Hufrehe Alarm App

Hufrehe Alarm App Hufrehe Alarm – Dein digitales Tool für gesunde Pferdehufe.

16/04/2026

Thinking of transitioning your horse to barefoot? 🐴

Pulling shoes is just the beginning; what happens before and after makes all the difference.

Many horses need:
• proper preparation beforehand
• careful trimming after shoe removal
• temporary support to stay comfortable

Because a barefoot transition should never mean asking the horse to “push through” discomfort.

In our latest blog, we cover:
✔ how to prepare before pulling shoes
✔ what to assess before and after
✔ how to support your horse during the transition

👉 Read more at https://flexhoofboots.com/barefoot-transition-horse/

Sicher anweiden – wann ist das Gras wirklich gefährlich?Viele denken: Erst auf die Wiese, wenn das Gras hoch genug ist. ...
09/04/2025

Sicher anweiden – wann ist das Gras wirklich gefährlich?

Viele denken: Erst auf die Wiese, wenn das Gras hoch genug ist. Doch das ist ein Irrtum!

Nicht die Länge entscheidet – sondern der Zuckergehalt.
Gerade feines, sattgrünes Frühjahrsgras kann gefährlich sein – selbst wenn es noch kurz ist.

Damit du sicher durch die Anweidezeit kommst, haben wir dir eine Liste erstellt:

-Welche Wiesen sind riskant?
-Wann ist das Gras besonders zuckerreich?
-Und ab wann ist welche Fläche sicher nutzbar?

Unser Tipp: Langsam anweiden, das Wetter im Blick behalten – und besser einmal mehr „Nein“ sagen als eine Rehe riskieren.

1. Wiesenarten – Was ist eher gefährlich, was eher sicher?

Feines, sattgrünes, junges Gras: Schnell wachsend, meist viel Stickstoff, sehr saftig: Risiko: Hoch – gefährlich!

Frisch nachgewachsene Flächen (z. B. nach Mahd oder Koppelwechsel): Wenig Struktur, hoher Zuckergehalt. Risiko: Hoch

Alte, artenreiche Weide mit Kräutern und Horstgräsern Strukturreicher, langsamer Wuchs, viele Faserstoffe. Risiko: Niedriger – besser

Abgefressene, "abgegraste" Flächen. Mehr Stängel, weniger Blatt, oft strukturreicher. Risiko: Mittel – bedingt geeignet.

Heuweide / Extensivfläche mit wenig Düngung. Langsamer Wuchs, strukturreich, trocken. Risiko: Niedrig – sehr gut.

2. Entscheidungshilfe: Tägliche Einschätzung der Gefahr

Gefährlich ist es, wenn hoher Fruktangehalt:
Kalte Nächte (10 °C)
Später Nachmittag / früher Abend (Zucker wird bis dahin abgebaut)
Höheres, strukturreicheres Gras
Matte, „stumpfe“ Optik des Grases

3. Konkret könnte das bedeuten, wenn du derzeit lieber noch auf das Anweiden verzichtest bei fructanreichen und strukturarmen Gräsern oder wenn überhaupt nachmittags Anweidest! Feine Wiesenflächen auf jeden Fall meiden!

Wenn das Wetter stabil warm ist und das Gras höher gewachsen ist und mehr Struktur hat (Mai/Juni) (nachts über 8–10 °C), kannst du andere Fläche nach und nach einführen: Wenn der Wiesenaufwuchs reifer ist, das Gras strukturreicher, kannst du (bei gesunden Pferden) die Wiesenzeit langsam steigern – aber täglich beobachten.

Wichtig bei rehegefährdeten Pferden: Hufe auf mechanische Überlastung kontrollieren: Zu lange Zehen, Schnabel, zu hohe Trachten: Das alles sind Risiko-Faktoren! Kontaktiere den Hufbearbeiter Deines Vertrauens, um die Hufe VOR dem Anweiden in Balance zu bringen.

Immer Heu vor dem Weidegang füttern (kein leerer Magen!)

Bewegungsmanagement im Blick behalten – Weidezeit ersetzt keine Aktivität: Keine Aktivität = Ungesund für den Stoffwechsel!

Puls, Stellung, Gangbild checken

Keine Weide bei Frost-Sonne-Kombi – auch im Mai noch möglich!

Haben Dir diese Tipps geholfen? Hast Du noch mehr? Dann schreib Sie gerne in die Kommentare

Drückende Eckstreben – ein schleichendes Problem mit fatalen FolgenViele Pferdehalter achten auf die Hufstellung ihres P...
26/03/2025

Drückende Eckstreben – ein schleichendes Problem mit fatalen Folgen

Viele Pferdehalter achten auf die Hufstellung ihres Pferdes, aber ein oft übersehenes Problem sind drückende Eckstreben. Wenn die Eckstreben zu hoch stehen oder in die Sohle drücken, verursacht das Schmerzen – oft unbemerkt. Das Pferd versucht, dem Druck auszuweichen, indem es die Zehe stärker belastet.

