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Wir müssen endlich anfangen, Gesundheit neu zu denken – und zwar bevor Krankheiten überhaupt entstehen. Prävention darf ...
16/04/2026

Wir müssen endlich anfangen, Gesundheit neu zu denken – und zwar bevor Krankheiten überhaupt entstehen. Prävention darf sich nicht nur auf den körperlichen Bereich beschränken, sondern muss auch die psychische Gesundheit stärker in den Fokus rücken.

Gerade jetzt, wo Leistungen der Krankenkassen immer weiter gekürzt werden, wird es umso wichtiger, frühzeitig aktiv zu werden. Wer rechtzeitig auf sich achtet, Stress erkennt und gegensteuert, kann langfristig viel Leid vermeiden.

Gesundheit beginnt nicht erst beim Arztbesuch – sie beginnt im Alltag, im Umgang mit uns selbst und miteinander. Prävention ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit.

Prävention ist die beste Vorsorge. Werde aktiv

info@wohlfuehlberatung-dax.de

12/01/2026

Auch wenn das Leben seine Karten manchmal ungerecht ausspielt und der Weg unklar erscheint, musst du nicht im Negativdenken bleiben. Du hast die Wahl. Entscheide dich für das Gute. Schau bewusst hin, wie viel Gutes bereits da ist. Dein Gehirn wird folgen und weitere Beweise finden – und Schritt für Schritt hebt sich deine Gedankenwelt nach oben.

Facelifting 2.0Ein kleiner Beitrag aus unserem Praxisalltag Wenn sich Kolleginnen hübsch machen 😂 .....Manchmal braucht ...
06/11/2025

Facelifting 2.0
Ein kleiner Beitrag aus unserem Praxisalltag

Wenn sich Kolleginnen hübsch machen 😂 .....

Manchmal braucht es nicht viel, um sich gut zu fühlen: eine nette Kollegin und ein paar Akupunktur Nadeln 😊
Wichtig ist, dass es Spaß macht.

Mein Verband psychologischer Berater VpsyB hat es mal wieder deutlich auf den Punkt gebracht,  worum es geht:Bewahren st...
28/09/2025

Mein Verband psychologischer Berater VpsyB hat es mal wieder deutlich auf den Punkt gebracht, worum es geht:

Bewahren statt behandeln!

Primäre Prävention für psychische Gesundheit.

Psychologische Beratung außerhalb der Heilkunde setzt früh an – niedrigschwellig, stigmaarm und nah am Alltag.
Ziel ist, Schutzfaktoren zu stärken, bevor Symptome groß werden.
Das Ergebnis: Weniger Eskalationen, stabilere Beziehungen, weniger Stress im Job und Entlastung der Versorgung.
Klar abgegrenzt von Heilkunde: keine Diagnostik oder Behandlung von Störungen mit Krankheitswert; bei Warnsignalen erfolgt die Weiterleitung in die ärztlich‑psychotherapeutische Versorgung. Prävention zuerst – psychische Gesundheit bewahren, bevor Therapie nötig wird.
(VpsyB- Sandra Neumayr-Sopp )

Du findest das Thema interessant, weißt aber nicht, ob es etwas für dich ist? Sicher dir dein 15 minütigen, kostenloses Orientierungsgespräch über das Kontaktformular meiner Webseite
www.wohlfuehlberatung-dax.de

Wenn du bei jedem Streit sofort an Trennung denkst,spricht nicht die Gegenwart – es schreien alte Wunden.Narben, die nie...
26/09/2025

Wenn du bei jedem Streit sofort an Trennung denkst,
spricht nicht die Gegenwart – es schreien alte Wunden.
Narben, die nie ganz geschlossen sind, reißen bei einem Satz auf,
und in dir flüstert es: „Dann beenden wir es eben.“

Dieser Reflex ist keine Kälte.
Er ist Erinnerung.
Du verlangst vom Anderen, was dir einst gefehlt hat:
Antworten im Takt deiner Sehnsucht,
Trost ohne Warten,
ein präzises Echo auf jedes deiner Gefühle.
Bleibt es aus, trifft dich Enttäuschung wie eine Welle –
so hoch, dass du alles fallen lassen willst.

