Petra Turck Heilpraktikerin für Psychotherapie

Petra Turck Heilpraktikerin für Psychotherapie Psychoonkologin
EMDR Traumatherapie zertifiziert durch GPTG
EMDR Schmerztherapie
EMDR für Babys
Kinesiologie
Reiki


Termine nach Vereinbarung

Sorgentelefon: dienstags und donnerstags zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr unter 02352/5497097

23/07/2023

Liebe Leser:innen,

Was war das für ein Urlaub! Drei Wochen pure Entspannung und Erholung an dem Ort, den ich , neben meinem Zuhause natürlich, am meisten liebe.

Doch schon bin ich daheim, schlägt auch schon wieder der Alltag mit voller Wucht zu; gut, wenn man dann noch ein paar arbeitsfreie Tage hat, um es langsam angehen und den Traumurlaub noch etwas nachklingen zu lassen.

Untersuchungen zufolge hält die, im Urlaub gewonnene, Erholung leider sowieso nur höchstens drei, in manchen Fällen sogar nur eine Woche lang an.

Kein Wunder also, dass wir uns nach vier Wochen Alltagsroutine schon wieder urlaubsreif fühlen. Doch mit ein paar Tricks können wir uns das Urlaubsgefühl noch ein wenig länger bewahren.

1. Integrieren Sie immer mal wieder kleine Entspannungspausen in
Ihren Tagesablauf, in denen Sie einfach nur die Seele ein wenig
baumeln und den Urlaub R***e passieren lassen.

2. Überfrachten Sie Ihren Tag nicht mit Terminen. - jetzt ist ein guter
Zeitpunkt, neu zu beginnen und sich selbst etwas mehr in den
Mittelpunkt zu stellen.

3. Kochen Sie gemeinsam mit Familie und/oder Freunden typische
Gerichte Ihres Urlaubslandes und verbringen Sie einen gemüt-
lichen Abend miteinander.

4. Gestalten Sie ein Fotoboard mit den schönsten Urlaubsschnapp-
schüssen und platzieren Sie es an einem Ort, an dem es
Ihnen sofort ins Auge fällt.

5. Vielleicht haben Sie ja auch im Urlaub ein neues Hobby für sich
entdeckt oder möchten die Landessprache lernen - bleiben
Sie dran!

6. Gewöhnen Sie sich langsam wieder an den Alltagsrhythmus und
sorgen Sie für ausreichend Schlaf und ausgewogene Ernährung.

7. Verbringen sie soviel Zeit wie möglich in der freien Natur - egal
bei welchem Wetter.

8. Vielleicht haben Sie auch Lust, bereits den nächsten Jahresur-
laub oder, besser noch, Kurztrip zu planen, denn wie Unter-
suchungen ebenfalls belegen, bedingen Kurzurlaube von ein
paar Tagen bis hin zu einer Woche größere und nachhaltigere
Erholungseffekte als der lange Jahresurlaub von zwei oder gar
drei Wochen. Warum also nicht einfach mal ausprobieren?!

Ich jedenfalls wünsche allen Urlaubsrückkehrern, dass der Erholungseffekt möglichst lange anhält und allen, die sich jetzt
gerade im Urlaub befinden oder ihn sogar erst noch vor sich haben,
gute Erholung! Bleiben Sie gesund!

Herzlischst Ihre

Petra Turck
Heilpraktikerin für Psychotherapie

11/06/2023

Liebe Leser:innen,

Pott Jost - Prost! Endlich war es wieder soweit - nach schier unendlich langen fünf Jahren, fand an diesem Wochenende das Schützenfest in Altena statt und zog wieder tausende Schützen und Besucher in seinen Bann.

Jetzt sitze ich hier bei einer Tasse Kaffee, merke, wie mein grün - weißes Blut langsamer zu fließen beginnt und schon ist sie da, die sogenannte Post - Festival - Depression.

Ja, so etwas gibt es wirklich! Sehr viele Menschen erleben diesen Zustand nach besonders schönen Ereignissen, auf die sie lange hingefiebert haben. Gerade befand man sich noch in einem wahren Glücksrausch und schon mischen sich in die schönen Erinnerungen unerklärliche Traurigkeit, Motivationslosigkeit und sogar depressive Stimmung. Man möchte am liebsten sofort dahin wieder zurück, wo man sich so gut gefühlt hat.

