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Doc_schelle Dr. med. Viktoria Schelle -
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16/04/2026

Die Hormontherapie in den Wechseljahren reduziert das Körpergewicht nicht — aber sie kann verändern, wohin das Fett im Körper wandert.

Und das ist der Unterschied, der für Deine Gesundheit zählt.

Die häufigste Frage, die ich höre: Hilft Hormontherapie gegen den Bauch?

Die Antwort muss differenzierter ausfallen.

Was das Gewicht an sich angeht: kein relevanter Effekt.

Eine Cochrane-Analyse mit 28 randomisierten Studien und fast 29.000 Frauen fand keinen Beleg dafür, dass die Hormontherapie Gewichtszunahme verhindert oder das Körpergewicht senkt. Keine Fachgesellschaft weltweit empfiehlt sie zur Gewichtsreduktion.

Was die Körperzusammensetzung angeht — also das Verhältnis von Fett zu Muskelmasse und wo sich das Fett verteilt — sind die Effekte gut belegt.

Die Hormontherapie kann die Zunahme von Bauchfett abbremsen, den Erhalt der Muskelmasse fördern und die ungünstige Fettverteilung verlangsam.

Die OsteoLaus-Kohorte mit über 1.000 Frauen zeigte: Frauen mit Hormontherapie hatten signifikant weniger Bauchfett als Frauen, die sie nie verwendet hatten — und diese Unterschiede blieben auch nach dem Absetzen bestehen.

Und was den Stoffwechsel betrifft: Eine Meta-Analyse von 107 randomisierten Studien ergab eine Verbesserung der Insulinempfindlichkeit um fast 13 % bei Frauen ohne Diabetes — und um 36 % bei Frauen mit Diabetes. Das Risiko, neu an Typ-2-Diabetes zu erkranken, sank um 30 %. Das Bauchfett sank um 6,8 %.

Willst Du wissen, ob eine Hormontherapie für Dich in Frage kommt — und welche Diagnostik dafür sinnvoll wäre?

🎁 Schreib CHECK in die Kommentare und ich schicke Dir meinen 360°-Gesundheits-Check speziell für Frauen zu.

So identifizierst Du genau die Lücken in Deiner aktuellen Vorsorge. Damit Du direkt ins Handeln kommst, schicke ich Dir außerdem meine Direktlabor-Checkliste für eine Laboranalyse ganz ohne Arzt und Überweisung, eine gezielte Arzttermin-Vorbereitung und meinen interaktiven Gesundheits-Tracker mit.

Hattest Du schon ein Gespräch über Hormontherapie — und wurde dabei auch über Körperzusammensetzung gesprochen?

Folge und bleib gesund.

15/04/2026

Viele Frauen denken, Hormone machen nach den Wechseljahren dick — aber der schleichende Verlust der Muskelmasse legt die Basis dafür.

Muskeln verbrennen auch in Ruhe Energie.

Ab dem vierten Lebensjahrzehnt nimmt die Muskelmasse bei Frauen nachweislich kontinuierlich ab – durch die Wechseljahre beschleunigt sich dieser Abbau und Umbau.

Da Muskelmasse und Ruheenergieverbrauch direkt zusammenhängen, sinkt damit auch Dein täglicher Kalorienbedarf. Das haben aber viele nicht im Blick.

Das Körpergewicht auf der Waage bleibt dabei trügerisch oft stabil oder steigt kaum – weil der Muskelabbau von gleichzeitigem Fettaufbau verdeckt wird.

Der Fachbegriff dafür ist sarkopene Adipositas: ein Zustand mit zu wenig Muskeln und zu viel Fett bei unauffälligem Gesamtgewicht.

Dieses Bild erhöht das Risiko für Insulinresistenz, Stürze, Gebrechlichkeit und Herzkreislauferkrankungen – über das Risiko beider Einzelzustände hinaus.

Was in Deinem Stoffwechsel ab 40 wirklich passiert — und wie Du es messen kannst:

🎁 Schreib CHECK in die Kommentare und ich schicke Dir meinen 360°-Gesundheits-Check speziell für Frauen zu.

So identifizierst Du genau die Lücken in Deiner aktuellen Vorsorge.

Damit Du direkt ins Handeln kommst, schicke ich Dir außerdem meine Direktlabor-Checkliste für eine Laboranalyse ganz ohne Arzt und Überweisung, eine gezielte Arzttermin-Vorbereitung und meinen interaktiven Gesundheits-Tracker mit.

