13/07/2020
Reiki, zusammengesetzt aus den japanischen Wörtern rei (Geist, Seele) und ki (vergleichbar mit dem chinesischen Qi = Lebensenergie) bezeichnet eine einfache und kraftvolle Energiebehandlung aus der fernöstlichen Tradition. Sie dient dazu, Energieblockaden zu lösen, das menschliche Energiefeld in Balance zu bringen und die Selbstheilungskräfte, über die jedes Lebewesen verfügt, zu stimulieren.
Reiki-Behandlungen dauern in der Regel eine Stunde und werden vorwiegend im Liegen auf einer Masseliege durchgeführt. Dabei berührt der Behandelnde mit seinen Händen den Patienten. Meist empfindet der Patient ein wohliges Gefühl und kann sich tief entspannen, wodurch die natürlichen Regenrationsprozesse angeregt werden. Reiki-Behandlungen können aber nicht nur eine wohltuende Auszeit vom oft so stressigen Alltag bieten, sondern auch bei schon bestehenden Erkrankungen durch das Harmonisieren der Energieströme zum Heilungsprozess beitragen. Außerdem wird Reiki gerne begleitend bei Chemo- oder Strahlentherapien eingesetzt, um deren Nebenwirkungen abzumildern.
ZU MEINER PERSON
Meine Ausbildung zur Reikimeisterin und -lehrerin schloss ich schon 1994 ab. 1995 folgte dann die Prüfung zur Heilpraktikerin. Zunächst praktizierte ich aber nur nebenher, denn das Theater nahm und nimmt immer noch eine große Rolle in meinem Leben ein. Ich habe viele Jahre als Theaterpädagogin gearbeitet (mit allen Schulformen und in der Erwachsenenbildung) und dabei die Erfahrung gemacht, dass auch das Theaterspielen heilend wirken kann. Deshalb habe ich noch eine Ausbildung zur Theater- und Dramatherapeutin absolviert und verfolge seitdem zwei auf den ersten Blick unterschiedlich wirkende, sich aber in Wahrheit großartig ergänzende Ansätze, um Menschen in schwierigen Situationen zu begleiten und zu unterstützen.