Nach einem Bericht in der Zeitung "Die Zeit" vor ein paar Jahren geschehe dieses Phänomen oft nach Ereignissen, in die man emotional sehr stark involviert sei, z. B. dem lang ersehnten Urlaub, Hochzeiten, der Fußballweltmeisterschaft oder eben, wie in meinem Fall, dem Altenaer Schützenfest.

Hirnforscher stellten fest, dass für derart emotionale Talfahrten eine verminderte Neuronenaktivität in einer bestimmten Zellgruppe im Mittelhirn verantwortlich sei. Fühlt man sich rundherum wohl, liegt das an der Ausschüttung des "Glückshormons" Dopamin, man gerät in einen absoluten Glücksrausch.

"Glück ist aber nur dann schön, wenn es auch wieder vergeht", so einer der Hirnforscher im Interview mit "Die Zeit". Durch das Herunterregeln des "Glücksschaltkreises" und dem damit verbundenen Dopamin Unterschuss kommt es dann zu Gefühlen des Ausgelaugtseins und der depressiven Symptome. So lernt der Mensch wertvolle Momente in ihrer Einzigartigkeit wirklich zu schätzen und nach ein paar Stunden springt der Glücksschaltkreis auch schon wieder an, das Stimmungsniveau steigt auf das normale Maß.

Also bleibt auch mir jetzt nichts anderes übrig, als mich an den schönen Erinnerungen zu erfreuen in dem Wissen, dass mein System bald wieder anspringen wird. Der nächste Glücksrausch kommt bestimmt, denn bald steht der Jahresurlaub an und schon in drei Jahren feiern wir wieder Schützenfest!

Ich grüße Sie mit einem dreifach donnernden

POTT JOST!!!

Herzlichst Ihre

Petra Turck
Heilpraktikerin für Psychotherapie

07/05/2023

Liebe Leser/innen,

jeder Dritte erkrankt im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen psychischen Störung.

Allein die Zahl der, an einer Depression Erkrankten, belief sich im Jahr 2022 auf 5,3 Millionen. Schätzungen zufolge, verzeichnete man im ersten Jahr der Pandemie einen weltweiten Anstieg der Fallzahlen um 25 Prozent, bezogen auf den Bereich der Depressionen und Angststörungen. Von der Dunkelziffer ganz zu schweigen!

Jede psychische Erkrankung bedeutet aber nicht nur für den Patienten, sondern auch für seine Angehörigen und Freunde eine große Belastung, denn von jetzt auf gleich ist nichts mehr wie es war und der geliebte Mensch ist scheinbar nicht mehr derselbe. Man möchte helfen, weiß aber nicht wie, denn anders, als bei somatischen Erkrankungen erscheint eine seelische Erkrankung weniger greif- und nachvollziehbar zu sein.

Doch es gibt einiges, was man für seinen Angehörigen oder Freund tun kann! Wenn sie vermuten, dass ein, Ihnen nahe stehender Mensch, unter einer psychischen Störung leiden könnte, scheuen Sie sich nicht, Ihn daraufhin anzusprechen. Zeigen Sie echtes Interesse und signalisieren ihm, dass Sie ihn ernst nehmen. Oft fühlen sich diese Menschen missverstanden, denn, obwohl sich heutzutage die Akzeptanz psychischer Störungen stark zum Positiven hin verändert hat, scheint es oftmals immer noch ein Tabuthema zu sein.

Reden Sie mit ihrem Angehörigen über seine momentanen Empfindungen und sprechen Sie ihn auch auf suizidale Tendenzen an, denn es ist oftmals für den Patienten eine große Erleichterung, wenn er erfährt, dass da jemand ist, dem er ehrlich mitteilen kann, was ihn im tiefsten Innern bewegt, sich aber schämt, es auszusprechen.

Informieren Sie sich ausführlich über das Krankheitsbild Ihres Angehörigen bei Ärzten, in Büchern oder Fachzeitschriften. Auch im Internet gibt es viele Informationsmöglichkeiten, doch ist hier sicherlich eine gewisse Vorsicht geboten.

Motivieren Sie den Kranken dazu, sich in eine ambulante oder, je nach Krankheitsbild, stationäre Behandlung zu begeben. Sie selbst können ebenfalls viel dafür tun, dass die Behandlung gut anschlägt, indem Sie den Patienten unterstützen, die verordneten Medikamente regelmäßig einzunehmen oder seine Therapietermine einzuhalten. Würdigen Sie selbst kleine Schritte und geben Sie positives Feedback.

