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Doc_schelle Dr. med. Viktoria Schelle -
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01/03/2026

Die Situation kennen viele: Deine Blutwerte sind grenzwertig oder leicht erhöht. NOCH keine Erkrankung. Für Medikamente ist es auch noch zu früh.

Also heißt es: Wir beobachten das, kommen Sie in einem Jahr wieder.

Und ich frage mich jedes Mal: Was genau will man beobachten? Und auf was wartet man – bis die Erkrankung ausbricht und Medikamente endlich verschrieben werden können?

Was ist mit der Zeit dazwischen?

Mit dem präventiven Zeitfenster, das gerade offen ist?

Mit konkreter Anleitung zu Ernährung und Lebensstil?

Mit dem Empowerment der Patientin – und einer engen Begleitung bei der Umsetzung?

Von alleine werden diese Werte sich ja nicht verbessern.

„Wait and watch“ ist bei diesen Parametern keine Strategie. Es ist das Gegenteil davon.

Denn aus erhöhtem Blutzucker wird Diabetes.
Aus erhöhtem Cholesterin werden Ablagerungen in den Gefäßen – mit einem deutlich erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Was Du brauchst: konkrete Anleitungen, wie Du diese Werte aktiv beeinflussen kannst. Und regelmäßige Kontrolle, ob das, was Du tust, auch wirklich wirkt – und die Anpassung, wenn es das nicht tut.

Wenn Du das bei Dir erkennst: Frag aktiv nach präventiver Beratung bei Deinem Arzt. Du musst das nicht einfach hinnehmen.

Frag also: „Ja, und was kann ich aktiv selbst noch tun, um diese Werte zu verbessern?“

Pass auf Dich auf, bleib gesund und folge mir, um zu erfahren, wie Du diese Werte bessern und Deine Gesundheit aktiv selbst in die Hand nehmen kannst.

01/03/2026

Der Hacker wäre enttäuscht, um es milde auszudrücken... 😐

01/03/2026

Das sehe ich bei Frauen 40+ jeden Tag in meiner Praxis: Das Blutbild vom Hausarzt ist unauffällig. Cholesterin ist „im Referenzbereich“.

Und trotzdem kann Dein Herz-Kreislauf-Risiko bereits erhöht sein – es wird nur nicht mit der richtigen Diagnostik sichtbar gemacht.

Das liegt daran, dass das Standard-Blutfett-Screening zu grob ist. Ein Gesamtcholesterin oder ein LDL-Wert allein sagt mir fast nichts. Was ich wirklich brauche, um Dein Herz-Kreislauf-Risiko zu bewerten, sind diese Werte:
LDL-Cholesterin – aber mit dem richtigen Grenzwert. Neue Daten aus der Hamburg City Health Study zeigen: Die bisherige Screening-Schwelle von 190 mg/dL übersieht rund die Hälfte aller Frauen mit familiärer Hypercholesterinämie – das ist eine erbliche Fettstoffwechselstörung, die das Herzrisiko früh und deutlich erhöht. Ab 160 mg/dL wird es medizinisch relevant.

hsCRP – das hochsensitive CRP, ein Entzündungsmarker im Blut. Er zeigt mir stille Entzündungsprozesse in den Gefäßen – lange bevor ein Herzinfarkt oder Schlaganfall ein Thema wird.

Nüchterninsulin und HbA1c – der Langzeitblutzucker der letzten drei Monate. In der Perimenopause verändert sich die Insulinempfindlichkeit Deines Körpers. Wer hier nur auf den Nüchternblutzucker schaut, verpasst einen Stoffwechsel-Shift, der jahrelang still passiert.

Dass diese Werte nicht im Standard-Blutbild stehen, ist kein Versagen Deiner Ärztin oder Deines Arztes.

Krankenkassen finanzieren überwiegend Diagnostik, die Krankheit erkennt – nicht die, die sie verhindert. Wenn Du diese Werte möchtest, frag aktiv danach – und sag gleich dazu, dass Du weißt, dass die Kasse das nicht bezahlt und Du bereit bist, die Kosten selbst zu tragen. Der finanzielle Aufwand ist wirklich überschaubar. Und die Investition lohnt sich.

In meinem 360° Check-Up nach meinem D.A.T.A.-Protokoll folge ich einem klaren Protokoll: Erst die umfassende Diagnostik – was ist für genau Dich medizinisch relevant? Dann die Bewertung im Kontext Deiner Geschichte, Deiner Symptome, Deines Risikoprofils. Daraus ein Therapieplan, der zu Dir passt – und der in regelmäßigen Abständen überprüft und angepasst wird.

Speichere diesen Beitrag für Dein nächstes Arztgespräch.

