YogaHeld Mannheim + Böhl-Iggelheim

YogaHeld Mannheim + Böhl-Iggelheim Yogakurse, Lifecoaching, Systemisches Coaching,
Gesundheitscoaching Einzeln oder in Gruppen.

Thai Yoga Bodywork
Traumaverarbeitung

Sitz in Mannheim und Böhl-Iggelheim Als systemischer Coach und Gesundheitscoach und mit über zehn Jahren Erfahrung in der psychosozialen Beratung, unterstütze ich Menschen und Organisationen mit einem integrativen Ansatz, der traumasensibles Coaching, somatische Körperarbeit und systemisches Denken verbindet. Ein zentraler Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in

der Leitung von integrativen Trauma-Seminaren für Frauen mit Erfahrungen häuslicher und sexualisierter Gewalt. Mit Fokus auf Stabilisierung, Ressourcenaktivierung und Selbstwirksamkeit begleite ich meine Klientinnen dabei, innere Sicherheit aufzubauen und ihre Resilienz zu stärken. Zu meinen weiteren Angeboten zählen individuelles Coaching, Business Coaching, Yogakurse, Gesundheitsberatung und Thai Yoga.

27/04/2026

Namasté meine Lieben,

es liegt diese besondere Qualität in der Luft. Eine Wärme, die nicht nur die Haut berührt, sondern etwas in uns in Bewegung bringt und weicher werden lässt. Der Frühling zeigt sich in seiner ganzen Leichtigkeit und trägt bereits diesen feinen Vorgeschmack auf die Weite des Sommers.

Mit dem Licht kommt Bewegung. Mit der Wärme entsteht ein leises Öffnen, und mit jedem Tag wird deutlicher, wie sehr das Leben uns wieder nach außen einlädt. Vielleicht zeigt es sich im Alltag schon ganz leise: Der Atem wird freier, der Körper fühlt sich lebendiger an, und der Blick geht wieder mehr in die Weite. Draußen ist wieder mehr zu spüren, mehr Begegnung, mehr Miteinander.
Nach einer Zeit des Rückzugs – die manchmal bewusst gewählt ist und manchmal einfach geschieht – entsteht oft ganz von selbst dieser Impuls, wieder in Verbindung zu gehen. Mit dem Leben, mit anderen Menschen und mit sich selbst.

Und genau hier beginnt Yoga seinen Raum zu öffnen. Nicht über Anstrengung und nicht über das Gefühl, etwas erreichen zu müssen, sondern über ein sanftes Wieder-in-Kontakt-Kommen. Über das Spüren. Über den Körper. Über den Atem, der uns nach innen führt und uns gleichzeitig im Hier und Jetzt verankert. Der Atem wird dabei zu einem stillen Anker, der uns immer wieder zurück zu uns selbst bringt und gleichzeitig Weite entstehen lässt. In diesem Wechsel von Innen und Außen kann sich etwas beruhigen, ordnen und neu verbinden.

In der Praxis dieser Woche darfst du erforschen, wie sich Öffnung anfühlt, wenn sie aus dir selbst heraus entsteht. Gebundene Asanas können dich dabei unterstützen, diese Qualität von Verbindung bewusster wahrzunehmen – als feines Zusammenspiel von Halt und Weite, von Innenraum und Welt. Und vielleicht wird dabei spürbar, dass Verbindung nicht etwas ist, das hergestellt werden muss, sondern etwas, das wieder erinnert wird. Etwas, das sich zeigt, wenn wir uns berühren lassen vom Leben, vom Moment und vom eigenen Sein.
So kann sich das Erleben langsam verändern. Es darf leichter werden, natürlicher fließen und dich wieder mehr in Kontakt bringen – mit dir selbst und mit dem, was dich umgibt.

Diese Woche lädt dich ein, genau diesem Ruf zu folgen. In deinem eigenen Rhythmus. Ganz bei dir. Und doch verbunden mit allem, was gerade da ist.

