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🧠 Der Tagesspiegel berichtet: „Cannabis baut Hirnsubstanz ab“Und wieder wird aus Wissenschaft eine Schlagzeile gemacht.D...
12/04/2026

🧠 Der Tagesspiegel berichtet:
„Cannabis baut Hirnsubstanz ab“
Und wieder wird aus Wissenschaft eine Schlagzeile gemacht.

Der Der Tagesspiegel schreibt,
dass täglicher Cannabiskonsum Hirnsubstanz abbaut und zentrale Funktionen des Gehirns beeinträchtigt.

Das ist eine harte Aussage.
Und sie basiert auf genau einer Studie,
die Ende März auf einem Psychiatriekongress vorgestellt wurde.

👥 46 tägliche Langzeitkonsumenten
📊 Durchschnittsalter: 31 Jahre
⏱️ Konsumdauer: etwa 10 Jahre
🚬 mindestens 5 Jahre täglicher Konsum

👥 Vergleichsgruppe: 46 Personen mit weniger als 10 Konsumereignissen im Leben

Alle Teilnehmer wurden per MRT untersucht.

🧠 Ergebnis ist eine geringere Dicke in einem bestimmten Bereich des Gehirns, dem rechten rostralen mittleren Frontalkortex.

👉 Das ist der tatsächliche Befund.

Die Erstautorin Ana Aquino-Servin selbst sagt dazu, dass Betroffene möglicherweise keine direkten Einschränkungen haben, das Gehirn aber mehr leisten müsse.
Außerdem ist unklar, ob sich diese Veränderungen zurückbilden.

👉 Heißt übersetzt: selbst die Forscher bleiben vorsichtig.

❗ Die Studie zeigt einen Zusammenhang
❗ Sie beweist keine Ursache
❗ Sie zeigt keinen „Abbau“ im Sinne von Zerstörung

Und genau hier beginnt das Problem.

Aus einem differenzierten wissenschaftlichen Ergebnis wird medial eine einfache, eindeutige Botschaft gemacht.

📉 Aus „Unterschiede im Gehirn messbar“ wird
👉 „Cannabis baut Hirnsubstanz ab“

Das ist keine neutrale Übersetzung der Daten.
Das ist eine bewusste Zuspitzung.

📊 Und wer solche Studien regelmäßig verfolgt, erkennt ein Muster:

Komplexe, vorsichtige Forschung wird auf eine simple, negative Kernaussage reduziert.

Unsicherheiten verschwinden.
Einschränkungen fehlen.
Kontext wird weggelassen.

👉 Übrig bleibt eine Schlagzeile, die perfekt in ein bestimmtes Bild passt.

📢 Genau das ist der Punkt
Das ist kein einmaliger Ausrutscher
sondern wirkt wie ein wiederkehrendes Framing

Wenn aus Korrelationen regelmäßig kausale Aussagen gemacht werden
wenn Einschränkungen systematisch fehlen
und wenn Ergebnisse konsequent in eine Richtung zugespitzt werden

👉 dann ist das keine saubere Einordnung mehr
sondern Meinungsmache mit wissenschaftlichem Anstrich

🧾 Fazit

Die Studie zeigt messbare Unterschiede bei starkem Langzeitkonsum.
Die Schlagzeile macht daraus eine bewiesene Wirkung.

Und genau dieser Unterschied entscheidet darüber,
ob Leser informiert werden
oder ob ihnen ein fertiges Narrativ präsentiert wird.

Quelle: Tagesspiegel/ "Veränderungen der Hirnrinde:
Was tägliches Kiffen mit dem Gehirn macht"

🫪
11/04/2026

🫪

  durch  und warum wir endlich über echte Unabhängigkeit und Alternative Strategien reden müssen.Die aktuelle Lage rund ...
11/04/2026

durch
und warum wir endlich über echte Unabhängigkeit und Alternative Strategien reden müssen.

Die aktuelle Lage rund um die Straße von Hormus zeigt in Echtzeit, wie verwundbar unser gesamtes System ist.
Ein erheblicher Teil des weltweiten läuft durch genau diese Route.
Wenn dort Störungen auftreten,
wirkt sich das nicht sofort vollständig aus,
sondern zeitverzögert.
Genau das macht die Situation so gefährlich.