Hast Du das Gefühl, dass Dein Körper sich verändert hat — obwohl die Zahl auf der Waage gleich geblieben ist?

Folge und bleib gesund.

15/04/2026

40 bis 60 % der Frauen in den Wechseljahren sind von Schlafstörungen betroffen.

Hitzewallungen unterbrechen die Schlafarchitektur durch wiederholtes Aufwachen.

Was dabei im Stoffwechsel passiert, wenn Dein Schlaf ständig gestört wird:

Das Sättigungshormon Leptin sinkt, das Hungerhormon Ghrelin steigt — das Ergebnis ist erhöhtes Hungergefühl und die Neigung zu kalorienreichen Mahlzeiten.

Chronisch schlechter Schlaf ist ein eigenständiger Risikofaktor für das Stoffwechselsyndrom und Übergewicht — unabhängig von Deiner Ernährung und Deiner Bewegung.

Und hier liegt ein wichtiger Punkt, den ich in der Praxis immer wieder anspreche: Nicht alle Schlafprobleme in dieser Phase kommen von Hitzewallungen.

Obstruktive Schlafapnoe — also Atemaussetzer im Schlaf — und das Restless-Legs-Syndrom sind bei Frauen nach den Wechseljahren deutlich häufiger als bei jüngeren Frauen.

Beide werden oft nicht erkannt, weil ihre Symptome denen der Wechseljahre ähneln.

Wer nur die Hitzewallungen behandelt, löst das Problem möglicherweise nur zur Hälfte.

Was die Hormontherapie betrifft: Ein systematisches Review von 2022 bestätigte, dass sie die Schlafqualität verbessern kann — besonders ausgeprägt bei Frauen mit starken Hitzewallungen.

Weißt Du, welche Untersuchungen ab 40 für Dich wirklich zählen — auch beim Thema Schlaf und Stoffwechsel?

Schreib CHECK in die Kommentare und ich schicke Dir meinen 360°-Gesundheits-Check speziell für Frauen zu.

So identifizierst Du genau die Lücken in Deiner aktuellen Vorsorge.

Damit Du direkt ins Handeln kommst, schicke ich Dir außerdem meine Direktlabor-Checkliste für eine Laboranalyse ganz ohne Arzt und Überweisung, eine gezielte Arzttermin-Vorbereitung und meinen interaktiven Gesundheits-Tracker mit.

Wie ist Dein Schlaf in den letzten Jahren — hat er sich verändert, ohne dass Du eine klare Erklärung dafür hast?

Folge und bleib gesund.

15/04/2026

Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 500.000 bis 600.000 Frauen in die Wechseljahre.

Die häufige Annahme, dass Gewichtszunahme in diesem Lebensabschnitt einfach am Älterwerden liegt, stimmt nur teilweise.

Langzeitdaten zeigen: > 60% der Frauen befinden sich ab dem mittleren Lebensalter auf einem Aufwärtstrend beim Körpergewicht. Frauen nehmen bis zu 10kg über zehn Jahre zu – doppelt so viel wie Männer.

Was sich vor allem relevant verändert, ist die Körperzusammensetzung. Körperfett wandert – das Gewicht bleibt gleich!

Die SWAN-Studie hat gezeigt: Das Körpergewicht steigt in der Perimenopause nicht schneller als vorher.
Was sich verdoppelt, ist die Rate, mit der Körperfett zunimmt. Gleichzeitig nimmt die Muskelmasse ab.

Parallel verschiebt sich die Fettverteilung: Fett, das vorher bevorzugt an Hüfte und Oberschenkeln gespeichert wurde, lagert sich nun im Bauch ab – rund um die inneren Organe.

Diese Verlagerung ist u.a. estrogenvermittelt und tritt unabhängig vom Lebensalter auf.

Das viszerale Bauchfett ist stoffwechselaktiv: Es setzt freie Fettsäuren, Entzündungsstoffe und Botenstoffe frei, die die Insulinempfindlichkeit verschlechtern, Blutfettwerte ungünstig beeinflussen und das Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen.

Postmenopausale Frauen erreichen das Herz-Kreislauf-Risiko gleichaltriger Männer innerhalb von etwa zehn Jahren nach der Menopause.

Welche Diagnostik ist in der Perimenopause und danach wirklich sinnvoll?

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Alles in einem Paket, damit Du Deine Gesundheit ab 40 wirklich in die Hand nehmen kannst.

Folge und bleib gesund.

12/04/2026

Hormonbauch – und plötzlich funktioniert nichts mehr wie früher?

Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Körper sich verändert, ohne dass ihr etwas „falsch“ macht, dann ist dieses Live für euch relevant.

