Palliative-Praxis-Schulung

Palliative-Praxis-Schulung Kompetenz ist Zukunft!

Qualifizierte Weiterbildungsangebote in den Bereichen Palliative Care, Hospizarbeit, Demenz, Schmerzmanagement, Mimikresonanz, Mesource und mehr: www.palliative-praxis-schulung.de Qualifizierte Weiterbildungsangebote in den Bereichen Palliative Care und Hospizarbeit, Schmerzmanagement, Curriculum Palliative Praxis und mehr unter: www.palliative-praxis-schulung.de
Beispiele für Kursthemen:
- Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
- Umgang mit Schmerz - Beratung
- Therapie/Pflege und Begleitung in der Sterbephase
- Demenz

- Pflege für Angehörige
- die letzten Dinge regeln
- Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht

- Nähe und Distanz in der Betreuung
- Kommunikation - Sprache hat viele Gesichter
- Biographiearbeit

- Palliative Begleitung - Was ist das?
- Spirituelle Begleitung bei Schwerkranken
- Hospiz (was ist das?) Hospizverein - kostenlose Begleitung

- kostenlose Beratung für pflegende Angehörige
(welche Hilfen gibt es und wie bekomme ich sie)

Weitere Themen gerne auf Anfrage oder ganz auf den Bedarf Ihrer Einrichtung abgestimmt.

Mit dem Palmsonntag beginnt eine Woche, die wie kaum eine andere das ganze Leben in sich trägt. Jubel und Hoffnung stehe...
28/03/2026

Mit dem Palmsonntag beginnt eine Woche, die wie kaum eine andere das ganze Leben in sich trägt. Jubel und Hoffnung stehen am Anfang. Menschen legen ihre Mäntel auf den Weg, sie rufen „Hosanna“, sie glauben an Rettung, an Heilung, an einen neuen Anfang. Und genau dort beginnt auch oft der Weg vieler schwerkranker Menschen: mit Hoffnung, mit dem Wunsch, dass es doch noch eine Wende geben möge, dass noch einmal Kraft wächst, dass das Leben sich neu öffnet. In der Palliative Care nehmen wir diesen Jubel ernst. Wir nehmen die Hoffnung ernst – selbst dann, wenn sie leise geworden ist. 🌿

Doch die Karwoche bleibt nicht beim Jubel stehen. Der Weg führt weiter zum Ölberg. Dort wird es still. Dort sitzt Jesus in der Nacht, ringt, zweifelt, hat Angst. Er bittet: „Bleibt hier und wacht mit mir.“ Genau dort beginnt die tiefste Aufgabe der Begleitung schwerkranker Menschen. Nicht erklären. Nicht beschönigen. Sondern bleiben. Wachen. Aushalten. Wenn Worte fehlen, wenn die Nacht lang wird, wenn Angst und Schmerz Raum einnehmen, dann geschieht Begleitung nicht durch Antworten, sondern durch Nähe.

Dann führt der Weg weiter – Schritt für Schritt – zum Kreuz. Es ist der Weg, den niemand freiwillig gehen möchte. Es ist der Weg des Abschieds, des Loslassens, der körperlichen Schwäche, des immer leiser werdenden Lebens. In der Palliative Care sehen wir diesen Weg immer wieder. Und doch ist er nie gleich. Jeder Mensch trägt seine eigene Geschichte, seine eigene Würde, seine eigene Tiefe. Am Kreuz zeigt sich, dass selbst im größten Leid die Würde nicht verloren geht. Dass ein Mensch nicht weniger wert ist, wenn er schwach ist. Dass auch das Sterben ein Teil des Lebens bleibt. ✝️

Und dann kommt der Moment, vor dem viele am meisten Angst haben: das Hinlegen ins Grab. Die Stille. Die Grabesruhe. Dieses scheinbare Ende. In der Begleitung Sterbender erleben wir genau diese Stille. Der Atem wird ruhiger. Worte verstummen. Angehörige sitzen still am Bett. Und doch ist diese Ruhe nicht nur Leere. Sie ist auch ein Raum voller Liebe. Hände, die gehalten werden. Blicke, die noch einmal alles sagen. Tränen, die nicht nur Schmerz, sondern auch Verbundenheit tragen.

