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🧭 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝘀𝘀: Digitale Patientenaufklärung in 4 Schritten erklärt Digitale Patientenaufklärung entlastet medizi...
28/08/2025

🧭 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝘀𝘀: Digitale Patientenaufklärung in 4 Schritten erklärt

Digitale Patientenaufklärung entlastet medizinisches Personal, spart Wege und verringert lange Wartezeiten.
Doch wie läuft eine digitale OP-Aufklärung konkret ab? Was passiert wann? Und wie wird sichergestellt, dass der Prozess medizinisch sinnvoll, verständlich und rechtssicher ist?

👇 In unserem Telemedizin Kompass zeigen wir den Ablauf kompakt, praxisnah und verständlich.

𝟭. 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗔𝗻𝗮𝗺𝗻𝗲𝘀𝗲
Patient:innen erhalten vor dem Eingriff einen gesicherten Zugang zur digitalen Anamnese. Diese wird in Ruhe zu Hause ausgefüllt. Dort machen sie Angaben zu Vorerkrankungen, Medikamenten und Allergien. Zusätzlich können relevante Dokumente wie Arztbriefe oder Befunde hochgeladen werden. Das spart Zeit am Behandlungstag und bereitet das ärztliche Gespräch gezielt vor.

𝟮. 𝗠𝘂𝗹𝘁𝗶𝗺𝗲𝗱𝗶𝗮𝗹𝗲 𝗔𝘂𝗳𝗸𝗹ä𝗿𝘂𝗻𝗴
Vor dem ärztlichen Kontakt erhalten die Patient:innen verständlich aufbereitetes Aufklärungsmaterialien in Form von Videos, Texten und Bildern. So können sie sich in ihrem eigenen Tempo informieren, Fragen notieren und bereits erste Angaben zur Anamnese machen. Die Inhalte können beliebig oft angesehen werden.

𝟯. 𝗔𝘂𝗳𝗸𝗹ä𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗴𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵
Die Ärztin bzw. der Arzt führt das Gespräch per Videosprechstunde durch. Dabei haben beide Seiten – Patient und Arzt – den Anamnesebogen gleichzeitig im Blick. Offene Punkte werden besprochen, Rückfragen geklärt, individuelle Risiken erläutert. Das Gespräch ist persönlich, interaktiv und dokumentiert, so wie bei einem klassischen Vor-Ort-Termin.

𝟰. 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝗳𝘁
Nach dem Gespräch erfolgt die Einwilligung per digitaler Unterschrift, z. B. per Tablet, Maus oder Finger. Eine zusätzliche App oder spezielle Hardware ist nicht nötig. Die unterschriebenen Unterlagen werden automatisch gesichert und archiviert.

🚀 𝗕𝗲𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗗𝗚𝗔𝗜-𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗸𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀 𝟮𝟬𝟮𝟱!🚀📅 17.–19. September 2025📍 Kongress Palais, Kassel🗣 Motto: „Innovation wa...
19/08/2025

🚀 𝗕𝗲𝘀𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗗𝗚𝗔𝗜-𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗸𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀 𝟮𝟬𝟮𝟱!🚀

📅 17.–19. September 2025
📍 Kongress Palais, Kassel
🗣 Motto: „Innovation wagen – Zukunft gestalten“

Der Jahreskongress der DGAI e.V. - Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin öffnet am 17. September seine Türen und bietet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm für alle Fachpflegenden der Anästhesie- und Intensivpflege sowie Anästhesietechnische Assistent:innen (ATAs).

💡 Wir sind vor Ort und präsentieren tara (telemedical anamnesis and risk assessment).
Mit tara sind medizinische Aufklärungsgespräche und Patienteneinwilligungen vor OPs, Interventionen oder Narkosen komplett online möglich:

✅ Kontaktlos & ohne Wartezeiten vor Ort
✅ Rechtskonform & maximal datensicher
✅ Flexibel – ob von zuhause oder unterwegs

Erleben Sie live, wie tara Aufklärungsgespräche digital, effizient und patientenfreundlich macht und warum das ein echter Gamechanger für Anästhesisten, Kliniken und Praxen ist.

📍 Besuchen Sie uns an unserem Stand und sprechen Sie mit unserem Team!

