Heilpraktikerin Yvonne Tiede

Heilpraktikerin Yvonne Tiede Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Heilpraktikerin Yvonne Tiede, Naturheilpraktiker, Müller-Thurgau-Weg 12, Schanbach.

Die Eltern, die ich in meiner Praxis erlebe, wollen alle das beste für ihr Kind. Damit sind sie ganz sicher nicht allein...
26/02/2026

Die Eltern, die ich in meiner Praxis erlebe, wollen alle das beste für ihr Kind. Damit sind sie ganz sicher nicht alleine und bestimmt auch nicht außergewöhnlich. In den Gesprächen fällt mir allerdings seit einigen Jahren auf, dass sich Eltern immer häufiger als eine Art Manager für die Schulkarriere ihres Kindes verstehen. Da wird nicht nur der Schultag und alle Termine drum herum organisiert, es wird auch entschieden, welche Schul-AG bei welcher Lehrkraft Anerkennung finden wird oder welches soziale Engagement Pluspunkte bringen könnte. Mit dem Erfolg, dass das Kind völlig durchgeplant ist und eine Menge Dinge tun muss, die es eigentlich gar nicht tun will. Vielleicht würde es nämlich beispielsweise viel lieber Theater als Schach spielen, nur leider wird die Theater-AG von der „falschen“ Lehrkraft geleitet. Wenn ich solche Geschichten mitbekomme, versuche ich, erst einmal zu bremsen. Denn ganz ehrlich, kein Kind bekommt bessere Noten weil es die „richtige“ AG besucht.

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/sind-sie-ein-schulkarriere-manager/

Eltern kennen das: Eigentlich dachte man, man hätte die Schule hinter sich gelassen. Doch dann wird das eigene Kind plöt...
19/02/2026

Eltern kennen das: Eigentlich dachte man, man hätte die Schule hinter sich gelassen. Doch dann wird das eigene Kind plötzlich sechs und schwups findet man sich wieder mit Schulthemen konfrontiert. Solange das Kind Schule zu seinem Hobby macht, fleißig lernt, gute Noten schreibt und im Unterricht nur positiv auffällt, ist Schule gewiss nur ein Randthema. Allerdings sind diese Fälle wohl doch eher handverlesen. In meiner Praxis erlebe ich häufig das Gegenteil. Aus irgendwelchen Gründen will der Schulstoff einfach keinen dauerhaften Weg in den Kopf finden. Häufig wird dann, seitens der Schule, von Lernblockaden oder (Teil-)Leistungsschwächen gesprochen. Und ja, die Symptomatik ist sich zum verwechseln ähnlich. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick, ob hinter der vermeintlichen Lernblockade nicht doch ein Underachievment-Thema steckt. Was Underachievment überhaupt ist, wie es sich von einer klassischen Lernblockade unterscheidet und welche Ursachen dafür verantwortlich sein können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/lernblockade-oder-underachievment/

Natürlich ist mir bewusst, dass die verbindliche Grundschulempfehlung nicht bei allen Eltern auf Gegenliebe stößt. Ich b...
12/02/2026

Natürlich ist mir bewusst, dass die verbindliche Grundschulempfehlung nicht bei allen Eltern auf Gegenliebe stößt. Ich beobachte nach wie vor, dass es einige Eltern gibt, für die das Gymnasium die einzig akzeptable Schulform für ihr Kind zu sein scheint. Dabei ist unsers Schulsystem sehr durchlässig und wenn das Gymnasium nicht gleich die erste weiterführende Schule ist, steht einem späteren Studium dennoch nichts im Weg. Ich finde das ganz wunderbar! Auch deshalb befürworte ich die verbindliche Grundschulempfehlung. Mehr als zehn Jahre war das nicht der Fall und ich habe in meiner Praxis beobachtet, wie die Kinder in den Klassen fünf, sechs und manchmal auch noch in der siebten Klasse, „nachsortiert“ wurden. In allen Schulformen, nicht nur auf den Gymnasien. Für die Kinder war das ein jahrelang andauerndes Auswahlverfahren, angefangen mit den Grundschulbeurteilungen bis hin in eine Klasse, in der sie, meist mit Beginn ihrer Pubertät, endlich ankommen konnten. Seit dem Schuljahr 2024/2025, mit der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung, ist dieses „Nachsortierten“ überflüssig geworden. Dafür stellen sich Eltern nun wieder andere Fragen: Ist mein Kind klug genug für das Gymnasium und lernt es auch genug?

