Ingrid Hofmann • Mamafachkraft-Coaching

Ingrid Hofmann • Mamafachkraft-Coaching Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Ingrid Hofmann • Mamafachkraft-Coaching, Medizin und Gesundheit, Bonn.

👑Als Mama&Pädagogin souverän, fröhlich und unerschütterlich Kinder beim Wachsen begleiten.
👑Dr. Ingrid Hofmann, Sozialpädagogin + IPE Practitioner.
👑Klick hier: https://mamafachkraft.de

15/04/2026

Als Mama&Pädagogin setzt du dich selbst unter Druck, alles gut und richtig machen zu wollen? Oh ja, das kenne ich nur allzu gut. Denn mit dieser Haltung „Ich will eine gute Mama sein und ich habe ganz viel Fachwissen“ bin ich in meine Mutterschaft eingestiegen….und…..gescheitert.

Meine ersten Jahre als Mama wurden zu einem Drama in meinem Kopf UND zwischen mir und meinem Kind. Weil ich immer wieder erfahren habe, dass ich es einfach nicht hinbekomme, mein Kind liebevoll zu begleiten. Und dass mein ganzes Fachwissen mich überhaupt nicht weiterbringt.

Hinter diesem „Ich will es gut und richtig machen!“ steht meistens eine Angst, die Angst, das eigene Kind „versauen“ zu können und die Angst, als Mutter&Pädagogin nicht anerkannt zu sein. Also versuchen wir unbewusst, alles zu kontrollieren, damit wir alles im Griff haben (unser Kind und uns selbst).

Weil ich irgendwann an dem Punkt war, dass ich als Mutter am liebsten das Handtuch geschmissen hätte, habe ich mir eine andere Haltung erarbeitet, sodass ich heute in einer tiefen inneren Entspannung mit unfassbar viel Vertrauen meine Kinder begleite. Dadurch ist mein Leben als Mama&Pädagogin so viel leichter und fröhlicher. Ich fühle mich nicht mehr inkompetent.

Würde es dir und deiner Beziehung zu deinem Kind auch gut tun, ein bisschen weniger „richtig“ sein zu wollen?

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

12/04/2026

Als Mama&Pädagogin glaubst du vielleicht, immer emotional reguliert sein zu müssen. Schließlich bist du Vorbild. Und ja, natürlich ist dies das Ziel. Aber im Alltag zeigt es sich oft anders.

Kommt dir das bekannt vor?�😱 Du wirst laut.�😱 Du reagierst erschöpft.�😱 Und denkst danach: Das hätte mir nicht passieren dürfen.

Nur, wir leben schon fast unser ganzes Leben mit unseren fest verankerten Mustern. Diese lösen sich nicht alle von heute auf morgen auf. Wenn du also bei Kindern in bestimmten Situationen nicht ruhig und gelassen bleiben kannst, dann nutze dies als Übungsfeld.

✅Und weißt du was?
Du musst nicht alles richtig machen. Aber du darfst die Verantwortung für dein Handeln übernehmen und die Verbindung zum Kind wiederherstellen.

✅Wie das geht?�Du könntest sagen: “Ich bedauere es so sehr, dass ich dich angeschrien habe. Ich war so wütend, aber für dieses Gefühl kannst du nichts. Ich verspreche dir, dass ich weiterhin mein bestes gebe, dir eine liebevolle Mama zu sein.”

✅Und wie veränderst du deine bisherigen Muster?�Buche dir als 1. Schritt ein kostenloses, völlig unverbindliches Perspektivengespräch bei mir (1. Link in Bio “Angebote”). Ich freue mich auf dich!

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

Wenn ich als Mama&Pädagogin weiß, was das Kind braucht, brauche ich für meine eigene Sicherheit keine Diagnose bei dem K...
11/04/2026

Wenn ich als Mama&Pädagogin weiß, was das Kind braucht, brauche ich für meine eigene Sicherheit keine Diagnose bei dem Kind. Ich darf einfach wieder lernen, genau hinzuschauen.

