Daniel Kubik

Daniel Kubik IFBB Pro Natural Bodybuilder | Fitness- & Bodybuilding Coach bei Primus Inter Pares Coaching

15/04/2026

Mein Eindruck der Fitnessbubble:

Jeder der 2 Jahre trainiert ist Fitnesscoach.
Alle Leben von ChatGPT, Gemini, MetaAi & Claude.
Das Angebot von 90% ist unverschämt teuer.
Keiner erzielt echt und nachhaltige Resultate.

Wie ist deine Meinung?🤔

15/04/2026

Das Problem sind nicht zu viele Sätze…sondern zu wenig Effektive.

3–4 Sätze pro Session werden oft als Optimum verkauft, aber das greift viel zu kurz. Dein ideales Volumen hängt stark von deiner Trainingsfrequenz, deiner Regenerationsfähigkeit, deinem Trainingslevel (Skill) und deiner Belastungstoleranz ab. Wer häufiger trainiert, braucht pro Session meist weniger Volumen. Wer seltener trainiert, muss mehr in eine Einheit packen.

Auch Faktoren wie Übungsauswahl und Widerstandsprofil spielen eine riesige Rolle: Eine stabile Maschine mit konstantem Widerstand belastet dich anders als eine freie Übung mit hoher koordinativer Anforderung.

Mehr Stabilität = oft mehr mögliches Volumen. Mehr Skill-Requirement = schnelleres systemisches Fatigue-Limit.

Jedoch können Maschinen mit einem sehr guten Widerstandsprofil den Zielmuskel so effektiv belasten, dass weniger Volumen nötig ist, um einen starken Stimulus zu setzen. Spätestens hier wird klar, wie komplex das Ganze ist.

Das „optimale“ Session Volume ist individuell. Hör auf, stumpf Sätze zu zählen und fang an, dein Training an Performance, Progression und Recovery auszurichten.

Beobachte deinen Progress und evaluiere, ob das Volumen zielführend ist und du zufrieden mit deinen Trainings sowie optischen Fortschritten bist.🙏🏻

15/04/2026

3 bis 4 Sätze pro Muskel funktionieren… aber nur unter Bedingungen, die die meisten nicht erfüllen.

3–4 Sätze pro Session werden oft als Optimum verkauft, aber das greift viel zu kurz. Dein ideales Volumen hängt stark von deiner Trainingsfrequenz, deiner Regenerationsfähigkeit, deinem Trainingslevel (Skill) und deiner Belastungstoleranz ab. Wer häufiger trainiert, braucht pro Session meist weniger Volumen. Wer seltener trainiert, muss mehr in eine Einheit packen.

Auch Faktoren wie Übungsauswahl und Widerstandsprofil spielen eine riesige Rolle: Eine stabile Maschine mit konstantem Widerstand belastet dich anders als eine freie Übung mit hoher koordinativer Anforderung.

Mehr Stabilität = oft mehr mögliches Volumen. Mehr Skill-Requirement = schnelleres systemisches Fatigue-Limit.

Jedoch können Maschinen mit einem sehr guten Widerstandsprofil den Zielmuskel so effektiv belasten, dass weniger Volumen nötig ist, um einen starken Stimulus zu setzen. Spätestens hier wird klar, wie komplex das Ganze ist.

Das „optimale“ Session Volume ist individuell. Hör auf, stumpf Sätze zu zählen und fang an, dein Training an Performance, Progression und Recovery auszurichten.

Beobachte deinen Progress und evaluiere, ob das Volumen zielführend ist und du zufrieden mit deinen Trainings sowie optischen Fortschritten bist.🙏🏻

15/04/2026

Weniger Volumen ist nicht besser. Es ist oft einfach nur zu wenig.

3–4 Sätze pro Session werden oft als Optimum verkauft, aber das greift viel zu kurz. Dein ideales Volumen hängt stark von deiner Trainingsfrequenz, deiner Regenerationsfähigkeit, deinem Trainingslevel (Skill) und deiner Belastungstoleranz ab. Wer häufiger trainiert, braucht pro Session meist weniger Volumen. Wer seltener trainiert, muss mehr in eine Einheit packen.

