Christlich psychologische Beratung

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Integration von Theologie, Pastoralpsychologie, Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik sowie Traumatologie und Traumapädagogik zu einem ganzheitlichen Konzept, das alle Aspekte des Menschseins ausgewogen umfasst.

17/04/2026

Ich dachte wirklich, ich muss sterben.
Und heute weiß ich:
Ich habe mich Schritt für Schritt in diese Angst hineingedacht.
Nicht bewusst.
Aber immer wieder.
Gedanken…
die sich wie Wahrheit angefühlt haben.
Vielleicht kennst du das auch:
👉 dieses ständige „Was, wenn ich krank bin…?“
👉 dieses Beobachten deines Körpers
👉 dieses Gefühl, dass es diesmal wirklich ernst ist
In der Psychologie nennt man das Krankheitsangst.
Aber was mir noch wichtiger geworden ist:
Nicht jeder Gedanke ist wahr.
Und du darfst lernen,
deine Gedanken zu hinterfragen…
anstatt ihnen sofort zu glauben.
Für mich kam ein Punkt,
an dem ich innerlich entscheiden musste:
Welchen Weg gehe ich?
Angst…
oder Wahrheit.
Und ich habe später auch gemerkt:
Krankheit ist nicht mehr der Weg, den ich gehen will.
Für mich bekam Wahrheit einen Namen:
Jesus. der sprach:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
Und genau da hat sich etwas verändert.
Nicht laut.
Nicht auf einmal.
Aber Schritt für Schritt.
🤍 Vielleicht ist dein erster Schritt heute einfach nur dieser:
Nicht alles glauben.
…und dich fragen,
was wirklich wahr ist.




14/04/2026

Manchmal sind es nicht unsere eigenen Gedanken, die uns am meisten begrenzen…
sondern Sätze, die wir irgendwann geglaubt haben.
„Du gehörst nicht mehr dazu.“
„Du bist nicht mehr richtig.“
„Du hast deinen Platz verloren.“
Und plötzlich fühlt sich etwas, das eigentlich tief in uns verankert ist,
unsicher an.
Ich glaube:
Identität geht nicht verloren, nur weil wir Erwartungen nicht erfüllen.
In Johannes 1,12 heißt es, dass uns das Anrecht gegeben wird, Kinder Gottes zu heißen.
Vielleicht bedeutet dieses „Anrecht“ nicht,
dass wir erst etwas werden müssen…
sondern dass wir wieder in dieses Bewusstsein eintreten dürfen:
woher wir kommen
und wer wir in Wahrheit sind.
Wie jemand, der immer schon Teil der Familie war –
es aber irgendwann vergessen hat.
Und Glaube ist dann vielleicht kein Beweis…
sondern ein Erinnern.
Ein leises Zurückkommen.
Vielleicht ist genau das der Wendepunkt:
nicht mehr alles zu glauben,
was uns klein hält…
sondern wieder hinzuhören
auf das, was uns innerlich in die Ruhe führt –
in diesen stillen, tiefen Frieden,
der nicht von außen kommt.

13/04/2026

Es gibt diese Momente,
in denen man etwas hört…
und innerlich wird es still.
Nicht dieses ruhige, gute Still.
Sondern eher so ein Innehalten,
weil etwas nicht zusammenpasst.
Ich begegne immer wieder Menschen,
die genau an solchen Bibelstellen hängen bleiben.
Die sich fragen:
Ist Gott wirklich so?
Und ich glaube…
diese Frage ist kein Zweifel gegen Gott.
Sondern oft ein Zeichen von Sehnsucht nach Wahrheit.
Ich lese die Bibel heute nicht mehr als einzelne Aussagen,
die für sich stehen müssen.
Sondern als Weg.
Als Zeugnis davon,
wie Gott sich Schritt für Schritt gezeigt hat.
Und in Jesus wird es für mich klarer.
Greifbarer.
Er zeigt mir keinen Gott, der Menschen klein macht.
Sondern einen, der sie sieht.
Der sie aufrichtet.
Der ihnen begegnet.
Und selbst da, wo von Zorn die Rede ist,
spüre ich heute etwas anderes:
Kein Gegen-den-Menschen.
Sondern ein tiefes Für-den-Menschen.
Ein klares Nein zu dem,
was zerstört.
Was trennt.
Was Leben eng macht.
Und vielleicht ist genau das der Punkt,
an dem etwas in dir gerade wach wird:
Nicht alles sofort einordnen zu müssen.
Aber weiterzugehen.
Mit einem Gott, der sich zeigen lässt…
nicht durch Angst,
sondern durch Beziehung. 💞

11/04/2026

Vielleicht kennst du diesen Gedanken:
„Ich müsste doch mehr glauben…“
„Ich müsste doch mehr Freude haben…“
„Dann würde es mir besser gehen.“
Und wenn es nicht besser wird—
kommt ganz leise diese Frage:
Liegt es an mir?
Gerade Menschen, die viel tragen.
Die kämpfen.
Die vielleicht sogar krank sind.
Ich möchte dir etwas sagen, ganz klar und ruhig:
Du bist nicht falsch,
weil es sich nicht leicht anfühlt.
Dieser Vers ist kein Maßstab,
an dem du scheitern kannst.
Er ist auch kein Versprechen,
dass alles so wird, wie du es dir wünschst.
Sondern eine Einladung:
Dich nicht noch zusätzlich unter Druck zu setzen—
sondern einen Ort in dir zu finden,
der dich trägt.
Auch jetzt.
💞
Und vielleicht beginnt genau da
nicht sofort Heilung im Außen—
aber etwas wird weit in dir.




