WaldMeer - verwurzelt & frei

WaldMeer - verwurzelt & frei WaldMeer - Verwurzelt & Frei

Typisch norddeutsch: verregnet, grau, nasskalt.Und ja – das bleibt heute auch so.Aber anstatt zu meckern, könnten wir di...
22/02/2026

Typisch norddeutsch: verregnet, grau, nasskalt.
Und ja – das bleibt heute auch so.
Aber anstatt zu meckern, könnten wir diesen Sonntag auch einfach für uns nutzen.
Vielleicht für einen bewussten Spaziergang im Regen.
Die frische Luft, die Tropfen im Gesicht, dieses ganz eigene Gefühl von Klarheit.
Oder du bleibst drinnen, setzt dich für fünf bis zehn Minuten hin, schaltest alles Digitale aus, legst eine Hand auf deinen Bauch, eine auf dein Herz – und atmest.
Keine Technik.
Kein Leistungsdruck.
Nur bewusste, tiefe Atemzüge.
Alles andere darf warten.
Gerade an grauen Tagen tut es gut, nach innen heller zu werden.
Und wenn du dir diese kleinen Atempausen zur Gewohnheit machst, wirst du merken, wie viel Ruhe sie in dein System bringen.

Ich wünsche dir einen entspannten, wundervollen Sonntag.
Genieße ihn – für dich 🩷

So eine Frage wurde mir gestern gestellt:Wie findet man inneren Frieden – mitten im Chaos?Und ich liebe diese Frage.Weil...
13/02/2026

So eine Frage wurde mir gestern gestellt:
Wie findet man inneren Frieden – mitten im Chaos?
Und ich liebe diese Frage.
Weil sie so echt ist. Und weil sie zeigt, dass viele sich nach einem Fahrplan sehnen.
Für mich bedeutet innerer Frieden nicht, dass das Chaos verschwindet.
Sondern dass ich aufhöre, dagegen zu kämpfen.
Dass ich nicht mehr das Gefühl habe, mein Gegenüber überzeugen zu müssen.
Nicht mehr alles im Außen so lange verändern zu wollen, bis es endlich ruhig wird.
Sondern dass ich Lebenssituationen sehen kann, wie sie sind –
und trotzdem ich selbst bleibe.
Wenn im Außen das Chaos tobt,
aber ich in mir weiß, wer ich bin –
dann hat es keine Macht über mich.
Dieser Frieden entsteht nicht mitten im Sturm.
Er wächst in den stillen Momenten.
In der Natur.
Beim Spaziergang.
Bei meinen Pflanzen und Kräutern.
In Kreativität.
Mit Menschen, die ich liebe.
Mit meinem Hund.
Diese Kraftmomente verankere ich in mir.
Und wenn es laut wird im Leben, kann ich innerlich darauf zurückgreifen.
Vielleicht ist genau das der Schlüssel:
Wir sind kreative Schöpfer unseres Lebens –
und auch unseres inneren Friedens.
Ich wünsche dir einen wundervollen Wochenausklang
und einen guten Start ins Wochenende 🤗🩷

09/02/2026

Winterliebe ❄️

Neuer Monat – willkommen 🤍Und allen, die es feiern: ein wundervolles Imbolcfest ✨Wir sind noch mitten im Winter.Und das ...
02/02/2026

Neuer Monat – willkommen 🤍
Und allen, die es feiern: ein wundervolles Imbolcfest ✨

Wir sind noch mitten im Winter.
Und das ist gut so.
Der Winter schenkt uns Raum, Stille und die Erlaubnis, noch ein wenig nach innen zu gehen – statt gedanklich schon im Frühling zu sein.

Imbolc ist ein altes Jahreskreisfest und ein Lichtfest.
Es markiert den Moment, an dem spürbar wird:
Das Licht kehrt zurück.
Ganz leise. Ganz zart.
Die Wintersonnenwende liegt hinter uns, erste neue Impulse dürfen entstehen – ohne Eile.

Manche feiern Imbolc, andere Lichtmess.
Und manche spüren einfach nur dieses feine Mehr an Helligkeit.

