Orthopraxis-Kiel

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Handchirurgie, Schulterchirurgie, Fußchirurgie, Kreuzband, Arthroskopie, Endoprothetik Orthopädische Praxis Kiel für konservative und operative Orthopädie
Unsere Gemeinschaftspraxis finden Sie an 4 Standorten in Kiel, Gettorf und Heide. Wir sind Spezialisten für Orthopädie Unfallchirurgie Handchirurgie Fußchirurgie Kinderorthopädie Gelenkersatz und orthopädische Gelenkchirurgie

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams: Fachärzte  und Fachärztinnen für physikalische und Rehabilitation für Medizin
16/02/2019

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams: Fachärzte und Fachärztinnen für physikalische und Rehabilitation für Medizin

Das Problem liegt in der HandBei der Dupuytren´sche Kontraktur bilden sich Stränge in der Hand, die zu gebeugten Fingern...
29/12/2018

Das Problem liegt in der Hand
Bei der Dupuytren´sche Kontraktur bilden sich Stränge in der Hand, die zu gebeugten Fingern führen.


Dupuytren`sche Erkrankung mit Beteiligung von Daumen, Ring-und Kleinfinger

Was ist die Dupuytren´sche Kontraktur?
Eine Knotenbildung in der Handinnenfläche kann der Beginn einer bindegewebigen Fingerverkrümmung, der so genannten Dupuytren´sche Kontraktur, sein. Dabei bilden sich sehnenartige bindegewebige Stränge in der Handinnenfläche. Die Beugesehnen selbst bleiben dabei unbeeinträchtigt. Die Erkrankung ist gutartig, aber die Einschränkungen der Hand können den Betroffenen beeinträchtigen. Zunächst wird nur eine Verziehung und Verdickung in der Handinnenfläche bemerkt. Im Laufe von Monaten oder Jahren entwickelt sich dann ein Strang, der bis in den Finger wächst und diesen in eine Beugestellung zieht. Da diese Entwicklung sehr langsam erfolgt und meistens schmerzlos ist, stören die Veränderungen längere Zeit kaum.
Was ist die Ursache?
Die Ursache der Bindegewebswucherung ist unbekannt, wenn auch oft ein Zusammenhang mit Zuckerkrankheit oder Lebererkrankungen beschrieben wird. Gesichert ist eine familiäre Häufung, wobei Männer deutlich öfter betroffen sind als Frauen. Meist tritt die Erkrankung am Klein- und Ringfinger auf, oftmals gleichzeitig an beiden Händen.
Welche Behandlung ist möglich?
Konservative Maßnahmen wie Bestrahlung, Laserbehandlung, Narbensalben oder Medikamente können das Fortschreiten der Erkrankung nicht verhindern. Eine gewisse Zeit kann sich selbstständig konsequent durchgeführte Dehnung der Stränge positiv auswirken. Aber die Therapie der Wahl ist die operative Entfernung der bindegewebigen Stränge.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Operation?
Besonders bei jüngeren Patienten sollte die Operation möglichst früh, spätestens aber mit beginnender Fingerverkrümmung durchgeführt werden. Wenn der oder die betroffenen Finger bei manuellen Tätigkeiten stören oder die Arbeitsfähigkeit einschränken, dann ist die Operation unumgänglich. Lange Zeit bestehende Verkrümmungen der Fingergelenke können zu einer Schrumpfung der Gelenkkapselstrukturen oder sogar zu einer Gelenkknorpelschädigung führen.
Zur Eigenkontrolle kann der Betroffene den Handrücken auf eine Tischplatte legen und die Finger strecken. Ist der Abstand von der Fingernagelspitze zur Tischplatte größer als fünf Zentimeter, dann ist eine Operation wahrscheinlich notwendig.
Verkannt wird die Erkrankung, wenn sie sich nicht von der Hohlhand aus entwickelt. Es gibt Varianten die mit Knoten in den Fingern und isolierten Kontrakturen an den Fingermittelgelenken, besonders an der Kleinfingeraußenseite beginnen. Auch hier hilft die operative Therapie.
Abzugrenzen sind andere gut- oder bösartige Erkrankungen der Handinnenfläche. Veränderungen die schnell wachsen oder mit Schmerzen einhergehen, sollten zeitnah von einem Handchirurgen beurteilt werden.
Wie wird die Operation durchgeführt?
Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant. Sind mehrere Finger betroffen oder handelt es sich bereits um eine fortgeschrittene Erkrankung, ist zur Nachbehandlung und Entlastung ein kurzstationärer Aufenthalt für 2-3 Tage sinnvoll. Da die bindegewebige Wucherung auch die Fingernerven und Fingerarterien umgibt, ist nicht nur der Zeitpunkt der Operation sondern auch die präzise mikrochirurgische Technik entscheidend, um die zarten Strukturen nicht zu verletzen. In Abhängigkeit vom Befund dauert sie zwischen einer und drei Stunden Gelegentlich muss eine operative Lösung der Fingergelenke durchgeführt werden. Je nach Ausgangsbefund wird der Eingriff daher in örtlicher Betäubung oder in Narkose durchgeführt.
Und was passiert nach der Operation?
Um die Funktionsfähigkeit der Finger und der Hand wiederzuerlangen, ist meist eine intensive individuelle Nachbehandlung notwendig. Handchirurg und Handtherapeut koordinieren hierbei das Therapiekonzept für die jeweiligen postoperativen Behandlungsphasen.
Wann ist man wieder arbeitsfähig?
In Abhängigkeit von der Größe des Eingriffes und der täglichen Beanspruchung ist mit einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für zwei bis sechs Wochen zu rechnen. Hierzu sollte der behandelnde Handchirurg im Vorfeld befragt werden.
Weitere Informationen:

