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    -   Warum? Das ist nachfolgend und im Internet jeden Tag immer öfter zu lesen.Der nachfolgende Bericht wird - ähnlic...
26/02/2021

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Warum? Das ist nachfolgend und im Internet jeden Tag immer öfter zu lesen.

Der nachfolgende Bericht wird - ähnlich wie eine Pandemie mit dem Faktor 2,0 pro Woche verteilt.

Denn was ich inzwischen mitbekommen habe, reicht, dass ich dort kein Konto weiter betreibe.
LinkedIn ist für mich ein NoGo.

LinkedIn – Erfahrungen – Vorsicht – Nicht empfehlenswert!

Warum es sich nicht lohnt!

LinkedIn klingt zunächst ganz gut, wenn man Erfahrungen im Business austauschen kann.

Und sie Idee bei LinkedIn ein Netzwerk aufzubauen klingt zunächst interessant. Und wer bei LinkedIn ausdauernd sein Netzwerk pflegt, kann durchaus in 2-3 Jahren rund 3.000 bis 5.000 Kontakte aufbauen.

Doch VORSICHT – Wenn LinkedIn den Hahn abdreht oder plötzlich Gebühren verlangen würde, wäre bei keiner Einigung das Netzwerk weg.

Nachfolgend ein Erfahrungsbericht:

„Ich hatte ein eigenes Profil bei LinkedIn über mehrere Jahre aufgebaut – über 11.000 Kontakte aufgebaut.

Seit letztem Jahr waren extrem viele Rechtspopulisten, Trump-Aktivisten und Querdenker dort aktiv geworden.

Gelegentlich hatte ich darüber aufgeklärt, dass Corona keine Erfindung ist und dass es in den USA keinen Wahlbetrug gab. Ich wurde 3 mal gesperrt.

Beim letzten Mal für immer!

Demokratische und wissenschaftliche Aufklärung wird hier verhindert und Demokraten gesperrt.

Einen Verstoß konnte trotz Nachfragen mir nie geliefert werden.

Einige Bekannte und Geschäftsfreunde haben ähnliche Erfahrungen gemacht.

Das Ärgerliche ist die Zeit, die ich für die Kontaktpflege dort investiert hatte.

Alles umsonst.

Auf Beschwerden wird nicht mehr reagiert.“

Über blog.forum-55plus.de werden zukünftig die gemachten Erfahrungen weiter berichtet.

Wer Ähnliches durchgemacht hat, darf dies gerne mitteilen an Service@forum-55plus.deW. Hoffmann

Bei den Kontakten handelte es sich um Journalisten, Bundestags- Landtagsabgeordnete, Anwälte, Verbandsfunktionäre.
Eines macht der Vorfall deutlich.LinkedIn kann jederzeit den Gar ausmachen. Bestehende Kontakte sind dann weg.

Alle Arbeit ist dann umsonst.

Linkedin nutzt jedoch die Daten für sich und Headhunter etc.

Über blog.forum-55plus.de werden weiterhin andere Erfahrungen weiter gepostet, die auch andere User gemacht haben.

https://blog.forum-55plus.de/index.php/2021/02/27/linkedin-erfahrungen-vorsicht-nicht-empfehlenswert/

LinkedIn - never for me guaranteed. Because what I have now noticed is enough that I no longer have an account there.
LinkedIn is a no-go for me.

LinkedIn - Experience - Caution - Not recommended!

Why it's not worth it!

LinkedIn sounds pretty good at first when you can share business experiences.

And the idea of ​​building a network on LinkedIn sounds interesting at first. And those who constantly maintain their network at LinkedIn can easily build up around 3,000 to 5,000 contacts in 2-3 years.

But CAUTION - If LinkedIn were to turn off the tap or suddenly charge fees, the network would be gone if there was no agreement.

Below is a field report:

“I had built my own profile on LinkedIn over several years - built over 11,000 contacts.

Since last year, an extremely large number of right-wing populists, Trump activists and lateral thinkers had become active there.

Occasionally I had explained that Corona was not an invention and that there was no electoral fraud in the USA. I was banned 3 times.

Last time forever!

Democratic and scientific education is prevented here and democrats are banned.

Despite inquiries, a violation could never be delivered to me.

Some acquaintances and business friends have had similar experiences.

The annoying thing is the time I invested in maintaining contacts there.

All in vain.

There is no longer any response to complaints. "

In the future, the experiences made will be reported on via blog.forum-55plus.de.

