Frauenklinik, Universitätsklinikum Heidelberg

Herzlich Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg!

Liebe Patientinnen,
hier ein kleines Status-Update, das Besuche auf Station und ambulante Besuche betrifft! Zur Geburt darf der werdende Papa natürlich weiterhin auch dazu 🥰

Seit einiger Zeit läuft die Versorgung unserer ambulanten und stationären Patienten wieder im „Normalbetrieb“ und ab heute, 18. Mai, dürfen stationäre Patienten sogar wieder täglich einen Besucher empfangen.

Diese und weitere wichtige Informationen für Patienten, Besucher und Begleitpersonen haben wir hier für euch zusammengefasst 👇

ℹ Das Universitätsklinikum Heidelberg trägt mit diesen Besucher- und Begleitregeln dazu bei, das Infektionsrisiko und die Weiterverbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu minimieren 💪 und setzt die Vorgaben des Sozialministeriums von Baden-Württemberg wie folgt um:

❗ Ab heute, 18. Mai, gilt ❗

👉 Stationäre Patienten dürfen pro Tag Besuch von 1⃣ Person empfangen.

👉 Besuchszeiten sind täglich von 14 bis 16 Uhr sowie von 18 bis 20 Uhr.

👉 Ausnahme: Die Besuchszeiten in der Frauen-, Haut- und Kinderklinik sind von 12 bis 16 Uhr.

👉 Ambulante Patienten dürfen von maximal 1⃣ Begleitperson zu ihrem Termin begleitet werden.

👉 Für alle Personen (Patienten, Begleitpersonen, Besucher, weitere Personen wie Zulieferer, Handwerker etc.) ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes vorgeschrieben 😷 !

👉 Wer keinen eigenen Mundschutz hat, erhält an der Pforte einen textilen Mundschutz.

👉 Masken mit Ausatemventil dürfen nicht verwendet werden! (Kein Fremdschutz!)

👉 Alle Personen müssen bei Betreten der Klinik eine Händedesinfektion ✋ durchführen.

👉 Bei allen Personen erfolgt im Eingangsbereich eine Temperaturkontrolle.

👉 Das Klinikum führt mit Hilfe eines Fragebogens ✍ bei allen Patienten, Besuchern und Begleitpersonen eine allgemeine Befragung durch. Auf diese Weise sollen bei neu auftretenden Infektionen im Nachhinein mögliche Kontaktpersonen ermittelt und Infektionsketten nachverfolgt werden können. Der Fragebogen wird im Eingangsbereich ausgehändigt und wird später an den Ambulanz- oder Stationsleitstellen ausgefüllt.

Bitte haltet euch an die Vorschriften und unterstützt unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Umsetzung in den Kliniken. Es ist wichtig, dass jeder die Regeln befolgt, denn nur gemeinsam schaffen wir es, die Corona-Infektionszahlen weiter auf einem so niedrigen Niveau zu halten. 💪

Liebe Schwangere, liebe werdende Eltern, liebe Patientin,

wir freuen uns sehr darüber, dass wir in der Universitäts-Frauenklinik bislang keine Fälle von COVID-19 verzeichnen mussten.
Das ist vor allem Ihrer wunderbaren Mitarbeit, dem Verständnis und der konsequenten Einhaltung der empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen (wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Einhaltung der eingeschränkten Besuchsregelung) zu verdanken!
Trotz schrittweiser Lockerung der Einschränkungen im Alltag ist es jetzt besonders wichtig, diese Maßnahmen weiterhin zu beachten.
Wir danken allen für das große Verständnis und freuen uns weiterhin darüber, Sie bei uns bestmöglich zu betreuen!

#fightcorona #coronafighters #zusammensindwirstark #zusammensindwirmehr #frauenpower #schwangerschaft #werdendeeltern #werdendemami #ssw #schwangerschaftincoronazeiten #frauenklinikheidelberg #frauenklinikhd

tk.de

Ängste von Schwangeren in Corona-Zeiten | Die Techniker - Presse & Politik

In dem aktuellen Interview mit der Techniker Krankenkasse thematisiert unsere Oberärztin und stellvertretende Sektionsleiterin der Geburtshilfe, Prof. Stephanie Wallwiener die Schwierigkeiten und Veränderungen, die die Corona-Krise insbesondere für psychisch belastete Schwangere mit sich bringen kann. Mehr Informationen über unser Projekt für Achtsamkeit in der Schwangerschaft 'Mind:Pregnancy' finden Sie unter https://www.mindpregnancy.de
#mindpregnancy #achtsamdurchdieschwangerschaft #achtsamkeitinderschwangerschaft #schwangerschaft #werdendemami #werdendeeltern #fightcorona #gemeinsamsindwirstärker #dubistnichtallein

tk.de Die Projektleiterin von mind:pregnancy, Prof. Dr. Wallwiener, kommentiert im Nachgefragt die Herausforderungen für Schwangere in Zeiten von Corona.

