21/04/2026
Wie wir über unseren Körper sprechen, prägt mehr, als wir denken.
Scham entsteht nicht plötzlich –
sie wird gelernt.
Oft schon in der Kindheit, ganz unbewusst.
Wenn wir beginnen, unsere Körperteile zu verniedlichen, zu vermeiden oder mit Unsicherheit zu benennen,
entsteht eine Distanz zu etwas, das eigentlich ganz natürlich ist.
Und genau diese Distanz kann uns später begleiten –
in unserem Körpergefühl,
in unserer Wahrnehmung
und auch rund um Schwangerschaft, Geburt und Beckenboden.
Ein bewusster, klarer und wertfreier Umgang mit unserem Körper beginnt bei der Sprache. 🤍
Für mehr Verständnis, Vertrauen und Verbindung zum eigenen Körper.
👉 Wie gehst du mit diesem Thema um?
Ich freue mich über deine Gedanken in den Kommentaren. 🫶🏻
Bilder: 🧡