01/03/2026

Das ist eine der häufigsten Fragen, die ich bekomme: „Ich esse genauso wie früher, ich bewege mich, ich mache alles richtig, Blutwerte waren ok – und trotzdem wird der Bauch dicker. Was stimmt nicht mit mir?“

Es stimmt nichts nicht mit Dir. Aber es stimmt etwas nicht mit der Diagnostik.

Der Bauch, der mit 40+ dicker wird, ist kein ästhetisches Problem. Er ist ein ernstzunehmendes Symptom – und er braucht mehr als das Standardlabor, um zu verstehen, was in Deinem Körper gerade vor sich geht.

Das bestimme ich, wenn Patientinnen mit genau dieser Frage zu mir kommen:

Nüchterninsulin – nicht nur Nüchternblutzucker. Frauen in der Perimenopause entwickeln häufig eine Insulinresistenz – die Körperzellen reagieren schlechter auf Insulin, was zu mehr Fetteinlagerung führt, besonders am Bauch. Zusätzlich erhöht es Dein Risiko für Diabetes Typ 2.

Kontinuierliches Glucose Monitoring. Frauen haben ab der Perimenopause häufig stärkere Blutzuckerschwankungen. Das sieht man im Standardlabor nicht. Dein HbA1c Werte, der Langzeitblutzuckerwert im Labor, bleibt lange unauffällig oder im Graubereich.

hsCRP und Ferritin-CRP-Index – weil Bauchfett selbst Entzündungsbotenstoffe produziert, die Gewichtszunahme weiter begünstigen. Ein Zusammenhang, der in der Standarddiagnostik selten eingeordnet wird.

Bei Frauen unter 45 Jahren schaue ich mir zusätzlich Östradiol und FSH an – weil in der frühen Perimenopause der hormonelle Shift direkt die Fettverteilung verändern kann. Nie als isolierte Werte, immer im klinischen Kontext.

Wenn Deine Ärztin oder Dein Arzt Dir diese Werte nicht anbietet, dann nicht weil Deine Symptome nicht ernst genommen werden – sondern weil die Krankenkasse präventive Laborwerte schlicht nicht bezahlt.

Was Du tun kannst: aktiv danach fragen und direkt sagen, dass Du die Kosten selbst trägst. Die Investition ist gering. Der Unterschied, den sie macht, ist enorm.

In meinem 360° Check-Up nach dem D.A.T.A.-Protokoll schauen wir uns mit Dir alle relevanten Werte an und Du bekommst Deinen individuellen Handlungsplan - nicht nur für schlankere Taille, sondern für Deine gesamte Gesundheit. Bei Interesse buche Deine erste online Analyse. Link in Bio.

27/02/2026

Zu mir kommen regelmäßig Patientinnen, die seit Jahren beim Hausarzt Blutbilder machen lassen. Alles unauffällig, heißt es dann. Kommen Sie in einem Jahr wieder.

Na, das stimmt so nicht ganz.

„Unauffällig“ bedeutet: Die Werte, die gemessen wurden, liegen im Referenzbereich. Es bedeutet nicht, dass auch für Deine Gesundheit relevante Werte gemessen wurde.

Was im Standard-Blutbild häufig fehlt, wenn Du 40+ bist und wirklich präventiv arbeiten willst:

Ferritin – aber richtig interpretiert. Nicht isoliert, sondern immer mit CRP (einem Entzündungsmarker), der Transferrinsättigung und dem freien Transferrinrezeptor – Werte, die zeigen, wie viel Eisen Deinem Körper wirklich zur Verfügung steht.

Ein Ferritin von 80 ng/ml kann bereits relevanten Eisenmangel bedeuten – weil eine stille Entzündung den Wert künstlich normal erscheinen lässt. Das macht einen großen Unterschied in Deiner Therapie.

hsCRP – der hochsensitive Entzündungsmarker. Er zeigt Entzündungsprozesse auch in den Gefäßen, die jahrelang sich still auswirken. Fast nie Teil des Basis-Screenings.

25-OH-Vitamin D. Nicht wegen der Supplementierungsdebatte. Sondern weil ein schwerer Mangel das Immunsystem und den Knochenstoffwechsel komplett anders beeinflusst als ein leichter – und das lässt sich nur messen, nicht spüren.

ApoB. Das Frühwarnsignal für Herz-Kreislauf Risiko – existiert im Standard-GKV-Blutbild schlicht nicht.

Wenn Deine Ärztin oder Dein Arzt Dir diese Werte nicht anbietet: kein Vorwurf. Das Krankenkassensystem ist darauf ausgelegt, Krankheit zu behandeln – nicht ihr jahrelang zuvorzukommen.

Frag also aktiv bei Deinen Ärzten danach und sag direkt, dass Du die Kosten selbst trägst. Die sind wirklich nicht hoch. Und die Information, die Du bekommst, ist es umso mehr.