Doch die Karwoche endet nicht im Grab. Der Ostermorgen beginnt leise – und dann wird er hell. Der Stein ist weggerollt. Das, was endgültig schien, ist es nicht mehr. Leben hat das letzte Wort. Hoffnung hat das letzte Wort. Liebe hat das letzte Wort. Und genau das trägt auch die Palliative Care. Wir können den Tod nicht aufhalten. Aber wir können zeigen, dass der Weg dorthin nicht nur Dunkelheit ist. Dass Würde bleibt. Dass Liebe bleibt. Dass Beziehung bleibt. 🌅

Vielleicht ist das die tiefste Verbindung zwischen Karwoche und Begleitung am Lebensende: Wir gehen mit – vom Jubel zur Angst, vom Vertrauen zum Zweifel, vom Leben zum Sterben. Und wir glauben trotzdem, dass nichts verloren geht. Dass selbst Wunden leuchten können. Dass selbst im Abschied Hoffnung lebt. Dass der Stein nicht für immer vor dem Grab bleibt

Möge dich diese Karwoche behutsam begleiten – vom stillen Vertrauen des Palmsonntags durch die dunklen und schweren Stunden hindurch – bis hinein in das Licht des Ostermorgens, in dem Hoffnung neu aufleuchtet und dir ein gesegnetes Osterfest geschenkt wird.

Nächster Palliative Care Kurs in Roßhaupten 1. BLOCK: 20.07. – 24.07.20262. BLOCK: 05.10. – 09.10.20263. BLOCK: 07.12. –...
24/03/2026

Nächster Palliative Care Kurs in Roßhaupten

1. BLOCK: 20.07. – 24.07.2026
2. BLOCK: 05.10. – 09.10.2026
3. BLOCK: 07.12. – 11.12.2026
4. BLOCK: 01.03. – 05.03.2027

Jeweils ca. von 08.30 – 16.00 Uhr
(Änderungen der Uhrzeiten sind kurzfristig möglich)

Anmeldung bis 15.06.2026

https://www.palliative-praxis-schulung.de/blog-neuigkeiten/

„Palliative Praxis“ – Menschenam Lebensende würdevoll begleiten40-stündiges zertifiziertes Basiscurriculum der Deutschen...
21/03/2026

„Palliative Praxis“ – Menschen
am Lebensende würdevoll begleiten
40-stündiges zertifiziertes Basiscurriculum der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Ort: 54518 Osann-Monzel – Oestelbachhalle
(Im Eichflur 6)

Datum: 12.04.-16.04.2027

Der Kurs richtet sich an
Pflegekräfte
Pflegehilfskräfte
Pflegeassistenten
Betreuungskräfte (§43b)
Mitarbeitende in Hauswirtschaft und Sozialdienst
Ehrenamtliche in der Begleitung

Anmeldung und Informationen
Schw. Doreén Knopf
Dipl. Akademische Palliativexpertin
DGP zertifizierte Trainerin
Palliative-Praxis-Schulung
E-Mail: info@palliprax.de

Mit OMotion - Institut für Oxykinetik – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans! 🎉
06/03/2026

Mit OMotion - Institut für Oxykinetik – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans! 🎉

Wenn Regeln nicht mehr ausreichen – Gedanken aus der Palliative CareInIn der palliativen Begleitung bewegen wir uns oft ...
06/03/2026