Es liegt nicht daran, dass dir die Liebe egal ist.
Du hast nur nie gelernt, mit Reibung zu atmen.
Also meidest du sie.
Doch Menschen mit geheilterem Fundament halten inne:
„Lass uns reden.“
Sie bleiben in der Spannung,
bis sie kleiner wird,
und tragen die Last gemeinsam.

Wer verletzt wurde, spürt jede Kleinigkeit wie Glas.
Ein später Rückruf wird zum Beweis fehlender Liebe,
ein kurzer Streit zur „Red Flag“.
Die Beziehung fühlt sich an wie ein zerbrechlicher Kolben –
ein Zittern, und du wirfst ihn weg.
Doch oft gibst du einfach zu früh auf.

Frag dich ehrlich:
Hast du seine Perspektive geprüft?
Vielleicht war da ein Meeting.
Vielleicht traf dein Satz eine alte Narbe in ihm.
Bist du bereit, dich hinzusetzen,
deine Gefühle nicht als Waffen, sondern als Wahrheit zu sprechen
– und wirklich zuzuhören?

Reibung ist normal.
Liebe ist ein kleines Boot im Wind.
Unbehagen gehört dazu;
mit alten Verletzungen wird jeder Spritzer zum Sturm,
und wer einmal fast ertrunken ist,
springt beim ersten Tropfen.

Darum wirkt Flucht so verführerisch.
Aber gesunde Liebe beginnt anders:
mit dem Mut, die eigenen Narben anzusehen und anzunehmen.
Vielleicht wurdest du übersehen.
Vielleicht wurdest du plötzlich fallen gelassen.
Dann sag:
„Was du eben getan hast, hat etwas Altes in mir berührt –
deshalb tut es so weh.“

Dieser Moment ist kein Ende.
Er ist der Anfang.
Dort, wo Ehrlichkeit die Angst ablöst,
lernt dein Herz, im Sturm zu bleiben –
und Stück für Stück wieder zu vertrauen.

© Christian Muckisch

18/09/2025

"Gesundheit beginnt im Kleinen: Wer sich tagsüber bewusst Zeit für sich nimmt, profitiert langfristig."
Gönn Dir täglich kleine Routinen und lege damit den Grundstein für nachhaltige Gesundheit und Wohlbefinden, denn schon kurze, regelmäßige Auszeiten im Alltag können langfristig deinen Körper und Geist stärken.

Kontinuierliche Mini- Entspannungspausen sind wie stille Helfer - sie fördern auf Dauer Vitalität und innere Balance.

Dabei gilt: 5 Minuten sind besser als nichts zu tun.

Die wichtigste Lektion im Leben: Alleine mit Dir selbst sein zu können. Ließ die Geschichte:Eines Sonntags saß ich allei...
21/07/2025

Die wichtigste Lektion im Leben: Alleine mit Dir selbst sein zu können. Ließ die Geschichte:

Eines Sonntags saß ich allein im Café, an einem kleinen Tisch am Fenster. Die Paare um mich herum lachten, hielten sich an den Händen oder teilten sich ein Stück Kuchen. Ich spürte einen kleinen Stich im Herzen – nicht aus Neid, sondern aus Sehnsucht.

„Warum bin ich eigentlich immer noch allein?“, fragte ich mich leise.

Später an diesem Tag erzählte ich meiner Großmutter davon. Sie hörte zu, ohne mich zu unterbrechen, wie sie es immer tat. Dann reichte sie mir eine dampfende Tasse Tee und sagte ruhig:

„Weißt du, ich war auch lange allein. Und manchmal fühlte ich mich deshalb unvollständig. Doch dann begriff ich: Alleinsein ist nicht leer – es ist ein Raum, in dem du dich selbst hören kannst.“

Sie stand auf, ging zu einem alten Bücherregal und zog ein Fotoalbum hervor.
„Ich habe viel erlebt, bevor ich deinen Großvater traf. Ich bin allein gewandert, habe getanzt, geweint, gelacht. Ich habe mich selbst gefunden – und erst, als ich mich selbst gern hatte, kam jemand, der mich nicht vervollständigen musste, sondern begleiten durfte.“

Ich blätterte durch die Seiten voller junger Fotos von ihr – lachend auf einer Wiese, lesend an einem See, mit einer Tasse Kaffee auf einem alten Holzbalkon.

