Ferdinand Krieg - Paartherapie & Sexualtherapie in Berlin

Ferdinand Krieg - Paartherapie & Sexualtherapie in Berlin Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie. Sexualtherapie. Paartherapie. Einzeltherapie. Berlin. Pankow. Berlin Pankow. Einzelpersonen und Paare.

Ferdinand Krieg, Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie. Systemische Paartherapie und Sexualtherapie. LGBTQI* welcome. Prenzlauer Promenade 190, 13189 Berlin Pankow.

Manchmal rückt im Erleben von Männern und Paaren ein einzelnes Körperteil so sehr in den Mittelpunkt, dass andere Ebenen...
12/12/2025

Manchmal rückt im Erleben von Männern und Paaren ein einzelnes Körperteil so sehr in den Mittelpunkt, dass andere Ebenen von Nähe, Begegnung und Intimität eher aus dem Blick geraten.

Viele Männer beschreiben den Anspruch, über ihr „liebstes Körperteil“ Männlichkeit beweisen zu wollen – und dass das ihr Selbstbild als Mann und ihr Miteinander in Beziehung tangiert.

Manchmal passt es so – einfach als Freude und gute Selbstsicherheit. Ein anderes Mal wünschen sich Männer und Paare einen Fokus auch auf anderes – auf die Begegnung an sich, auf den Menschen, auf Emotionen und Körperwahrnehmung im Allgemeinen.

Frage zur Selbstreflexion: Was ist dir wichtig? Worauf lenkst du deine Aufmerksamkeit? Was ist für dich im Fokus?

📌 Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und als Impuls zur Selbstreflexion. Er stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar und ersetzt keine Beratung, keine ärztliche Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.
















Das ist auch Männern erlaubt: Facettenreiche Wahrnehmung in der Liebe mit einem Fokus auf alle Sinne, auf Gedanken und a...
12/12/2025

Das ist auch Männern erlaubt: Facettenreiche Wahrnehmung in der Liebe mit einem Fokus auf alle Sinne, auf Gedanken und auch auf die emotionale Begegnung.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und als Impuls zur Selbstreflexion. Er ersetzt keine Beratung, keine ärztliche Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.

Es hat für viele Männer – nicht pauschal alle – mit Identität zu tun, ob sie sich als gute Liebhaber sehen. Viele sind h...
12/12/2025

Es hat für viele Männer – nicht pauschal alle – mit Identität zu tun, ob sie sich als gute Liebhaber sehen. Viele sind heterozentriert und auf Zufriedenheitssignale des Gegenübers fokussiert. Sie wollen es recht machen und hoffen auf eine motivierende Rückkopplung.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Er stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar und ersetzt keine Beratung, keine ärztliche Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.

Für viele Menschen bedeutet Beziehung genau das: sich emotional mitzubewegen, mitzuschwingen, mitzufühlen.Beziehung bede...
29/11/2025

Für viele Menschen bedeutet Beziehung genau das: sich emotional mitzubewegen, mitzuschwingen, mitzufühlen.

Beziehung bedeutet für sie, sich gegenseitig zu spüren –
wenn sie Gefühle teilen, miteinander halten, einander beantworten.

Co-Regulation heißt für sie: Wir versuchen, füreinander da und fühlbar zu sein.

👉 Was ist für dich Beziehung? Teile gerne einen Kommentar.

📌 Dieser Beitrag enthält Gedanken über Nähe, Gefühl und Beziehung. Er dient der allgemeinen Information und als Impuls zur Selbstreflexion, stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar und ersetzt keine ärztliche Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.

Für manche Menschenbeginnt Intimität nichtmit körperlicher Nähe,sondern mit einemGefühl – einerwahrgenommenenVerbundenhe...
29/11/2025

Für manche Menschen
beginnt Intimität nicht
mit körperlicher Nähe,
sondern mit einem
Gefühl – einer
wahrgenommenen
Verbundenheit und
Sicherheit, auch über
räumliche Distanz
hinweg. Sie erleben,
dass für sie daraus
mitunter eine Form
von Anziehung
entsteht, gedanklich,
emotional und
manchmal
auch körperlich.

Eine Frage zur Selbstreflexion:
Wann beginnt Intitmität für dich?

Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt allgemeine menschliche Erfahrungen, dient der allgemeinen Information und versteht sich als Impuls zur Selbstreflexion. Er stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar, ersetzt keine ärztliche oder psychiatrische Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.

