Anja Bartsch - TeenagerExpertin

Anja Bartsch - TeenagerExpertin Pubertät und nichts geht mehr? Coaching und Unterstützung bei Erziehungsproblemen mit Teenagern

🌿Kennst du das Gefühl, dass dein Kind kämpft…und du nicht wirklich weißt, wie du es erreichen kannst? 🌿Dass ich heute El...
14/04/2026

🌿Kennst du das Gefühl, dass dein Kind kämpft…
und du nicht wirklich weißt, wie du es erreichen kannst? 🌿

Dass ich heute Eltern mit herausfordernden Jugendlichen begleite,
ist kein Zufall.

Meine eigene Jugend war alles andere als leicht.

Ich weiß, wie es sich anfühlen kann, als junger Mensch ständig gegen die eigenen inneren Dämonen zu kämpfen. Sich falsch zu fühlen. Nicht dazuzugehören. Einsam zu sein.

Und wie sehr Gedanken und Gefühle dein Leben bestimmen können, wenn du bei deinen Eltern keinen Halt findest.

Lange habe ich mich dagegen gewehrt. Habe funktioniert, war nach außen die angepasste Tochter und lächelte, obwohl mir so gar nicht nach Lächeln zumute war. Und wollte mir nicht eingestehen, wie nah ich innerlich am Abgrund war.

Und dann… hat sich etwas verändert.

Im Studium.
In Begegnungen.
Mit Menschen, deren Lebenswege mich tief berührt haben.

Meine bewusste Entscheidung mit Jugendlichen und Familien zu arbeiten, habe ich nie bereut und ich bin bis heute glücklich, dass ich mich so entschieden habe.

Erst letzte Woche saß mir eine Jugendliche gegenüber.
Sie erzählte von Mobbing. Davon, sich zu Hause nicht verstanden zu fühlen. Davon, nie gelernt zu haben, über Gefühle zu sprechen.

Sie war verzweifelt. Und gleichzeitig war sie mir gegenüber so mutig und ehrlich.

Im Laufe des Gesprächs hat sie sich Stück für Stück geöffnet.
Und am Ende war sie bereit, das nächste Mal gemeinsam mit ihren Eltern zu kommen.

Genau für solche Momente brenne ich. 🔥

Wenn ich spüre:

Hier entsteht etwas Neues.
Hier beginnt Verbindung.
Hier wird etwas ausgesprochen,
was vielleicht jahrelang keinen Raum hatte.

Ich habe an vielen Orten gearbeitet, an denen echtes Leben spürbar ist. Dort, wo Jugendliche kämpfen. Wo Eltern nicht mehr weiterwissen. Und wo Liebe und Erschöpfung ganz nah beieinander liegen.

Was ich gelernt habe:

⭐️Veränderung beginnt nicht mit perfekten Lösungen.
⭐️Sondern mit dem Mut, ehrlich hinzusehen.

Und genau dabei begleite ich heute Eltern.
Mit Klarheit. Mit Herz. Und mit dem tiefen Vertrauen,

dass Verbindung immer möglich ist!

13/04/2026
⚓️ Kennst du das? ⚓️Den ganzen Tag über bist du am Funktionieren.Arbeit, To-do-Listen, Verpflichtungen.Hier noch schnell...
12/04/2026

⚓️ Kennst du das? ⚓️

Den ganzen Tag über bist du am Funktionieren.
Arbeit, To-do-Listen, Verpflichtungen.
Hier noch schnell was erledigen, da noch reagieren.

Dein Teenager ist in der Schule.
Zurück zu Hause geht’s im Zimmer erstmal in die „Versenkung“

Was folgt: Funkstille.

Wenn überhaupt, gibt’s ein paar knappe Antworten:
„Ja.“
„Nein.“
„Keine Ahnung.“

Und du denkst dir vielleicht: Na gut… dann eben nicht!

Der Abend kommt.

Du bist müde.
Eigentlich schon halb im Ruhemodus.
Gedanklich schon auf dem Sofa eingekuschelt.
Endlich ein bisschen Me-Time.😄

Und genau dann steht dein Teenager plötzlich da:

„Ich muss dir mal was erzählen…“

Deine innere Stimme poltert in dir:
Jetzt?! Ernsthaft?! Ausgerechnet jetzt?!
Siehst du denn nicht wie platt ich bin?!