Liebe Schwangere,
leider ist es uns aufgrund der Verordnung des Landes Baden-Württemberg nicht möglich, Sie zu einem Elterninfoabend persönlich begrüßen zu dürfen. Bitte nutzen Sie unsere Online-Version, um einen Eindruck unserer Räumlichkeiten zu bekommen. Gerne beantworten wie Ihre Fragen telefonisch. Auch unsere Elternschule steht Ihnen für Fragen telefonisch zur Verfügung. Die klinische Versorgung in der Geburtshilfe läuft weiterhin wie üblich ohne Einschränkungen. Sobald es uns erlaubt sein wird, werden wir den Elterninfoabend und auch die Kurse der Elternschule wieder aufnehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns, Sie bei der Geburt Ihres Kindes unterstützen zu dürfen!

PS. : Dieses Foto ist übrigens heute morgen vor unserem Klinikgebäude entstanden! ☺️ Welch passendes Maskottchen für unseren Kreißsaal 🥰

Besonderheiten in der Geburtshilfe zu Zeiten der Corona-Pandemie 🦠

Liebe zukünftige Mamis 🤰🏼, liebe werdende Eltern ❤️,
in diesem kleinen Videobeitrag erklärt unsere geburtshilfliche Oberärztin Dr. Julia Spratte, welche Besonderheiten die Corona-Pandemie in der Geburtshilfe mit sich bringt.
Natürlich darf der werdende Papa auch weiterhin im Kreißsaal mit dabei sein, außerdem gibt es auch bei uns jederzeit die Möglichkeit einer ambulanten Geburt.
Wir freuen uns, Sie auch in dieser schweren Zeit in unserem Kreißsaal begrüßen und betreuen zu dürfen! 🥰❤️💪
#kreißsaal #zusammensindwirstärker #fightcorona #werdendeeltern #frauenklinikhd #frauenklinikheidelberg #uniklinikumheidelberg #universitätsklinikumheidelberg #unihd

Frauenklinik, Universitätsklinikum Heidelberg's cover photo

Elterninformationsabend

Liebe werdende Eltern,
aufgrund der aktuellen Situation haben wir unseren Elterninformationsabend für Sie online gestaltet!
Unsere geburtshilfliche Oberärztin Dr. Julia Spratte führt Sie virtuell durch unsere geburtshilflichen Bereiche und durch unseren Kreißsaal.
Viel Spaß beim Anschauen!

❗️❗️❗️

AB SOFORT GELTEN NEUE REGELUNGEN FÜR BESUCHERINNEN UND BESUCHER

Liebe Facebook-Community,

aufgrund der bundesweit aktuell rasant steigenden Anzahl an Personen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, hat sich die TaskForce am Universitätsklinikum Heidelberg zu folgender Maßnahme entschieden:

❗ Ab sofort, d.h. Samstag, 14. März 2020, sind keine Besuche unserer Patientinnen und Patienten mehr erlaubt. Wir wissen, dass es sich hierbei um eine einschneidende Maßnahme handelt, die aber in dieser Form leider unumgänglich ist. ❗

Folgende Ausnahmen gelten:

👉 Angehörige, die einen Patienten besuchen, der im Sterben liegt

👉 Angehörige von Patienten der Palliativstation (1 Person pro Tag)

👉 Begleitperson, welche die Schwangere unter der Geburt begleitet

👉 Vater, welcher das Neugeborene und seine Partnerin besuchen möchte

👉 Mutter/Vater eines kranken Kindes

👉 Begleitperson eines Patienten, der in der Notaufnahme eingeliefert wird

👉 Begleitperson eines älteren, gebrechlichen oder dementen Patienten

👉 aus dringenden medizinischen Gründen – dies muss der Angehörige/Besucher telefonisch mit dem Stationsteam klären

Besucher sind gebeten, sich an den Pforteneingängen der Kliniken zu melden; die Seiteneingänge werden geschlossen.

Warum das alles?

❗Wir müssen mit aller Macht versuchen, das Infektionsrisiko für unsere Patienten und Mitarbeiter zu minimieren. Am UKHD liegen so viele schwer kranke und immungeschwächte Menschen (Krebs, Herz-Kreislauf usw.), für die eine Infektion fatale Auswirkungen haben könnte. Genauso fatal wäre es, wenn unsere Kolleginnen und Kollegen in den Kliniken ausfallen, weil sie sich bei einem Besucher angesteckt haben.

