08/11/2025
In einer Gruppe entdeckt, für gut befunden und kopiert!
💫Was ist Telegonie?💫
Sie bezeichnete in der antiken Literatur ein verlorenes Epos über Odysseus und seine Nachkommen und beschreibt in der Biologie die veraltete Theorie, dass eine vorherige Begattung den Nachwuchs beeinflussen kann.
Heute bezieht sich der Begriff in der Philosophie und Literatur auf die Vorstellung, dass die Gene einer früheren Partnerschaft das Aussehen künftiger Nachkommen prägen können!
💫Schauen wir uns jetzt dieses Thema spirituell an!
Früher hat man versucht, es wissenschaftlich zu erklären, man hat untersucht, ob frühere Männer Spuren im Körper einer Frau hinterlassen.
Diese Sichtweise hat überlebt, weil sie nur den physischen Teil erfasst. Spirituell betrachtet reicht Telegonie weit tiefer...
Jede Begegnung hinterlässt Schwingungen, jede Vereinigung ist ein Austausch von Energie, Bewusstsein und Geschichte.
Wenn sich eine Frau öffnet, entsteht ein Feld, in dem Energien verschmelzen. Manche dieser Energien gehen sofort in Frieden, andere verweilen, weil sie etwas berührt haben, das noch nicht in Bewusstsein gehalten wurde. So bleibt eine Schwingung, bis sie sich wandeln darf. Eine Frau entscheidet selbst, was in ihr bleiben darf. Sie kann fühlen, welche Frequenzen ihr entsprechen und welche sich fremd anfühlen. In dieser Achtsamkeit beginnt das Feld sich zu klären. Es ist kein Prozess des Wegdrängens, sondern des Wiedererkennens. Manche Spuren lösen sich wie feine Schatten, sobald Licht hineinfällt. Andere bleiben, bis die Frau erkennt, welche Botschaft sie tragen. Telegonie erinnert daran, dass Sexualität nie nur körperlich ist, sondern ein seelischer Austausch, der den inneren Raum verändert. Bewusst gelebte Nähe verwandelt Energie in Frieden, unbewusste Begegnung lässt sie haften. Je klarer eine Frau in sich ruht, desto reiner schwingt ihr Feld, desto stärker bleibt sie in ihrer eigenen Gegenwart. Telegonie zeigt, wie tief Verbindung in das Wesen einer Frau hineinwirkt und wie kraftvoll Bewusstsein alles zurückführt in seine natürliche Ordnung.
Bei Männern entlädt sich Energie schneller, weil ihr Körperfeld anders ausgerichtet ist, mehr nach außen, direkter, bewegter. Eine Begegnung wirkt bei ihnen oft wie ein kurzer Impuls, der sich nach der körperlichen Entladung oder durch Wasser, Bewegung, Schlaf oder Ablenkung rasch neutralisiert.
Bei Frauen dagegen öffnet sich durch Sexualität ein innerer Raum, der aufnehmend ist, nicht nur körperlich, sondern energetisch. In diesem Raum verweilen Schwingungen, Emotionen und Bewusstseinsmuster viel länger, weil sie in das Feld integriert werden.
Das erklärt, warum Männer häufig weitergehen, während Frauen noch fühlen, verarbeiten und klären. Es hat nichts mit Stärke oder Schwäche zu tun, sondern mit der unterschiedlichen Beschaffenheit der Felder.
Für Frauen bedeutet das, bewusster mit Nähe umzugehen und zu spüren, welche Energie sie in sich trägt und welche sie freigeben möchte. Denn das, was eine Frau in sich aufnimmt, bleibt Teil ihres Feldes, bis sie es wandelt oder in Frieden entlässt.