Die Tanker, die jetzt fehlen, kommen nicht einfach morgen an.
An der engsten Stelle fahren die größten Öltanker der Welt effektiv durch eine Fahrrinne von nur gut 3 Kilometern Breite pro Richtung.
Selbst wenn sich die Lage kurzfristig beruhigen würde,
dauert es Wochen, bis neue Lieferungen Europa oder den Weltmarkt erreichen, verarbeitet und im Markt angekommen sind.
⏳ Genau diese Verzögerung sorgt dafür, dass die eigentlichen Auswirkungen oft erst später sichtbar werden.

Steigende Energiepreise wirken direkt auf Transport,
Produktion und letztlich auf die Preise im Alltag.
💸 ist in solchen Situationen keine Überraschung, sondern eine logische Folge.

Das Problem ist also nicht nur eine kurzfristige Krise,
sondern ein strukturelles.
Wir hängen an einem System, das auf globalen Lieferketten basiert, die jederzeit unterbrochen werden können.
🌍 Und genau an diesem Punkt stellt sich eine entscheidende
Frage:

Warum nutzen wir nicht längst stärker Rohstoffe,
die wir selbst anbauen können?

ist in diesem Zusammenhang eine der unterschätztesten Optionen. Nicht, weil er ein „Wundermittel“ ist,
sondern weil er mehrere Probleme gleichzeitig adressieren kann.
🌱 Hanf ist keine einzelne Anwendung,
sondern ein Rohstoffsystem.

Aus kann hergestellt werden.
Die Pflanze kann zudem als Biomasse für Energie genutzt werden.
Gleichzeitig liefern Hanfsamen hochwertige Proteine und Öle,
die sowohl als Lebensmittel als auch als Tierfutter eingesetzt werden können.
👉 Das bedeutet: Eine Fläche kann nicht nur Energie liefern, sondern gleichzeitig zur Versorgung beitragen.

Genau hier liegt der zentrale Unterschied zum aktuellen System. Fläche ist begrenzt.
Wenn wir heute beispielsweise Mais für Biogasanlagen anbauen, dann wird diese Fläche ausschließlich für Energie genutzt.
Sie steht in dieser Zeit weder für Tierfutter noch für Nahrungsmittel zur Verfügung.
🌽 Diese Kausalkette wird oft übersehen,
ist aber entscheidend für das Verständnis der Problematik.

Hanf bietet hier einen anderen Ansatz.
Durch seine vielseitige Nutzung kann er mehrere Wertschöpfungsketten bedienen.
Teile der Pflanze können für Nahrung oder Futtermittel genutzt werden, während andere Bestandteile anschließend energetisch oder industriell verwertet werden.
🔄 Das erhöht die Effizienz pro Fläche und reduziert den Konkurrenzdruck zwischen Energie- und Lebensmittelproduktion.

Auch abseits des Energiesektors spielt Hanf eine Rolle für mehr Unabhängigkeit.
Ein großer Teil der heutigen Kunststoffe basiert auf Erdöl.
Hanf kann als Grundlage für dienen und damit den Ölbedarf auch in der Industrie reduzieren.
🛢️ Weniger Ölbedarf bedeutet mehr Stabilität.

Ähnliches gilt für Papier:
Während Bäume Jahrzehnte zum Wachsen benötigen,
ist Hanf innerhalb weniger Monate erntereif und kann in entsprechenden Systemen regelmäßig genutzt werden.
🌿 Schnellerer Rohstoff, flexiblere Produktion.

Das bedeutet nicht, dass Hanf allein die Lösung ist.

Die eigentliche Strategie für Unabhängigkeit muss breiter gedacht werden.
Der Ausbau von
-Windenergie,
-Solarenergie und
-Speichersystemen bleibt zentral. ✅
⚡ Erst die Kombination macht ein System wirklich stabil.

Aber genau hier wird ein grundlegendes Versäumnis sichtbar:
Wir haben über Jahrzehnte hinweg kaum in alternative Rohstoffe und deren Verarbeitung investiert.
🏗️ Infrastruktur entsteht nicht über Nacht.