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/ist-ihr-kind-klug-genug-und-lernt-es-genug/

Wenn Kinder unter Lernblockaden leiden, bringt das für deren Eltern oft große Fragezeichen mit sich. Nicht selten liegt ...
05/02/2026

Wenn Kinder unter Lernblockaden leiden, bringt das für deren Eltern oft große Fragezeichen mit sich. Nicht selten liegt das daran, dass sich Lernblockaden nicht zwingend in jedem Schulfach zeigen müssen. Oftmals sind nur ein oder zwei Fächer betroffen, manchmal auch nur der Unterricht einer Lehrkraft. Für Eltern ist es meist schwer zu erfassen, zumal sie ihr Kind häufig als klug erleben. Leistungsschwächen in einzelnen Fächern oder Teilbereichen lassen sich also nicht durch mangelnde Intelligenz erklären. Die Suche nach den Ursachen, und vor allem nach effizienten Lösungen, gleicht der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen, so meine Erfahrung. Leider erlebe ich auch die Lehrkräfte häufig als ratlos. Besonders dann, wenn klassische Methoden scheitern und schon ganz viel ausprobiert wurde, das doch eigentlich hätte helfen sollen. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, nenne ich Ihnen hier drei typische Anzeichen für Lernblockaden, die mir in meiner Praxis am häufigsten begegnen. Außerdem zeige ich Ihnen mögliche Ursachen und Lösungsansätze auf.

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/3-typische-anzeichen-fuer-lernblockaden/

Wenn ein Kind im Unterricht ständig durch seine Faxen auffällt, bekommt es gerne mal den Stempel „Klassenclown“ verpasst...
29/01/2026

Wenn ein Kind im Unterricht ständig durch seine Faxen auffällt, bekommt es gerne mal den Stempel „Klassenclown“ verpasst. Für die Eltern bedeutet dies meist häufige Gespräche in der Schule. Klar, für Lehrkräfte und Mitschüler kann so ein Klassenclown zur Herausforderung werden. Doch Elterngespräche schaffen meiner Erfahrung nach keine Abhilfe. Was sollten Sie als Eltern denn auch tun? Im Unterricht neben Ihrem Kind sitzen? Wohl kaum! Und trotzdem muss für den Rest der Klasse irgendwie das konzentrierte Lernen ermöglicht werden. Ich kann Ihnen als Eltern oder Lehrkräfte nur ans Herz legen, einmal hinter die Kulissen zu schauen. Denn, zumindest nach meiner Erfahrung, gibt es für ein Kind sehr gute Gründe, zum Klassenclown zu werden. Und - Überraschung - Lehrkräfte, Eltern oder Mitschüler zu ärgern gehört nicht dazu!

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/vielleicht-ist-ihr-kind-kein-klassenclown-sondern-neurodivergent/

Kaum sind der Jahreswechsel und die Weihnachtsferien vorbei, sind nicht nur Narren und Jecken in einer Hochphase, Schüle...
22/01/2026

Kaum sind der Jahreswechsel und die Weihnachtsferien vorbei, sind nicht nur Narren und Jecken in einer Hochphase, Schüler auch. In der Schule geht es wieder richtig zur Sache.Ich beobachte dieses Phänomen schon seit vielen Jahren. Und irgendwie scheint es fast logisch zu sein, denn nach den Weihnachtsferien ist vor den Halbjahresinformationen.Typischerweise fehlen für die Notenfindung allerdings noch Noten, sprich Klassenarbeiten, und die werden nun geballt geschrieben. Leider ist das meiner Erfahrung nach ein Phänomen, das sich durch alle Schulformen zieht und selbst vor Grundschulen nicht Halt macht. Ganz besonders die Kinder in meiner Praxis leiden darunter. Für sie ist bereits der ganz normale Schulalltag eine Herausforderung. Solch geballte Phasen können sie an ihre Grenzen bringen. Mit welchen, in meiner Praxis bewährten, Strategien Sie Ihr Kind unterstützen können, verrate ich Ihnen gerne.