Wenn Regeln nicht mehr ausreichen – Gedanken aus der Palliative CareIn

In der palliativen Begleitung bewegen wir uns oft in einem Spannungsfeld:
zwischen medizinischen Leitlinien, rechtlichen Rahmenbedingungen und dem, was unser inneres Gefühl für Würde und Menschlichkeit uns sagt.
Regeln sind wichtig.
Sie geben Sicherheit, Orientierung und schützen sowohl Patienten als auch die Mitarbeitende im Gesundheitswesen.
Und doch erleben viele von uns in der Praxis Momente, in denen klar wird:
Nicht alles, was erlaubt ist, fühlt sich automatisch richtig an – und nicht alles, was richtig erscheint, ist im Regelwerk vollständig beschrieben.
Gerade am Lebensende zeigt sich, wie wichtig Haltung ist.
Palliative Care bedeutet für mich:
nicht nur zu fragen: „Was ist erlaubt?“
sondern auch: „Was braucht dieser Mensch jetzt?“
Manchmal stehen wir vor Entscheidungen, bei denen Paragrafen allein nicht ausreichen.
Dann braucht es etwas anderes: Erfahrung, Empathie, Teamgespräche – und vor allem den inneren Kompass der Menschlichkeit.
Denn gute palliative Begleitung folgt nicht nur Regeln.
Sie folgt auch der Würde des Menschen.
Am Ende des Lebens zählt nicht Paragraf für Paragraf –
sondern Mensch für Mensch.
Vielleicht kennt ihr solche Situationen aus eurem Berufsalltag oder aus der Begleitung von Angehörigen.
Wie erlebst Du dieses Spannungsfeld zwischen Regeln, Verantwortung und Menschlichkeit in Deiner Arbeit?

22/02/2026

„Geh“-danken – wenn Menschen sich auf den letzten Weg machen

In der Palliative Care erleben wir das „Gehen“ in seiner tiefsten Dimension.
Nicht als Weglaufen – sondern als Hinübergehen.

Sterben ist kein medizinisches Versagen.
Es ist ein existenzieller Prozess.

Wir sehen die körperlichen Zeichen:
zunehmende Schwäche, Rückzug, veränderte Atmung, weniger Bedarf an Nahrung, das Loslassen äußerer Bezüge.

Und wir spüren die seelischen Bewegungen:
Lebensrückblick, Versöhnungswünsche, das Bedürfnis nach Nähe – oder nach Stille.

„Geh“-danken sind für mich jene heiligen Momente,
in denen wir wahrnehmen dürfen:
Hier ordnet sich etwas.
Hier wird losgelassen.
Hier wird vielleicht Frieden geschlossen – mit sich, mit anderen, mit Gott.

Unsere Aufgabe ist nicht, das Gehen zu verhindern.
Unsere Aufgabe ist es, Symptome zu lindern, Angst zu nehmen, Würde zu schützen –
und den Raum zu halten.

Manchmal ist Begleitung einfach:
Da sein.
Aushalten.
Mitgehen bis zur Schwelle.

Ich erlebe es oft so: Wenn wir das Sterben nicht mehr bekämpfen, sondern begleiten, wird es stiller – und oft auch tröstlicher.

Welche „Geh“-danken begegnen euch in eurer Begleitung?
Was empfindet ihr als besonders heilig oder berührend in diesen letzten Wegstücken?

FACHWEITERBILDUNG PALLIATIVE CARE (160 Std.)LERNEN MIT URLAUBSAMBIENTE IM ALLGÄU Du möchtest Dich fachlich fundiert im B...
21/02/2026

FACHWEITERBILDUNG PALLIATIVE CARE (160 Std.)
LERNEN MIT URLAUBSAMBIENTE IM ALLGÄU

Du möchtest Dich fachlich fundiert im Bereich Palliative Care weiterqualifizieren – und dabei in inspirierender Umgebung lernen?

