13/02/2026
„Mama, musst du heute wieder nach oben?“ – Wenn die Treppe zur Sorge für die ganze Familie wird.
Oft sind es nicht die Betroffenen selbst, die zuerst anrufen. Es sind die Kinder.
Sie wohnen vielleicht hunderte Kilometer entfernt, haben eigene Jobs und Familien. Und jedes Mal, wenn das Telefon klingelt, schwingt die Sorge mit: Ist beim Treppensteigen alles gut gegangen?
Wir wissen: Sie wollen helfen, aber das Thema „Treppenlift & Pflegekasse“ fühlt sich oft wie ein zweiter Vollzeitjob an.
Welche Kasse ist zuständig?
Woher bekommt man die richtigen Formulare?
Und wie begründet man die Notwendigkeit so, dass der Antrag nicht abgelehnt wird?
Aus unserer Erfahrung mit mehr als 1.900 Treppenlift-Anlagen sehen wir jeden Tag: Die Technik ist selten das Problem – die Bürokratie ist die eigentliche Hürde. Viele Angehörige fühlen sich mit den Paragraphen und Anträgen völlig allein gelassen.
Dabei sollte die Zeit mit den Eltern wertvoll sein. Damit Sie beim nächsten Telefonat wieder über die Enkelkinder sprechen können – und nicht über Formulare.
Kennen Sie diese Situation? Fällt es Ihren Eltern auch schwer, Hilfe anzunehmen, oder sind Sie bereits gemeinsam das Thema „Barrierefreiheit“ angegangen?