19/11/2025
Klinikum Nordfriesland: Mitarbeiter unterstützen den Wünschewagen des ASB
„Letzte Wünsche wagen“ – so lautet der Slogan des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) für seinen „Wünschewagen“, der auf Anforderung bereitsteht, Menschen, deren Leben sich dem Ende zuneigt, einen letzten Herzenswunsch zu erfüllen. Sei es, noch einmal ein Spiel des HSV zu sehen, noch ein letztes Mal Hagenbeck zu erleben oder einen letzten Blick auf das weite Meer bei Sankt Peter-Ording zu werfen.
Begleitet werden die schwerkranken Patientinnen und Patienten vom Team des ASB-Wünschewagens. Es besteht aus engagierten ehrenamtlichen Wunscherfüllerinnen und Wunscherfüllern. Alle sind beruflich im Gesundheitswesen, der Pflege oder im Rettungsdienst tätig und bringen solide fachliche Kenntnisse sowie umfangreiche Erfahrungen mit. So können sie im Fall der Fälle sofort professionelle Hilfe leisten.
Häufig werden die Fahrgäste zudem von Familienangehörigen begleitet, die teilweise sogar mit dem eigenen Auto hinter dem Wünschewagen herfahren, da neben dem Patienten und dem ASB-Begleitteam lediglich ein bis zwei weitere Personen im Fahrzeug Platz finden.
Zum Team der Wunscherfüller gehören Mary Wenzel aus Wesselburen und Finn-Erik Konetzki aus Rendsburg, die unlängst zu Besuch in der Klinik Husum waren. Nicht, um einen Patienten abzuholen und zu begleiten, sondern um einen Spendenscheck entgegen zu nehmen. Bei der Restcent-Aktion 2025 des Klinikums Nordfriesland hatte sich ein Spendenbetrag in Höhe von 2.150 Euro angesammelt, der durch Christian Wilcken, Kaufmännischer Direktor, und Kirsten Lorenzen, Assistentin der Geschäftsleitung und Projektverantwortliche für die Restcent-Aktion, an den ASB für den Wünschewagen übergeben wurde.
(Weiter geht es in den Kommentaren.)