09/01/2026
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, sehnt sich der Körper nach Wärme – nicht nur von dicken Pullovern, sondern auch von innen. Wärmende Lebensmittel spielen in der kalten Jahreszeit eine wichtige Rolle, da sie den Stoffwechsel anregen, das Immunsystem unterstützen und helfen, die innere Balance zu bewahren. Besonders in Herbst und Winter verbraucht der Körper mehr Energie, um sich warmzuhalten, weshalb eine passende Ernährung entscheidend ist.
Zu den wärmenden Lebensmitteln zählen vor allem gekochte Speisen, Suppen und Eintöpfe sowie Gewürze wie Ingwer, Zimt, Kurkuma oder Chili. Auch Getreide wie Hafer, Hirse oder Reis, Hülsenfrüchte, Nüsse und Wurzelgemüse wie Karotten oder Pastinaken wirken von Natur aus wärmend. Im Gegensatz dazu kühlen stark verarbeitete, kalte oder rohe Speisen den Körper eher aus und können das Wohlbefinden in der kalten Jahreszeit beeinträchtigen.
Wärmende Lebensmittel sind wichtig, weil sie die Durchblutung fördern, das Verdauungsfeuer stärken und die Abwehrkräfte unterstützen. Eine warme Mahlzeit kann nicht nur körperlich wärmen, sondern auch emotional für Geborgenheit sorgen – ein nicht zu unterschätzender Faktor in den dunkleren Monaten. Wer in Herbst und Winter bewusst zu wärmenden Speisen greift, tut seinem Körper etwas Gutes und schafft eine stabile Basis für Gesundheit und Wohlbefinden.
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