Wo? - Roßhaupten im Allgäu
Wann? 4 Blockwochen | 20.07.2026 – 05.03.2027

1. KW 20.07. – 24.07.2026
2. KW 05.10. – 09.10.2026
3. KW 07.12. – 11.12.2026
4. KW 01.03. – 05.03.2027

Zertifiziert nach § 39a SGB V (DGP/DHPV anerkannt)

Diese Weiterbildung vermittelt Dir umfassende pflegerisch-medizinische, psychosoziale, ethische und spirituelle Kompetenzen für die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen – ganzheitlich, praxisnah und auf hohem fachlichen Niveau

✨ Mit namhaften Referenten
✨ Projektarbeit statt klassischer Prüfung
✨ Zertifikat vom Zentrum für Palliativmedizin Bonn
✨ Lernen in traumhafter Alpen- und Seenlandschaft

Kombiniere Bildung und Erholung – „Lernen mit Urlaubsambiente“

Teilnahmevoraussetzung:
examinierte Pflegefachkraft mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung

Kursgebühr: 1.995 € (Ratenzahlung möglich)
Bewerbung bis 15.06.2026 an:
bewerbung@palliprax.de

Ich freue mich auf engagierte Pflegefachkräfte, die ihre Haltung, Fachlichkeit und Handlungssicherheit in der palliativen Versorgung vertiefen möchten.

Wenn Zeit kostbar wird… und das Wesentliche plötzlich ganz leise wird.Wenn Zeit kostbar wird, verändert sich der Blick.T...
21/02/2026

Wenn Zeit kostbar wird
… und das Wesentliche plötzlich ganz leise wird.

Wenn Zeit kostbar wird, verändert sich der Blick.
Termine verlieren an Bedeutung. Zahlen auch. Diagnosen ebenso.

Was bleibt, ist der Mensch.
Mit seinem Atem.
Seinen Fragen.
Seiner Angst.
Seiner Hoffnung.
Seiner Geschichte.

Ich erinnere mich an eine alte Dame auf der Palliativstation.
Die Krankheit war weit fortgeschritten. Medizinisch konnten wir nichts mehr „reparieren“.

Aber wir konnten ihr die Schmerzen nehmen.
Wir konnten ihre Hand halten.
Wir konnten das Fenster öffnen, damit sie noch einmal die Abendluft spürt.

An einem Abend sagte sie leise:
„Jetzt ist es gut. Jetzt habe ich keine Angst mehr.“

In diesem Moment wurde mir wieder bewusst:
Palliative Care bedeutet nicht, dass nichts mehr geht.
Es bedeutet, dass etwas anderes zählt.

Wenn Zeit kostbar wird, geht es um Würde.
Um Nähe.
Um ehrliche Gespräche.
Um das Aushalten von Stille.
Um das Dasein.

Es geht darum, Symptome zu lindern – Schmerzen, Angst, Luftnot, Unruhe.

Aber es geht genauso um die leisen Dinge:
ein Lieblingslied,
ein vertrauter Duft,
eine versöhnende Begegnung,
ein letzter Satz, der noch gesagt werden möchte.

Palliativ- und Hospizarbeit ist kein Aufgeben.
Sie ist eine bewusste Entscheidung für Menschlichkeit bis zuletzt.

Was würde für dich wichtig werden, wenn Zeit kostbar wird?
Was sind deine Erfahrungen – beruflich oder persönlich – in Momenten, in denen Heilung nicht mehr möglich war?
Was hat in diesen Augenblicken wirklich gezählt?

Rente mit 70 – ein Beschluss auf dem Rücken derer, die längst am Limit sind„Rente mit 70“ wird als notwendige Reform ver...
19/02/2026

Rente mit 70 – ein Beschluss auf dem Rücken derer, die längst am Limit sind

„Rente mit 70“ wird als notwendige Reform verkauft. Als vernünftige Antwort auf den demografischen Wandel. Als alternativlos.

Doch wer spricht mit den Menschen, die diese zusätzlichen Jahre körperlich tragen sollen?