Hätte man frühzeitig begonnen, entsprechende Systeme aufzubauen, wären wir heute deutlich weniger abhängig von globalen Ölströmen.
Stattdessen stehen wir immer wieder vor denselben Problemen, sobald ein zentraler Engpass wie die Straße von Hormus unter Druck gerät.

Die aktuelle Situation zeigt deshalb vor allem eines:
Es fehlt nicht an Möglichkeiten, sondern an konsequenter Umsetzung. Hanf ist kein Ersatz für alles,
aber ein realistischer Baustein für mehr Resilienz.

🧠 Am Ende geht es nicht nur um eine Pflanze.🪴
Es geht um die Frage, wie wir unsere Systeme in Zukunft aufstellen wollen.

👉 Weniger Abhängigkeit
👉 Mehr Kontrolle über eigene Ressourcen
👉 Effizientere Nutzung von Fläche und Rohstoffen

Und genau darüber wird noch viel zu wenig gesprochen.
Gerne ➗,🔁, 👍, und populärer machen!

Cannabinoide gegen Fettleber, 🤷‍♂️was wirklich hinter der Studie steckt...Die International Cannabis Business Conference...
11/04/2026

Cannabinoide gegen Fettleber, 🤷‍♂️
was wirklich hinter der Studie steckt...

Die International Cannabis Business Conference (ICBC)
berichtet über eine neue Studie der Hebrew University of Jerusalem.

Die Aussage: Cannabinoide könnten Einfluss auf Fettleber haben.

Untersucht wurden vor allem CBD und CBG. 🧪
In experimentellen Modellen zeigte sich,
dass sich Leberfett reduziert und sich Blutzucker sowie
Fettwerte verbessern können.

Zusätzlich wurden Prozesse in den Zellen aktiviert,
die eine Art „Reinigungssystem“ darstellen. 🧠
Das könnte erklären,
warum die Leber Fett wieder besser verarbeitet.

Wichtig für die Einordnung:
Die Ergebnisse stammen aus frühen Forschungsstadien.

Getestet wurde überwiegend an Tiermodellen und in Zellkulturen. ⚠️
Das bedeutet, dass daraus aktuell keine direkte Therapie für Menschen abgeleitet werden kann.

Trotzdem ist das Thema relevant.
Fettleber betrifft weltweit etwa ein Drittel aller Erwachsenen und gilt als eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen. 📊

Die Studie zeigt damit einen möglichen Ansatz für zukünftige Behandlungen,
aber der Weg von solchen Ergebnissen bis zur Anwendung beim Menschen ist in der Regel lang.

Viele Wirkstoffe, die im Labor vielversprechend sind,
bestätigen sich später in klinischen Studien nicht.

Am Ende bleibt eine klare Einordnung.
Es gibt interessantes Potenzial,
aber noch keine medizinische Anwendung. 📉

Quellen:
-International Cannabis Business Conference
-ScienceDaily
-NDTV
-British Journal of Pharmacology

🇺🇸 New York zeigt, was passiert, wenn Cannabis legal ist.Fünf Jahre nach der Legalisierung zieht der US-Bundesstaat eine...
11/04/2026

🇺🇸 New York zeigt, was passiert, wenn Cannabis legal ist.

Fünf Jahre nach der Legalisierung zieht der US-Bundesstaat eine klare Bilanz.
Die Zahlen sind eindeutig und stammen aus einem real funktionierenden Markt.

Über 600 legale Shops,
rund 3,3 Milliarden Dollar Umsatz und etwa
450 Millionen Dollar Steuereinnahmen zeigen,
dass Regulierung kein Experiment mehr ist,
sondern wirtschaftliche Realität.

🇩🇪 Und jetzt wird es für Deutschland interessant

Denn wir wissen inzwischen ziemlich genau,
wie groß der Markt hier tatsächlich ist.

Der offizielle EKOCAN-Zwischenbericht kommt zu einem klaren Ergebnis.