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/naerrische-zeit-naerrische-schule/

Unser moderner Lebenswandel mit ständiger Erreichbarkeit und unzähligen Informationskanälen macht es für jeden von uns s...
15/01/2026

Unser moderner Lebenswandel mit ständiger Erreichbarkeit und unzähligen Informationskanälen macht es für jeden von uns schwierig, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Wer noch dazu unter ADHS leidet, hat es gleich doppelt schwer. Einerseits ist die hohe Ablenkungsrate genau das, worauf das ADHS-Gehirn anspringt, andererseits muss der Alltag irgendwie gelingen und die beruflichen Anforderungen erfüllt werden. Keine leichte Aufgabe. In meiner Praxis bespreche ich mit Betroffenen unterschiedliche Strategien, wie Struktur doch gelingen kann. Dabei beachte ich nicht nur die individuelle Situation sondern gebe auch immer mehrere Optionen zum ausprobieren an die Hand. Jeder Mensch ist nun einmal anders und was A glücklich macht kann B richtig stressen. Die drei in meiner Praxis bewährtesten Strategien stelle ich Ihnen im Folgenden gerne vor.

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/drei-tipps-wie-sie-ihr-adhs-gehirn-strukturieren-koennen/

Aktuelle Zahlen legen nahe, dass sich die Zahl der von ADHS betroffenen Erwachsenen in den letzten zehn Jahren verdreifa...
13/12/2025

Aktuelle Zahlen legen nahe, dass sich die Zahl der von ADHS betroffenen Erwachsenen in den letzten zehn Jahren verdreifacht hat. Die Studienmacher führen diesen Anstieg darauf zurück, dass ADHS mehr in den öffentlichen Fokus gerückt ist und eine gewissen Sensibilisieren für das Thema stattgefunden hat. Und ja, ich stimme überein, dass ADHS bei Erwachsenen sozusagen salonfähig und der Umgang damit offener geworden ist. Das ist auch gut so. Dennoch fällt es mir schwer zu glauben, die gesteigerte Aufmerksamkeit für ADHS sei der einzige Grund für den rasanten Anstieg. Nur falls Sie jetzt erwarten, im Folgenden Kritik an Schulmedizin und Pharmaindustrie zu lesen, muss ich Sie enttäuschen. Meines Erachtens gibt es durchaus einige Gründe, die in unserem modernen Lebenswandel liegen.

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/weshalb-es-immer-mehr-erwachsene-mit-adhs-gibt/

Meiner Erfahrung nach unter scheiden sich die Auswirkungen von ADHS bei Kindern und Erwachsenen gar nicht so sehr, wie e...
07/12/2025

Meiner Erfahrung nach unter scheiden sich die Auswirkungen von ADHS bei Kindern und Erwachsenen gar nicht so sehr, wie es auf den ersten Blick scheint. Der große Unterschied ist allerdings das soziale Umfeld. Während von Kindern noch nicht ganz so viel Selbstbeherrschung und Anpassung erwartet wird (schließlich sind es ja noch Kinder, die lernen das noch), ecken Erwachsene viel schneller an, wenn sie aus der Haut fahren. Wie kann man sich nur so gehen lasen? Tatsächlich lassen sich diese Menschen gar nicht gehen. Es gelingt ihnen nur nicht, sich weiterhin zu beherrschen, da ihre Kraft aufgebracht ist. Irgendwann, wenn zu viel Druck auf dem Kessel ist, muss Dampf abgelassen werden. Und nein, die Betroffenen merken das nicht rechtzeitig und sie haben vor allem keine Handlungsalternativen.