Was auch immer es für dich ist:
Ich wünsche dir einen wundervollen Tag
und einen sanften Start in diesen neuen Monat!

Möchtest du dir etwas Gutes tun?Die Ruhe und den Raum, den der Winter uns noch schenkt, ganz bewusst für dich nutzen?Dan...
28/01/2026

Möchtest du dir etwas Gutes tun?
Die Ruhe und den Raum, den der Winter uns noch schenkt, ganz bewusst für dich nutzen?
Dann lade ich dich ein, dir eine Klangmassage zu gönnen.
Klang wirkt sanft – und doch tief.
Die Schwingungen breiten sich im Körper aus, lösen Spannungen und laden dich ein, loszulassen.
Der Körper darf entspannen, der Geist zur Ruhe kommen.
Gedanken sortieren sich, der Atem wird ruhiger, der Fokus kehrt zurück.
Klang ordnet neu.
Er schafft Raum – für Stille, für neue Perspektiven, für Möglichkeiten.
Oder einfach für diesen einen Moment, in dem du wieder ganz bei dir ankommst.
Ich freue mich, dich bei mir willkommen zu heißen ✨

✨ Neuer Name – gleiche Seele ✨Vielleicht ist es dir schon aufgefallen:Hier steht plötzlich ein neuer Name.Und bevor Frag...
22/01/2026

✨ Neuer Name – gleiche Seele ✨

Vielleicht ist es dir schon aufgefallen:
Hier steht plötzlich ein neuer Name.
Und bevor Fragen entstehen, möchte ich dich gerne mitnehmen – ins Warum.

WaldMeer ist kein Name, den ich mir ausgedacht habe.
Es ist ein Ort. Mein Ort.

Eine kleine Bucht, die mich schon seit meiner Kindheit begleitet.
Auf der einen Seite der Wald, dann der Strand – und dahinter das Meer.
Ein Platz, an dem ich einfach ich sein kann.
Ein Ort voller Weite, Ruhe, Erdung und Inspiration.

Meine schönsten Ideen, Gedanken und Impulse entstehen genau dort.
Und das WaldMeer-Bild, das aus einer Fotografie von mir an diesem Herzensplatz entstanden ist, begleitet meine Arbeit schon seit dem letzten Jahr – immer wieder, in unterschiedlichen Formen.
Weil ich es einfach liebe. Und weil es so viel von mir erzählt.

Irgendwann war da dieses leise Gefühl:
Es ist Zeit, diese Inspirationsquelle nicht nur zu fühlen, sondern auch namentlich einzuladen.

🌿 WaldMeer – verwurzelt & frei 🌊

Mein Angebot vor Ort in meiner kleinen Praxis und meinem Yoga-Studio bleibt, wie es ist.
Was neu dazukommt, sind Online-Kurse, die mich – und euch – weiter in die Welt hinaus begleiten dürfen.
Und genau dafür fühlte sich dieser Moment für die Namensänderung einfach richtig an.

Auch wenn „WaldMeer“ vielleicht kein geläufiges Wort ist:
Es drückt so viel mehr aus.
Es zeigt mich.
Echter. Tiefer. Authentischer.

Und falls du dich nach einem Ort sehnst,
an dem du dich verwurzelt und geerdet fühlen darfst
und gleichzeitig frei,
wo du lernen kannst, in deinem eigenen Rhythmus zu leben –
dann bist du hier genau richtig.

Jetzt weißt du also, warum hier oben plötzlich ein neuer Name steht 💚
Und ich freue mich sehr, wenn du diesen Weg weiter mit mir gehst.












Neue Woche. Neue Einladung zur Achtsamkeit.In den letzten Tagen ging es darum, welche Worte wir wählen – im Gespräch mit...
19/01/2026

Neue Woche. Neue Einladung zur Achtsamkeit.

In den letzten Tagen ging es darum, welche Worte wir wählen – im Gespräch mit anderen und im Umgang mit uns selbst.
Heute möchte ich einen Schritt weitergehen.