Mein 360° Check-Up nach meinem D.A.T.A.-Protokoll hat für Dich bereits alle relevanten Gesundheitsparameter drin: Was muss für Dich individuell gemessen werden? Dann die Analyse im Kontext Deiner Situation, dann der Therapieplan, dann die regelmäßige Erfolgskontrolle und Anpassungen.

Ziel: nicht nur gesund zu bleiben, sondern aktiv mehr Lebensqualität und Vitalität zu sichern.

Pass auf Dich auf und bleib gesund.

27/02/2026

Das ist eine der häufigsten Fragen, die ich bekomme: „Ich esse genauso wie früher, ich bewege mich, ich mache alles richtig – und trotzdem wird der Bauch dicker. Was stimmt nicht mit mir?“

Es stimmt nichts nicht mit Dir. Aber es stimmt etwas nicht mit der Diagnostik.

Der Bauch, der mit 40+ dicker wird, ist kein ästhetisches Problem. Er ist ein ernstzunehmendes Symptom – und er braucht mehr als die Körperwaage zu Hause, um zu verstehen, was in Deinem Körper gerade vor sich geht.

Diese Werte bestimme ich, wenn Patientinnen mit genau dieser Frage zu mir kommen:

Nüchterninsulin – nicht nur Nüchternblutzucker. Frauen in der Perimenopause entwickeln häufig eine Insulinresistenz – die Körperzellen reagieren schlechter auf Insulin, was zu mehr Fetteinlagerung führt, besonders am Bauch. Zusätzlich erhöht es Dein Risiko für Diabetes Typ 2.

Kontinuierliches Glucose Monitoring. Frauen haben ab der Perimenopause häufig stärkere Blutzuckerschwankungen. Das sieht man im Standardlabor nicht. Dein HbA1c Werte, der Langzeitblutzuckerwert im Labor, bleibt lange unauffällig oder im Graubereich.

hsCRP und Ferritin-CRP-Index – weil Bauchfett selbst Entzündungsbotenstoffe produziert, die Gewichtszunahme weiter begünstigen. Ein Zusammenhang, der in der Standarddiagnostik selten eingeordnet wird.

Bei Frauen unter 45 Jahren schaue ich mir zusätzlich Östradiol und FSH an – weil in der frühen Perimenopause der hormonelle Shift direkt die Fettverteilung verändern kann. Nie als isolierte Werte, immer im klinischen Kontext.

Wenn Deine Ärztin oder Dein Arzt Dir diese Werte nicht anbietet, dann nicht weil Deine Symptome nicht ernst genommen werden – sondern weil die Krankenkasse präventive Laborwerte schlicht nicht bezahlt.

Was Du tun kannst: aktiv danach fragen und direkt sagen, dass Du die Kosten selbst trägst. Die Investition ist gering. Der Unterschied, den sie macht, ist enorm.

Genau dafür ist mein 360° Check-Up nach meinem D.A.T.A.-Protokoll strukturiert: umfassende Diagnostik, Bewertung im Kontext Deiner Vorgeschichte und Risiken, ein individueller Therapieplan – und regelmäßige Kontrolle, sowie Anpassung Deines Therapieplanes.

Pass auf Dich auf und bleib gesund.

„Einfach weniger essen“ – dieser Ratschlag ist einfach falsch und hat mit professioneller Gewichtsabnahme nichts zu tun....
27/02/2026

„Einfach weniger essen“ – dieser Ratschlag ist einfach falsch und hat mit professioneller Gewichtsabnahme nichts zu tun.

Neue Forschungsdaten aus Paris zur Adipositasforschung bestätigen, was ich täglich in meiner Praxis sehe: Gewichtszunahme ab 40 ist ein metabolisches, hormonelles, neurobiologisches, habituelles, biopsychosoziales Thema – und kein Disziplinproblem oder gar nur ein Essensthema.

Abnehmspritzen können Teil einer Lösung sein.

Aber nicht für jede Frau und schon gar nicht als erster Schritt. Und nicht ohne eine umfassende Diagnostik vor der Gewichtsabnahme. natürlich nicht ohne eine enge Begleitung beim Abnehmprozess.

Wie ich entscheide, wann ich meinen Patientinnen aktiv eine Abnehmspritze empfehle – das siehst Du in den Slides.

Und Du? Kämpfst Du auch weiter gegen Deinen eigenen Körper – und obwohl Du eigentlich alles richtig machst, kommt das Gewicht immer wieder zurück?

abnehmspritze

Unsichtbar im Gesundheitssystem - lasst uns darüber reden. Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt? Wo wurde auch bei euch...
26/02/2026

Unsichtbar im Gesundheitssystem - lasst uns darüber reden.

Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt?
Wo wurde auch bei euch zu lange etwas übersehen, oder nicht weiter nachverfolgt?

24/02/2026

Ich habe mir heute präventiv zwei auffällige Muttermale entfernen lassen.

Beim letzten Hautkrebs-Screening ist ein kleiner neuer und ein älterer Muttermal als auffällig aufgefallen.

Beim alten konnte man sehr gut sehen, dass er sich über die Zeit minimal verändert hat. Genau das macht ihn suspekt. Genau dafür geht man regelmäßig zum Screening.

Gute Vorsorge funktioniert nur, wenn man regelmäßig hingeht – auch dann, wenn alles gut ist – und Vergleichswerte hat. Nur so lassen sich auch kleine, ungünstige Veränderungen rechtzeitig erkennen, die im Alltag oft lange unentdeckt bleiben.

Deshalb hier die wichtigsten Bewertungskriterien für Muttermale nach der ABCDE-Regel:

A – Asymmetrie: nicht gleichmäßig geformt
B – Begrenzung: unscharf oder ausgefranst
C – Colour: mehrere Farben in einem Mal
D – Durchmesser: größer als ca. 5 mm
E – Entwicklung/Evolution: Veränderung in Größe, Form oder Farbe, Muttermal wird erhaben und wölbt sich nach oben

Wenn eines davon zutrifft, bitte nicht ignorieren. Abklären lassen.

Gesundheit ist kein Zufallsprodukt.
Sie ist das Ergebnis von Aufmerksamkeit, Selbstverantwortung und Priorisierung.

Was Du heute tun kannst:
Mach einen Termin für Dein Hautscreening.
Nicht „irgendwann“. Jetzt. Es ist wichtig.

27/01/2026

Nach den Feiertagen höre ich als Ärztin oft: „Ich bin so undiszipliniert“ oder „Mir fehlt die Willenskraft.“

ABER: Es liegt nicht an Deiner Disziplin.

Es liegt an Deinem System.

Die Patienten, die auch über Weihnachten erfolgreich waren oder schnell wieder in gesunde Routine reinkommen, haben eins gemeinsam: Ein stabiles System, das auch bei wenig Motivation und großem Schweinehund funktioniert.

Nach dem D.A.T.A.-Protokoll bauen wir genau solche Systeme auf.

Hast Du nach den Feiertagen auch mit Deinen Gewohnheiten gekämpft, oder kämpfst Du vielleicht immer noch?

18/12/2025

Wusstest Du, dass Du mit Deinem Zinkpräparat bei Dir Eisenmangel und viele weitere Nebenwirkungen auslösen kannst?

Ich sehe das regelmäßig in meiner Praxis: Frauen nehmen am Tag mehrere Supplemente ein, darunter fast immer Zink – „für das Immunsystem“ oder „wegen der Haare“. Und ich verstehe die Motivation absolut. Aber schauen wir uns mal die Datenlage an.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 7-10 mg täglich für Frauen, je nach Phytat-Zufuhr aus Vollkorn und Hülsenfrüchten. Die durchschnittliche Aufnahme liegt bei 8 mg. Das klingt erstmal knapp. Aber: Ein echter Zinkmangel ist in Deutschland tatsächlich selten. In den letzten 5 Jahren konnte ich bei keiner Patientin einen echten Zinkmangel sehen.

Risikogruppen gibt es dennoch – chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Zöliakie, streng vegane Ernährung ohne gezielte Planung, ältere Menschen mit einseitiger Kost.

Und dann ist da die Erkältungssache. Studien zeigen: Zink beugt Erkältungen nicht vor. Bei akuten Infekten KÖNNTE es die Dauer um 1-2 Tage verkürzen – aber nur bei sehr hohen Dosen ab 75 mg täglich, gelutscht als Acetattablette, und mit häufigen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen und metallischem Geschmack.

Nasale Zinksprays? Potenziell riskant, weil sie mit bleibenden Riechstörungen in Verbindung gebracht wurden.

Zink auf Dauer eingenommen begünstigt zudem Eisenmangel, da Zink und Eisen bei der Aufnahme im Darm konkurrieren.

Genau darum schauen wir im 360° Check Up bei Dir genauer hin: Wie ist Deine tatsächliche Ernährung? Gibt es Verdauungsstörungen?
Was zeigen die Laborwerte? Nicht prophylaktisch supplementieren, sondern gezielt dort einsetzen, wo ein echter Mangel gepaart mit Symptomen besteht.

Das heißt konkret: Zink als Dauersupplement ohne ärztliche Begleitung ist auf keinen Fall zu empfehlen.

Nimmst Du aktuell Zink – und weißt Du, ob Du es wirklich brauchst?


Adresse

Mombacher Strasse 52
Mainz
55122

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