👉 🙋♂ Worum wir euch bitten: Teilt diese Info. Wenn ihr Personen kennt, die Angehörige unserer Patientinnen und Patienten sind – sagt es weiter. Falls ihr es nicht rechtzeitig mitbekommen habt und in der Klinik steht und jemanden besuchen wollt – bitte habt Verständnis. Verzichtet auch auf Diskussionen, diese bringen nichts. Unsere Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger brauchen ihre ganze Kraft und Zeit für die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. 🙋♀

Was sonst noch wichtig ist:

❗Ihr habt mit Sicherheit schon mitbekommen, dass wir in Deutschland am Beginn einer Epidemie stehen. Das Coronavirus lässt sich nicht mehr aufhalten und die Anzahl an Infektionen wird weiter steigen. ⚠ Worauf es jetzt ankommt, ist, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen ⚠ . So können wir verhindern, dass in einem kurzen Zeitraum sehr viele Menschen krank werden und in einem Krankenhaus behandelt werden müssen. Diese explosionsartige Zunahme an Fällen würde die Belastbarkeit unserer Krankenhäuser sehr schnell an ihre Grenzen bringen. Das hat der Ausbruch in China und Italien leider gezeigt.

💪 ❗Lasst uns also alle gemeinsam den Ausbruch der Infektion hinauszögern: ❗ 💪

👉 Meidet Veranstaltungen jeglicher Art und reduziert eure sozialen Kontakte.

👉 Verzichtet momentan auf Reisen, erst recht in die vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete > hier findet ihr die Übersicht https://bit.ly/39QVxbB

👉 Zeigt euch solidarisch. Unterstützt und helft euch gegenseitig. Eure Nachbarn sind schon älter und trauen sich derzeit nicht in den Supermarkt? Dann kauft für sie ein. Ihr wisst von Nachbarn, deren Kinder derzeit nicht mehr in die Schule können, die Eltern aber arbeiten müssen? Dann bietet eure Hilfe an, wenn ihr z. B frei habt usw.. Es gibt für jedes Problem eine Lösung.

👉 Wascht euch regelmäßig die Hände (mindestens 20 Sekunden mit Seife, bis zum Handgelenk), insbesondere nach dem Husten, Niesen oder Nase putzen.

👉 Wenn ihr husten oder niesen müsst – bitte dreht euch weg und hustet/niest am besten in die Armbeuge. Vermeidet auch, euch ins Gesicht zu fassen.

👉 Haltet mindestens ein bis zwei Meter Abstand zu Erkrankten. Auf das Schütteln von Händen und Umarmungen sollte man ganz verzichten.

👉 Vertraut den offiziellen Stellen: Robert-Koch-Institut, Bund, Länder etc. machen einen guten Job. Auch wenn sich die Meldungen manchmal im Minutentakt ändern, wurden alle bisher getroffenen Entscheidungen mit sehr viel Entschlossenheit, Mut und Weitsicht getroffen.

👉 Rennt nicht bei jedem Husten direkt zum Arzt. Ruft zuerst bei der Hotline des Gesundheitsamts des Rhein-Neckar-Kreises an. Solche Hotlines gibt es mittlerweile in allen Teilen Deutschlands.

👉 Hotline Gesundheitsamt Rhein-Neckar: 06221 / 522-1881 (Mo. bis So. von 7.30 bis 21 Uhr)

Wichtige Informationsquellen sind weiterhin:

Robert-Koch-Institut: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 ➡ https://bit.ly/2VLFp77

Robert-Koch-Institut: Übersichtsseite zum Coronavirus SARS-CoV-2 ➡ https://bit.ly/2InmAzi

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) ➡ https://bit.ly/32PH7pC

Sozialministerium Baden-Württemberg ➡ https://bit.ly/2TysmDa

🙋♂ Bitte beteiligt euch nicht an Spekulationen oder Mutmaßungen und überprüft alle Informationen, die insbesondere in den sozialen Medien zirkulieren, auf ihren Wahrheitsgehalt ❗

Und ein Wort noch in eigener Sache: Wir werden hier bei Facebook keine täglichen Wasserstandsmeldungen abgeben, das machen die Medien schon zuhauf. Das bringt niemandem etwas und sorgt nur für Verunsicherung, Angst und absolute Reizüberflutung. Schon lange kann man wirklich wichtige Informationen kaum noch von unwichtigem unterscheiden.