Gebundene Asanas

Dienstag: 18.30 -20.00 Uhr Online Yoga per Zoom

Mittwoch: 18.30 - 19.45 Uhr Slow Yoga im SomaYoga Studio (privater Kurs), Langstr. 7, Mannheim, Neckarstadt-West.

Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr Slow Yoga im YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a in Böhl.

Ich freue mich auf Euch. ✨

21/04/2026

Wenn Wale stranden, wird dies oft als ein tiefes, mahnendes Symbol gedeutet.

Sie rufen zur kollektiven Umkehr auf!

Wale gelten seit jeher als Boten, die die Verbindung zwischen den Elementen Wasser (Gefühl/Intuition) und Luft (Geist/Kommunikation) halten.

Eine Strandung ist ein Zeichen, dass das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur massiv gestört ist, eine Aufforderung, innezuhalten und unsere Lebensweise zu überdenken.

Orientierungslosigkeit!

In der Krafttier-Symbolik steht der Wal für die innere Stimme und die Navigation durch die emotionalen Tiefen des Lebens. Wenn ein Wal die Orientierung verliert und strandet, spiegelt das aus spiritueller Sicht eine gesellschaftliche Orientierungslosigkeit wider. Es stellt die Frage:

Haben wir als Menschen den Kontakt zu unserem inneren Kompass und unserer eigentlichen Bestimmung verloren?

Opfert sich ein gestrandeter Wal für das wahre Erwachen?

In manchen Kulturen wird das Stranden eines Wals als eine Art "Selbstopfer" interpretiert. Das Tier tritt aus seinem Lebensraum in das Sichtbare, ins Bewusstsein, um Aufmerksamkeit auf eine Wunde der Erde zu lenken.

Sowas dient als Katalysator für Mitgefühl – die Menschen kommen zusammen, helfen und fühlen gemeinsam Schmerz, was eine kollektive Herzöffnung bewirkt.

Haben wir unsere Erdverbindung verloren?

Da Wale auf die magnetischen Felder der Erde reagieren, wird ihr Stranden oft so gedeutet, dass die energetischen Verbindungen der Erde gestört sind.

Spirituell gesehen mahnt uns der Wal, uns wieder tiefer mit den natürlichen Rhythmen der Erde zu synchronisieren, anstatt gegen sie zu arbeiten.

Spirituell betrachtet ist ein strandender Wal kein bloßer Unfall, sondern eine

Botschaft der Seele der Welt,

die uns auffordert, wieder zuzuhören – dem Meer, der Natur und unserer eigenen Intuition.

Solange wir die falschen Schlüsse aus solchen Botschaften ziehen und selbst diese nutzen, um zu spalten, anstatt zu erkennen, dass es mehr als an der Zeit ist, unseren Konsum, unsere Wohlstands-Überfluss-Gesellschaft und unseren Zerstörungswahn auf diesem Planeten zu überdenken, das Bekriegen, die unermessliche Gier nach Rohstoffen und das Töten von uns untereinander, sind wir wohl kollektiv noch nicht reif genug, noch lange nicht "erwacht", um die Botschaft der Natur richtig zu interpretieren.

Die Geschichte um den Wal in der Ostsee ist somit nicht nur eine biologische Tragödie, sondern tatsächlich ein Symptom.

Spirituell und ökologisch gesehen ist der Wal in diesem Moment eine Metapher für die Erde selbst.

Wahre Rettung würde bedeuten, nicht nur den Wal zurück ins Meer zu schieben, sondern das Meer – und damit den ganzen Planeten – wieder zu einem Ort zu machen, an dem das Leben gedeihen kann. Das erfordert den radikalen Verzicht auf das "Immer mehr", auf den ständig angestrebten Wirtschaftswachstum, den unnötigen Welthandel.

Was sind wir bereit aufzugeben, damit das Leben bleiben kann?