Achten Sie auf einen regelmäßigen Tagesablauf, geben Sie Zeit und Raum zur Ausübung von Hobbys, aber nehmen Sie ihm nicht alles ab, sondern trauen Sie dem Patienten auch ruhig mal etwas zu.

Befindet sich ein Kind im direkten Umfeld eines Erkrankten ist auch hier dringend Hilfe angeraten. Dies sollte in erster durch Linie durch eine professionelle Beratung geschehen, doch auch Sie können die Situation für das Kind erleichtern, indem Sie dem Kind ehrlich und kindgerecht erklären, was geschehen ist und ihm zuhören. Nehmen Sie es in seinen Gefühlen ernst und informieren Sie gegebenenfalls die Schule und weitere enge Bezugspersonen über die Situation. Halten Sie auch hier an Gewohnheiten fest und denken Sie daran,: ein Lächeln und eine Umarmung können die Angst eines Kindes, wenn auch nur für einen Augenblick, vertreiben!

Last but not least ist Selbstfürsorge oberstes Gebot für helfende Angehörige. Denken Sie daran: aus einer leeren Quelle kann man kein Wasser schöpfen! Achten Sie deshalb auf Ihre eigenen Bedürfnisse und spüren Sie in sich hinein, was Ihnen gut tut. Es ist auch durchaus in Ordnung, "nein" zu sagen, auch wenn es schwerfällt. Geben Sie ab und zu ruhig einmal Verantwortung ab und achten Sie darauf, dass Ihre Freizeit nicht zu kurz kommt. Ein Treffen mit Freunden oder ein geliebtes oder gar neues Hobby helfen garantiert, die Batterien wieder aufzuladen.

Manchmal ist auch der Rat von Fachpersonal äußerst hilfreich. Es gibt mittlerweile schon einige Angehörigengruppen, die meistens von psychiatrischen Kliniken, der AWO, der Caritas oder auch von manchen Heilpraktikern angeboten werden. Scheuen Sie sich aber auch nicht davor, Einzelberatungen in Anspruch zu nehmen.

Dies sind nur einige Tipps, die helfen, gemeinsam mit dem Erkrankten einen guten Weg aus der "dunklen Nacht der Seele" zu finden, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Herzlichst Ihre

Petra Turck
Heilpraktikerin für Psychotherapie

07/04/2023
07/04/2023

Liebe Leser: innen,

endlich Frühling! Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen - die ganze Natur erwacht. Eigentlich ein Grund zur Freude, oder?

Für einige sicherlich, andere wiederum leiden unter bleierner Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit und Stimmungsschwankungen, kurzum unter Frühjahrsmüdigkeit.

Schätzungen zufolge leiden 50 - 70 Prozent zwischen März und Mai unter diesem Symptomkomplex und eine genaue Ursache wurde bis jetzt noch nicht gefunden.

Früher machte man einen Vitaminmangel dafür verantwortlich. In der heutigen Zeit, in der uns ganzjährig die verschiedensten Obst- und Gemüsesorten sowie eine Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln zur Verfügung stehen, kann dieses Argument nicht standhalten.

Da Frühjahrsmüdigkeit ein Phänomen ist, das eher in Ländern auftritt, in denen es einen deutlichen Temperaturumschwung zwischen den Jahreszeiten gibt, vermutet man heute die Ursache in einer mangelhaften Anpassungsfähigkeit des Körpers an die steigende Umgebungstemperatur. Infolge der Temperaturanpassung weiten sich die Blutgefäße, wodurch, neben Frauen und älteren Menschen, auch Personen mit eher niedrigem Blutdruck betroffen sind.

Stimmungsschwankungen dagegen gründen auf der Abstimmung von Melatonin und Serotonin. Im Winter wird vermehrt Melatonin freigesetzt. Unter Lichteinfluss wird die Produktion gebremst und vermehrt Serotonin, das Glückshormon, ausgeschüttet. Eine plötzliche Umstellung führt somit zu einem starken Stimmungshoch, welches den Körper stark belasten kann. Kommt es dazu dann noch zu "Lieferengpässen" dieses, im Winter wenig produzierten Hormons, können starke Stimmungsschwankungen die Folge sein.