„Liebe“, sagte sie, „ist schön. Aber sie ist kein Pflaster. Und kein Beweis. Du bist kein halber Mensch, nur weil du gerade niemanden an deiner Seite hast. Du bist ganz. Du wächst. Du leuchtest – auch jetzt.“

Ich schaute sie an, diese alte, weise Frau mit den Fältchen um die Augen, die vom Lächeln kamen. Und plötzlich verstand ich: Allein zu sein ist kein Mangel. Es ist ein Geschenk. Ein stiller, kostbarer Raum, in dem das Herz lernen darf, sich selbst zu vertrauen.

Seit diesem Tag habe ich mich nicht mehr gefragt, wann jemand kommt.
Ich habe angefangen, das Leben so zu lieben, wie es ist – ungeteilt, ehrlich, echt.
Denn manchmal, wenn du aufhörst zu suchen, findest du etwas viel Wichtigeres: dich selbst.

Ein paar Wochen später saß ich wieder allein im Café – diesmal bewusst. Ich hatte mein Buch dabei, eine dicke Strickjacke und das gute Gefühl, dass mein Alleinsein nichts mit Einsamkeit zu tun hatte.

Ich genoss die Ruhe. Das Klirren von Geschirr, das Rascheln der Seiten, der Duft nach Zimt und Kaffee. Ich war da. Ganz. Und das war genug.

Plötzlich sprach mich jemand an. Eine leise Stimme, freundlich und vorsichtig:
„Entschuldigung, ist hier noch frei?“
Ich schaute auf und sah einen Mann mit einem Skizzenbuch unter dem Arm. Er lächelte. Nicht aufdringlich. Einfach offen.

„Klar“, sagte ich, und er setzte sich. Wir sagten erst nichts. Er zeichnete, ich las weiter. Und da war keine Anspannung, kein Zwang. Nur ein stilles Teilen von Zeit.

Nach einer Weile zeigte er mir seine Zeichnung. Es war die Fensterfront des Cafés – mit mir darin. Lesend. Still. Ganz bei mir.

„Du wirkst so friedlich“, sagte er. „Wie jemand, der das Alleinsein nicht fürchtet.“

Ich lächelte.
„Ich habe es gelernt“, sagte ich. „Und es war das Beste, was mir passieren konnte.“

Wir unterhielten uns eine Weile. Nicht über alles, nur über das Wesentliche. Bücher, Lieblingsorte, stille Sonntage. Als wir gingen, verabschiedeten wir uns einfach. Kein Austausch von Nummern. Nur ein Blick, ein echtes Lächeln – und das Gefühl: Vielleicht war das schon Liebe. Oder der Anfang von etwas Gutem.

An diesem Abend dachte ich an die Worte meiner Großmutter:
„Du leuchtest – auch jetzt.“

Und ich wusste: Ob jemand kommt oder nicht, ist nicht das, was zählt.
Wichtig ist, dass du so lebst, dass du dich selbst gern an deiner Seite hast.

Denn manchmal ist der schönste Anfang nicht jemand anderes –
sondern du selbst. ✨

Dein Glücksstern-Funken

Art: Pinterest

Ich habe eine wundervolle Geschichte zum Thema Selbstliebe von Antjeca Antje Arning Illustration gefunden, die ich euch ...
05/05/2025

Ich habe eine wundervolle Geschichte zum Thema Selbstliebe von Antjeca Antje Arning Illustration gefunden, die ich euch unbedingt weitergeben muss ❤️.
Wenn Ihr sie teilt, bitte denkt daran, die Urheberin zu erwähnen 🙏