Anyone who has gone through something similar is welcome to send this to Service@forum-55plus.deW. Hoffmann

The contacts involved journalists, members of the Bundestag and Landtag, lawyers and association officials.
The incident makes one thing clear: LinkedIn can turn it off at any time. Existing contacts are then gone.

All work is then free.

However, LinkedIn uses the data for itself and headhunters etc.

Other experiences that other users have made will continue to be posted via blog.forum-55plus.de.

https://blog.forum-55plus.de/index.php/2021/02/27/linkedin-erfahrungen-vorsicht-nicht-empfehlenswert/

LinkedIn – Erfahrungen – Vorsicht – Nicht empfehlenswert! Warum es sich nicht lohnt! LinkedIn klingt zunächst ganz gut, wenn man Erfahrungen im Business austauschen kann. Und sie Idee bei LinkedIn ein Netzwerk aufzubauen klingt zunächst interessant. Und wer bei LinkedIn ausdauernd ...

  Kaum fassbar wie die  (-Anhänger) im Netz Meinungsmache betreiben https://youtu.be/TTTuZ0qIKfs  -2017:Die wichtigsten ...
22/09/2017

Kaum fassbar wie die (-Anhänger) im Netz Meinungsmache betreiben https://youtu.be/TTTuZ0qIKfs

-2017:
Die wichtigsten Dinge sind: , , ,
und Europa.
Denn die Europäische Union sichert den Frieden. Seit 72 Jahren gab es in Deutschland keinen Krieg und das soll so bleiben! Bevor es ein vereintes Europa gab, herrschten genug Kriege (nicht nur der 1. und 2. Weltkrieg, sondern auch unzählige andere Kriege). In Europa werden Meinungsverschiedenheiten diplomatisch gelöst und das ist gut so!
Und auch die Erhaltung des dualen Gesundheitssystems ist sehr wichtig.
Die sogenannte wäre für Rentner, Mieter, Arbeitnehmer und Sparer eine Katastrophe. Warum?
Das kannst Du hier lesen:
http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/09/17/buergerversicherung-ist-perfider-gedanke-lese-hier-warum-2/

Augen  informiert über  Nr. 3 – Warum eine Bürgerversicherung auch für gesetzlich Versicherte schlechter wärehttp://blog...
05/03/2017

Augen
informiert über
Nr. 3 – Warum eine Bürgerversicherung auch für gesetzlich Versicherte schlechter wäre
http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/03/05/buergerversicherung-nr-3-warum-eine-buergerversicherung-auch-fuer-gesetzlich-versicherte-schlechter-waere/
Zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenkasse gibt es aufgrund des Systemunterschieds einen harten Wettbewerb.

Zu gerne möchten , , und die beim Wahlsieg durchsetzen. Die Gründe sind vielschichtig und bei genauerer Betrachtung gefährlich.

Ein Hauptgrund im Wahlkampf die Bürgerversicherung zu fordern ist, dass es sich natürlich gut anhört, wenn „Alle für Einen und Einer für Alle“ da sind. Solidarprinzip gehört natürlich auch in die Gewinnung so mancher Partei.

Es gibt jedoch auch andere Gründe, warum die eine oder andere Partei (insbesondere Politiker) die Bürgerversicherung möchte.

Leistungsausgaben je Versicherten in der Gesetzlichen Krankenkasse steigt ins Unermessliche.

Die nachfolgende Grafik zeigt die Leistungsausgaben je Versicherten in der einzelnen Altersgruppe.

Ein heute 40-Jähriger verbraucht etwa 50 % des Durchschnittsbeitrages.

Ein heute 65-Jähriger braucht schon das 1,5-fache des Durchschnittsbeitrages, also 300 % mehr an Leistungen.

Da der Durchschnitt der Bevölkerung 2015 bei etwa 44 Jahren war und die Bevölkerung pro Jahr um 3 Monate älter wird, ist leicht feststellbar, dass durch die Zunahme der älteren Bevölkerung der Beitrag schnell 3-fach so hoch sein wird.

Das ist jedoch nur ein Teil des Problems der gesetzlichen Krankenkassen. In der gesetzlichen Pflegeversicherung ist das Problem noch massiver.

Interessanterweise gibt es von den gesetzlichen Krankenkassen keine Statistiken über die Leistungsausgaben je Altersgruppe in Abhängigkeit zum Durchschnittsbeitrag (lediglich früher). Auch auf der Internetseite des GKV-Spitzenverbandes gibt es in Bezug auf Beiträge nur eine Übersicht des Beitragssatzes. Und selbst wenn der Beitragssatz stabil bleiben würde, so ist der Beitrag in den letzten Jahrzehnten erheblich gestiegen.