Ich arbeite nicht mehr im regulären Pflegedienst. Aber ich begleite weiterhin schwerkranke und sterbende Menschen, pflege meine Mitschwester – und in jedem einzelnen Kurs höre ich dasselbe: Erschöpfung. Schmerzen. Zweifel, wie lange der eigene Körper noch mitmacht.

Pflegekräfte, die nicht wissen, wie sie die aktuelle Altersgrenze erreichen sollen.
Und nun sollen es noch einmal mehrere Jahre mehr sein?

Die Realität ist keine Statistik.
Sie ist Schichtdienst. Sie ist Heben und Lagern. Sie ist Personalmangel. Sie ist Verantwortung am Lebensende. Sie ist körperlicher Verschleiß und seelische Dauerbelastung.

Ja, die Lebenserwartung steigt.
Aber die gesunden Lebensjahre steigen nicht im gleichen Maß.
Der Körper lässt sich nicht politisch verlängern.

Eine pauschale Rente mit 70 ignoriert Unterschiede in Lebensläufen. Sie tut so, als sei es gleich, ob jemand Jahrzehnte im Büro gearbeitet oder im Dreischichtsystem schwere körperliche Arbeit geleistet hat. Das ist keine Gerechtigkeit – das ist Gleichmacherei zulasten derer, die ohnehin am meisten tragen.

Wer früh ins Berufsleben startet, zahlt länger ein.
Wer körperlich arbeitet, verschleißt schneller.
Und genau diese Menschen sollen am längsten durchhalten.

Das Signal ist deutlich:
Solange jemand leistungsfähig ist, ist er systemrelevant.
Wenn die Leistungsfähigkeit nachlässt, wird sie zur Rechengröße.

Rente ist kein Luxus.
Sie ist der verdiente Übergang nach Jahrzehnten der Arbeit.
Ein Abschnitt, in dem ein Mensch nicht mehr funktionieren muss.

Wenn dieser Zeitpunkt immer weiter nach hinten verschoben wird, verlängern wir nicht das Leben – wir verlängern die Erschöpfung.

Meine Frage an euch:
Wie soll eine gerechte Rentenregelung aussehen, die körperliche und seelische Belastung wirklich berücksichtigt – und nicht nur Durchschnittswerte?

19/02/2026

Die kleinen Zeichen am Lebensende

Manchmal kündigt sich das Sterben nicht laut an.
Es sind die leisen Veränderungen, die wir wahrnehmen.

Der Blick wird weicher oder geht „durch uns hindurch“.
Die Hände suchen weniger Halt – oder noch einmal ganz bewusst.
Menschen sprechen von längst Verstorbenen, von „nach Hause gehen“, von einer Reise.
Der Schlaf wird tiefer, die Kräfte schwinden, Worte werden weniger.

Und doch wird oft etwas anderes stärker:
Ein letzter klarer Moment.
Ein versöhnender Satz.
Ein Lächeln.
Ein Innehalten im Raum.

Mich berühren besonders diese Übergangsmomente –
wenn Unruhe plötzlich Frieden wird.
Wenn jemand, der lange gekämpft hat, loslassen kann.
Oder wenn Angehörige spüren: Jetzt ist es gut.

Welche kleinen Zeichen nehmt ihr wahr, wenn sich ein Sterbeprozess ankündigt?
Und welche Erfahrungen haben euch besonders berührt?

Lasst uns voneinander lernen – achtsam, respektvoll und getragen von unserer gemeinsamen Haltung.

Basis-Curriculum Palliative Praxis (40 h)23.2. – 27.2.2026 bei pallimero GmbH • Hauptstraße 65 • 67714 Waldfischbach-Bur...
26/11/2025

Basis-Curriculum Palliative Praxis (40 h)
23.2. – 27.2.2026 bei pallimero GmbH • Hauptstraße 65 • 67714 Waldfischbach-Burgalben
Ich freu mich schon sehr darauf

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