🕰️ „𝗜𝗰𝗵 𝘄ü𝗻𝘀𝗰𝗵𝘁𝗲, 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗿𝘇𝘁 𝘄ä𝗿𝗲 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮.“Ein Satz, den Pflegekräfte in der Palliativversorgung oft hören – besonders na...
08/08/2025

🕰️ „𝗜𝗰𝗵 𝘄ü𝗻𝘀𝗰𝗵𝘁𝗲, 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗿𝘇𝘁 𝘄ä𝗿𝗲 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮.“
Ein Satz, den Pflegekräfte in der Palliativversorgung oft hören – besonders nachts, am Wochenende oder in belastenden Situationen.

In der Palliativpflege zählt jede Minute. Es geht nicht nur um medizinische Qualität, sondern auch um Zeit, Empathie und schnelle Entscheidungen. Genau hier kann Telemedizin unterstützen – durch unmittelbare ärztliche Einschätzungen, auch außerhalb der regulären Zeiten.

💡 Wenn technologische Lösungen menschliche Nähe nicht ersetzen, sondern ermöglichen entfaltet Digitalisierung ihren echten Wert.

📣 Wie sind eure Erfahrungen in der Versorgung schwerstkranker Menschen? Wo seht ihr Chancen, wo Grenzen?

𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱: 𝗩𝗶𝗲𝗹 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻 🚀🩺Telemedizin hat in den letzten Jahren spürbar an...
05/08/2025

𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱: 𝗩𝗶𝗲𝗹 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻 🚀🩺

Telemedizin hat in den letzten Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Und das nicht nur in Pilotprojekten, sondern zunehmend in der Regelversorgung.
Ein aktueller Artikel der Presse Augsburg zeigt , wo wir heute stehen und welche Herausforderungen noch vor uns liegen.

Digitale Behandlungsformen wie Videosprechstunden, digitales Monitoring oder auch KI-gestützte Diagnostik sind längst keine Zukunftsmusik mehr.
Besonders seit dem Inkrafttreten des Digital-Gesetzes im März 2024 wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland deutlich verbessert. Telemedizin ist seither offiziell Teil des Gesundheitswesens und kein Zusatzangebot mehr.

𝗔𝘂𝗰𝗵 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘁𝘂𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗶𝗲𝗹:
➡️ Künstliche Intelligenz und Big Data ermöglichen zunehmend personalisierte Therapieempfehlungen, z. B. bei chronischen Erkrankungen oder in der Dermatologie.
➡️ Die elektronische Patientenakte und digitale Rezepte erleichtern die sektorenübergreifende Zusammenarbeit.

Doch trotz aller Fortschritte bleibt der Weg in die breite Anwendung steinig. Viele Einrichtungen kämpfen weiterhin mit fehlender Interoperabilität, unklaren Abrechnungsstrukturen und Datenschutzfragen.
Hinzu kommen strukturelle Herausforderungen wie der schleppende Breitbandausbau, gerade in ländlichen Regionen.

Zum Artikel: https://presse-augsburg.de/telemedizin-und-neue-behandlungsansaetze-ein-blick-auf-die-aktuelle-lage/1047963/

𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲 𝗶𝗺 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀: 𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗮𝗴𝗲 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗜𝗱𝗲𝗲𝗻, 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 & 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝗽𝗹ä𝗻𝗲𝗻 💡🧑‍⚕️Am 28. und 29. Juli 2025 durften unser Geschäft...
01/08/2025

𝗣𝗳𝗹𝗲𝗴𝗲 𝗶𝗺 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀: 𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗮𝗴𝗲 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗜𝗱𝗲𝗲𝗻, 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 & 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝗽𝗹ä𝗻𝗲𝗻 💡🧑‍⚕️

Am 28. und 29. Juli 2025 durften unser Geschäftsführer Dr. Dr. Prof. Michael Czaplik und unsere Sales Managerin Veronika Bogaczewicz einen Workshop bei den Vereinigten Hospitien Trier halten.

Seit dem 1. Juli 2024 läuft dort das vom GKV geförderte Projekt „Telekooperation in der Pflege“, das sich nun langsam dem Ende zuneigt.
Im Rahmen des Workshops wurde gemeinsam mit dem Team vor Ort reflektiert:
✅ Was hat sich bewährt?
✅ Wo gibt es Optimierungsbedarf?
✅ Und wie kann der TeleDoc Mobile langfristig in den Pflegealltag integriert werden?