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/weshalb-erwachsene-mit-adhs-eine-kurze-zuendschnur-haben/

Mit der Schule beginnt der Ernst des Lebens, heißt es. Vielleicht liegt das daran, dass es mit beginn der Schule eben au...
28/11/2025

Mit der Schule beginnt der Ernst des Lebens, heißt es. Vielleicht liegt das daran, dass es mit beginn der Schule eben auch Hausaufgaben gibt und wohl kein Schulkind Spaß daran hat. Zumindest habe ich noch kein Kind kennengelernt, dessen Hobby es ist, Hausaufgaben zu erledigen. Manche finden sich mit dieser lästigen Pflicht mehr oder weniger gut ab, für andere ist es ein täglicher Kampf, in den nicht selten die ganze Familie hineingezogen wird. Besonders für die Kinder in meiner Praxis können Hausaufgaben tatsächlich eine Herausforderung sein. Sie habe während des Schultages schon alles gegeben, sind weit über ihre Grenzen gegangen und sehnen sich nach Erholung. Doch statt eines erholsamen Nachmittags bekommen Sie Hausaufgaben, für die sie schon längst keine Energie mehr haben. So kann der Eindruck entstehen, sie würden trödeln und die Hausaufgaben unnötig in die Länge ziehen, dabei haben sie einfach keine Kraft mehr und die Hausaufgaben werden einfach nicht fertig.

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Meiner Erfahrung nach ist in den Köpfen vieler Eltern immer noch verankert, dass man durch Lesen lernen kann und häufige...
20/11/2025

Meiner Erfahrung nach ist in den Köpfen vieler Eltern immer noch verankert, dass man durch Lesen lernen kann und häufiges erneutes Lesen dem Lernprozess dienlich ist. Diese Auffassung geben sie an ihre Kinder weiter. In guter Absicht, sicherlich. Nur leider kann das zu einer tückischen Falle werden. Lesen ist nämlich nicht gleich Lernen und manchmal schaden häufige Wiederholungen mehr, als sie nützen. Auch in vielen Schulen herrscht der Irrglaube, dass häufige Wiederholungen der heilige Gral der Wissensaneignung sein. Sicherlich braucht alles im Leben ein gewisses Maß an Übung. Selbst der Volksmund weiß, dass alles schwer ist, bevor es leicht wird. Nur Lernen will eben gelernt sein. Über die Frage, wie man das Lernen lernen kann diskutiere ich häufig mit Eltern. So viel sei jetzt schon gesagt, einen Text zigfach zu lesen hat nicht wirklich etwas mit lernen zu tun.

Mehr dazu lesen Sie meinen neuen Blogbeitrag: https://praxis-tiede.de/lesen-ist-nicht-gleich-lernen/

Ich mache die Erfahrung, dass Hausaufgaben Sprengstoff mit unglaublicher Explosionskraft sein können. Besonders in Famil...
13/11/2025

Ich mache die Erfahrung, dass Hausaufgaben Sprengstoff mit unglaublicher Explosionskraft sein können. Besonders in Familien, in denen ein Kind in meine Praxis kommt. Das hat unterschiedliche Gründe. Einerseits empfinden Kinder Hausaufgaben als ungerecht, weil sie nach der Schule eben nicht frei haben sondern sich weiterhin mit Dingen beschäftigen müssen, die sie den ganzen Schultag schon geärgert haben. Sie sehen, dass Mama und Papa keine Arbeit mit nach Hause bringen, also auch keine Hausaufgaben machen müssen. Andererseits haben diese Kinder typischerweise schon Höchstleistung in der Schule gebracht, sind überreizt und erschöpft. Die Hausaufgaben sind für sie eine weiterer Anstrengung, für die sie schon längst keine Kraft mehr haben. Wenn nun die Eltern zur Konzentration mahnen, eine ordentliche Schrift fordern oder einfach nur wollen, dass das Kind am Tisch sitzen bleibt und endlich seine Hausaufgaben erledigt, gibt es Streit.

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