Auch Faktoren wie Übungsauswahl und Widerstandsprofil spielen eine riesige Rolle: Eine stabile Maschine mit konstantem Widerstand belastet dich anders als eine freie Übung mit hoher koordinativer Anforderung.

Mehr Stabilität = oft mehr mögliches Volumen. Mehr Skill-Requirement = schnelleres systemisches Fatigue-Limit.

Jedoch können Maschinen mit einem sehr guten Widerstandsprofil den Zielmuskel so effektiv belasten, dass weniger Volumen nötig ist, um einen starken Stimulus zu setzen. Spätestens hier wird klar, wie komplex das Ganze ist.

Das „optimale“ Session Volume ist individuell. Hör auf, stumpf Sätze zu zählen und fang an, dein Training an Performance, Progression und Recovery auszurichten.

Beobachte deinen Progress und evaluiere, ob das Volumen zielführend ist und du zufrieden mit deinen Trainings sowie optischen Fortschritten bist.🙏🏻

15/04/2026

3–4 Sätze sind genug? Nur wenn dein Training sonst nichts taugt.

3–4 Sätze pro Session werden oft als Optimum verkauft, aber das greift viel zu kurz. Dein ideales Volumen hängt stark von deiner Trainingsfrequenz, deiner Regenerationsfähigkeit, deinem Trainingslevel (Skill) und deiner Belastungstoleranz ab. Wer häufiger trainiert, braucht pro Session meist weniger Volumen. Wer seltener trainiert, muss mehr in eine Einheit packen.

Auch Faktoren wie Übungsauswahl und Widerstandsprofil spielen eine riesige Rolle: Eine stabile Maschine mit konstantem Widerstand belastet dich anders als eine freie Übung mit hoher koordinativer Anforderung.

Mehr Stabilität = oft mehr mögliches Volumen. Mehr Skill-Requirement = schnelleres systemisches Fatigue-Limit.

Jedoch können Maschinen mit einem sehr guten Widerstandsprofil den Zielmuskel so effektiv belasten, dass weniger Volumen nötig ist, um einen starken Stimulus zu setzen. Spätestens hier wird klar, wie komplex das Ganze ist.

Das „optimale“ Session Volume ist individuell. Hör auf, stumpf Sätze zu zählen und fang an, dein Training an Performance, Progression und Recovery auszurichten.

Beobachte deinen Progress und evaluiere, ob das Volumen zielführend ist und du zufrieden mit deinen Trainings sowie optischen Fortschritten bist.🙏🏻

15/04/2026

Wenn 3 Sätze bei dir reichen, hast du noch nie wirklich hart trainiert.

3–4 Sätze pro Session werden oft als Optimum verkauft, aber das greift viel zu kurz. Dein ideales Volumen hängt stark von deiner Trainingsfrequenz, deiner Regenerationsfähigkeit, deinem Trainingslevel (Skill) und deiner Belastungstoleranz ab. Wer häufiger trainiert, braucht pro Session meist weniger Volumen. Wer seltener trainiert, muss mehr in eine Einheit packen.

Auch Faktoren wie Übungsauswahl und Widerstandsprofil spielen eine riesige Rolle: Eine stabile Maschine mit konstantem Widerstand belastet dich anders als eine freie Übung mit hoher koordinativer Anforderung.

Mehr Stabilität = oft mehr mögliches Volumen. Mehr Skill-Requirement = schnelleres systemisches Fatigue-Limit.

Jedoch können Maschinen mit einem sehr guten Widerstandsprofil den Zielmuskel so effektiv belasten, dass weniger Volumen nötig ist, um einen starken Stimulus zu setzen. Spätestens hier wird klar, wie komplex das Ganze ist.

Das „optimale“ Session Volume ist individuell. Hör auf, stumpf Sätze zu zählen und fang an, dein Training an Performance, Progression und Recovery auszurichten.