13/12/2018

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In der Orthopraxis Standort Kiel Wellingdorf sind noch kurzfristig Rest – Termine bei unseren Fachärzten zu vergeben!
Termin vereinbaren unter 0431 – 55604110 oder online!

Endlich wieder schmerzfrei Treppensteigen !!Die Kniescheibe kann starke Schmerzen verursachen, wenn sie von Arthrose ode...
25/11/2018

Endlich wieder schmerzfrei Treppensteigen !!

Die Kniescheibe kann starke Schmerzen verursachen, wenn sie von Arthrose oder Bandverletzungen betroffen ist.
Nur eine genaue Analyse führt zu Beschwerdefreiheit

Schmerzen im Bereich der Kniescheibe sind ein häufiger Grund, den Orthopäden aufzusuchen. Auch Geräusche wie Knacken oder Reiben beim Treppensteigen deuten auf Probleme der Kniescheibe hin.
Die Kniescheibe (lateinisch Patella) sitzt an der Vorderseite des Kniegelenkes und vervielfacht die Kraftwirkung des großen Oberschenkelstreckmuskels, in dessen Sehne sie eingebettet ist. Entsprechend große Kräfte wirken auf den kleinen Knochen ein und kleine Fehler der Statik können große Fehlbelastungen hervorrufen.

Ursachen der Kniescheibenschmerzen:
Schmerzen in der Kniescheibe können auch Folge von Verletzungen, wie der Kniescheibenverrenkung (Luxation) oder eines Bruches der Kniescheibe sein. Häufiger aber sind Fehlbelastungen durch Sport oder Beruf, die letztlich zu Knorpelschäden führen. Liegt eine Fehlbildung (Dysplasie) der Kniescheibe vor, treten Knorpelschäden und Instabilitäten deutlich häufiger auf. Auch bei starken X- oder-O-Beinen gerät die Kniescheibe aus der Spur und kann Beschwerden verursachen.

Der Weg zur Diagnose:
Viele Faktoren können zu Kniescheibenschmerzen führen. Die Abklärung der Kniescheibenbeschwerden ist unter Umständen umfangreich.
Neben der Untersuchung durch den erfahrenen Orthopäden sind Röntgenaufnahmen mit Spezialaufnahmen der Kniescheibe, eine MRT (Magnetresonanztomographie) und ggf. eine Analyse der Beinachse wichtiger Bestandteil der exakten Diagnostik.

Behandlung:
So vielfältig wie die Ursachen sind auch die Behandlungsmöglichkeiten.
Gerade bei Sportlern liegt oft ein sog. „Jumpers-Knee“ vor. Hierbei lösen Fehlbelastungen Entzündungen der Sehnen der Patella aus. Anpassung der Belastung, gezieltes Muskeltraining und Physiotherapie sowie eine Stoßwellentherapie helfen, die Erkrankung zu heilen.
Knorpelschäden können in frühen Stadien konservativ behandelt werden: Exzentrisches Oberschenkeltraining, Kniescheiben-Bandagen, Eigenblut-(ACP) oder Hyaloronsäure-Injektionen sind sinnvolle Therapieansätze.
Sind die Beschwerden sehr hartnäckig, sollte die auslösende Fehlbelastung mitbehandelt werden. Hier können eine X- oder O-Beinkorrektur oder minimalinvasive Bandplastiken sinnvoll sein.
Löst ein schwerer Knorpelschaden den Schmerz aus, kann durch knorpelregenierende oder knorpelersetzende Operation die Schmerzfreiheit wiederhergestellt werden.