Es ist erlaubt, dass Partner*innen unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse haben – und ebenso erlaubt, gemeinsam auszul...
29/11/2025

Es ist erlaubt, dass Partner*innen unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse haben – und ebenso erlaubt, gemeinsam auszuloten, ob und wie sich beides unter einen Hut bringen lässt.

Manche Paare erfahren für sich traditionelle, monogame Beziehungen als verlässlich und zeitlos; andere fühlen sich von offeneren oder experimentelleren Formen angesprochen.

‚Angebots- und Spannungsfeld‘ meint, dass Paare in Berlin auf viele Lebens- und Beziehungsideen treffen. Mitunter wird es als ‚spannend‘ erlebt, äußere Angebote und Möglichkeiten mit den eigenen – und den Haltungen der Beziehungsperson – abzustimmen.

Vielleicht möchte man als Partner*innen miteinander sprechen: darüber, was einzelnen wichtig ist, welche Erfahrungen im Bereich von Beziehung man mitbringt und mit welcher inneren Haltung man sich heute binden möchte.

Fragen zur Selbstreflexion:

🌿 Was ist dir wichtig – in Nähe, Beziehung und gemeinsamem Gestalten?

🌿 Wie gut habt ihr euch über eure Wünsche und Haltungen verständigt – und wie geht ihr mit einer möglichen, bleibenden Spannung um?

📌 Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und als Impuls zur Selbstreflexion. Er stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar, ersetzt keine Beratung, keine ärztliche Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.

Frage zur Selbstreflexion: Was bedeutet Intimität für dich?📌 Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information u...
29/11/2025

Frage zur Selbstreflexion:
Was bedeutet Intimität für dich?

📌 Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und als Impuls zur Selbstreflexion. Er stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar und ersetzt keine ärztliche Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.

Manchmal erleben wir in Beziehungen vielleicht einen ganzen Strauß an Emotionen. Freude, Zuneigung, Verbundenheit. Aber ...
04/11/2025

Manchmal erleben wir in Beziehungen vielleicht einen ganzen Strauß an Emotionen. Freude, Zuneigung, Verbundenheit. Aber auch Ärger, Angst, Enttäuschung oder Einsamkeit.

Gefühle tauchen auf, verändern sich, widersprechen sich manchmal. Und sie erzählen möglicherweise etwas über das, was uns wichtig ist – über Bedürfnisse nach Nähe, Distanz, Sehnsucht oder Schutz.

Liebesbeziehungen werden mitunter als Einladung erlebt, sich mit den eigenen Gefühlen und den Emotionen des*der Partner*in auseinanderzusetzen – sich selbst und einander im Gefühl zu begegnen und kennenzulernen.

🌿 Wie ist es bei dir? Welche (un)angenehmen Gefühle zeigen sich in deiner Beziehung gerade?

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und als Impuls zur Selbstreflektion. Er stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar und ersetzt keine Beratung, keine ärztliche oder psychiatrische Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.

Manchmal haben wir nicht so sehr gelernt, Gefühle und Emotionen wahrzunehmen, zu regulieren und auszudrücken.Vielleicht ...
03/11/2025

Manchmal haben wir nicht so sehr gelernt, Gefühle und Emotionen wahrzunehmen, zu regulieren und auszudrücken.

Vielleicht galt in der Herkunftsfamilie der Grundsatz, dass Emotionales etwas für Schwache sei.

Oder emotionales Mitteilen und Mitfühlen wurde nicht vorgelebt. Oder man wurde für Gefühlsäußerungen bestraft oder lächerlich gemacht – „Stell dich nicht so an“, „Das ist doch nicht schlimm“, „Übertreib nicht“.

Das ist auch ein Thema zwischen Partner*innen, wenn es darum geht, eine emotionale – also eine Liebesbeziehung – zu führen.

Nur zusammen zu sein, räumlich, schafft nicht unbedingt Beziehung. Viele Menschen berichten, sich in Beziehung zu fühlen, wenn sie emotionale Verbundenheit erleben.

Jemand teilt sich emotional mit – und man möchte mit Gefühl mitschwingen. Oder jemand zeigt sich verletzlich – und man empfindet Mitgefühl und schenkt Fürsorge.

Manche Paare erleben für sich, dass Beziehung auch heißen mag, mit der*dem Partner*in den Umgang mit Emotionen und emotionale Kommunikation neu – manchmal erstmalig – kennenzulernen.

📌 Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar. Er ersetzt keine Beratung, keine ärztliche oder psychiatrische Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.

