WaldMeer - verwurzelt & frei

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Möchtest du dir etwas Gutes tun?Die Ruhe und den Raum, den der Winter uns noch schenkt, ganz bewusst für dich nutzen?Dan...
28/01/2026

Möchtest du dir etwas Gutes tun?
Die Ruhe und den Raum, den der Winter uns noch schenkt, ganz bewusst für dich nutzen?
Dann lade ich dich ein, dir eine Klangmassage zu gönnen.
Klang wirkt sanft – und doch tief.
Die Schwingungen breiten sich im Körper aus, lösen Spannungen und laden dich ein, loszulassen.
Der Körper darf entspannen, der Geist zur Ruhe kommen.
Gedanken sortieren sich, der Atem wird ruhiger, der Fokus kehrt zurück.
Klang ordnet neu.
Er schafft Raum – für Stille, für neue Perspektiven, für Möglichkeiten.
Oder einfach für diesen einen Moment, in dem du wieder ganz bei dir ankommst.
Ich freue mich, dich bei mir willkommen zu heißen ✨

✨ Neuer Name – gleiche Seele ✨Vielleicht ist es dir schon aufgefallen:Hier steht plötzlich ein neuer Name.Und bevor Frag...
22/01/2026

✨ Neuer Name – gleiche Seele ✨

Vielleicht ist es dir schon aufgefallen:
Hier steht plötzlich ein neuer Name.
Und bevor Fragen entstehen, möchte ich dich gerne mitnehmen – ins Warum.

WaldMeer ist kein Name, den ich mir ausgedacht habe.
Es ist ein Ort. Mein Ort.

Eine kleine Bucht, die mich schon seit meiner Kindheit begleitet.
Auf der einen Seite der Wald, dann der Strand – und dahinter das Meer.
Ein Platz, an dem ich einfach ich sein kann.
Ein Ort voller Weite, Ruhe, Erdung und Inspiration.

Meine schönsten Ideen, Gedanken und Impulse entstehen genau dort.
Und das WaldMeer-Bild, das aus einer Fotografie von mir an diesem Herzensplatz entstanden ist, begleitet meine Arbeit schon seit dem letzten Jahr – immer wieder, in unterschiedlichen Formen.
Weil ich es einfach liebe. Und weil es so viel von mir erzählt.

Irgendwann war da dieses leise Gefühl:
Es ist Zeit, diese Inspirationsquelle nicht nur zu fühlen, sondern auch namentlich einzuladen.

🌿 WaldMeer – verwurzelt & frei 🌊

Mein Angebot vor Ort in meiner kleinen Praxis und meinem Yoga-Studio bleibt, wie es ist.
Was neu dazukommt, sind Online-Kurse, die mich – und euch – weiter in die Welt hinaus begleiten dürfen.
Und genau dafür fühlte sich dieser Moment für die Namensänderung einfach richtig an.

Auch wenn „WaldMeer“ vielleicht kein geläufiges Wort ist:
Es drückt so viel mehr aus.
Es zeigt mich.
Echter. Tiefer. Authentischer.

Und falls du dich nach einem Ort sehnst,
an dem du dich verwurzelt und geerdet fühlen darfst
und gleichzeitig frei,
wo du lernen kannst, in deinem eigenen Rhythmus zu leben –
dann bist du hier genau richtig.

Jetzt weißt du also, warum hier oben plötzlich ein neuer Name steht 💚
Und ich freue mich sehr, wenn du diesen Weg weiter mit mir gehst.












Neue Woche. Neue Einladung zur Achtsamkeit.In den letzten Tagen ging es darum, welche Worte wir wählen – im Gespräch mit...
19/01/2026

Neue Woche. Neue Einladung zur Achtsamkeit.

In den letzten Tagen ging es darum, welche Worte wir wählen – im Gespräch mit anderen und im Umgang mit uns selbst.
Heute möchte ich einen Schritt weitergehen.

Was ist, wenn es Menschen in deinem Umfeld gibt,
die deine Grenzen immer wieder übergehen?
Die kein Gespür dafür haben, wie ihre Worte wirken.
Die nehmen, fordern, verletzen – und dir vielleicht sogar das Gefühl geben, du seist schuld?