Der jährliche Cannabisbedarf in Deutschland liegt bei etwa 670 bis 823 Tonnen.
Das ist keine Prognose, sondern eine wissenschaftlich basierte Einordnung des real existierenden Marktes.

💰 Was würde das steuerlich bedeuten

Geht man von einem durchschnittlichen Endkundenpreis von 8 Euro pro Gramm aus,
in dem bereits 2 Euro Cannabissteuer und 19 Prozent Mehrwertsteuer enthalten sind,
ergibt sich eine Steuerlast von rund 2,96 Euro pro Gramm.

Auf Basis des geschätzten Bedarfs ergibt sich daraus ein jährliches Steuerpotenzial
von etwa 2 bis 2,4 Milliarden Euro allein aus dem Verkauf.

🏭 Der entscheidende Punkt wird oft übersehen

Diese Summe bildet nur den direkten Steueranteil ab.
Ein legaler Markt würde weit darüber hinaus eine komplette Industrie schaffen.

Produktion in Deutschland, 💰
Logistik, 💰
Labore, 💰
Sicherheitsdienstleister, 💰
Versicherungen,💰
Gewerbeimmobilien💰 und Dienstleistungen 💰
würden in großem Umfang entstehen.

Bereits die Größenordnung von rund 600 Shops auf dem Niveau von New York
entspricht etwa einem Markt wie NRW.

Hochgerechnet auf ganz Deutschland würde daraus ein flächendeckender Wirtschaftszweig
mit zehntausenden Arbeitsplätzen entstehen.
Cannabis könnte die neue Autobranche Deutschlands sein.

💸 Was das konkret für uns bedeutet

Diese Einnahmen sind keine abstrakte Größe.
Sie fließen in den Staatshaushalt und damit letztlich in die Finanzierung unserer Systeme.

Das eröffnet realen Spielraum für Entlastung,
etwa bei Sozialabgaben oder der Krankenversicherung,
wodurch am Ende mehr Netto vom Brutto übrig bleiben könnte.
Für ALLE! Legalisierung nutzt der Allgemeinheit, nicht nur Kiffern.

Gleichzeitig könnten diese Mittel gezielt und zweckgebunden im Gesundheitssystem eingesetzt werden,
also genau dort, wo heute strukturell Geld fehlt.

❗ Die eigentliche Realität

Der Markt existiert längst,
unabhängig von der aktuellen Regulierung.

Millionen Konsumenten,
steigende legale Importmengen und regelmäßige Sicherstellungen im Tonnenbereich
zeigen deutlich,
dass Angebot und Nachfrage bereits vorhanden sind.

Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr,
ob es diesen Markt gibt,
sondern ob seine wirtschaftlichen Effekte in Zukunft kontrolliert
und zum Nutzen der Allgemeinheit genutzt werden.

📌 Quellen:
-EKOCAN Zwischenbericht zur Evaluation des KCanG (Universität Hamburg / EUDA)
-Office of Cannabis Management – Annual Report & Marktdaten New York
-State of New York – offizielle Angaben zu Umsatz und Shops
-Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte – Importzahlen medizinisches Cannabis
-ifo Institut / DICE Studie – ökonomische Effekte einer Legalisierung in Deutschland

10/04/2026
Auf der anderen Plattform wurde mein Profil mit mehr als 8K Followern einfach kommentarlos und ohne Möglichkeit dagegen ...
09/04/2026

Auf der anderen Plattform wurde mein Profil mit mehr als 8K Followern einfach kommentarlos und ohne Möglichkeit dagegen vorzugehen gelöscht, natürlich gibt es ein Backup!

Wer will Nr 420 sein? 🤷‍♂️

Dort sind die Beiträge meistens gekürzt oder erscheinen nur in der Story mit Link zu einer anderen Meta Plattform die die meisten von euch auch installiert haben.

