10/10/2023
Bewusstsein kann Frieden schaffen.
Mit einer Gruppen-Meditation mit zehntausend Teilnehmern will die Transzendentale Meditation über den Jahreswechsel einen statistisch messbaren Friedens-Impuls verbreiten. Ein ähnliches Experiment hat in der Vergangenheit nachweislich Kriminalität, Gewalt und Kriegsopfer reduziert.
Der Mensch steht in intensiver Wechselwirkung mit dem kollektiven Bewusstsein. Einerseits tragen wir durch unsere Gedanken zu ihm bei, andrerseits werden wir von ihm beeinflusst. Seriös erforscht wurde diese Wechselwirkung nur von der Transzendentalen Meditation (TM) des 2008 verstorbenen Maharishi Mahesh Yogi.
Maharishi war überzeugt, dass ein bestimmter Prozentsatz der Menschheit, der seine fortgeschrittenen Meditationstechniken praktiziert, messbar zu einer Erhöhung der Harmonie und zu einer Reduktion der Gewalt führt.
Konkret müsste es die Wurzel aus einem Prozent der Bevölkerung, einer Stadt, eines Landes oder der Welt sein, hat er berechnet. Ein Prozent der Weltbevölkerung sind 80 Millionen, die Quadratwurzel davon ist 8944, aufgerundet 10’000.
Nachdem zuerst Katar mit seiner Infrastruktur der Fussball-Weltmeisterschaft zur Diskussion stand, ist vor kurzem Hyderabad als Durchführungsort der grossen Friedensmeditation beschlossen worden.
50 Kilometer ausserhalb der Zehnmillionenstadt in Zentralindien befindet sich der Ashram «Kanha Shanti Vanam», Hauptquartier des «Heartfulness Institute» mit einem Begegnungsraum mit einem Fassungsvernögen von 50’000 Personen.
Den Frieden herbei zu meditieren, tönt utopisch, wurde aber bereits in verschiedenen Experimenten erprobt und in insgesamt 23 wissenschaftlichen Studien erforscht und bestätigt.
Quellen:
https://zeitpunkt.ch/bewusstsein-kann-frieden-schaffen und
https://meditation.de/wp-content/uploads/Universales-Bewusstseinsfeld-Kopie.pdf