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

08/04/2026

Als Mama&Pädagogin kennst du diesen Gedanken vielleicht nur zu gut: Du begleitest andere Kinder/Familien achtsam durch den Alltag und zuhause läuft dann doch öfter die Glotze als dir lieb ist. Und zack ist er da, dieser Zweifel: „Mache ich es schon wieder falsch?“

Häufige Denkfehler:
🔹 Du setzt dich selbst unter Druck, weil du „es besser wissen müsstest“.�🔹 Du vergleichst deinen Familienalltag mit deinem pädagogischen Anspruch.�🔹 Du übersiehst, wie viel du täglich bereits leistest.�🔹 Du bewertest einzelne Situationen, statt das große Ganze zu sehen.

Und weißt du was? Medienzeit allein sagt NICHTS darüber aus, ob du eine gute Mama oder Pädagogin bist.

Stattdessen: Schau auf eure Beziehung und auf die Momente, in denen ihr lacht, Quatsch macht, zusammen seid.

Du darfst müde sein und du darfst in deinem Alltag pragmatische Lösungen wählen. Auch ich schalte manchmal das Tablet ein, obwohl mir sämtliche Studien zur Medienzeit bekannt sind. Und weißt du was? In bin trotzdem fachlich kompetent. Und du auch.

Schreib´s in die Kommentare: Wie gehst du aktuell mit Medienzeit bei euch um?

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

05/04/2026

Viele Mamas&Pädagoginnen fordern ihre Kinder dazu auf, sich bei einem anderen Kind oder Erwachsenen zu entschuldigen. Ich tue das nicht.

Und nein, es bedeutet nicht, dass meine Kinder rücksichtslos wie die Axt im Walde durchs Leben gehen🙈.

Was ich ihnen vorleben möchte, ist etwas anderes:

✨Verantwortung und Einfühlungsvermögen, statt erzwungener Höflichkeit✨

In dem Wort „Entschuldigung“ steckt das Wort „Schuld“. Von Schuld ist in meiner Welt allerdings nur die Rede, wenn ein Kind im vollen Bewusstsein und gezielter Absicht einem anderen Menschen schadet. Nur, das tut kein Kind der Welt. Niemals.

Stattdessen lebe ich den Kindern vor, dass Missgeschicke oder grenzüberschreitende Handlungen (z.B. anmaulen) zu bedauern sind. Das heißt, ich gehe in Verantwortung und sage, dass ich es bedauere, dass es so weit gekommen ist. Ich frage, was das Kind braucht und wie es sich fühlt. Auch erkläre ich in best. Fällen, wie ich mich gefühlt habe und äußere, dass mein Kind nichts für meine Gefühle kann‼️

Ich möchte nicht, dass meine Kinder einfach nur „Entschuldigung“ sagen, um ihre Pflicht erledigt zu haben. Ich möchte, dass sie sich einfühlen können und von Herzen das Ereignis/den Vorfall bedauern.

Mal abgesehen davon: Kinder wissen meist selbst ganz genau, wenn sie sich z.b. grenzüberschreitend verhalten haben. Wenn wir Erwachsene darauf rumreiten und Kinder kritisieren, wirkt sich das überhaupt nicht förderlich auf deren Entwicklung aus.

Wie ergeht es dir mit „Entschuldigung“ sagen?

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

04/04/2026

Du hast das Gefühl, als würdest du bei deinem eigenen Kind als Mama&Pädagogin immer wieder scheitern?

Ich kenne das. Heute fühle ich mich als Mamafachkraft®, die Kinder auf Augenhöhe begleitet. Ich lebe also die Haltung, dass Kinder und Erwachsene gleichwürdig sind.

Außerdem gehe ich als Mamafachkraft® dann bei Kindern liebevoll in Führung, wenn es notwendig ist - ohne dabei die Augenhöhe zu verlieren.