Ärzte und Therapeuten raten deshalb:

runter vom Sofa
raus an die frische Luft
Bewegung
viel frisches Obst und Gemüse
Wechselduschen

Nach 2 - 4 Wochen ist der Spuk dann beendet.
Sollten die Symptome danach immer noch anhalten oder neue hinzukommen, konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker, zur Abklärung etwaiger gesundheitlicher Probleme.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest und einen zauberhaften Frühling!

Herzlichst Ihre

Petra Turck
Heilpraktikerin für Psychotherapie

10/03/2023

Liebe Leser/innen,

Anfang der Woche war es mal wieder soweit - Vollmond. Trotz eines arbeitsreichen Tages und körperlicher Bettschwere war an schnelles Einschlafen , wie ich es sonst gewohnt bin, nicht zu denken.

Und erst der Morgen danach! Völlig zerknautscht und gerädert schleppte ich mich zur Kaffemaschine und der Blick in den Spiegel bestätigte meine schlimmsten Befürchtungen: " Oh Mann, so alt wie ich heute aussehe, kann ich gar nicht mehr werden!" Mehrere Tassen tiefschwarzen Kaffees später kam ich so langsam wieder zu mir und der Gedanke an so viele Menschen, die fast täglich unter Schlafstörungen leiden, vertrieb mein Selbstmitleid.

Neuesten Erhebungen zufolge leiden heutzutage 6 von 100 Menschen unter den verschiedensten Formen der Schlaflosigkeit und dem immer gleichen Teufelskreis, der sich daraus ergibt: man schaut ständig auf die Uhr und denkt: " Ich muss jetzt endlich schlafen, sonst steh ich morgen den Tag nicht durch." Während es Tages kommen dann auch immer wieder Sorgen wegen fehlender Leistungsfähigkeit verbunden mit der bangen Frage, ob es denn wenigstens heute Abend mit dem Ein- oder Durchschlafen klappen wird - aber eigentlich weiß man jetzt schon: "Nein"

Aber was kann man tun? Wo liegen die Ursachen? Gut, in meinem Fall war eindeutig der Vollmond der Übeltäter, was die nachfolgenden Nächte tatsächlich bewiesen. Aber andauernde Schlaflosigkeit kann unter anderem begründet liegen in:

- Stress
- Koffein, Alkohol, Drogen
- Erkrankungen ( körperlich wie seelisch)
- bestimmte Medikamente
- Schichtarbeit

um nur einige Auslöser zu nennen.

Was ist zu tun? Ihr Arzt/Ihre Ärztin kann in einem Gespräch über Ihre Lebens- und Schlafgewohnheiten sowie durch gründliche Untersuchungen eine gezielte Diagnose stellen und gemeinsam mit Ihnen den besten Weg für Sie finden. Dazu zählen z. B. die kognitive Verhaltenstherapie, Medikamente, alternative Verfahren wie z. B. Akupunktur oder auch Entspannungsverfahren.

Aber auch Sie selbst können einiges zu einem gesunden Schlaf beitragen - vielleicht helfen die folgenden Tipps, Ihren Schlaf langfristig zu verbessern:

- Nach dem Mittagessen auf koffeinhaltige Getränke
verzichten
- wenig oder besser keinen Alkohol vor dem Schlafen-
gehen
- abends nur leichte Mahlzeiten
- regelmäßige körperliche Aktivität
- lassen Sie den Abend entspannt ausklingen
- gehen Sie erst ins Bett, wenn Sie müde sind
- finden Sie ein Einschlafritual
- wenn Sie nicht einschlafen können, schauen Sie nicht
auf die Uhr
- wenn Sie nach 20 Minuten immer noch wach sind,
stehen Sie auf und legen sich erst wieder hin, wenn
Sie müde sind
- stehen Sie morgens, auch am Wochenende, immer
zur selben Zeit auf
- verzichten Sie auf das Mittagsschläfchen und gehen
Sie lieber spazieren

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen: Gute Nacht!

Herzlichst Ihre

Petra Turck
Heilpraktikerin für Psychotherapie

13/02/2023

Liebe Leser:innen,

Die Fasten- oder Passionszeit von Aschermittwoch bis Ostern ist allgemein gesehen die Zeit, in der sich Christen durch Enthaltsamkeit neu zu besinnen suchen, in Gedanken an Jesu Leidensweg Buße tun und die Nähe zu Gott suchen.