Wenn wir euch etwas Wichtiges mitzuteilen haben, werden wir es an dieser Stelle tun. Versprochen.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit! ❤💙

dkfz.de

"HPV Awareness Day" am 4. März – Impfung schützt Frauen und Männer

dkfz.de Der „International HPV Awareness Day“ am 4. März will das Bewusstsein für das Krebsrisiko durch Humane Papillomviren (HPV) und für Präventionsmaßnahmen stärken. Eine Impfung kann vor einer Infektion mit den wichtigsten krebsverursachenden HPV-Typen schützen – und damit der Entwicklung von ...

Unser diesjähriger AGE- MIC Aufbaukurs war wieder einmal ein voller Erfolg!
Vielen Dank an die tollen Teilnehmer und alle Organisatoren!! 😍
#frauenklinikheidelberg #age #mic2 #minimalinvasivechirurgie #trainingszentrum #dreamteam

NCT Heidelberg - Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg

❗️9. NCT-Benefizlauf am 26. Juni 2020: Anmeldung geöffnet🏃‍♂️🏃‍♀️🏃‍♂️🏃‍♀️ Ab heute ist das Anmeldeportal für den NCT-Lauf am Abend des 26. Juni 2020 für alle drei Strecken geöffnet. ➡️ Jetzt anmelden unter: www.nct-lauf.de ➡️ Infos unter: www.nct-heidelberg.de/faq Der Erlös des 9. NCT-Benefizlaufs kommt Krebsforschungsprojekten am NCT Heidelberg zu gute. P.S.: Der Veranstaltungstag ist ein spielfreier Tag der ⚽️ Fußball-Europameisterschaft.

Treffpunkt Heidelberg, 18.3.2020 Universitätsfrauenklinik, Bibliothek Ebene 00 19:00 Uhr

Li-Fraumeni-Syndrom - Regionale Treffen zum Austausch für Betroffene

Wir laden ein.

Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Ab Januar 2020 gibt es ein neu organisiertes Screening-Programm 🔍 zur frühzeitigen Erkennung von Gebärmutterhalskrebs.

Was ist neu?
Frauen ab 35 Jahren können alle drei Jahre einen sogenannten Ko-Test in Anspruch nehmen. Dieser besteht aus einer Abstrichuntersuchung auf Zellveränderungen und einem Test auf Hochrisiko-Typen des Humanen Papillom-Virus (HPV). Dies sind nachweislich Hauptauslöser von Gebärmutterhalskrebs. Außerdem erhalten Frauen zwischen 20 und 65 Jahren alle fünf Jahre eine Einladung zur Früherkennung.

Was bleibt gleich?
Die allgemeine Untersuchung der inneren und äußeren Geschlechtsorgane bleiben weiterhin für alle Frauen ab 20 Jahren Teil der Vorsorge. Frauen zwischen 20 und 34 Jahren haben zudem einmal jährlich Anspruch auf eine Abstrichuntersuchung zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs.

➡️ www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2020/news001-gebaermutterhalskrebs-frueherkennung-aenderungen.php

Sie haben Fragen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs? Rufen Sie uns an. Sie erreichen den Krebsinformationsdienst täglich von 8 bis 20 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer ☎️ 0800 – 420 30 40. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an 📧 [email protected].

"Sicherheit geben, um in Ruhe entbinden zu können " 🤰🏼Ein tolles Projekt unserer Hebammenschülerinnen!

„Sicherheit geben, um in Ruhe entbinden zu können“ 💙 💪

Ein tolles Projekt von Talea Böhmerle und ihren Mitstreiterinnen aus dem Hebammen-Oberkurs: Die Auszubildenden entwickelten hilfreiche Karten zur Kommunikation mit fremdsprachigen Frauen im Kreißsaal. 👍

Eine Geburt ist für jede Frau eine Ausnahmesituation – durch hormonelle Einflüsse, die besondere Emotionalität und die Unsicherheit, die gerade bei Erstgebärenden eine große Rolle spielt. Auch für Hebammen, für viele Frauen die wichtigste Bezugsperson im Kreißsaal, ist dies keine einfache Situation. Für Talea Böhmerle, die derzeit eine Ausbildung zur Hebamme an der 👉 Akademie für Gesundheitsberufe AfG Heidelberg und der Universitäts-Frauenklinik absolviert, spielt die gegenseitige Verständigung eine zentrale Rolle. Sie sagt: „Die Situation erfordert es, dass wir im Kreißsaal Sprache sehr sensibel einsetzen müssen. Manche Frauen erinnern sich noch heute an Sätze, die ihre Hebammen vor Jahrzehnten zu ihnen gesagt haben.“

Doch was ist, wenn Hebamme und werdende Mütter verschiedene Sprachen sprechen, die Frau ihre Bedürfnisse nicht äußern kann oder sie nicht versteht, was die Hebamme von ihr möchte? Ausgehend von dieser Frage entwickelte Talea Böhmerle zusammen mit zehn Mitschülerinnen aus ihrem Oberkurs im Rahmen einer einjährigen Projektarbeit Karten, die die Kommunikation mit fremdsprachigen Frauen im Kreißsaal erleichtern soll.