06/04/2026

Manchmal verstehen wir Worte nur halb …
weil wir den ganzen Kontext nicht kennen.
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Dieser Satz am Kreuz wurde oft wie ein Beweis für Trennung gehört.
Aber für die Menschen damals war er etwas anderes.
Es war der Anfang eines Gebets.
Der Anfang von Psalm 22.
Ein Psalm, der im Judentum auch als Sterbepsalm gebetet wurde.
Ein Gebet, das durch die tiefste Dunkelheit führt und nicht dort stehen bleibt.
Denn er endet nicht in Verlassenheit.
Er endet in Vertrauen.
In der Gewissheit:
Du hast dein Angesicht nicht vor mir verborgen.
Und vielleicht verändert das alles.
Vielleicht hat Jesus nicht die Abwesenheit von Abba ausgesprochen,
sondern mitten im Schmerz an der Verbindung festgehalten.
Vielleicht war das Kreuz kein Ort der Trennung …
sondern der Ort, an dem sichtbar wird:
Liebe bleibt.
Verbindung bleibt.
Abba bleibt.
Und vielleicht ist das auch für uns eine leise Einladung:
Dorthin zu schauen,
wo wir uns getrennt fühlen.
Nicht, um etwas zu „reparieren“ …
sondern um neu zu entdecken:
Vielleicht war ich nie allein.

03/04/2026

Ich stand gerade unter der Dusche…
und hatte diesen Gedanken:
Vielleicht haben wir das Kreuz lange falsch verstanden.
Vielleicht dachten wir,
Liebe bedeutet, alles auszuhalten.
Alles zu ertragen.
Sich selbst dabei zu verlieren.
Aber wenn ich auf Jesus schaue,
sehe ich etwas anderes:
Eine Liebe, die wahrhaftig ist.
Die vergibt und trotzdem loslässt,
was nicht gut tut.
Eine Liebe, die bleibt,
aber nicht in dem,
was den Frieden raubt.
Liebe hält nicht alles fest.
Liebe lässt auch los.
Und vielleicht hat genau das auch etwas damit zu tun,
wie wir heute mit uns selbst umgehen.

03/04/2026

Manchmal schauen wir auf das Kreuz
und sehen nur Schmerz.
Aber wenn ich dieses Bild betrachte,
sehe ich etwas anderes.
Ich sehe keinen Gott in der Ferne.
Ich sehe keinen, der sich abwendet.
Ich sehe einen Gott,
der trägt.
Der mitgeht.
Der nicht aussteigt.
Selbst im tiefsten Schmerz
bleibt er verbunden.
Nicht getrennt.
Nicht distanziert.
Sondern mittendrin.
Vielleicht ist genau das die Botschaft:
Du bist nicht allein in dem,
was dich gerade trägt oder sogar niederdrückt.
Du wirst getragen.
Von einer Liebe,
die sich nicht zurückzieht…
die bleibt…
und dich hält.
Auch jetzt.




26/03/2026

Diese Geschichte ist keine Warnung.
Sie ist eine Einladung.
Das Öl steht nicht für Leistung.
Sondern für ein Leben aus der Quelle.
Für Verbindung, die man nicht erzwingen kann.
Und nicht ersetzen.
Vielleicht geht es nicht darum,
ob du „genug“ hast.
Sondern ob dein Herz noch verbunden ist




22/03/2026

Ich habe diesen Text lange anders verstanden.
Offenbarung 3 war für mich früher Druck.
Heute ist es für mich eine Einladung.
Dieses „Ausspeien“
ist für mich kein Wegstoßen mehr.
Sondern eher ein liebevolles:
👉 „Ich habe dich für mehr Leben geschaffen.“
👉 „Du musst nicht im halben Leben (lauwarm) bleiben.“
👉 „Da ist Gold in dir – entdecke es wieder, das, vofür dein Herz brennt.“
Gott ist nicht der,
der dich bewertet…
sondern der,
der dich an das überfließende Leben erinnert, wie es von ihm für dich gewollt und gedacht ist.




21/03/2026

Sich selbst zu wählen ist kein Trend.
Es ist eine Entscheidung mit Tiefe.
Eine, die nicht nur Freiheit bringt –
sondern auch Ehrlichkeit.
Du lässt nicht nur los, was dich klein hält,
sondern manchmal auch das, was sich vertraut angefühlt hat.
Und genau darin liegt Würde.
Vielleicht ist dieses „Ja zu dir“
kein lauter Schritt,
sondern ein stilles Einverständnis:
- Ich nehme mich ernst.
- Ich höre auf, mich zu übergehen.
- Ich darf so gemeint sein.
ist genau das nSich selbst zu wählen ist kein Trend.
Es ist eine Entscheidung mit Tiefe.
Eine, die nicht nur Freiheit bringt –
sondern auch Ehrlichkeit.
Du lässt nicht nur los, was dich klein hält,
sondern manchmal auch das, was sich vertraut angefühlt hat.
Und genau darin liegt Würde.
Vielleicht ist dieses „Ja zu dir“
kein lauter Schritt,
sondern ein stilles Einverständnis:
✨ Ich nehme mich ernst.
✨ Ich höre auf, mich zu übergehen.
✨ Ich darf so gemeint sein.
Und bestimmt ist genau das näher an Wahrheit,
als wir oft denken.
Was hat es dich bisher gekostet, dich nicht zu wählen? 💭

21/11/2025

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Am Semberg 1
Semberg
33165

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