👉 Morgen | 16 Uhr | Live mit

Wir sprechen über:
– was in der Perimenopause & in den Wechseljahren wirklich passiert
– warum Gewichtszunahme hormonell getrieben ist (und nicht einfach „zu viel gegessen“)
– welche Rolle Insulin, Cortisol & Östrogen spielen
– wann bioidentische Hormontherapie sinnvoll ist – und wann nicht
– was ihr konkret tun könnt, um wieder Einfluss auf euren Körper zu bekommen

Ich stelle außerdem mein Buch vor und gebe euch Einblicke, wie ihr eure Gesundheit strategisch führen könnt – statt nur zu reagieren.

Speichert euch den Termin ab und kommt live dazu – ihr könnt eure Fragen direkt stellen.

🕓 Morgen um 16 Uhr

12/04/2026

Welche Diagnostik ist ab der Perimenopause und danach wirklich sinnvoll?

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Alles in einem Paket, damit Du Deine Gesundheit ab 40 wirklich in die Hand nehmen kannst.

Folge für mehr!
Pass auf Dich auf und bleib gesund.

11/04/2026

Was ist ein Hormonbauch und warum ich darüber ein Buch schreiben musst.

09/04/2026

Als Präventionsärztin spreche ich in meiner Praxis täglich über das sogenannte Golden Window der Hormontherapie — das Zeitfenster, in dem eine Hormontherapie den größten Nutzen für Dich bringen kann.

Der ELITE-Trial — die einzige randomisierte Studie, die diese Frage gezielt untersucht hat — zeigte: Östrogen verlangsamt die Entstehung von Gefäßverkalkungen messbar.

Aber nur, wenn die Therapie innerhalb von sechs Jahren nach den Wechseljahren begonnen wurde.

Bei einem Beginn mehr als zehn Jahre danach war kein Effekt mehr nachweisbar.

Eine Meta-Analyse von 33 randomisierten Studien mit über 44.000 Frauen bestätigte: Bei Frauen, die innerhalb von zehn Jahren starteten, sank sowohl die Gesamtsterblichkeit als auch die Rate an Herzkreislauf Ereignisse. Die American Heart Association hat das ebenfalls offiziell bestätigt.

Warum ist das so? Östrogen kann die Entstehung von Ablagerungen in den Gefäßen verhindern — bestehende aber nicht mehr stabilisieren.

Früh begonnen hält es die Gefäße elastisch. Spät begonnen, wenn die Gefäße bereits verändert sind, kann es sogar gegenteilige Effekte haben.

Willst Du wissen, ob eine Hormontherapie für Dich in Frage kommt — und welche Diagnostik dafür sinnvoll wäre?

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Hast Du mit Deiner Ärztin schon über den Zeitpunkt einer Hormontherapie gesprochen — oder wurde das Thema gar nicht erst aufgemacht?

Folge und bleib gesund.

09/04/2026

Die Hormontherapie in den Wechseljahren reduziert das Körpergewicht nicht — aber sie kann verändern, wohin das Fett im Körper wandert.

Und das ist der Unterschied, der für Deine Gesundheit zählt.

Die häufigste Frage, die ich höre: Hilft Hormontherapie gegen den Bauch?

Die Antwort muss differenzierter ausfallen.

Was das Gewicht an sich angeht: kein relevanter Effekt.

Eine Cochrane-Analyse mit 28 randomisierten Studien und fast 29.000 Frauen fand keinen Beleg dafür, dass die Hormontherapie Gewichtszunahme verhindert oder das Körpergewicht senkt. Keine Fachgesellschaft weltweit empfiehlt sie zur Gewichtsreduktion.

Was die Körperzusammensetzung angeht — also das Verhältnis von Fett zu Muskelmasse und wo sich das Fett verteilt — sind die Effekte gut belegt.

Die Hormontherapie kann die Zunahme von Bauchfett abbremsen, den Erhalt der Muskelmasse fördern und die ungünstige Fettverteilung verlangsam.

Die OsteoLaus-Kohorte mit über 1.000 Frauen zeigte: Frauen mit Hormontherapie hatten signifikant weniger Bauchfett als Frauen, die sie nie verwendet hatten — und diese Unterschiede blieben auch nach dem Absetzen bestehen.

Und was den Stoffwechsel betrifft: Eine Meta-Analyse von 107 randomisierten Studien ergab eine Verbesserung der Insulinempfindlichkeit um fast 13 % bei Frauen ohne Diabetes — und um 36 % bei Frauen mit Diabetes. Das Risiko, neu an Typ-2-Diabetes zu erkranken, sank um 30 %. Das Bauchfett sank um 6,8 %.