Was ist, wenn es Menschen in deinem Umfeld gibt,
die deine Grenzen immer wieder übergehen?
Die kein Gespür dafür haben, wie ihre Worte wirken.
Die nehmen, fordern, verletzen – und dir vielleicht sogar das Gefühl geben, du seist schuld?

Das muss keine Liebesbeziehung sein.
Das können Arbeitskonstellationen, Freundschaften oder familiäre Beziehungen sein.
Wenn Grenzen dauerhaft nicht respektiert werden, ist das übergriffig – und kostet Kraft.

Diese Woche darfst du einmal ehrlich hinspüren:
👉 Wie fühlst du dich in dieser Verbindung?
👉 Wird dein Sein gesehen und geachtet?
👉 Und ganz behutsam gefragt: Braucht dieser Mensch noch Raum in deinem Leben?

Achtsamkeit bedeutet auch, dich selbst ernst zu nehmen.
Liebevoll. Klar. Und respektvoll.

Harter Tobak für den Wochenstart –
aber eine wichtige Basis für ein achtsames Jahr.

Kennt ihr das auch?Ihr fühlt euch gut, alles ist eigentlich in Ordnung –und trotzdem liegt da manchmal dieser leise Hauc...
14/01/2026

Kennt ihr das auch?
Ihr fühlt euch gut, alles ist eigentlich in Ordnung –
und trotzdem liegt da manchmal dieser leise Hauch von Wehmut in der Luft.

Heute Nacht war es laut bei mir.
Schnee und Eis haben sich vom Dach verabschiedet, es taut überall.
Das weiße Winterwunderland geht – und ich merke, wie mich das berührt.
Ich liebe den Winter. Besonders den Schnee.
Und wenn er da ist, freue ich mich wie ein Kind.
Wenn er geht, denke ich: Ach schade … es hätte noch ein bisschen bleiben dürfen.

Es ist kein Traurigsein.
Es ist Wehmut. Und die fühlt sich für mich gar nicht falsch an.
Im Gegenteil – sie zeigt mir, wie sehr ich im Rhythmus der Jahreszeiten bin.
Wie sehr ich eintauche. Wie verbunden ich bin.

Ich kenne dieses Gefühl auch vom Sommer,
wenn ich weiß: Das war jetzt erst mal das letzte Schwimmen im Meer.
Alles ist gut – und trotzdem schwingt da etwas mit.

Und ich mag das.
Diesen Hauch von Wehmut.
Weil er zeigt, dass ich wirklich da war. Mitten im Leben.

Geht es euch auch manchmal so? 💫




Diese letzten Tage waren Winter pur.Richtig Winter.Mit klirrender Kälte, bis zu minus 15 Grad in der Nacht,mit einer Lan...
12/01/2026

Diese letzten Tage waren Winter pur.
Richtig Winter.
Mit klirrender Kälte, bis zu minus 15 Grad in der Nacht,
mit einer Landschaft, die still und weiß wurde
und einer Welt, die für einen Moment langsamer atmete.

So viel wurde angekündigt: Sturm, Chaos, Ausnahmezustand.
Und dann war er einfach da – der Winter.
Still. Klar. Wunderschön.

Ich habe ihn sehr genossen.
Dieses Weiß.
Diese Ruhe.
Dieses Gefühl, dass draußen alles leiser wird und sich innen Räume öffnen.

Ich arbeite auch mit Kindern – und zu sehen, wie sie im Schnee spielen, rodeln, Schneemänner bauen,
mit roten Wangen und leuchtenden Augen wieder hereinkommen, hat mich tief berührt.
Es hat mich an meine eigene Kindheit erinnert.
Denn meine Winter waren weiß.
Und dieses innere Winterwunderland habe ich mir bewahrt.

Auch jetzt, als Erwachsene.
Auch hier im Norden, wenn es grau ist, regnet und vom Schnee keine Spur mehr zu sehen ist.