Das muss keine Liebesbeziehung sein.
Das können Arbeitskonstellationen, Freundschaften oder familiäre Beziehungen sein.
Wenn Grenzen dauerhaft nicht respektiert werden, ist das übergriffig – und kostet Kraft.

Diese Woche darfst du einmal ehrlich hinspüren:
👉 Wie fühlst du dich in dieser Verbindung?
👉 Wird dein Sein gesehen und geachtet?
👉 Und ganz behutsam gefragt: Braucht dieser Mensch noch Raum in deinem Leben?

Achtsamkeit bedeutet auch, dich selbst ernst zu nehmen.
Liebevoll. Klar. Und respektvoll.

Harter Tobak für den Wochenstart –
aber eine wichtige Basis für ein achtsames Jahr.

Kennt ihr das auch?Ihr fühlt euch gut, alles ist eigentlich in Ordnung –und trotzdem liegt da manchmal dieser leise Hauc...
14/01/2026

Kennt ihr das auch?
Ihr fühlt euch gut, alles ist eigentlich in Ordnung –
und trotzdem liegt da manchmal dieser leise Hauch von Wehmut in der Luft.

Heute Nacht war es laut bei mir.
Schnee und Eis haben sich vom Dach verabschiedet, es taut überall.
Das weiße Winterwunderland geht – und ich merke, wie mich das berührt.
Ich liebe den Winter. Besonders den Schnee.
Und wenn er da ist, freue ich mich wie ein Kind.
Wenn er geht, denke ich: Ach schade … es hätte noch ein bisschen bleiben dürfen.

Es ist kein Traurigsein.
Es ist Wehmut. Und die fühlt sich für mich gar nicht falsch an.
Im Gegenteil – sie zeigt mir, wie sehr ich im Rhythmus der Jahreszeiten bin.
Wie sehr ich eintauche. Wie verbunden ich bin.

Ich kenne dieses Gefühl auch vom Sommer,
wenn ich weiß: Das war jetzt erst mal das letzte Schwimmen im Meer.
Alles ist gut – und trotzdem schwingt da etwas mit.

Und ich mag das.
Diesen Hauch von Wehmut.
Weil er zeigt, dass ich wirklich da war. Mitten im Leben.

Geht es euch auch manchmal so? 💫




Diese letzten Tage waren Winter pur.Richtig Winter.Mit klirrender Kälte, bis zu minus 15 Grad in der Nacht,mit einer Lan...
12/01/2026

Diese letzten Tage waren Winter pur.
Richtig Winter.
Mit klirrender Kälte, bis zu minus 15 Grad in der Nacht,
mit einer Landschaft, die still und weiß wurde
und einer Welt, die für einen Moment langsamer atmete.

So viel wurde angekündigt: Sturm, Chaos, Ausnahmezustand.
Und dann war er einfach da – der Winter.
Still. Klar. Wunderschön.

Ich habe ihn sehr genossen.
Dieses Weiß.
Diese Ruhe.
Dieses Gefühl, dass draußen alles leiser wird und sich innen Räume öffnen.

Ich arbeite auch mit Kindern – und zu sehen, wie sie im Schnee spielen, rodeln, Schneemänner bauen,
mit roten Wangen und leuchtenden Augen wieder hereinkommen, hat mich tief berührt.
Es hat mich an meine eigene Kindheit erinnert.
Denn meine Winter waren weiß.
Und dieses innere Winterwunderland habe ich mir bewahrt.

Auch jetzt, als Erwachsene.
Auch hier im Norden, wenn es grau ist, regnet und vom Schnee keine Spur mehr zu sehen ist.

Ich liebe den Winter.
Nicht nur wegen des Schnees.
Sondern wegen der Ruhe.
Wegen des Raumes, den er öffnet.
Wegen der Einladung, tiefer zu sinken, zu wurzeln, innezuhalten und mich auf das Kommende vorzubereiten – ohne Eile, ohne Druck.

Ich würde niemals einfach nur warten, dass der Winter endlich vorbei ist.
Oder im Januar schon Osterhasen kaufen.
Dafür ist es jetzt noch nicht an der Zeit.

Jetzt ist Winter.
Jetzt ist Ruhe.
Jetzt ist Zeit, innere Räume zu erforschen.