Timing?
Tja… eher ausbaufähig

Du hast zwei Möglichkeiten:

Du sagst entweder:
„Heute nicht mehr. Wir reden morgen.“

Oder du atmest kurz durch und sagst dann:
„Ich bin eigentlich schon ziemlich müde…
aber ich finde es schön, dass du zu mir kommst.
Erzähl mal.“

Genau in solchen Momenten
entstehen Nähe und Vertrauen.

🌿
Manchmal kommen die wichtigsten Gespräche
einfach dann, wenn dein Teenager bereit ist –
nicht, wenn du es bist.
🌿

Und ja…
Elternsein bedeutet manchmal auch:
müde zuhören
und dabei denken:

Ich bin da… auch wenn ich innerlich schon im Schlafanzug bin.

Egal ob bei euch die Schule morgen wieder startet oder die Ferien noch ein kleines bisschen weitergehen – der Alltag klopft wieder an.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche – mit viel Gelassenheit und kleinen Pausen zwischendurch ✨

„Boah, Mama…“ 🙄🙄🙄Augenrollen. Drama.Und der Ausraster steht schon in den Startlöchern.Dein Teenager wird laut.Vielleicht...
10/04/2026

„Boah, Mama…“ 🙄🙄🙄

Augenrollen. Drama.
Und der Ausraster steht schon in den Startlöchern.

Dein Teenager wird laut.
Vielleicht sogar unverschämt.

Und alles in dir denkt:
Jetzt reicht’s.

Und dann machst du… nichts davon.

Kein Zurückschießen.
Kein Drama.

Stattdessen: ruhig bleiben.
Vielleicht sogar mit einem leisen, freundlichen Lächeln.

Zack.
Systemfehler beim Teenager. 😄

Maximale Irritation.
Denn damit hat er oder sie nicht gerechnet.

Du steigst aus dem alten Spiel aus.
Und genau das verändert mehr
als jedes „Wir müssen reden“
– oder das nächste laute Anschreien.

🌿Manchmal ist das Verrückteste,
liebevoll bei dir zu bleiben
und nicht alles sofort persönlich zu nehmen.

Also: Viel Spaß beim Verrücktsein 🥳

🌿Meist ist es nicht dein Kind,das alles so schwierig macht...🌿..sondern der Druck in dir,alles richtig machen zu müssen....
08/04/2026

🌿Meist ist es nicht dein Kind,
das alles so schwierig macht...🌿
..sondern der Druck in dir,
alles richtig machen zu müssen.

Früher dachte ich:
Ich muss alles richtig machen.
Ich muss die perfekte Mutter sein.

Doch ganz ehrlich:
Perfekt gibt es nicht.

Und noch mehr:
Dieses Streben nach Perfektion
macht innerlich und äußerlich enormen Druck.

Je mehr wir danach streben,
desto größer wird er.

Und genau dieser Druck führt so oft zu Eskalationen –
gerade im Alltag mit Teenagern.

Wie oft hören wir Stimmen von außen –
aus dem Bekannten- und Freundeskreis,
von Kolleginnen und Kollegen, von der Familie…

Und plötzlich wissen wir gar nicht mehr,
was eigentlich richtig ist.

Ich sehe so viele Frauen bei mir in der Beratung,
die tief verzweifelt sind
und das Gefühl haben, alles falsch gemacht zu haben.

Und weißt du was?
Ich kannte das auch.

Vielleicht sogar noch mehr,
weil ich als Pädagogin dachte:
Gerade ich müsste es doch besser wissen.

Am Ende war ich als Mama nur noch verkrampft.
Verzweifelt. Ausgepowert.

Wie eine Marionette, gesteuert von Erwartungen im Außen.

Zu Hause gab es immer wieder Streit –
typische Konflikte halt mit meinem Teenagern.

Und abends lag ich erschöpft und gefrustet im Bett.

Erst als ich begann,
wirklich hinter meine eigenen Kulissen zu schauen,
hat sich etwas tiefgreifend verändert.

Ich habe verstanden:
Es liegt nicht an meinen Kindern.

Sondern daran,
dass in mir immer wieder etwas berührt wird.

🌿
Meine Kinder testeten nicht nur meine Grenzen.
Sondern auch:

Werde ich geliebt?
Bin ich hier sicher?
Werde ich verstanden?


Und ich lernte:

Ich darf akzeptieren,
dass es das perfekte Reagieren nicht gibt.
Aber das bewusste.