Manchmal möchte eine*e Partner*in schon „nach vorne gehen“ – während die*der  andere noch mit dem Alten beschäftigt ist:...
02/11/2025

Manchmal möchte eine*e Partner*in schon „nach vorne gehen“ – während die*der andere noch mit dem Alten beschäftigt ist: z. B. mit Verletzung, Angst, Scham oder Misstrauen.

Dass jemand einer positiven oder konstruktiven Interaktion in der Paarbeziehung ablehnend gegenübersteht, hat mitunter für manche gleichsam „gute Gründe“: Manchmal ist das sogar eine Art erhoffter Gewinn – im Festhalten am Negativen.

Auch Negatives hat im Erleben mancher Partner*innen womöglich Vorteile. Man erhält Aufmerksamkeit („endlich muss sie*er auf mich achten“), findet Bestätigung („er*sie ist noch emotional und ich bedeute ihr*ihm also etwas“), fühlt Macht („irgendetwas vermag ich in dieser Beziehung noch auszurichten“). Eine Zukehr zum Positiven, zu einer liebevollen Interaktion, würde diesen „Gewinn“ in Frage stellen. Das Positive wäre so gesehen etwas Negatives.

Möglicherweise wird mitunter das, was zunächst als Schutz gedacht war, später zu einer Art Halt – oder sogar zu einer Form von Kontrolle?

📌 Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keinen individuellen therapeutischen Rat dar. Er ersetzt keine Beratung, keine ärztliche oder psychiatrische Abklärung und Behandlung sowie keine Psychotherapie.



Anzeige/Werbung: In der Paartherapie begegnen mir verschiedene Begriffe für wiederkehrende Beziehungsmuster:Manche Paare...
29/10/2025

Anzeige/Werbung: In der Paartherapie begegnen mir verschiedene Begriffe für wiederkehrende Beziehungsmuster:

Manche Paare nennen es einen Teufelskreis (circulus vitiōsus – wörtlich: „schädlicher“ oder „fehlerhafter Kreis“).
Systemisch wird von einem zirkulären Muster gesprochen,
in der emotionsfokussierten Paartherapie von einem Tanz,
in der Schemapaartherapie von einem Moduszirkel.

Alle Bilder versuchen zu beschreiben, was sich zwischen Partner*innen bewegt – und manchmal als etwas erfahren wird, das durcheinanderwirft, trennt oder dem Miteinander schadet.

Als Theologe finde ich das griechische Wort διάβολος (diábolos – über das lateinische diabolus, althochdeutsch tiufal/deibel, neuhochdeutsch Teufel) spannend: Es bedeutet „Durcheinanderwerfer“ – in etwa eine „Kraft“, die sich dazwischen stellen, die Ordnung stören, Misstrauen säen oder Gegner*innenschaft verursachen möchte.

Dieses Bild finde ich sympathisch, wenn man es so versteht,
dass nicht (primär) nach der „Schuld“ der Partner*innen im Muster gefragt wird, sondern der Blick darauf gerichtet ist, was als gleichsam zwischen sie stellend, durcheinanderwerfend und der Beziehung schadend erlebt wird – und ob und wie sich das Paar dagegen gemeinsam verbünden möchte.

📍 Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und Anregung zur Selbstreflexion. Er ersetzt keine Beratung oder Psychotherapie.

Manchmal gibt es das in Beziehungen, dass jemand gelernt hat – oder lernen musste –, stark zu sein, alles allein zu scha...
27/10/2025

Manchmal gibt es das in Beziehungen, dass jemand gelernt hat – oder lernen musste –, stark zu sein, alles allein zu schaffen, auf eigenen Beinen zu stehen – möglicherweise bereits als Kind oder Jugendliche*r.

Fürsorgliche und liebevolle Eltern waren wenig verfügbar oder nicht vorhanden – weil sie selbst so etwas nicht gelernt hatten, weil sie „stark“ sein mussten und dachten, das eigene Kind abhärten zu müssen. Oder sie waren überfordert und aus verschiedenen Gründen nicht verfügbar.

Vielleicht waren sie auch nicht nur nicht liebevoll, sondern das Gegenteil – und man hatte sozusagen keine andere Wahl, als frühzeitig selbst stark zu werden.

Emotionale Ko-Regulation und erlebte Bindungssicherheit: Fehlanzeige. Und das hat man dann mitgenommen in die Gegenwart.

Doch der Preis für diese Stärke ist oft ein Stück Rückzug und Isolation – zurück hinter den schützenden Panzer. Aber eine Beziehung verlangt gegebenenfalls Nahbarkeit – emotional, gedanklich und körperlich.

📍Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und Selbstreflexion. Er ersetzt keine individuelle Beratung oder Psychotherapie.















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