Beobachte deinen Progress und evaluiere, ob das Volumen zielführend ist und du zufrieden mit deinen Trainings sowie optischen Fortschritten bist.🙏🏻

15/04/2026

Mehr als 3 Sätze pro Muskel? Dann trainierst du entweder falsch… oder zu bequem.

3–4 Sätze pro Session werden oft als Optimum verkauft, aber das greift viel zu kurz. Dein ideales Volumen hängt stark von deiner Trainingsfrequenz, deiner Regenerationsfähigkeit, deinem Trainingslevel (Skill) und deiner Belastungstoleranz ab. Wer häufiger trainiert, braucht pro Session meist weniger Volumen. Wer seltener trainiert, muss mehr in eine Einheit packen.

Auch Faktoren wie Übungsauswahl und Widerstandsprofil spielen eine riesige Rolle: Eine stabile Maschine mit konstantem Widerstand belastet dich anders als eine freie Übung mit hoher koordinativer Anforderung.

Mehr Stabilität = oft mehr mögliches Volumen. Mehr Skill-Requirement = schnelleres systemisches Fatigue-Limit.

Jedoch können Maschinen mit einem sehr guten Widerstandsprofil den Zielmuskel so effektiv belasten, dass weniger Volumen nötig ist, um einen starken Stimulus zu setzen. Spätestens hier wird klar, wie komplex das Ganze ist.

Das „optimale“ Session Volume ist individuell. Hör auf, stumpf Sätze zu zählen und fang an, dein Training an Performance, Progression und Recovery auszurichten.

Beobachte deinen Progress und evaluiere, ob das Volumen zielführend ist und du zufrieden mit deinen Trainings sowie optischen Fortschritten bist.🙏🏻

15/04/2026

4 bis 8 WDH bei JEDER Übung? Ich hab’s 1 Jahr getestet und DAS ist die Wahrheit.

Der Trend ist klar: niedrige Wiederholungen, maximaler Progress. Also habe ich ein Jahr lang konsequent alle Übungen im Bereich von 4–8 Wiederholungen trainiert.
Das Ergebnis?

Deutlich besser als erwartet, aber nicht perfekt.

Früher habe ich überwiegend im Bereich von 10–15 Wiederholungen gearbeitet.

Langsame Exzentrik (3–4 Sek.), Pause im Stretch, explosive Konzentrik, volle Kontrolle.

➡️ Problem:
Extrem lange Sätze. Viel Ermüdung. Kaum messbarer Progress.

Der Switch zu 4–8 WDH hat das verändert:
✔️ Progress war schneller sichtbar
✔️ Kraftwerte sind deutlich gestiegen
✔️ Training wurde objektiv messbarer

ABER:
Nicht jede Übung profitiert gleich.
👉 Große Lifts (z. B. Presses, Rows): überragend im niedrigen Bereich
👉 Kleine Lifts (z. B. Seitheben, Rear Delts, Skull Crushers):
– weniger Gefühl
– schlechtere Ausführung
– teilweise kein Spaß

Die wichtigste Erkenntnis:
Ein Wiederholungsbereich ist KEIN Dogma.
Wenn sich eine Übung mit 4 bis 8 WDH schlecht anfühlt, dann ist sie es wahrscheinlich auch für DICH.
Was du stattdessen tun solltest:
– Nutze 4 bis 8 WDH für große, stabile Übungen
– Gehe bei isolierten Bewegungen bewusst höher (8 bis 15+)
– Priorisiere Progress UND Ausführung
– Höre auf das Feedback deines Körpers

Bottom Line:
Du wächst nicht wegen eines bestimmten Wiederholungsbereichs.
Du wächst, wenn du Progress erzielst, egal ob bei 4 oder 12 Wiederholungen.

Adresse

Kirn
55606

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 21:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 21:00
Freitag 09:00 - 17:00
Samstag 09:00 - 16:00
Sonntag 09:00 - 17:00

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