Ich liebe den Winter.
Nicht nur wegen des Schnees.
Sondern wegen der Ruhe.
Wegen des Raumes, den er öffnet.
Wegen der Einladung, tiefer zu sinken, zu wurzeln, innezuhalten und mich auf das Kommende vorzubereiten – ohne Eile, ohne Druck.

Ich würde niemals einfach nur warten, dass der Winter endlich vorbei ist.
Oder im Januar schon Osterhasen kaufen.
Dafür ist es jetzt noch nicht an der Zeit.

Jetzt ist Winter.
Jetzt ist Ruhe.
Jetzt ist Zeit, innere Räume zu erforschen.

Und wenn du das hier liest
und den Winter vielleicht bisher nur als etwas Schweres erlebt hast – dann habe ich bald etwas für dich,
das dir helfen kann, ihn mit anderen Augen zu sehen.




Die erste Kurswoche – oder besser gesagt: meine erste Arbeitswoche in diesem neuen Jahr – liegt nun hinter mir.Und sie s...
09/01/2026

Die erste Kurswoche – oder besser gesagt: meine erste Arbeitswoche in diesem neuen Jahr – liegt nun hinter mir.
Und sie stand ganz im Zeichen des Winters.
Von Winterwunderland, von Stille, von diesem leisen Zauber, der noch immer in der Luft liegt.
Es war ein wunderschöner Start in dieses Jahr.
Nicht laut, nicht hastig, sondern sanft und gemütlich.
Noch habe ich nicht alle wieder gesehen – das Wetter wollte es anders.
Und das war vollkommen okay. Alles hatte sein eigenes Tempo.
Ich bin dankbar für diesen behutsamen Einstieg – in mein Arbeitsjahr und irgendwie auch ins neue Jahr insgesamt.
Ich liebe meine Arbeit.
Mein kleines Yogastudio,, meine Workshops.
Und ich habe wundervolle Pläne für dieses Jahr. Neues darf entstehen, sich entfalten, wachsen.
Darauf freue ich mich von Herzen.
Oft betrete ich meinen Yogaraum lange, bevor die Kursteilnehmer*innen kommen.
Und jedes Mal macht es etwas mit mir.
Ich komme an, werde ruhig, weich, verbunden.
Kein bestimmter Zustand – eher ein inneres Aufatmen.
Und ich hoffe – und das Feedback zeigt mir immer wieder, dass es so ist – dass sich genau dieses Gefühl auch überträgt.
Dass der Raum die Menschen empfängt.
Und dafür bin ich unglaublich dankbar.
Was gibt es Schöneres, als ein neues Jahr mit Dankbarkeit zu beginnen?
Nun wünsche ich euch ein wundervolles Wochenende.
Es wird sehr kalt werden – kälter wie schon lange nicht mehr.
Macht es euch gemütlich, kuschelt euch ein und genießt dieses Winterwunderland.
Norddeutsch - Grau haben wir wahrlich oft genug.


Sieben Wochen – Sieben Schritte in den FrühlingManche Übergänge brauchen keinen Lärm.Sie brauchen Stille.Zeit.Und ein la...
07/01/2026

Sieben Wochen – Sieben Schritte in den Frühling

Manche Übergänge brauchen keinen Lärm.
Sie brauchen Stille.
Zeit.
Und ein langsames Wahrnehmen.

Der Winter geht nicht einfach vorbei.
Er hinterlässt Spuren.
Gedanken.
Samen.

In der kommenden Fastenzeit öffne ich einen Online-Weg, der genau diesen Übergang würdigt – vom Ruhen ins Wachsen, vom Winter ins Werden.

Sieben Wochen.
Sieben Schritte - Im eigenen Rhythmus.

Ohne Zeitdruck.
Ohne Leistungsdenken.
Naturverbunden und ruhig.

Wenn dich diese Stimmung anspricht,
darfst du hier gern bleiben und mitlesen.

Mehr dazu bald. 🌲🌊

Adresse

Klein Offenseth-Sparrieshoop

Öffnungszeiten

Montag 17:00 - 21:00
Mittwoch 17:00 - 21:00
Donnerstag 17:00 - 21:00
Freitag 17:00 - 21:00

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