Damit es wieder heißt: „Ich kann schmerzfrei Treppensteigen!“

Orthopraxis / Orthoclinic Kiel
Ihre Spezialisten für den Bewegungsapparat

Kleinste Schnitte beim GelenkersatzOptimierte Kosmetik und Funktion durch MIS-Techniken beim GelenkersatzDas Thema minim...
09/11/2018

Kleinste Schnitte beim Gelenkersatz
Optimierte Kosmetik und Funktion durch MIS-Techniken beim Gelenkersatz
Das Thema minimal invasiver Gelenkersatz an Hüfte und Knie findet derzeit bei Patienten und in den Medien starke Aufmerksamkeit. Bringen kurze Schnitte aber neben dem schönen ästhetischen Ergebnis wirklich immer Vorteile?
Die Implantate bei modernen Hüft- und Kniegelenkprothesen sind heute so ausgereift, dass die orthopädische Chirurgie sich immer mehr auf die beste Operationstechnik konzentriert. Am wichtigsten hierbei ist die Schonung der Muskulatur und der Muskelansätze. Diese wirkt sich in der Frühphase nach der Operation sehr positiv aus. Der Erhalt des Gelenk-und des Muskelgefühls ist ein wichtiger Vorteil, so dass eine frühe Rehabilitation ohne Hinken ermöglicht wird. Die Voraussetzung für diese spezielle Operationstechnik ist eine große Erfahrung des Operateurs in der herkömmlichen Operationstechnik. Denn nur, wenn die Prothesen auch durch kleinere Schnitte exakt positioniert werden, kann ein exzellentes Ergebnis erzielt werden. Schlechte Implantatpositionierung und Beinlängenunterschiede sollten auf jeden Fall auch bei minimal invasiver Operation vermieden werden.
Auch am Kniegelenk kann die Größe der Operationswunde die Nachbehandlung entscheidend beeinflussen. Wenn möglich, sollten minimalinvasiv implantierbare Gelenk-Teilersatzlösungen (z.B. Schlittenprothese) zur Anwendung kommen, um möglichst viel vom gesunden Gelenk zu erhalten. Hier sind raschere Erholungszeiten als beim herkömmlichen Gelenkersatz möglich, ferner fühlt sich ein Knie, welches nur zum Teil ersetzt wurde, natürlicher für den Patienten an. Schöne Kosmetik und schnelle Erholung sind aber selbstverständlich auch möglich, wenn ein kompletter Kniegelenkersatz erforderlich ist. Auch hier können verfeinerte OP-Techniken zu weniger Schnittlänge und deutlich besserer Schonung der Gewebe erreichen.
Die erfahrenen Operateure der Orthopraxis / Orthoclinic Kiel in der Helios-Klinik Kiel verlassen sich auf ihre jahrelange Erfahrung in der Endoprothetik von Hüfte, Knie und Schulter und führen zuverlässig minimalinvasive Implantationen durch.
Wichtig ist bei aller Euphorie um die neuen Operationstechniken, dass das Funktionsergebnis für den Patienten optimal ist: Wenn ein Patient z.B. stark übergewichtig ist, oder angeborene Veränderungen hat, die gleichzeitig korrigiert werden müssen, sollte der Schnitt eben so groß sein, dass das bestmögliche Operationsergebnis erreicht werden kann. Ein schönes und gutes Frühergebnis ist sicherlich wünschenswert, im Einzelfall ist aber ein exzellentes Langzeitergebnis am wichtigsten. Und: Durch den Einsatz kosmetischer Nahttechniken wird auch ein etwas längerer Schnitt kein Makel.
Wenn immer möglich, sollten heute minimalinvasive Operationstechniken beim Gelenkersatz zum Einsatz kommen. Hierzu werden sehr erfahrene orthopädische Chirurgen benötigt, die abschätzen können, ob überhaupt ein minimal invasives Verfahren zum Einsatz kommen sollte.

Dr  Schwartzkopf in BerlinInternational shoulder course 2018
09/04/2018

Dr Schwartzkopf in Berlin
International shoulder course 2018

Hilfe bei Tennisellenbogen, Fersensporn, Kalkschulter und vielen weiteren lästigen Erkrankungen!Unser neues Stoßwellenge...
02/12/2017

Hilfe bei Tennisellenbogen, Fersensporn, Kalkschulter und vielen weiteren lästigen Erkrankungen!
Unser neues Stoßwellengerät ist da!
High-End Technik für eine nicht-operative Lösung vieler Schmerzprobleme.
Anmeldung 0431 55604110

Adresse

Mühlendamm 1
Kiel
24113

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Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 13:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

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