09/05/2026
Wichtig vorweg: Deine Gedanken „verursachen“ keine medizinischen Komplikationen – du bist an nichts „schuld“.
�Aber: Deine Gedanken beeinflussen dein Nervensystem.�Und ein dauerhaft gestresster Körper arbeitet im Geburtsmodus einfach schlechter mit.
Es gibt drei typische Gedanken, die dein System schon vor der ersten Wehe in Alarmbereitschaft bringen:
„Ich schaffe das nicht.“�Dieser Satz macht aus dir und deinem Körper automatisch Gegenspieler. Du stellst deine Kompetenz in Frage – noch bevor du überhaupt angefangen hast.
„Mein Körper ist zu schwach / zu eng / nicht gemacht für Geburt.“�Damit nimmst du deinem Körper das Vertrauen, das er für die Geburt bräuchte. Dein Unterbewusstsein geht von vornherein von Versagen aus.
„Es geht bei mir bestimmt etwas schief.“�Dieser Gedanke hält dich permanent im „Was-wäre-wenn“-Katastrophenfilm. Dein Nervensystem erwartet die Katastrophe – und fährt die Stresshormone entsprechend hoch.
Stresshormone sind in kurzen Phasen okay – aber nicht als Dauerzustand.�Denn je angespannter du bist, desto schwerer fällt dir das Loslassen, Atmen, Entspannen – alles Dinge, die deine Geburt unterstützen.
Was kannst du konkret tun?
Statt „Ich schaffe das nicht“:�„Ich muss das nicht perfekt schaffen – ich darf mich vorbereiten und mir Hilfe holen.“
Statt „Mein Körper ist nicht gemacht für Geburt“: „Mein Körper ist für Geburt designt. Ich lerne jetzt, ihn dabei zu unterstützen.“
Statt „Es geht bei mir bestimmt etwas schief“: „Ich bereite mich gut vor – und das medizinische Team ist da, falls etwas Unterstützung braucht.“
Mit solchen Sätzen holst du dich aus der Ohnmacht zurück in eine verantwortungsvolle, aber nicht selbstzerstörerische Haltung.
Wenn du lernen möchtest, wie du mit Hilfe deines inneren „Schmerzreglers“, Entspannungstechniken, wehenfreundlicher Ernährung und deiner Geburtsbegleitung als „TeamTraumgeburt“ arbeitest, anstatt dich selbst zu blockieren:�Dann ist mein 7-Tage-WUNDERWEHEN-Plan genau für dich gemacht. Kommentiere PLAN und ich schick dir den Link zu.
Und folge mir, wenn du deinen Kopf von „Angstmodus“ a