Das hat gleich mehrere negative Folgen:
➡️ Die Zehe wird übermäßig beansprucht, während die Trachten immer weniger belastet werden.
➡️ Durch die fehlende Belastung wachsen die Trachten schneller nach – der Huf kippt immer weiter nach vorn.
➡️ Das Ungleichgewicht führt zu einer chronischen Überlastung der Zehe, die auf Dauer eine Hufbeinrotation begünstigt.
➡️ Schleichend kann sich daraus eine Überlastungsrehe entwickeln – mit schweren Folgen für das Pferd.

Deshalb ist es so wichtig, die Eckstreben regelmäßig zu kontrollieren und korrekt zu bearbeiten! Ein gesunder Huf braucht eine gleichmäßige Belastung, um sich stabil zu halten. Schau also genau hin – dein Pferd wird es dir danken!


26/03/2025

🚨 Hufrehe durch lange Zehen – eine unterschätzte Gefahr! 🚨

Lange Zehen und eine flache Hufstellung sind nicht nur ein optisches Problem – sie können direkt zur Entstehung von Hufrehe führen!

🔎 Warum?
➡️ Eine zu lange Zehe verlagert den Hebelarm beim Auffußen nach vorne. Das bedeutet: Jeder Schritt zieht an der Hufkapsel und belastet die empfindliche Huflederhaut.
➡️ Die tiefe Beugesehne übt zusätzlichen Zug auf das Hufbein aus, was die Gefahr einer Hufbeinrotation erhöht.
➡️ Die Durchblutung des Hufs kann gestört werden, wodurch Entzündungsprozesse begünstigt werden.

❗ Die Folgen:
Unbemerkte Überlastung kann zu einer schleichenden Schädigung der Huflederhaut führen – der ideale Nährboden für Hufrehe! Viele Pferde zeigen vorher nur diffuse Lahmheiten oder eine klamme Bewegung, bis es plötzlich ernst wird.

💡 Was kannst du tun?
✅ Regelmäßige, fachgerechte Hufbearbeitung, die eine korrekte Zehenrichtung erhält.
✅ Kontrolle der Hufstellung – eine Zehenachse, die nach vorne bricht, ist ein Alarmsignal!
✅ Achte auf Veränderungen im Gangbild: Stolpern, Trachtenfußung oder flaches Auffußen können Warnzeichen sein.

‼️ Hufgesundheit beginnt bei der Hufbearbeitung – sei aufmerksam und schütze dein Pferd vor Hufrehe!

Hast du schon mal Pferde mit langen Zehen beobachtet? Schreib es in die Kommentare! ⬇️

🚨 Hufrehe durch lange Zehen – eine unterschätzte Gefahr! 🚨Lange Zehen und eine flache Hufstellung sind nicht nur ein opt...
26/03/2025

🚨 Hufrehe durch lange Zehen – eine unterschätzte Gefahr! 🚨

Lange Zehen und eine flache Hufstellung sind nicht nur ein optisches Problem – sie können direkt zur Entstehung von Hufrehe führen!

🔎 Warum?
➡️ Eine zu lange Zehe verlagert den Hebelarm beim Auffußen nach vorne. Das bedeutet: Jeder Schritt zieht an der Hufkapsel und belastet die empfindliche Huflederhaut.
➡️ Durch diese Fehlstellungen ist das Sehnengleichgewicht gestört und die tiefe Beugesehne steht unter Zug, die Muskulatur übersäuert zunehmend, vor allem das Nackenband zeigt dies durch Dicke und Schwellung.
➡️ Die Durchblutung des Hufs kann gestört werden, wodurch Entzündungsprozesse begünstigt werden.

❗ Die Folgen:
Unbemerkte Überlastung kann zu einer schleichenden Schädigung der Huflederhaut führen – der ideale Nährboden für Hufrehe! Viele Pferde zeigen vorher nur diffuse Lahmheiten oder eine klamme Bewegung, bis es plötzlich ernst wird.

💡 Was kannst du tun?
✅ Regelmäßige, fachgerechte Hufbearbeitung, die eine korrekte Zehenrichtung erhält.
✅ Kontrolle der Hufstellung – eine Zehenachse, die nach vorne bricht, ist ein Alarmsignal!
✅ Achte auf Veränderungen im Gangbild: Stolpern, Trachtenfußung oder flaches Auffußen können Warnzeichen sein.

‼️ Hufgesundheit beginnt bei der Hufbearbeitung – sei aufmerksam und schütze dein Pferd vor Hufrehe!

Hast du schon mal Pferde mit langen Zehen beobachtet? Schreib es in die Kommentare! ⬇️


23/03/2025

📌📌📌
Bist du Hufbearbeiter und kannst ein bisschen Unterstützung gebrauchen bei der Bearbeitung von Rehe-Hufen? Besonders von Vorteil, wenn kein digitales Röntgen vor Ort ist als Schnell-Check-Alternative und um deine Arbeit selbst zu checken, zu kontrollieren und/oder für Korrekturen.
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Melde dich bei uns, wenn du Tester sein möchtest, wenn der Prototyp so weit ist:
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