Willst Du wissen, ob eine Hormontherapie für Dich in Frage kommt — und welche Diagnostik dafür sinnvoll wäre?

🎁 Schreib CHECK in die Kommentare und ich schicke Dir meinen 360°-Gesundheits-Check speziell für Frauen zu.

So identifizierst Du genau die Lücken in Deiner aktuellen Vorsorge. Damit Du direkt ins Handeln kommst, schicke ich Dir außerdem meine Direktlabor-Checkliste für eine Laboranalyse ganz ohne Arzt und Überweisung, eine gezielte Arzttermin-Vorbereitung und meinen interaktiven Gesundheits-Tracker mit.

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09/04/2026

Wie Du in die Wechseljahre gehst,
entscheidet, wie Du sie erlebst.

Das klingt banal.

Ist es aber nicht — weil bis heute bei den meisten Frauen das Präventionspotenzial vollkommen ungenutzt bleibt.

Die Perimenopause, ist das Zeitfenster, in dem Du jetzt noch etwas tun kannst.

Frauen, die mit gut kontrolliertem Gewicht und guter Insulinempfindlichkeit in die Wechseljahre gehen, haben weniger Beschwerden und weniger schwere Hitzewallungen, bauen weniger Bauchfett auf und haben ein günstigeres Ausgangsprofil, wenn eine Hormontherapie in Frage kommt.

Dieser Zusammenhang wirkt dabei in beide Richtungen:

Die Wechseljahre beeinflussen den Stoffwechsel — aber der Stoffwechselstatus beeinflusst auch, wie Deine Wechseljahre verlaufen.

Gewichtsmanagement vor und während dieser Phase ist daher kein separates Thema.

Es ist Teil der menopausalen Präventionsmedizin, was ich meinen Patientinnen im der Praxis anbiete.

Das bedeutet konkret: Wenn Du jetzt handelst, hast Du später mehr Optionen. Weniger Symptome. Mehr Spielraum bei der Therapieplanung.

Und ein Körper, der diese Phase mit besseren Voraussetzungen durchläuft.

Die Frage ist nicht, ob Prävention sinnvoll ist — sondern wann Du anfängst und ob Du weißt, wo bei Dir gerade die Lücken sind.

Willst Du wissen, ob Dein Stoffwechsel gut aufgestellt ist für diese Phase?

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In welcher Phase bist Du gerade — hast Du das Gefühl, dass Dein Körper schon langsam anfängt sich zu verändern?

Folge und bleib gesund.

longevity

09/04/2026

Viele Frauen denken, Hormone machen den Hormonbauch — aber der schleichende Verlust der Muskelmasse legt die Basis dafür.

Muskeln verbrennen auch in Ruhe Energie.

Ab dem vierten Lebensjahrzehnt nimmt die Muskelmasse bei Frauen nachweislich kontinuierlich ab – durch die Wechseljahre beschleunigt sich dieser Abbau und Umbau.

Da Muskelmasse und Ruheenergieverbrauch direkt zusammenhängen, sinkt damit auch Dein täglicher Kalorienbedarf. Das haben aber viele nicht im Blick.

Das Körpergewicht auf der Waage bleibt dabei trügerisch oft stabil oder steigt kaum – weil der Muskelabbau von gleichzeitigem Fettaufbau verdeckt wird.

Der Fachbegriff dafür ist sarkopene Adipositas: ein Zustand mit zu wenig Muskeln und zu viel Fett bei unauffälligem Gesamtgewicht.

Dieses Bild erhöht das Risiko für Insulinresistenz, Stürze, Gebrechlichkeit und Herzkreislauferkrankungen – über das Risiko beider Einzelzustände hinaus.

Was in Deinem Stoffwechsel ab 40 wirklich passiert — und wie Du es messen kannst:

🎁 Schreib CHECK in die Kommentare und ich schicke Dir meinen 360°-Gesundheits-Check speziell für Frauen zu.

So identifizierst Du genau die Lücken in Deiner aktuellen Vorsorge.

Damit Du direkt ins Handeln kommst, schicke ich Dir außerdem meine Direktlabor-Checkliste für eine Laboranalyse ganz ohne Arzt und Überweisung, eine gezielte Arzttermin-Vorbereitung und meinen interaktiven Gesundheits-Tracker mit.

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Adresse

Mombacher Strasse 52
Mainz
55122

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