Grüße in die neue Woche,

Waldelfe Eva 🐋

Yoga in der Kunsthalle Mannheim – Kunst aus der Perspektive der Yogaphilosophie:Anselm Kiefer- "Essence“ und „Ek-sistenc...
20/04/2026

Yoga in der Kunsthalle Mannheim –
Kunst aus der Perspektive der Yogaphilosophie:
Anselm Kiefer- "Essence“ und „Ek-sistence"
am 25.04.2026 um 10.30 - 12.00 Uhr

Aus yogaphilosophischer Perspektive lassen sich die monumentalen Landschaften und Bergformationen Anselm Kiefers als Ausdruck innerer Schwere lesen. Sie können als bildhafte Entsprechung jener Samskaras verstanden werden – der im Bewusstsein gespeicherten Eindrücke, Erfahrungen und Prägungen, die unser Wahrnehmen, Fühlen und Denken formen. Wie dichte Schichten von Farbe sich überlagern und verdichten, so lagern sich auch innere Erfahrungen übereinander. Sie prägen unsere Sicht auf die Welt und können zugleich den Blick auf das unmittelbar Gegenwärtige und Essenzielle überdecken. In diesem Spannungsfeld verweist Kiefers Werk auf eine zentrale Frage der Yogaphilosophie: Was bleibt, wenn alles Erfahrbare, Erlebte und Angesammelte in den Hintergrund tritt? Die Unterscheidung zwischen „Existenz“ und „Essenz“ eröffnet hier einen philosophischen Raum. Während Existenz das vielschichtige, gelebte Dasein beschreibt, weist die Yogatradition auf einen unveränderlichen inneren Kern hin – das, was jenseits von Erfahrung und Identifikation besteht. Das gemeinsame Betrachten und Gespräch lädt dazu ein, diesen Raum zwischen Schwere und Klarheit bewusst wahrzunehmen. Durch Achtsamkeit, Differenzierung und ein sanftes Loslassen von innerer Verdichtung kann sich der Blick weiten – hin zu einer Erfahrung von Präsenz, die weniger von Überlagerung als von unmittelbarem Sein geprägt ist.

Namasté meine Lieben, wir alle kennen Phasen im Leben, in denen sich vieles schwer anfühlt. Tage, an denen der Körper me...
20/04/2026

Namasté meine Lieben,



wir alle kennen Phasen im Leben, in denen sich vieles schwer anfühlt. Tage, an denen der Körper mehr Spannung trägt, der Atem flacher wird oder innerlich wenig Raum da ist. Manchmal ist das klar benennbar, manchmal eher ein diffuses Erleben von Enge oder Rückzug.

In solchen Momenten zeigt sich, wie eng Körper, Atem und inneres Erleben miteinander verbunden sind. Aus yogischer Sicht können solche Zustände als Ausdruck von Samskaras verstanden werden – als Spuren und Eindrücke gelebter Erfahrungen, die sich im Körper und im Nervensystem abgelagert haben und unsere aktuelle Wahrnehmung von uns selbst und dem Leben mitformen.

Diese gelebte Wirklichkeit ist das, was in der Yogaphilosophie auch als Existenz beschrieben werden kann: das vielschichtige, sich ständig verändernde Erleben im Alltag – geprägt von Erfahrung, Reaktion, Erinnerung und inneren Mustern.

Gleichzeitig verweist die Yogatradition auf eine weitere Ebene, die darunter liegt: die Essenz. Sie wird als still, unverändert und klar beschrieben – nicht als etwas, das erreicht werden muss, sondern als eine Qualität von Präsenz, die dem Erleben zugrunde liegt, auch wenn sie im Alltag manchmal überlagert ist.

In dieser Praxis geht es nicht nur darum, diese Zustände zu verändern oder zu überwinden, sondern auch darum, ihnen mit Aufmerksamkeit zu begegnen und mehr Raum im eigenen Erleben entstehen zu lassen.