Ihr müsst also nicht, aber ihr könnt wenn ihr wollt, es macht halt Sinn da ab und zu mal eher in die Stoys zu schauen 👀 😉✌️

09/04/2026

Mein Brother, from another Mother hat da mal was zu sagen…

🇧🇷 Rekordfund in Brasilien: 48 Tonnen Cannabis beschlagnahmtDie Polizei in Rio de Janeiro hat einen der größten Cannabis...
09/04/2026

🇧🇷 Rekordfund in Brasilien:
48 Tonnen Cannabis beschlagnahmt

Die Polizei in Rio de Janeiro hat einen der größten Cannabis-Funde der Landesgeschichte gemacht.

Bei einer groß angelegten Razzia im Favela-Komplex Complexo da Maré stellten Einsatzkräfte rund 48 Tonnen Ma*****na sicher.

🚔 Der Einsatz
Mehr als 250 Polizisten waren beteiligt.
Das Cannabis lag in tausenden gepressten Paketen auf einem Dach und in einem improvisierten Lager eines verlassenen Gebäudes.

🐕 Wie das Versteck entdeckt wurde
Spürhunde schlugen bei einer Durchsuchung des Geländes an.
Daraufhin fanden Beamte das riesige Drogenlager.

🚛 Logistische Dimension
Die Menge war so groß, dass mehrere Lastwagen benötigt wurden, um die Drogen abzutransportieren.
Allein der Abtransport dauerte mehrere Stunden.

📊 Größte Beschlagnahmung des Landes
Mit etwa 48 Tonnen handelt es sich laut Behörden um die größte Drogenbeschlagnahmung in der Geschichte Brasiliens.

🌎 Hintergrund
Ein Großteil des in Brasilien gehandelten Cannabis stammt laut Ermittlern aus Paraguay und wird über Landrouten ins Land geschmuggelt, bevor es in Städten wie Rio verteilt wird.

💬 Zum Vergleich
101 g – wie bei manchen Zollmeldungen – reichen angeblich „für 300 Joints“.
48 Tonnen wären nach derselben Rechnung theoretisch Material für über 140 Millionen Joints.

Quelle: internationale Polizeimeldungen und brasilianische Medienberichte.

🚨 Zoll stoppt 66-jährige Berlinerin mit Haschisch im GepäckDas Hauptzollamt Münster berichtet über einen Drogenschmuggel...
08/04/2026

🚨 Zoll stoppt 66-jährige Berlinerin mit Haschisch im Gepäck

Das Hauptzollamt Münster berichtet über einen Drogenschmuggel-Fund am Bahnhof in Gronau.

Eine 66-jährige Frau aus Berlin war zuvor mit dem Zug aus den Niederlande eingereist und geriet nach dem Aussteigen in eine Zollkontrolle.

🧳 Routinekontrolle am Bahnhof

Zöllner baten die Reisende nach dem Ausstieg aus dem Zug zu einer Kontrolle ihres Gepäcks.

Dabei entdeckten die Beamten insgesamt 101 Gramm Haschisch.

Laut Zollsprecherin Verena John hätte diese Menge rechnerisch für über 300 Joints ausgereicht.

⚖️ Strafverfahren eingeleitet

Gegen die 66-jährige Deutsche wurde unmittelbar ein Strafverfahren wegen illegaler Einfuhr von Cannabis eingeleitet.

Die Drogen wurden beschlagnahmt.

Da die Beschuldigte einen festen Wohnsitz in Deutschland hat, durfte sie nach Abschluss der Maßnahmen ihre Reise jedoch wieder fortsetzen.

🧠 Die juristische Besonderheit

Der Fall zeigt eine der weiterhin bestehenden Widersprüche der aktuellen Rechtslage.
Besitz bestimmter Mengen kann legal sein.

❗ Die Einfuhr über eine Grenze bleibt jedoch weiterhin strafbar.
Das bedeutet:
Selbst wenn eine Menge theoretisch im Inland erlaubt wäre,
kann sie beim Grenzübertritt trotzdem eine Straftat darstellen.

Gerade an Bahnstrecken aus den Niederlanden führt der Zoll deshalb weiterhin regelmäßig Kontrollen durch.

📌 Quelle: Pressemitteilung des Hauptzollamt Münster (Blaulicht-Meldung)

Adresse

Gelsenkirchen
45894

Webseite

https://www.facebook.com/LoboLaCruzePCD, https://whatsapp.com/chan

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