Ich darf Fehler machen –
und danach wieder ins Gespräch gehen.
Gerade im Umgang mit meinem Teenager.

Ich darf ehrlich sein.
Mir selbst und meinem Kind gegenüber.

Ich darf mir Auszeiten gönnen.
Denn nur so laden sich meine Akkus wieder auf.

Ich darf lernen, mich selbst wertzuschätzen
und liebevoll mit mir umzugehen.

Denn nur so bleibe ich im Hier und Jetzt –
und verliere mich nicht in alten Mustern.

🌿
Und genau daraus
entstand wieder eine tiefe Verbundenheit.

Zu mir selbst.
Und zu meinen Töchtern.

Und genau das
verändert alles. 🌿

Kennst du diesen Druck,
gerade im Umgang mit deinem Teenager,
alles richtig machen zu müssen? ☀️

🐰🐰🐰Ostern mit Teenagern ist… sagen wir mal… anders. Seit meine Kinder groß sind, hat sich vieles verändert.Ich erinnere ...
05/04/2026

🐰🐰🐰

Ostern mit Teenagern ist… sagen wir mal… anders.

Seit meine Kinder groß sind, hat sich vieles verändert.

Ich erinnere mich noch genau an die Zeit,
als hier morgens um 9 Uhr kleine aufgeregte Füße durchs Haus getapst sind:

„Mamaaaa!! War der Osterhase schon da???“

Mit leuchtenden Augen,
halb angezogen,
völlig außer sich vor Aufregung
wurden in unserem Garten Eier 🥚🥚🥚gesucht,
als ginge es um einen Weltrekord.

Dazwischen ich –
die früher dachte, es müsste alles perfekt sein…
die jedes Detail durchgeplant hat,
damit bloß dieser „magische Moment“ entsteht…

✔️ Die gefärbten Ostereier
✔️ Die passenden Geschenke
✔️ Die liebevoll gedeckte Kaffeetafel

Doch immer häufiger fühlte ich mich nach solchen Tagen ausgebrannt.

Denn das Leben ist halt nicht perfekt.

Heute pfeife ich ziemlich entspannt darauf 😙
Weil ich gelernt habe:

Perfekt ist nicht das, was verbindet.

Und weißt du, was ich heute sehe?

🤍 Die Magie ist nicht weg.
Sie zeigt sich nur anders.

In einem verschlafenen „Frohe Ostern“ gegen Mittag.
In einem halb zerdrückten veganen Schokohasen, der plötzlich doch geteilt wird.
Oder in einem kurzen Grinsen 😏, das sagt:
„Ich tu zwar cool… aber ich weiß, was du dir da für eine Mühe gibst.“

Und vielleicht ist genau das der Moment,
in dem wir entscheiden dürfen:

Halten wir fest an dem, wie es mal war?
Oder öffnen wir uns für das, was heute möglich ist?

Ich für meinen Teil…

lache heute einfach öfter.
Über mich.
Über mein Kopfkino.

Und über all die kleinen, unperfekten Momente,
die am Ende genau die sind, die bleiben.

🐣 Frohe Ostern dir und deiner Familie 🐣

🛟Zwischen all den Diskussionenund Herausforderungen ...🛟..gehen sie manchmal unter:Die kleinen guten Momente.Ein Lächeln...
03/04/2026

🛟Zwischen all den Diskussionen
und Herausforderungen ...🛟
..gehen sie manchmal unter:

Die kleinen guten Momente.

Ein Lächeln.
Ein Versuch.
Ein Schritt in die richtige Richtung.

Im Alltag mit Teenagern
sehen wir oft zuerst das,
was schwierig und schwer ist.
Und ja – das darf auch da sein.

Doch es ist nicht alles.

🌿 Wenn du auf deine Woche zurückblickst:

Gab es einen Moment,
in dem du – trotz allem –
mit deinem Kind in Verbindung geblieben bist?

Ich bin neugierig:

✨ Was war dein kleiner Lichtblick? ✨

31/03/2026

🌿 Es gibt diese Tage,
da bist du einfach nur müde vom Starksein. 🌿

Gerade fühlt sich alles viel an.

Pubertät kann nicht nur für dein Kind,
sondern auch für dich extrem anstrengend sein:

Zu laut.
Zu intensiv.
Zu nah.

