26/01/2026
Wie wird die gesunde Wahl zur einfachen Wahl?
Diese zentrale Frage stand heute im Mittelpunkt des DANK-Symposiums zur Verhältnisprävention – und wurde klar, kritisch und lösungsorientiert diskutiert.
👉 Führende Expertinnen und Experten forderten konkrete politische Maßnahmen: von Werbebeschränkungen, über Steuerinstrumente bis hin zu einer verbindlichen Präventionsstrategie für die nächste Legislaturperiode. Gleichzeitig erklärten sie anschaulich, welche strukturellen Veränderungen notwendig sind – und warum gute Prävention oft im Systemdenken beginnt .🧠
Warum passiert politisch so wenig? Ein Satz brachte das Dilemma auf den Punkt:
„Die Bundesregierung denkt bisher leider nur in Legislaturperioden. Effekte von guter Prävention setzen häufig erst zeitversetzt ein. Und ihr ist auch nicht bewusst, welchen Wert eine gesunde Bevölkerung für die wirtschaftliche Leistung hat.“
– Katrin Schaller, Deutsches Krebsforschungszentrum
Besonderer Mehrwert zum Abschluss:
In einer abschließenden Diskussionsrunde kamen alle Vortragenden direkt miteinander ins Gespräch 💬. Der offene, interdisziplinäre Austausch zeigte: Verhältnisprävention braucht politischen Mut, strategisches Denken – und den festen Willen, Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu begreifen 💪.
Vielen Dank, dass Sie dabei waren – vor Ort oder im Livestream – und die Diskussion mit Ihren Fragen bereichert haben! 🙌