Und wenn du das hier liest
und den Winter vielleicht bisher nur als etwas Schweres erlebt hast – dann habe ich bald etwas für dich,
das dir helfen kann, ihn mit anderen Augen zu sehen.




Die erste Kurswoche – oder besser gesagt: meine erste Arbeitswoche in diesem neuen Jahr – liegt nun hinter mir.Und sie s...
09/01/2026

Die erste Kurswoche – oder besser gesagt: meine erste Arbeitswoche in diesem neuen Jahr – liegt nun hinter mir.
Und sie stand ganz im Zeichen des Winters.
Von Winterwunderland, von Stille, von diesem leisen Zauber, der noch immer in der Luft liegt.
Es war ein wunderschöner Start in dieses Jahr.
Nicht laut, nicht hastig, sondern sanft und gemütlich.
Noch habe ich nicht alle wieder gesehen – das Wetter wollte es anders.
Und das war vollkommen okay. Alles hatte sein eigenes Tempo.
Ich bin dankbar für diesen behutsamen Einstieg – in mein Arbeitsjahr und irgendwie auch ins neue Jahr insgesamt.
Ich liebe meine Arbeit.
Mein kleines Yogastudio,, meine Workshops.
Und ich habe wundervolle Pläne für dieses Jahr. Neues darf entstehen, sich entfalten, wachsen.
Darauf freue ich mich von Herzen.
Oft betrete ich meinen Yogaraum lange, bevor die Kursteilnehmer*innen kommen.
Und jedes Mal macht es etwas mit mir.
Ich komme an, werde ruhig, weich, verbunden.
Kein bestimmter Zustand – eher ein inneres Aufatmen.
Und ich hoffe – und das Feedback zeigt mir immer wieder, dass es so ist – dass sich genau dieses Gefühl auch überträgt.
Dass der Raum die Menschen empfängt.
Und dafür bin ich unglaublich dankbar.
Was gibt es Schöneres, als ein neues Jahr mit Dankbarkeit zu beginnen?
Nun wünsche ich euch ein wundervolles Wochenende.
Es wird sehr kalt werden – kälter wie schon lange nicht mehr.
Macht es euch gemütlich, kuschelt euch ein und genießt dieses Winterwunderland.
Norddeutsch - Grau haben wir wahrlich oft genug.


Sieben Wochen – Sieben Schritte in den FrühlingManche Übergänge brauchen keinen Lärm.Sie brauchen Stille.Zeit.Und ein la...
07/01/2026

Sieben Wochen – Sieben Schritte in den Frühling

Manche Übergänge brauchen keinen Lärm.
Sie brauchen Stille.
Zeit.
Und ein langsames Wahrnehmen.

Der Winter geht nicht einfach vorbei.
Er hinterlässt Spuren.
Gedanken.
Samen.

In der kommenden Fastenzeit öffne ich einen Online-Weg, der genau diesen Übergang würdigt – vom Ruhen ins Wachsen, vom Winter ins Werden.

Sieben Wochen.
Sieben Schritte - Im eigenen Rhythmus.

Ohne Zeitdruck.
Ohne Leistungsdenken.
Naturverbunden und ruhig.

Wenn dich diese Stimmung anspricht,
darfst du hier gern bleiben und mitlesen.

Mehr dazu bald. 🌲🌊

Guten Morgen ✨Zeit für die nächste Einladung – heute geht sie nach innen.Am Montag ging es darum, achtsam zu werden, wie...
07/01/2026

Guten Morgen ✨
Zeit für die nächste Einladung – heute geht sie nach innen.

Am Montag ging es darum, achtsam zu werden, wie wir mit anderen sprechen.
Heute möchte ich dich einladen, einmal hinzuhören:
Wie sprichst du eigentlich mit dir selbst?

Meist ganz unbewusst.
Und oft viel härter, ungeduldiger und liebloser, als wir es jemals mit einem anderen Menschen wären.

In Gedanken tadeln wir uns, weil etwas nicht schnell genug ging, nicht gut genug war, noch nicht umgesetzt ist.
Wir glauben, wenn wir Probleme oft genug durchdenken oder innerlich kritisieren, lösen sie sich auf.
Tun sie aber nicht.

So wie Gespräche im Außen eine negative Dauerschleife werden können, passiert genau das auch im Inneren.