Das kontinuierliche Feedback der Pflegekräfte während der gesamten Projektlaufzeit war für uns besonders wertvoll. Es hat maßgeblich dazu beigetragen, unsere Software gezielt weiterzuentwickeln – hin zu einem pflegezentrierten Telekonsultationssystem.

🛠️ 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗙𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗺 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱:

⚙️Pflegekräfte können selbst Konsultationen starten
⚙️Anpassung der Begrifflichkeiten an den Pflegekontext („Maßnahmen“ statt „Anordnungen“)
⚙️Spezifische Fragebögen zur strukturierten Einschätzung
⚙️Akustische Benachrichtigungen & Rollenübersicht für das gesamte Team

Im Workshop ging es nun vor allem darum, die nächsten Schritte zu planen: Wie sieht ein nachhaltiger Rollout aus? Welche Ressourcen müssen eingeplant werden? Und welche Strukturen braucht es, damit Telepflege langfristig funktioniert?

Ein großes Dankeschön an das Team der Vereinigte Hospitien Trier und die Projektleiterin Hannah Schwarz für den offenen Austausch und die tolle Zusammenarbeit.

🧭𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝘀𝘀: 𝗪𝗶𝗲 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗔𝗣𝗩?Die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) begleit...
24/07/2025

🧭𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝘀𝘀: 𝗪𝗶𝗲 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗔𝗣𝗩?

Die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) begleitet Patientinnen und Patienten in ihrer letzten Lebensphase mit dem Ziel, Symptome zu lindern, Lebensqualität zu erhalten und ein würdevolles Sterben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen.

🩺Telemedizin kann diese Versorgung wirkungsvoll ergänzen und in vielen Fällen sogar stabilisieren. Sie ermöglicht eine enge Zusammenarbeit zwischen Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten unabhängig von Ort und Zeit.
Gerade in ländlichen Regionen mit großen Einzugsgebieten ist das ein entscheidender Vorteil: Ärztliche Expertise wird auch dann verfügbar, wenn sie physisch nicht sofort vor Ort sein kann.

💡Zudem ermöglicht Telemedizin klare und verlässliche Strukturen. Sie entlastet Angehörige, verbessert den Informationsfluss im interprofessionellen Team und beschleunigt medizinische Entscheidungen.

👨‍⚕️Pflegekräfte gewinnen an Handlungssicherheit, da sie jederzeit in den direkten Austausch mit Ärzt:innen treten können. Relevante Vitalwerte und Symptome lassen sich digital erfassen und in Echtzeit übermitteln.

22/07/2025

𝗞𝗔𝗕𝗜𝗡𝗘 𝗶𝗺 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗣𝗮𝗿𝗼𝗼𝗸𝗮𝘃𝗶𝗹𝗹𝗲 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗶𝘃𝗮𝗹

Tanzen, feiern – und Telemedizin im Einsatz! 🎶🩺
Unsere mobile telemedizinische 𝗞𝗔𝗕𝗜𝗡𝗘 wurde beim PAROOKAVILLE Festival unter realen Bedingungen getestet. Statt Naturkatastrophe diesmal Festivalgelände – doch die Anforderungen an medizinische Versorgung sind ähnlich: schnelles Handeln, begrenzte Ressourcen, viele Menschen.

💡 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗞𝗔𝗕𝗜𝗡𝗘?
Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt von Docs in Clouds, der Uniklinik RWTH Aachen und Rudolf Riester GmbH gefördert durch das 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗺𝗶𝗻𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗶𝘂𝗺 𝗳ü𝗿 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴, 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗮𝘂𝗺𝗳𝗮𝗵𝗿𝘁. Ziel: Eine medizinisch ausgestattete Untersuchungskabine, die in Katastrophenszenarien schnelle und vernetzte Hilfe per 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 ermöglicht.

📍 Beim Parookaville wurde KABINE im 𝗦𝗮𝗻𝗶𝘁ä𝘁𝘀𝘇𝗲𝗹𝘁 eingesetzt und konnte zeigen, wie 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗗𝗶𝗮𝗴𝗻𝗼𝘀𝘁𝗶𝗸, ä𝗿𝘇𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗸𝗼𝗻𝘀𝘂𝗹𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗔𝗯𝗹ä𝘂𝗳𝗲 in Extremsituationen sinnvoll zusammenwirken.