Die Folge: Der Alltag ist leicht, lustig und ohne Stress.

Wenn du dir ganz viel Sumpf und Dreck ersparen willst, dann starte mit einem lösungsorientierten, einfühlsamen Gespräch, einem Feuerlöscher-Meeting (1. Link in Bio „Angebote“). Ich bin so gerne für dich da!

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

Wie schnell schimpfen und kritisieren wir Mamas&Pädagoginnen Kinder? Halte ab heute doch mal den Fokus darauf, Kinder zu...
01/04/2026

Wie schnell schimpfen und kritisieren wir Mamas&Pädagoginnen Kinder? Halte ab heute doch mal den Fokus darauf, Kinder zu bestärken und das Hinweisen auf Fehler/Kritik einfach mal sein zu lassen.

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

29/03/2026

Als Mama&Pädagogin kennst du sicher dieses Gefühl: Im Gespräch mit Eltern hast du viele Lösungen, doch zuhause bekommst du es selbst nicht hin. All das, was du anderen Eltern empfiehlst, funktioniert mit deinem eigenen Kind nicht.

Denn:
🔹Methoden wirken nie unabhängig von Beziehung.
🔹Dein Kind reagiert nicht auf tolle Pädagogentricks, sondern auf die Verbindung zu dir.
🔹Emotionale Verstrickung (Mutter - Kind) verändert jede Situation. Dein Kind drückt deine roten Knöpfe, auf die du ganz automatisch reagierst (Trigger).

☝🏻Dass etwas zuhause nicht funktioniert, bedeutet nicht, dass du inkompetent bist. Es zeigt lediglich, dass Beziehung komplex ist und du noch innere Wunden hast.

Ein erster Schritt zur Heilung und Leichtigkeit zuhause ist das Erkennen eigener Trigger. Kommentiere oder schreib mir eine DM mit „Trigger“ und ich schick dir den kostenlosen Trigger-Guide zum downloaden.

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

28/03/2026

Wenn Druck durch uns Mamas&Pädagoginnen wirklich die Entwicklung von Kindern fördern würde, gäbe es wohl keine sog. „Problemkinder“. Weil dann hätten wir mit Schimpfen und Bestrafungen alles unter Kontrolle.

Genau das ist das fatale: Wir Erwachsene haben den (unbewussten) Wunsch, Kinder und deren Verhalten unter Kontrolle haben zu wollen, damit das Kind sich „anständig“ benimmt und später ein respektvoller, zugehöriger Erwachsener wird.

Doch genau das Gegenteil ist die Folge: Kinder lernen durch diese Erziehungsweise NICHT, sich selbst zu regulieren, Verantwortung zu übernehmen und auf ihre Bedürfnisse zu hören.

Wenn wir also durch unsere Erziehung mit Anschreien, Schimpfen, Bestrafungen Kinder zum Funktionieren und zur Anpassung zwingen, lernen sie lediglich Gehorsam und dass auch sie mit anderen Menschen respektlos umgehen dürfen.

Was Kinder wirklich wachsen lässt, ist Verbindung statt Kontrolle. Verbindung durch „gesehen“ werden und durch eine liebevolle, klare Begleitung.

Findest du das im Alltag auch manchmal herausfordernd? Schreib´s mal in die Kommentare.

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

23/03/2026

(Text ist von den Veranstalterinnen)

„Darf ich vorstellen? Unsere Expertin für Mama-Leichtigkeit: Dr. Ingrid Hofmann. 💎“

Wir alle sind als Kinder auf die Welt gekommen, aber niemand hat uns ein Handbuch für das „Eltern-Sein“ mitgegeben. 📖🤷‍♀️

Genau hier setzt Dr. Ingrid Hofmann an. Bei den Wissensschätzen am 26.04.2026 zeigt sie uns im „Mamafachkraft®-Coaching“, dass Souveränität nicht durch noch mehr Erziehungstipps kommt – sondern durch die Führung unserer selbst.