Deshalb diese Einladung:
Beobachte heute einmal, welche Worte du innerlich für dich findest.
Welchen Blick du auf dich hast.
Und ob du ihn vielleicht ein kleines Stück weicher machen kannst.

Mehr Geduld.
Mehr Wertschätzung.
Mehr liebevolle Worte – auch dir selbst gegenüber.

Denn eigentlich beginnt alles genau hier.
Wenn sich dein innerer Umgang verändert, verändert sich auch das Außen.
Gespräche, Begegnungen, Dynamiken.

Ein kleiner innerer Dreh – mit großer Wirkung.

Ich wünsche dir einen wundervollen Mittwoch
mit liebevollem Umgang mit dir selbst
und bereichernden Gesprächen im Außen ✨

Montag. Januar. Alltag.Und nein – dies ist kein weiteres „Frohes neues Jahr“. Dies ist eine Einladung!Die Raunächte sind...
05/01/2026

Montag. Januar. Alltag.
Und nein – dies ist kein weiteres „Frohes neues Jahr“. Dies ist eine Einladung!

Die Raunächte sind vorbei und hier im Norden fühlt sich alles an wie ein Winterwunderland. Schnee, Wald, Stille.
Am Wochenende war ich viel draußen und habe gemerkt, wie wohltuend es ist, wirklich da zu sein.

Mir sind zwei Menschen begegnet, vertieft in ein hitziges Gespräch. Sie waren im Wald – und doch nicht wirklich anwesend.
Das hat mich erinnert, wie schnell wir uns im Alltag in Negativität verlieren, ohne es zu merken.

Vielleicht ist das ein schönes Vorhaben für den Januar:
Mehr Achtsamkeit in unseren Gesprächen.
Worüber reden wir eigentlich? Was bekommt Raum?

Wir dürfen auch über das sprechen, was uns nährt, berührt und Freude macht.
Das ist eine Entscheidung.

Ich sitze gerade mit meinem Kaffee, Kerzenlicht und Ruhe in diesen Montag hinein.
Und genau das wünsche ich auch dir:
einen entspannten Start in diese Woche 🤍

✨ Willkommen im neuen Jahr ✨Ich begrüße dich von Herzen in diesem neuen Jahr.Und ich möchte heute einen kleinen Untersch...
02/01/2026

✨ Willkommen im neuen Jahr ✨

Ich begrüße dich von Herzen in diesem neuen Jahr.
Und ich möchte heute einen kleinen Unterschied sichtbar machen:

Zwischen Vorsätzen – und bereit sein.

Ich mag keine Vorsätze.
Denn sie richten sich an eine Zukunft, deren Boden wir noch gar nicht kennen.
Sie entstehen oft im Kopf, aus Erwartungen heraus,
ohne dass die innere Basis dafür schon da ist.

Für Wandlung aber braucht es genau das:
eine gute, stabile Basis in uns.

Wenn ich mir stattdessen sage:
Ich bin bereit für dieses neue Jahr – dann verändert sich alles.
Dann stehe ich innerlich schon da.
Offen. Wach. Gegenwärtig.

Und von dort aus gehe ich Schritt für Schritt in dieses Jahr hinein
und spüre:
Was möchte gelebt werden?
Was ruft?
Was fühlt sich wahr an?

Dann entstehen keine Vorsätze mehr.
Dann entstehen Wegbegleiter.
Wünsche, die aus dem Inneren kommen – und genau deshalb leichter in die Umsetzung finden.

Ich wünsche dir für dieses neue Jahr, dass du bereit bist.
Bereit mit offenem Blick, offenem Geist und offenem Herzen.
Dass du gut bei dir ankommst, eine tragfähige Basis in dir spürst und von dort aus in Wandlung gehst.

Denn dein Leben darf kreativ sein.
Es darf sich verändern.
Es darf sich nach dir anfühlen.

Vorsätze ohne Basis verpuffen.
Doch innere Bereitschaft trägt.

Ich freue mich darauf, auch in diesem Jahr gemeinsam mit euch diesen Weg zu gehen.
Wer weiß, was er für uns bereithält.
Zukunft ist immer in Bewegung – und wir alle sind kreative Schöpfer.

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag und ein wundervolles neues Jahr ❤️
Bleib gesund.
Bleib du.





 ❤️        ❤️
01/01/2026

❤️ ❤️

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