Vielen Dank an die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. RV Rhein Ruhr das wir dabei seien durften!

📹

🚀 Teleanästhesie: Das Naëmi-Wilke-Stift in Guben geht voran! 🚀Wir sind begeistert: Das Naemi- Wilke- Stift Guben in Gube...
18/07/2025

🚀 Teleanästhesie: Das Naëmi-Wilke-Stift in Guben geht voran! 🚀

Wir sind begeistert: Das Naemi- Wilke- Stift Guben in Guben schreibt als erste Klinik überhaupt eine Stelle für einen Tele-Anästhesisten aus – mit bis zu 100 % Homeoffice-Anteil! 💻🏥

👉 Damit wird die Narkoseaufklärung nicht mehr nur aus der Klinik heraus, sondern flexibel von überall in Deutschland möglich – ob aus dem Krankenhaus, dem Homeoffice oder unterwegs.

🌟 Dieses innovative Projekt zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in TARA steckt:
✅ Mehr Komfort für Patient:innen
✅ Flexibilität und Attraktivität für Anästhesist:innen
✅ Digitalisierung eines bislang oft unattraktiv empfundenen Arbeitsbereichs der Prämedikation

Wir freuen uns sehr über diesen mutigen Schritt des Naëmi-Wilke-Stifts und darüber, wie TARA die Zukunft der Anästhesie mitgestaltet – für Patient:innen und für die Arbeitswelt der Ärzt:innen.

Viel Erfolg und herzlichen Dank für die großartige bisherige Zusammenarbeit, Andreas Mogwitz!

💡 Was denken Sie: Könnte Teleanästhesie ein Gamechanger für den ärztlichen Alltag werden?

𝗪𝗶𝗲 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 ä𝗹𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗮𝗹𝗹𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴?Eine neue Scoping Review aus BMC Geriatrics (2025) ha...
17/07/2025

𝗪𝗶𝗲 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻 ä𝗹𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗮𝗹𝗹𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴?

Eine neue Scoping Review aus BMC Geriatrics (2025) hat untersucht, wie ältere Patient:innen mit chronischen, nicht-onkologischen Erkrankungen und ihre Angehörigen den Einsatz von Telemedizin in der Palliativversorgung wahrnehmen.

📊𝗗𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀: Die Erfahrungen sind überwiegend positiv. Insbesondere in ländlichen Regionen verbessert Telemedizin den Zugang zur Versorgung, reduziert die Belastung durch Anfahrtswege und fördert die Einbindung von Angehörigen.

⚠️𝗚𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗲𝘂𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻: Viele ältere Menschen kämpfen mit technischen Hürden, fehlender digitaler Unterstützung oder mangelndem Vertrauen in Datenschutz und ärztliche Präsenz über den Bildschirm.
Ein erheblicher Anteil der Befragten äußerte trotz hoher Zufriedenheit mit Videoangeboten den Wunsch nach persönlichen Gesprächen. Gerade für hochaltrige und kognitiv eingeschränkte Patient:innen spielte der direkte Kontakt eine wichtige Rolle.

💡𝗗𝗶𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝘂𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵: Telemedizin kann eine wertvolle Ergänzung zur Palliativversorgung sein. Entscheidend ist, dass digitale Angebote an die Lebensrealität älterer Menschen angepasst und sinnvoll in bestehende geriatrisch-palliative Versorgungsstrukturen eingebettet werden.

📖 Zur Studie: https://doi.org/10.1186/s12877-025-06041-1

🌐𝗧𝗲𝗹𝗲𝗗𝗼𝗰-𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝘄𝗼𝗿𝗸𝘀𝗵𝗼𝗽 𝗶𝗻 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀𝗵𝗮𝗳𝗲𝗻Auf Einladung des Landratsamt Bodenseekreis kamen alle Projektbeteiligten des...
15/07/2025

🌐𝗧𝗲𝗹𝗲𝗗𝗼𝗰-𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝘄𝗼𝗿𝗸𝘀𝗵𝗼𝗽 𝗶𝗻 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀𝗵𝗮𝗳𝗲𝗻

Auf Einladung des Landratsamt Bodenseekreis kamen alle Projektbeteiligten des Projekts "Televisite im Bodenseekreis" zu einer zentralen Austauschveranstaltung zusammen. In einem strukturierten Format wurden neue Einsatzmöglichkeiten der Televisite vorgestellt, bestehende Herausforderungen diskutiert und für viele individuelle Fragestellungen kreative Lösungen entwickelt.