Das gilt auch für Erfahrungen von Trauer und innerer Schwere: Wenn ihnen mit Akzeptanz und Raum begegnet wird, kann sich oft – ganz behutsam – ein Moment von Entlastung oder leiser Unterstützung zeigen, ohne dass etwas unterdrückt werden muss.

Yoga kann dabei unterstützen, wieder in Kontakt mit dem zu kommen, was gerade da ist – ohne es bewerten zu müssen. Bewegung, Atem und Wahrnehmung dienen als Zugang, um die eigene Essenz bewusster wahrzunehmen und feiner zu spüren.

Dabei zeigt sich oft, dass auch in Zeiten von Schwere etwas bestehen bleibt, das nicht verloren geht. Eine stille, klare Qualität von Präsenz, die nicht gemacht werden muss, sondern sich eher wieder zeigen kann, wenn es etwas ruhiger wird.

So entsteht kein „Weg aus der Schwere“, sondern ein bewussterer Umgang mit dem, was gerade ist – mit mehr Raum, mehr Atem und manchmal auch mit Momenten, in denen sich die eigene Essenz ein Stück klarer zeigt.

Ich freue mich auf Euch. ✨



Dienstag: 18.30 -20.00 Uhr Online Yoga per Zoom

Mittwoch: 18.30 - 19.45 Uhr Slow Yoga im SomaYoga, Langstr. 7, Mannheim, Neckarstadt-West.

Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr Slow Yoga im YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a in Böhl.

Samstags 10.30 - 12.00 Uhr Kunst aus Betrachtung der Yogaphilosophie, Kunsthalle Mannheim

Foto: Anselm Kiefer

Namasté meine Lieben, wir alle kennen Phasen im Leben, in denen sich vieles schwer anfühlt. Tage, an denen der Körper mehr Spannung trägt, der Atem flacher wird oder innerlich wenig Raum da ist. Manchmal ist das klar benennbar, manchmal eher ein diffuses Erleben von Enge oder Rückzug. In solche...

Namasté meine Lieben, der Frühling bringt alles in Bewegung. Ganz von selbst beginnt die Natur, sich zu öffnen, zu wachs...
13/04/2026

Namasté meine Lieben,

der Frühling bringt alles in Bewegung. Ganz von selbst beginnt die Natur, sich zu öffnen, zu wachsen und zu blühen – sanft, aber kraftvoll zugleich. Überall entsteht neues Leben, und mit ihm eine leise Erinnerung daran, dass auch in uns diese Fähigkeit zum Neubeginn liegt. Diese Qualität des Erblühens tragen wir in uns, oft ganz unbemerkt, manchmal verborgen unter dem, was uns im Alltag beschäftigt.

In dieser Woche darf es darum gehen, dich wieder bewusster mit genau diesem inneren Erblühen zu verbinden. Vielleicht kennst du das Gefühl, dass es im Brustraum eng geworden ist – dass der Atem nicht mehr frei fließt und der Körper unbewusst festhält. Genau hier setzt die Praxis an: Im Yoga darf es wieder weiter werden, weicher, durchlässiger.

Mit ruhigen, fließenden Bewegungen und einer bewussten, achtsamen Atmung entsteht nach und nach mehr Raum. Raum im Körper, Raum im Herzen, Raum in dir. Du kommst wieder mehr bei dir selbst an, nimmst feiner wahr, was gerade da ist, und spürst klarer, was dir wirklich guttut.

Und aus diesem bewussten Kontakt heraus beginnt etwas ganz Natürliches zu wachsen: mehr Lebendigkeit, mehr Weite, mehr Liebe – und vor allem mehr von dir selbst.


