01/07/2024
Wir alle kennen das Gefühl unzureichend zu sein und uns für bestimmte “Unzulänglichkeiten” regelrecht zu schämen. Das ist soweit ok und jedes Gefühl hat seine absolute Daseinsberechtigung.
Manche grundlegenden Themen aber, die gehäuft in unserer Gesellschaft vorkommen sind so widersinnig, dass es einer klaren Entscheidung des Einzelnen bedarf, diese verzerrten Wahrnehmungen schlichtweg von heute auf morgen zu beenden.
➡️Es wird gerne als gegeben angesehen, dass wir mit spätestens 30 einen Partner haben und eine Familie gründen. Dieses Modell ist aber lange nicht für jeden gedacht und es zeugt von Stärke und Authentizität, nein zu sagen und seinen Weg erst einmal alleine zu bestreiten.
➡️Wer als junger und dynamischer Mensch nicht erfolgsorientiert und materiell durchs Leben geht, wird gerne vorschnell vom Umfeld kritisiert oder sogar verhöhnt. Die fixe Idee, das “Rad müsse am Laufen gehalten gehalten werden” und daran müsse sich jeder beteiligen, übersieht die Tatsache, dass eine Gesellschaft genährt wäre, würde jeder seine Gabe leben und nicht stumpf dem Bedarf dienen, der ihm übergestülpt wird.
➡️Die Wichtigkeit des guten Aussehens, vor allem des makellosen dem Schönheitsideal entsprechenden bei Frauen aber immer mehr auch bei Männern, zeugt von der Tatsache, dass der Oberfläche irrsinnig viel Bedeutung beigemessen wird und die Essenz, die wahre Schönheit dabei verloren geht.
➡️ Charmante und witzige Menschen mit Unterhaltungswert gelten viel und sind gefragte Gäste und beliebte Zeitgenossen. Allerdings beginnt echte Freundschaft und Zuneigung da, wo oberflächliches Geplänkel endet und Wahrhaftigkeit beginnt.
➡️Die unbewusste Gesellschaft bedient sich der Jugend, um die Idee von der Unsterblichkeit des Menschen weiter voran zu bringen. Und doch ist es für alle heilsam, dem Leben Generationen übergreifend zu begegnen.
Euere Susanne🌻✨