Früher streng reglementiert kann heute jeder selbst entscheiden, wie er die Fastenzeit gestalten möchte. Auch ist das Fasten keine rein "katholische Angelegenheit" mehr, nein, Fastenzeit ist heute religionsübergreifend und modern.

Das Fasten hat mittlerweile einen festen Platz im Leben vieler Menschen gefunden, weil sie die wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele zu schätzen wissen.

Auch auf psychische Störungsbilder soll das Fasten, laut Wissenschaft, einen positiven Einfluss haben. So konnte festgestellt werden, dass der positive Effekt dadurch entsteht, dass durch den Nahrungsentzug eine vermehrte Freisetzung von Serotonin erfolgt, was zu einer gehobenen Stimmungslage führen kann..

Oft wird während einer Fastenkur auf Fleisch, Süßigkeiten, Alkohol oder Zi******en verzichtet. Doch es gibt auch eine andere Möglichkeit: Gedankenfasten.

Wie wäre es, wenn Sie eine Zeitlang auf belastende und verurteilende Gedanken und Selbstgespräche verzichten würden? Welchen Einfluss hätte dass auf Ihre Stimmung, Ihre psychische Gesundheit? Was wäre, wenn aus den negativen Gedankenschleifen positive oder zumindest neutrale würden?

Unmöglich? Nein, ganz und gar nicht! Nutzen Sie die Fastenzeit doch einmal, um Ihre Gedanken positiv zu beeinflussen. Dazu brauchen Sie nur ein Notizbuch, einen Stift und ein wenig Neugier, was den Ausgang des Experiments angeht.

Beobachten Sie, so gut es geht, drei Tage lang ihre täglichen Gedanken und notieren Sie zwischendurch oder abends vorm Schlafengehen all jene Gedanken über sich selbst, die nicht freundlich waren. Lassen Sie sich dabei durch Ihr Gefühl leiten, denn immer, wenn Sie sich in schlechter Stimmung fühlen, steckt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, ein negativer Grundgedanke dahinter.

Wenn Sie dann nach drei Tagen schon einige negative Gedanken über sich selbst identifiziert haben, suchen Sie sich einen oder zwei heraus ( das ist zu Beginn absolut ausreichend), die Sie so nicht mehr denken wollen.

Beobachten Sie sich nun weiterhin so gut es geht und lassen Sie jedesmal, wenn einer dieser Gedanken auftaucht, sofort ein Stoppschild vor Ihrem geistigen Auge erscheinen. Dann ersetzen Sie ihn augenblicklich durch einen positiven und für Sie glaubhaften Gedanken, z.B. aus " ich bin ein Versager" wird vielleicht " ich habe heute schon vieles richtig gemacht". Vielleicht fallen Ihnen dann auch schon automatisch ein paar Dinge ein, die gut gelaufen sind.

Wiederholen Sie diesen Prozess so oft sich negative Gedanken einstellen und bleiben Sie am Ball! Sie werden sehen, es lohnt sich und vielleicht dehnen Sie den Zeitraum des Gedankenfastens sogar gerne noch aus, um weitere negativen Gedanken und Glaubenssätze zu transformieren.

Noch ein kleiner Tipp: vielleicht mögen Sie sich kleine Stoppschilder aus dem Internet kopieren und Sie an verschiedenen Orten in Ihrer Wohnung oder Ihrem Arbeitsplatz platzieren, sodass Sie immer an Ihr Vorhaben, Ihre Gedanken durch Gedankenfasten positiv zu beeinflussen, erinnert werden.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, viel Freude und Erfolg beim Gedankenfasten!

Herzlichst Ihre

Petra Turck
Heilpraktikerin für Psychotherapie

21/01/2023

Liebe Leser/innen,

gute Vorsätze? Ja, wer hat sie nicht? Wer hat sich Sylvester nicht schon einmal geschworen, einiges zu ändern? Und was ist jetzt, drei Wochen nach dem Jahreswechsel, noch davon geblieben?

Die Liste der guten Vorsätze ist lang und die Enttäuschung, wenn man sich eingestehen muss, zum xten Mal es wieder nicht geschafft zu haben, mehr Sport zu treiben oder mit dem Rauchen aufzuhören, umso größer. Sicher, es gibt eine Menge Expertentipps rund um dieses Thema von " kleine Ziele setzen" über " Belohnungen zwischendurch" bis hin zu " nicht unterkriegen lassen", aber selbst damit tut man sich oft schwer.