👥 𝗪𝗼𝗿𝗸𝘀𝗵𝗼𝗽𝘀 & 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵
Insgesamt wurden drei themenspezifische Workshops angeboten, unter anderem von Docs in Clouds. Die Workshops richteten sich an stationäre Einrichtungen, ambulante Dienste sowie ärztliche Partner. Ergänzt wurde das Programm durch den Erfahrungsaustausch aus der Praxis: Pflegekräfte, Hausärzt:innen und SAPV-Teams teilten ihre Eindrücke, gaben konstruktives Feedback und beschrieben erste Erfolge im Alltag.

📈 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘄𝗲𝘀𝗲𝗻
Mit ihren Impulsbeiträgen gaben Prof. Opitz (KTBW) und Prof. Buhr einen fundierten Einblick in den aktuellen Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Verbunden mit einem Ausblick auf künftige Entwicklungen und mögliche Förderperspektiven für telemedizinische Projekte.

📦 𝗧𝗲𝗹𝗲𝗗𝗼𝗰 𝗳ü𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁
Im Projekt kommen TeleDoc-Mobile und TeleDoc-Portable zum Einsatz. Aktuell in drei stationären Altenpflegeeinrichtungen sowie in fünf ambulanten Settings (Hausarztpraxen, ambulante Pflegedienste und SAPV). Ziel ist es, die hausärztliche Betreuung digital zu ergänzen, Prozesse zu vereinfachen und die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern.

𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗮𝗹𝗹𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴: 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹 & 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 Eine neue Studie aus den USA zeigt, wie ...
08/07/2025

𝗧𝗲𝗹𝗲𝗺𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗮𝗹𝗹𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴: 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹 & 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻

Eine neue Studie aus den USA zeigt, wie Telemedizin nicht nur die Versorgung schwer kranker Menschen verbessert, sondern auch wertvolle Einblicke in die Kommunikation zwischen Patient:innen, Angehörigen und medizinischem Fachpersonal bietet.

🎯 𝗪𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗺𝗶𝘁𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻:

Telemedizin erleichtert den Zugang zur Palliativversorgung besonders für Patient:innen in ländlichen oder mobilitätseingeschränkten Situationen.
Für die Forschung eröffnet sie neue Möglichkeiten: Gespräche lassen sich aufzeichnen und systematisch analysieren – auch nonverbale Anteile wie Mimik, Tonfall oder Pausenverhalten.

Gleichzeitig werden zentrale Herausforderungen sichtbar:

𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗨𝗻𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝘁: fehlende Geräte, instabile Verbindungen und geringe digitale Kompetenzen erschweren die Teilnahme.
→ Empfehlung: Technik bereitstellen, Schulung anbieten, ggf. Begleitung durch geschultes Personal.

𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗶𝘁ä𝘁: Kameraperspektive und Tonqualität beeinflussen, was später ausgewertet werden kann.
→ Empfehlung: Gleichwertige Bildansicht (z. B. Galerie-Modus), hochwertige Mikrofone, stabile Kamera auf Augenhöhe, ruhige Umgebungen.

𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 & 𝗘𝗶𝗻𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴: In virtuellen Räumen ist oft unklar, wer sich im Raum aufhält oder spontan ins Gespräch einsteigt.
→ Empfehlung: Vor dem Gespräch aktiv klären, wer anwesend ist, Einwilligungen sichern, auf mögliche Unterbrechungen vorbereitet sein.

🔍 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Die Studie liefert praxisnahe Empfehlungen für die Gestaltung und Analyse virtueller Palliativkonsultationen von der Vorbereitung über die technische Umsetzung bis hin zur ethischen Reflexion.
Zur Studie: https://bmcpalliatcare.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12904-025-01700-x

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Aachen
52074

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