Wie löst die private Krankenversicherung das „Problem der Alten“?

Zunächst folgende Anmerkung: Es gibt kein „Problem der Alten“! Denn wir wollen alle älter werden und das gesund oder mit medizinisch guter Versorgung!

Die privaten Krankenversicherungen bilden je Altersgruppe sogenannte Altersrückstellungen. Diese Altersrückstellung kann man sich wie ein Sparbuch der einzelnen Altersgruppen vorstellen.

Bis 2015 hatten die privaten Krankenversicherungen bereits über 220 Mrd. Euro (ohne Pflegeversicherung) für ihre Versicherten angespart.
Diese Altersrückstellungen gehören nicht den Versicherungen, sondern den einzelnen Altersgruppen.

Wenn die gesetzlichen Krankenkassen in der Vergangenheit ebenso Altersrückstellungen gebildet hätten, müssten die gesetzlichen Krankenkassen heute über 2 Bio. Euro bereits auf der hohen Kante haben.

Angespart wurde bei den gesetzlichen Krankenkassen als Altersrückstellung kein CENT.

Die fehlende Altersrückstellung wird für die gesetzlichen Krankenkassen zu einem riesigen Problem, wenn immer mehr Versicherte über 55 Jahre werden.

Folge: Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) müssen die Leistungen erheblich abbauen. Durch den Wettbewerb mit den privaten Krankenversicherungen ist dies jedoch sehr schwierig.

Damit die Leistungen der GKV abgebaut werden können, muss der Wettbewerb verhindert werden. Am Besten wäre es natürlich, wenn es keine private Krankenversicherungen mehr geben würde.

Dann wäre der Leistungsabbau schneller durchführbar.

Ein Schelm der Böses dabei denkt……

Ein Leistungsabbau würde natürlich nicht nur die gesetzlichen Krankenkassen, sondern auch die Pflegepflichtversicherung und die gesetzliche Krankenkasse entlasten.

In Russland ist beispielsweise durch Leistungseinschränkung und Verschlechterung der medizinischen Versorgung das Lebensalter um rund 5 Jahren zurückgegangen….

Vielleicht ist es auch eines der Ziele, einzelner Parteien oder Politiker hierdurch die Lebenserwartung in Deutschland zu senken und damit die gesetzliche Rentenversicherung und Pflegeversicherung zu entlasten.

Liebe SPD, Grüne, Linke und AFD und Politiker:

Das höchste Gut des Lebens ist die Gesundheit, Freiheit und Demokratie!

Ohne Gesundheit ist das Leben schneller vorbei. Deshalb Finger weg von dem Wettbewerb und – NEIN zur Bürgerversicherung!!!

Für Interessierte, die o. g. Zahlen nachschauen wollen:

PKV-Verband: Altersrückstellungen

GKV-Spitzenverband: Link:

Sterbetafelvortrag der deutschen Aktuare: Link

Die Links sind über die Internetseite erreichbar

http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/03/05/buergerversicherung-nr-3-warum-eine-buergerversicherung-auch-fuer-gesetzlich-versicherte-schlechter-waere/

Ein Hauptgrund im Wahlkampf die Bürgerversicherung zu fordern ist, dass es sich natürlich gut anhört, wenn „Alle für Einen und Einer für Alle“ da sind. Solidarprinzip gehört natürlich auch in die Gewinnung so mancher Partei.

   Nr. 1 – Warum die Bürgerversicherung für gesetzlich Versicherte gefährlich wäreImmer wieder wird von bestimmten Grupp...
25/02/2017


Nr. 1 – Warum die Bürgerversicherung für gesetzlich Versicherte gefährlich wäre
Immer wieder wird von bestimmten Gruppen behauptet, dass die Bürgerversicherung ein Solidarsystem ist, das für Alle das Beste wäre.

So behaupten neben den Lobbyverbänden der gesetzlichen Krankenkassen und gesetzlichen Pflegeversicherungen, dass nur eine Bürgerversicherung, in der alle Bürger von Deutschland versichert sind, gerecht wäre.

http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/02/25/buergerversicherung-nr-1-warum-die-buergerversicherung-fuer-gesetzlich-versicherte-gefaehrlich-waere-2/

Immer wieder wird von bestimmten Gruppen behauptet, dass die Bürgerversicherung ein Solidarsystem ist, das für Alle das Beste wäre.

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