Es war einmal eine kleine Schnecke. Sie war leise, zart und fühlte ganz viel. Wenn jemand ein gemeines Wort sagte oder sie schief ansah, zog sie sich blitzschnell in ihr Haus zurück. Dort drin war es dunkel, aber sicher. Sie hörte dann nur noch ihr eigenes Herz klopfen.
Die kleine Schnecke lebte auf einer sonnigen Wiese, wo viele Tiere wohnten. Sie liebte die Farben der Blumen und das Summen der Bienen. Aber sie war oft allein. Denn des Öfteren, wenn sie sich traute, mit den anderen zu spielen, passierte etwas, das sie traurig machte.
Eines Morgens rief der Hase: „Na, wie lange brauchst du heute für zehn Schritte? Einen ganzen Tag?“ Er lachte, sprang davon und alle anderen kicherten ein bisschen. Die Schnecke spürte, wie sich etwas in ihr zusammenzog. Sie kroch zurück in ihr Häuschen. Dort war es still und sicher.
Ein anderes Mal, als sie am Bach entlang schlich, kam der Igel vorbei. „Du bist echt komisch“, sagte er kopfschüttelnd, „warum schleppst du immer dein ganzes Haus mit dir rum? Das ist doch total schwer und unpraktisch.“ Die Schnecke sagte nichts. Sie zog sich wieder zurück. Ihr Haus war ihr Zuhause. Aber jetzt fühlte es sich plötzlich viel schwerer an.
An einem warmen Nachmittag kam sie an der Blumenwiese vorbei, wo die Schmetterlinge tanzten. Ein Marienkäfer krabbelte auf einem Blütenblatt, als er die kleine Schnecke erblickte. Angewidert rief er: „Iiiih, pass auf, du bist ganz schleimig!“ Die Schnecke erschrak und auf einmal glaubte sie, der Schleim sei etwas Schlechtes. Wieder versteckte sie sich in ihrem Haus. Wo keiner sie sah.
So vergingen die Tage. Die kleine Schnecke beobachtete das Leben von innen. Sie sah, wie die anderen lachten und tanzten. Wie sie auch mal stritten, sich entschuldigten und weiterzogen. Und sie fragte sich: „Warum tut es so weh, wenn jemand etwas gemeines sagt? Warum fühle ich mich dann immer so klein?“
Eines Abends, als der Himmel sich schon orange färbte und die Schatten länger wurden, kroch sie ganz langsam aus ihrem Haus. Die Wiese war still. Die Tiere waren längst nach Hause gegangen. Nur der Wind strich noch über die Grashalme. Sie glitt über den weichen Boden, als vor ihr plötzlich etwas aufblitzte. Auf dem Boden lag eine Scherbe – ein kleines Stück von einem Spiegel . Zackig und ganz klar.
Neugierig beugte sie sich darüber. Und da sah sie sich selbst. Ihr kleines, rundes Haus. Ihre schleimige Spur. Ihre langen, vorsichtigen Fühler. Zuerst wollte sie sich gleich wieder verstecken. Dachte an dieWorte der anderen und fühlte tiefe Scham in sich aufsteigen.
Aber da hörte sie auf einmal eine Stimme von oben. Sie war sanft, ruhig und tief. Sie kam von dem vollen, runden Mond, der gerade langsam über den Baumwipfeln aufging.
„Du bist genau richtig, wie du bist, liebe kleine Schnecke“, sagte der Mond und lächelte freundlich zu ihr herunter. Die Schnecke hielt inne und lauschte der beruhigenden Stimme.„Es ist wunderbar, ein Haus bei sich zu tragen,“ fuhr der Mond fort, „du hast immer einen Ort zum Rückzug, wann immer du ihn brauchst. Ob der Igel das nun versteht oder nicht.“