Was du von Ingrid lernen wirst:
✨ Wie du Alltagssituationen gelassener meisterst.
✨ Warum Selbstverständnis der Schlüssel zu glücklichen Kindern ist.
✨ Wie du vom „Überlebensmodus“ zurück in die Freude findest.

Gemeinsam mit Ingrid heben wir diesen wertvollen Schatz für dein Familienleben! 🕊

„Hast du eine spezifische Frage an Dr. Ingrid Hofmann? Schreib sie uns in die Kommentare oder schick uns eine PN! 👇“

„Sichere dir jetzt noch den Frühbucher-Vorteil bis 31.03. für den 26.04. – alle Infos und die Anmeldung findest du im Link in unserer Bio oder per Nachricht an uns! 📩“

Eure Margit und Martina ❤️

22/03/2026

Ich finde, wir Mamas&Pädagoginnen sollten wieder viel mehr weg von dem, was ein Kind hat, hin zu dem, was ein Kind braucht. Also weg von Diagnosen. Weg von schnellen Lösungen und Bekämpfung der Symptome.

⚠️Wir sollten lieber die Ursache erkennen und mal wirklich hinschauen.

Ich erlebe es seit vielen Jahren als absolut selbstverständlich, dass Kinder aufgrund ihres Verhaltens zum Psychiater+Therapeuten geschickt werden, v.a. auf Wunsch von Pädagog/innen. Allerdings ist dies meistens eine Verantwortungsabgabe, und dadurch entmächtigen wir uns als Pädagogen und Eltern selbst.

Aber:
„Auffälliges“ Verhalten ist doch keine Schwäche, keine Krankheit. Da gibt es nichts, was repariert werden müsste. Du darfst einfach genau hinschauen, was das Kind wirklich braucht und was DU noch tun kannst. Lasst uns alle erstmal bei uns Erwachsenen anfangen, bevor wir die Kinder anpassen.

Das ist selbstverständlich KEIN Angriff an Eltern, die ihre Kinder diagnostizieren lassen. Jeder von uns möchte es schließlich gut+richtig machen. Meine Worte dürfen als Reflexion dienen, zu welchem Zweck eine Diagnose (wie z.B. AD(H)S, ASS) wirklich ist.

Und: Ihr als Eltern entscheidet, ob ihr das für euer Kind möchtet, niemand sonst‼️ Schreib’s mal in die Kommentare, wenn du Druck von Außen erlebt hast.

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

21/03/2026

Sich als Mama&Pädagogin in Konfliktsituationen mit Kindern zusammenzureißen, um Anschreien und Eskalationen zu vermeiden, ist leider nicht der richtige Weg.

Klar, lieber reiße ich mich zusammen, bevor ich ein Kind anschreie oder komplett ausflippe. Damit verhindere ich Gewalt am Kind.

Aber:
➡️Dein Kind spürt ganz genau, dass neg. Gefühle in dir schlummern und du sie nur unterdrückst. Das nennt sich emotionale Dissonanz. Für dein Kind bist du somit KEINE Sicherheitsinstanz. Du wirkst unberechenbar.
➡️Viele Kinder werden so lange weiter (unbewusst) „provozieren“, bis die Wut aus dir rauskommt. Denn dann bist du für das Kind echt und greifbar.

Lösung:
Du lernst, deine Gefühle zu regulieren. Und wenn du sagst: „Ich bin gerade wütend, ich atme kurz!“, dann lernen Kinder, Gefühle zu benennen, dass alle Gefühle okay sind und wie sie reguliert werden.

Kennst du Situationen, in denen du dich zusammenreißt? Schreib´s in die Kommentare.

Tanze deinen Alltag, deine Ingrid💕 (Dipl.-Sozialpädagogin, IPE Practitioner, Zweifach-Mama)

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