Türen knallen.
Aus Kleinigkeiten werden heftige Diskussionen.
Gefühle werden verletzt.
Frustration ist oft vorprogrammiert.

Und gleichzeitig seid ihr als Familie weit weg von dem,
wie es einmal war.

Nähe ist anstrengend geworden.
Gespräche kippen schneller.

Und du hältst mehr aus, als man von außen sieht.

Du funktionierst nur noch.
Bist verzweifelt,
weil es sich manchmal so anfühlt,
als würde es nur bei euch so schwer sein.

Doch so wie das Meer sich bewegt
und trotzdem ruhig wirkt,
darf auch in dir beides da sein:

Die Unruhe.
Doch auch die Sehnsucht nach einem stillen Moment.

Diese Momente gehen im Alltag so schnell verloren –
und sind doch so unglaublich wichtig.

Denn auch deine Akkus brauchen Pausen.

Vielleicht ein kleiner Spaziergang.
Eine Tasse Tee.
Oder eine Viertelstunde nur für dich.

⚓️Sei gut zu dir selbst. Gerade im aufreibenden Teenie-Sturm.⚓️

🧡 Kennst du diese Momente,in denen du im Nachhinein denkst:Das hätte ich anders sagen sollen…?Vielleicht warst du zu str...
29/03/2026

🧡 Kennst du diese Momente,
in denen du im Nachhinein denkst:

Das hätte ich anders sagen sollen…?

Vielleicht warst du zu streng.
Zu genervt.
Oder einfach nicht so klar, wie du es dir gewünscht hättest.

Und dann kommt sie oft sofort:

diese leise innere Stimme,
die dir sagt, dass du es „besser machen müsstest“.

Aber was wäre,
wenn genau diese Momente
keine Fehler sind –
sondern Einladungen?

Nicht, um perfekt zu werden.

Sondern um deinem Kind zu zeigen,
wie du mit Fehlern umgehst.

Wenn du dich entschuldigst.
Wenn du erklärst, was in dir los war.
Wenn du bereit bist, nochmal neu hinzuschauen.

Dann passiert etwas ganz Entscheidendes:

Dein Teenager lernt nicht,
wie man alles richtig macht.

Sondern,
wie man auch in schwierigen Momenten
in Verbindung bleibt.

Und genau das schafft echte Verbindung. 🧡

Wenn du auf deine Woche zurückblickst:

Gab es einen Moment,
in dem du – trotz allem –
in Verbindung geblieben bist?

Ich bin neugierig:

✨Was war dein kleiner Lichtblick?✨

Heute ist mein Geburtstag.Früher habe ich mich jedoch genau an diesem Tag oft wertlos gefühlt.Nicht, weil niemand da war...
27/03/2026

Heute ist mein Geburtstag.

Früher habe ich mich jedoch genau an diesem Tag oft wertlos gefühlt.

Nicht, weil niemand da war.

Sondern weil das, was ich mir insgeheim gewünscht habe,
so oft nicht passiert ist.

Ich, die sonst immer für alle da war…
fühlte sich plötzlich unsichtbar.

Und während ich nach außen funktioniert habe,
wurde es innen leise schwer.

Meine Erwartungen kollidierten immer wieder mit der Realität.

Und was blieb, war Bitterkeit.
Und dieser Gedanke:
Und nächstes Jahr bin ich einfach weg!

Doch weißt du, was mein eigentliches Thema war?

Ich selbst habe mich lange Zeit innerlich nicht wertvoll gefühlt.

Und genau an solchen Tagen schien ich dafür immer wieder die Bestätigung zu bekommen.

Dabei war gar nicht in der Lage, die feinen Nuancen zu sehen…

Teenager.....die dich umarmen – auch wenn sie gerade komplett gegen dich rebellieren..die dir eine Kleinigkeit schenken..die dir mit einem Blick sagen:
„Ich kann gerade nicht anders… aber ich hab dich lieb.“

Erst als ich angefangen habe,
mich selbst ehrlich zu hinterfragen,
meiner inneren Stimme zuzuhören
und alte Wunden anzuschauen,
hat sich etwas verändert.

Ich konnte mich selbst annehmen.
Mit allem, was zu mir gehört.

Ich bin davon überzeugt:

Sich selbst wirklich lieb zu haben,
ist einer der wichtigsten Schritte überhaupt.