Die Schnecke atmete leise. „Und dein Schleim…“, der Mond lächelte, „ er ist enorm wichtig für eine Schnecke, denn er hilft dir, voranzukommen. Er gehört zu dir. Er hat nichts Ekliges. Er ist dein Weg, deine persönliche Spur. Auch wenn der Marienkäfer das nicht sehen kann.“
Die Schnecke sah auf die schimmernde Spur, die hinter ihr glänzte. Eben noch hatte sie sich dafür geschämt. Jetzt sah sie: Sie war schön. Wie eine silberne Linie im Gras.
„Und deine Langsamkeit…“, flüsterte der Mond, „…ist deine Gabe. Du siehst, was andere übersehen. Du hörst, was andere überhören. Du bist aufmerksam. Du begreifst dadurch mehr als viele andere. “
Die Schnecke blickte wieder in den Spiegel. Und diesmal war es anders. Sie sah nicht mehr das, was falsch war. Sie sah, was richtig war.
Ihr Haus – das war ihr Zuhause.
Ihr Schleim – das war ihre Art, zu reisen.
Ihre Langsamkeit – das war ihre Tür zur Welt.
Sie lächelte ihr Spiegelbild an. Langsam. Ganz von Herzen. Dann schickte sie sich selbst einen Kuss. Mit einem kleinen Herz, das leise in die Nacht aufstieg.
Am nächsten Morgen kroch sie wieder auf die Wiese. Die anderen Tiere waren schon da. Der Hase sprang, der Igel brummte, der Marienkäfer saß auf einem Gänseblümchen. Als sie näher kam, rief der Hase: „Na, du Schnecke – noch immer im Schneckentempo?“ Die Schnecke blieb ruhig. „Ja“, sagte sie. „so sind wir Schnecken. Aber auch wir kommen an.“ Und sie lächelte.
Als der Igel murmelte: „Dieses Haus, das du immer mitschleppst…“ „Ich bin froh, dass ich es habe“, unterbrach sie ihn sanft. Und plötzlich merkte sie, dass es ihr gar nicht wichtig war, den Igel zu überzeugen. Es reichte ihr vollkommen, dass sie ihr Haus liebte.
Der Marienkäfer flatterte herbei und rollte dramatisch mit den Augen: „Deine Schleimspur ist wieder überall.“ Die Schnecke schaute über ihre Schulter. Sie sah den Glanz im Gras. „Ja,“ nickte sie, „und ich finde sie schön. Ohne sie wäre es echt übel.“
Da wurde es kurz still. Keiner sagte etwas. Aber die Schnecke fühlte sich nicht mehr klein. Sie wusste jetzt: Die anderen wird sie nie ändern. Manche werden immer spotten, meckern oder lachen. Aber vielleicht tun sie das, weil sie selbst ihre eigenen Päckchen tragen. Weil sie unsicher sind oder traurig. Weil sie nicht gelernt haben, sich selbst zu mögen.
Doch das war nicht die Aufgabe der kleinen Schnecke. Ihre Aufgabe war es: Sich selbst zu kennen. Sich selbst zu mögen. Mit sich selbst freundlich zu sein. Denn wenn sie das war, dann waren gemeine Worte nur noch, was sie wirklich waren: Dummes Gerede.
Gerede, das nichts mit ihr zu tun hatte. Worte, die abperlen konnten wie Regentropfen auf ihrem Häuschen. Je mehr sie sich selbst mochte, umso weniger glaubte sie den anderen ihre Worte. Und umso sicherer wurde sie in sich. Sie war eine Schnecke. Und genau so, wie sie war, war sie gut.

❤️❤️❤️

(Illustration & Text: Antjeca Antje Arning Illustration)

Just because she carries it well, doesn't mean it isn't heavy.
30/04/2025

Just because she carries it well, doesn't mean it isn't heavy.

Stell  sicher, dass das, was Dir weitergegeben wurde, das ist, was Du deinem Kind weitergegeben haben möchtest.Das Schön...
29/04/2025

Stell sicher, dass das, was Dir weitergegeben wurde, das ist, was Du deinem Kind weitergegeben haben möchtest.

Das Schöne an der Evolution ist, dass wir uns zum Besseren entwickeln.

Wir erfahren mehr darüber, was funktioniert hat und was nicht.
Was zu ändern und was zu behalten ist.
Und was man weitergeben kann/soll/will und was nicht.

Du lässt die Zukunft wachsen.

(Netzfund)

Weiter geht es mit der Teamvorstellung 🤗Das ist Angelika. Sie ist deine Ansprechpartnerin in Sachen Frauengesundheit, SI...
22/03/2025

Weiter geht es mit der Teamvorstellung 🤗

Das ist Angelika. Sie ist deine Ansprechpartnerin in Sachen Frauengesundheit, SIBO (Dünndarmfehlbesiedlung) oder Kinderwunsch.
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