Herzöffner und Pranayamas

Ich freue mich auf Euch. ✨


Dienstag: 18.30 -20.00 Uhr Online Yoga per Zoom
Mittwoch: 18.30 - 19.45 Uhr Slow Yoga im SomaYoga, Langstr. 7, Mannheim, Neckarstadt-West.
Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr Slow Yoga im YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a in Böhl.
Samstags 10.00 - 16.00 Uhr Frauenseminar im YogaHeld

Namasté meine Lieben, der Frühling bringt alles in Bewegung. Ganz von selbst beginnt die Natur, sich zu öffnen, zu wachsen und zu blühen – sanft, aber kraftvoll zugleich. Überall entsteht neues Leben, und mit ihm eine leise Erinnerung daran, dass auch in uns diese Fähigkeit zum Neubeginn lie...

Die Trimurti des YogasNamasté meine Lieben, in der vergangenen Woche stand unser Thema ganz im Zeichen von Ostern und de...
06/04/2026

Die Trimurti des Yogas

Namasté meine Lieben,

in der vergangenen Woche stand unser Thema ganz im Zeichen von Ostern und dem Neubeginn. Doch jeder Neuanfang braucht einen wichtigen ersten Schritt: das bewusste Loslassen.

Yoga ist Entstehen, Vergehen und Wiederentstehen. Bevor etwas Neues in dir wachsen kann, darf Altes gehen – Gedankenmuster, Spannungen im Körper oder Erwartungen, die dich festhalten.

Auch in deiner Praxis kannst du diesen Prozess erfahren:
Du kommst auf die Matte, lässt den Alltag hinter dir, gibst Schicht für Schicht ab – und schaffst so Raum für Klarheit, Leichtigkeit und neue Energie.

Der Sonnengruß (Surya Namaskar) spiegelt den natürlichen Zyklus von Entstehen, Vergehen und Wiedergeburt – körperlich wie mental.

Vom aufrechten Stand (Leben) über die Hingabe zur Erde (Loslassen) und der Fluss der Bewegungen (Transformation) entsteht in der anschließenden Einatmung neue Energie (Wiedergeburt), die sich in der Aufrichtung und Öffnung zum Himmel voll entfaltet.

So wird jede Runde zu einem fließenden Neubeginn.

In dieser Woche legen wir den Fokus bewusst auf die transformierende Kraft sowie auf das Loslassen.
Sanfte, fließende Sequenzen, bewusste Atemführung und Momente der Stille unterstützen dich dabei, Ballast abzugeben und innerlich freier zu werden.

Die Trimurti des Yogas als Beispiel im Sonnengruss.

Ich freue mich auf Euch. ✨


Dienstag: 18.30 -20.00 Uhr Online Yoga per Zoom
Mittwoch: 18.30 - 19.45 Uhr Slow Yoga im SomaYoga, Langstr. 7, Mannheim, Neckarstadt-West.
Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr Slow Yoga im YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a in Böhl.

Namasté meine Lieben, in der vergangenen Woche stand unser Thema ganz im Zeichen von Ostern und dem Neubeginn. Doch jeder Neuanfang braucht einen wichtigen ersten Schritt: das bewusste Loslassen. Yoga ist Entstehen, Vergehen und Wiederentstehen. Bevor etwas Neues in dir wachsen kann, darf Altes geh...

Namasté meine Lieben,seit letzter Woche hat mich eine Erkältung ausgebremst und ich habe ziemlich viel Yin gelebt. Jetzt...
31/03/2026

Namasté meine Lieben,

seit letzter Woche hat mich eine Erkältung ausgebremst und ich habe ziemlich viel Yin gelebt.
Jetzt merke ich langsam, wie die Kraft mehr und mehr zurückkommt, und es fühlt sich an wie ein kleiner Neubeginn – passend zu dieser Zeit rund um Ostern.

Überall in der Natur fängt es an zu wachsen, es wird heller, lebendiger – und irgendwie erinnert einen das daran, dass Veränderung oft ganz leise beginnt. Nicht von heute auf morgen, sondern erst innen, bevor man sie draußen richtig wahrnimmt.