Denn nur wenn du dich selbst als wertvoll empfindest,
wenn du zu dir stehst – auch mit deinen Fehlern –
kannst du deinem Kind offen und klar begegnen.

Nicht perfekt.
Aber echt und voller aufrichtiger Liebe!

Und genau das macht dich zu einem Vorbild.

Deshalb heute für dich:

Sei mutig.
Sei ehrlich mit dir.
Und bleib neugierig auf dich selbst.

Und weißt du, was der eigentliche Wendepunkt war?Nicht die Ausbildung.Nicht das Wissen.Sondern der Moment,in dem ich auf...
23/03/2026

Und weißt du, was der eigentliche Wendepunkt war?

Nicht die Ausbildung.
Nicht das Wissen.

Sondern der Moment,
in dem ich aufgehört habe, vor meinen eigenen Themen wegzulaufen.

Schicht für Schicht habe ich angefangen hinzuschauen.

Manches war unglaublich schwer.
Manches tat richtig doll weh.
Und manches hat mich an meine Grenzen gebracht.

Aber genau das hat etwas verändert.

Ich durfte mich entfalten, alte Rollen ablegen.
Tiefe Wunden heilen lassen.
Endlich die sein, die ich jetzt sein darf.

Heute sitze ich Familien gegenüber,
die genau an diesem Punkt stehen.

Eltern, die spüren:
So wie bisher geht es nicht weiter.

Die sich fragen warum Gespräche eskalieren.
Warum ihr Kind plötzlich so weit weg scheint.
Warum sie sich selbst manchmal nicht wiedererkennen.

Und ich erlebe immer wieder,
was passiert, wenn wir anfangen, wirklich hinzuschauen:

Wenn Vorwürfe leiser werden.
Wenn neues Verständnis entsteht.
Wenn Verbindung wieder möglich wird.
Wenn alte Wunden endlich heilen dürfen.

💛 Genau dafür gehe ich diesen Weg 💛

Und ich bin zutiefst dankbar für das Vertrauen,
das mir diese Familien schenken.

Dass ich gemeinsam mit ihnen hinschauen darf.

Alte Muster entwirren.
Neue Perspektiven öffnen.

Und vielleicht ist das gerade kein Zufall,
dass du das hier liest.

👉 Kennst du diesen Moment,
in dem du spürst: So wie bisher geht es nicht weiter?

🌟 Mit Anfang 40 habe ich mich gefragt:🌟Bin ich eigentlich komplett verrückt?Ich hatte gerade eine über 3-jährige Ausbild...
22/03/2026

🌟 Mit Anfang 40 habe ich mich gefragt:🌟

Bin ich eigentlich komplett verrückt?

Ich hatte gerade eine über 3-jährige Ausbildung zur Familientherapeutin begonnen,
parallel eine Leitungsstelle in der Jugendarbeit übernommen.
Die Kinder noch jung.

Ich sehe mich noch genau an meinem ersten Tag:

Um mich herum viele junge Studentinnen
und gerade mal drei Frauen um die 40 mit Kindern.
Eine davon war ich.

Mein Kopf war voll.
Mein Alltag sowieso.

Und als mir klar wurde, was in den nächsten Jahren alles auf mich zukommt,
verspürte ich plötzlich eine große Portion Angst.

Ich zweifelte.
An meinem Mut. An meiner Ausdauer. An meiner Entscheidung.
Konnte ich das wirklich auch noch schaffen???

Während andere ihre Wochenenden genießen konnten,
saß ich nun in Seminaren auf knarzenden Stühlen
und musste am nächsten Tag wieder mit klarem Verstand funktionieren.

Lernen fiel mir am Anfang schwer.
Wie oft musste ich manch Seite drei Mal lesen
bevor sie bei mir abgespeichert war.

Doch gleichzeitig spürte ich da da dieses aufregend Neue.
Diese Tiefe. Verstehen. Spüren. Nachvollziehen.

Ich lernte spannende Menschen kennen –
und begann, mich selbst wirklich anzuschauen.

🌟 Und das war längst überfällig.🌟

Denn mein eigener „Rucksack“ war ziemlich voll.
Erfahrungen aus meiner Kindheit und Jugend,
die mich immer wieder eingeholt haben.

Und genau da hat sich etwas entschieden...
( Fortsetzung folgt morgen ☺️)

Adresse

Odenthal
51519

Webseite

https://teenagerexpertin.start.page/

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