11/04/2026
Ein Gruß! Von daheim. Mit Blick auf „die Reste“.
Heute habe ich Katrin im .shop besucht und ein bisschen geholfen, vor allem viel Quatsch erzählt und dann kamst du rein und fragtest, aus welchem Laden du mich denn kennen würdest, ah ja das Wohlsign, da wärest du dran vorbeigefahren, das gäbe es ja nicht mehr, wie schade.
Und es war so normal und okay darüber zu sprechen, das es vorbei ist und jetzt ist aber Abend Merk ich, so ganz gar nicht weh tut es nicht. Das ist auch nicht schlimm, vermutlich sogar normal wie meine Freundin Lexi heute Morgen auf dem Flohmarkt sagte, als ich von meiner Suche nach mir selbst sprach.
An einem Samstag, einem freien Tag, wie toll diese Wochenenden sind aber wie leer auch so manch Dienstag, da im neuen Gebäude auf der anderen Seite des Melaten. Nüsse habe ich auch keine mehr, den Eichhörnchen geht es aber gut, die suchen zwar auch, haben aber soviel vergraben, das es wohl reichen sollte die nächsten Monate. Sie haben gut vorgesorgt und viel geschlafen, aber ich fühle mich so gar nicht vorbereitet und bin unfassbar müde.
Ich hab kein schlaues Ende hier. Wollte nur sagen, ich vermiss euch und das Wohlsign dann doch manchmal sehr.