Vielleicht spürst du gerade auch, dass etwas in Bewegung kommt, dass sich öffnen möchte – ein neues Stück Raum für dich selbst, für deinen Körper, deinen Atem, deine Energie.

In unseren Yogastunden diese Woche lassen wir Raum dafür entstehen:
Wir beginnen ruhig, kommen erst einmal an und schenken uns Zeit, mehr Weite zu spüren.
Mit Haltungen und Bewegungen, die sanft öffnen, stabilisieren und neue Leichtigkeit ermöglichen.

Was möchte in Dir neu beginnen ?

Fokus: das Yin mit dem Yang neu verbinden.

Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist 🤍
Mittwoch: 18.30 -20.00 Uhr Online Yoga per Zoom

Donnerstag: 17.30 - 19.00 Uhr Slow Yoga im YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a in Böhl.

Namasté meine Lieben, seit letzter Woche hat mich eine Erkältung ausgebremst und ich habe ziemlich viel Yin gelebt. Jetzt merke ich langsam, wie die Kraft mehr und mehr zurückkommt, und es fühlt sich an wie ein kleiner Neubeginn – passend zu dieser Zeit rund um Ostern. Überall in der Natur f....

Prana - LebensenergieUjjayi - Ozeanische Atmung Erhöhung unserer Energie und Anregung unseres Stoffwechsels Diese Atemte...
24/03/2026

Prana - Lebensenergie

Ujjayi - Ozeanische Atmung

Erhöhung unserer Energie und Anregung unseres Stoffwechsels

Diese Atemtechnik hilft auserdem die Gedanken zur Ruhe zu bringen, sich zu zentrieren, steigert die Konzentrationsfähigkeit, wirkt energetisierend (hohe Sauerstoffaufnahme) und hilft Stress abzubauen

Namasté meine Lieben, letzte Woche war am 20.03.26 astronomischer Frühlingsbeginn.Mit dem Frühling beginnt eine Zeit des...
23/03/2026

Namasté meine Lieben,

letzte Woche war am 20.03.26 astronomischer Frühlingsbeginn.

Mit dem Frühling beginnt eine Zeit des Aufbruchs – ein Moment, in dem wir die Leichtigkeit spüren und unser inneres Gleichgewicht neu entdecken dürfen. Wie die Natur sich öffnet und neues Leben hervorbringt, so können auch wir uns bewusst ausrichten, Energie einladen und den eigenen Rhythmus wiederfinden.

In dieser Woche lade ich dich ein, deinen Körper, deinen Atem und deinen Geist auf sanfte Weise zu verbinden.

Wir üben Balance, spüren Stabilität in jeder Haltung und finden zugleich Raum für Bewegung, Leichtigkeit und innere Klarheit. Lass uns gemeinsam die Kraft des Frühlings nutzen, um uns neu auszurichten und gestärkt in den Alltag zu gehen.“

Asanas um die innere und äußere Balance neu auszurichten.

Dienstag 18.30 - 20.00 Uhr Hatha Yoga Skype online

Mittwoch 18.30 - 19.45 Uhr Slow Yoga, Soma Yogastudio, Langstraße 7, im Hinterhaus
68169 Mannheim-Neckarstadt

Donnerstag 17.30 - 19.00 Uhr Slow Yoga, YogaHeld, Im Stiegelsteig 8a, 67459 Böhl-Iggelheim

Ich freue mich auf Euch.

Namasté meine Lieben, letzte Woche war am 20.03.26 astronomischer Frühlingsbeginn. Mit dem Frühling beginnt eine Zeit des Aufbruchs – ein Moment, in dem wir die Leichtigkeit spüren und unser inneres Gleichgewicht neu entdecken dürfen. Wie die Natur sich öffnet und neues Leben hervorbringt, s...

Adresse

Böhl-Iggelheim

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 12:00
14:00 - 17:00

Telefon

+491797741369

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