönliches Risiko und mögliche Abklärungen.
Am Ende zählt: Informationen, Gespräche und der Mut zur Abklärung.
Unterstützung und Austausch bietet die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs.

🎯 Therapie bei Lungenkrebs: Was heute möglich istDie Behandlung von Lungenkrebs ist heute so individuell wie die Mensche...
26/11/2025

🎯 Therapie bei Lungenkrebs: Was heute möglich ist

Die Behandlung von Lungenkrebs ist heute so individuell wie die Menschen selbst. Es gibt nicht mehr nur eine Standardtherapie – sondern viele Optionen, die gezielt kombiniert werden: Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, zielgerichtete Medikamente und Immuntherapie.

🧬 Was bedeutet „personalisierte Medizin“?

Ganz einfach: Die richtige Therapie zur richtigen Zeit für die richtige Person.

Das heisst, Ärztinnen und Ärzte schauen genau hin – auf das Stadium der Erkrankung, genetische Veränderungen im Tumor und die allgemeine Gesundheit. So entsteht ein massgeschneiderter Behandlungsplan, der die besten Chancen bietet.

💪 Was macht Hoffnung?

Nebenwirkungen lassen sich heute viel besser kontrollieren. Das bedeutet mehr Lebensqualität während der Therapie – und oft auch danach.

🤝 Nicht allein: Leben mit Lungenkrebs

Wer Fragen hat oder Erfahrungen teilen möchte, findet Unterstützung bei der Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs.

🌬️ Lungenkrebs und Vorsorge – was wir selbst tun könnenLungenkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen. Die gute N...
25/11/2025

🌬️ Lungenkrebs und Vorsorge – was wir selbst tun können

Lungenkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen. Die gute Nachricht: bestimmte Risikofaktoren lassen sich aktiv beeinflussen.

Rauchen vermeiden oder beenden: Tabakkonsum ist der wichtigste Risikofaktor. Wer nicht raucht oder den Ausstieg schafft, senkt sein Risiko erheblich.

Passivrauchen reduzieren: Auch das Einatmen von Rauch anderer erhöht die Gefahr.

Schutz vor Schadstoffen: Belastungen durch Asbest, Dieselabgase oder Radon können das Risiko steigern. Hier sind Schutzmassnahmen am Arbeitsplatz und im Wohnumfeld entscheidend.

Gesunde Lebensweise: Bewegung, ausgewogene Ernährung und ein starkes Immunsystem unterstützen die allgemeine Krebsprävention.

🔍 Faktoren, die wir nicht beeinflussen können

Genetische Veranlagung: Familiäre Belastung kann das Risiko erhöhen.

Alter: Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung.

Vorerkrankungen: Chronische Lungenerkrankungen wie COPD können das Risiko verstärken.

🩺 Früherkennung ist entscheidend

Lungenkrebs verursacht lange Zeit keine Beschwerden. Früherkennung durch moderne Screening-Verfahren kann Leben retten, wird aber aktuell nur für bestimmte Risikogruppen diskutiert.

💡 Gemeinsam stark

Auch wenn wir nicht alle Faktoren kontrollieren können, lohnt es sich, die beeinflussbaren Risiken aktiv anzugehen. Unterstützung und Austausch bieten Patientenorganisationen wie Leben mit Lungenkrebs, die Betroffenen und Angehörigen eine Stimme geben.

Leben mit Lungenkrebs: Sie sind nicht allein! Der Verein ist eine Patientenorganisation für Lungenkrebsbetroffene. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten.

Rauchen, Vapes & Co: Warum wir über Risiken sprechen müssenLungenkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in der Sch...
24/11/2025

Rauchen, Vapes & Co: Warum wir über Risiken sprechen müssen

Lungenkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in der Schweiz – und gleichzeitig die häufigste krebsbedingte Todesursache. Jährlich erkranken rund 2’850 Männer und 2’200 Frauen, etwa 1’900 Männer und 1’360 Frauen sterben daran.

👉 Rauchen bleibt der zentrale Risikofaktor: Rund 87 % aller Lungenkrebserkrankungen sind direkt auf Tabakkonsum zurückzuführen. Die giftigen Stoffe im Rauch schädigen die DNA und fördern unkontrolliertes Zellwachstum.

Doch wie sieht es mit Alternativen wie E‑Zi******en, Vapes oder Snus aus?

E‑Zi******en & Vapes: Auch hier werden Schadstoffe wie Formaldehyd oder Schwermetalle aufgenommen. Wer zusätzlich zu normalen Zi******en vapet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko.

Snus: Enthält Nikotin und krebserregende Stoffe. Das Risiko für Mundhöhlen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs steigt, die Abhängigkeit bleibt bestehen.

👉 Fazit: Keine dieser Alternativen ist wirklich „sicher“. Der einzige Weg, das Risiko für Lungenkrebs deutlich zu senken, ist der vollständige Verzicht auf Tabak- und Nikotinprodukte.

Als Gesellschaft sollten wir nicht nur über Prävention sprechen, sondern auch über Unterstützung für Betroffene.

Die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs bietet Austausch, Information und Begleitung – und setzt sich dafür ein, dass die Stimme von Patient:innen gehört wird.

Leben mit Lungenkrebs: Sie sind nicht allein! Der Verein ist eine Patientenorganisation für Lungenkrebsbetroffene. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten.

🤝 Selbsthilfegruppen bei Lungenkrebs – gemeinsam stärkerEine Lungenkrebsdiagnose bringt viele Herausforderungen mit sich...
23/11/2025

🤝 Selbsthilfegruppen bei Lungenkrebs – gemeinsam stärker

Eine Lungenkrebsdiagnose bringt viele Herausforderungen mit sich – medizinisch, psychisch und sozial. Neben der Behandlung sind Selbsthilfegruppen eine wertvolle Unterstützung für Betroffene und Angehörige:

Sie schaffen Raum für Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen.

Sie bieten praktische Tipps für den Alltag mit der Erkrankung.

Sie geben emotionale Entlastung, indem Sorgen geteilt und gemeinsam getragen werden.

Sie vermitteln Informationen zu Therapien, Ernährung und neuen Entwicklungen.

Sie stärken das Gefühl: Ich bin nicht allein.

👉 Die Patientenorganisation Leben mit Lungenkrebs bietet Betroffenen und Angehörigen genau diese Möglichkeit: Austausch, Information und Unterstützung – und trägt dazu bei, das Stigma rund um Lungenkrebs zu durchbrechen.

Leben mit Lungenkrebs: Sie sind nicht allein! Der Verein ist eine Patientenorganisation für Lungenkrebsbetroffene. Ziel des Vereins ist es, eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Lungenkrebsbetroffenen und deren Angehörigen zu bieten.

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