Zum Artikel ➡ https://bit.ly/2twx4bp

#UKHD #KlinikTicker #WirBildenAus #Heidelberg #Geburtshilfe #MFHD #Hebamme #Geburt

tk.de

Stress in der Schwangerschaft - Screening für mehr Achtsamkeit | Die Techniker - Presse & Politik

Privatdozentin Dr. Wallwiener spricht im Interview mit der TK über unser Versorgungsprojekt Mind:Pregnancy!
#mindpregnancy #AchtsamkeitinderSchwangerschaft #StressinderSchwangerschaft #Risikoschwangerschaft #Schwangerschaft #pregnancy

tk.de Interview mit PD Dr. Stephanie Wallwiener, Leiterin des Projekts Mind:Pregnancy, zu psychischen Belastungen in der Schwangerschaft.

Psychische Belastungen in der #Schwangerschaft sind keine Seltenheit! Tatsächlich leidet mindestens jede 10. werdende Mutter unter #Angst oder #Depression.

Das Projekt Mind:Pregnancy will helfen, diesen Belastungen in der Schwangerschaft vorzubeugen und den Betroffenen leichten Zugang zu Unterstützung zu bieten.
Mind:Pregnancy ermöglicht #Schwangeren
➡️ ein Screening auf Depression und Angst durch den eigenen Frauenarzt
➡️ bei Verdacht ein psychologisches Erstgespräch mit Experten der Universitätsklinika Tübingen und Heidelberg
➡️ Betroffenen ein onlinebasiertes 8-wöchiges Achtsamkeitstraining mit der Mindmom App

Schwangere ab der 13. bis spätestens 28. Schwangerschaftswoche können sich dabei selbst in das Programm einschreiben!

ℹ️ Alle Infos zur Studie, zum Projektablauf und zur Teilnahme gibt es hier: https://www.mindpregnancy.de/
Neben dem Universitätsklinikum Heidelberg sind an diesem Projekt beteiligt:
UniversitätsKlinikum Tübingen , Ludwig-Maximilians-Universität München , Universität Bielefeld , Die Techniker (TK) , GWQ ServicePlus AG , Deine Krankenkasse - mhplus , AOK Baden-Württemberg , BARMER , Berufsverband der Frauenärzte e.V. , Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg, Institut für Frauengesundheit

Psychische Belastungen in der #Schwangerschaft sind keine Seltenheit! Tatsächlich leidet mindestens jede 10. werdende Mutter unter #Angst oder #Depression.

Das Projekt Mind:Pregnancy will helfen, diesen Belastungen in der Schwangerschaft vorzubeugen und den Betroffenen leichten Zugang zu Unterstützung zu bieten.
Mind:Pregnancy ermöglicht #Schwangeren
➡️ ein Screening auf Depression und Angst durch den eigenen Frauenarzt
➡️ bei Verdacht ein psychologisches Erstgespräch mit Experten der Universitätsklinika Tübingen und Heidelberg
➡️ Betroffenen ein onlinebasiertes 8-wöchiges Achtsamkeitstraining mit der Mindmom App

Schwangere ab der 13. bis spätestens 28. Schwangerschaftswoche können sich dabei selbst in das Programm einschreiben!

ℹ️ Alle Infos zur Studie, zum Projektablauf und zur Teilnahme gibt es hier: https://www.mindpregnancy.de/

Neben dem Universitätsklinikum Tübingen sind an diesem Projekt beteiligt:
UniversitätsKlinikum Heidelberg , Ludwig-Maximilians-Universität München , Universität Bielefeld , Die Techniker (TK) , GWQ ServicePlus AG , Deine Krankenkasse - mhplus , AOK Baden-Württemberg , BARMER , Berufsverband der Frauenärzte e.V. , Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg, Institut für Frauengesundheit

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Die Praxis für Orthopädie Dr. Caroline Diehm heißt Sie im Heidelberger Stadtteil Bergheim herzlich willkommen.

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Fetale Therapie Uniklinik Heidelberg Fetale Therapie Uniklinik Heidelberg
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