Egal, ob Sie Ihr Ziel nun erreichen oder nicht, wichtig ist, dass Sie sich wohl fühlen! Lassen Sie sich den Tag nicht verderben, nur weil Sie Ihr Sportprogramm nicht geschafft haben oder doch wieder angefangen haben, zu rauchen. Entspannen Sie sich lieber, nehmen Sie sich selbst und Ihre Bedürfnisse wahr. Genießen Sie Ihr Leben und das jeden Tag! Verlieben Sie sich in sich und Ihr Leben täglich neu.

Verbringen Sie mehr Zeit damit, in sich hinein zu spüren und Dinge zu tun, die Ihnen wirklich gut tun, sei es ein gutes Gespräch, Zeit in der Natur, ein gutes Buch, Zeit mit den Liebsten, Meditation oder, oder , oder. All diese Dinge sind Balsam für die Seele und wer weiß, ob dann nicht, ganz nebenbei, ganz ohne Anstrengung, ein paar Kilos wie von Zauberhand verschwinden oder die Lust auf die Zigarette sich ganz von selbst in Luft auflöst. Einen Versuch ist es wert!

Seien Sie neugierig, was 2023 alles passiert, wenn Sie sich selbst ins Zentrum Ihres Lebens rücken!

Herzlichst Ihre

Petra Turck
Heilpraktikerin für Psychotherapie

31/12/2022

Liebe Leser/innen,

ein paar Stunden noch und das Jahr 2022 ist auch nur noch Geschichte.

Vieles ist wieder in den letzten 12 Monaten geschehen - vieles, was uns bewegt, verunsichert, verärgert und erschüttert oder sogar Angst gemacht hat.

Auch im privaten Bereich mag für einige von Ihnen vielleicht nicht alles so gelaufen sein, wie Sie es sich gewünscht hätten und Sie sind froh, dass dieses "Katastrophenjahr" endlich zu Ende geht.

Aber war es wirklich so ein "katastrophales" Jahr oder verstecken sich nicht vielleicht doch hinter all den schrecklichen Dingen kleinere oder sogar größere Begebenheiten, die uns, wenn auch nur für kurze Zeit, glücklich und eventuell auch dankbar gemacht haben.

Deshalb möchte ich Ihnen heute, am letzten Tag des Jahres, ans Herz legen, bei Ihrem persönlichen Jahresrückblick den Fokus besonders auf die Dinge zu legen, die Ihnen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert haben.

Vielleicht kann die Erinnerung an das "kleine Glück" Sie mit dem vergehenden Jahr versöhnen und es zu dem machen, was es ist: ein weiteres wertvolles Jahr IHRES Lebens.

Und damit diese zarten Glücksmomente nie mehr im allgemeinen Lebenstrubel untergehen, möchte ich Ihnen vorschlagen, sich täglich abends vorm Schlafengehen ein wenig Zeit zu nehmen und sich an sie zu erinnern. Vielleicht an eine Kaffeepause mit der netten Arbeitskollegin, an den Lieblingssong im Radio oder den Anruf eines lieben Menschen - es müssen nicht immer die großen Ereignisse sein, die Freude bringen. Notieren Sie sie auf einem Zettel oder in einem Tagebuch und lassen sie diese Momente noch einmal R***e passieren. Öffnen Sie Ihr Herz und spüren Sie nach. Genießen Sie und lassen Sie die Dankbarkeit für diesen Tag in sich aufsteigen.

Das macht zufrieden, man schläft besser und hat auch ganz nebenbei noch etwas für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele getan, da der Stresslevel sinkt.

Vielleicht sagen Sie dann Silvester 2023: " Schön war es mit dir 2023 - herzlich Willkommen 2024!"

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen "versöhnlichen" Jahreswechsel und ein wundervolles, gesundes und glückliches 2023!

Herzlichst Ihre

Petra Turck
Heilpraktikerin für Psychotherapie

29/12/2022

Liebe Patienten und Freunde,

heute wurde mein FB Konto gehackt.
Anfragen etc. bitte ignorieren!

24/12/2022

Von ganzem Herzen wünsche ich allen Patienten und Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Adresse

Birkenweg 10
Altena
58762

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