Lars Schwauna - Praxis für naturnahe Gesundheit - Mensch & Tier

Lars Schwauna - Praxis für naturnahe Gesundheit - Mensch & Tier BREATHWORK | EMBODIMENT | TIEFENTRANSFORMATION

„100 Jahre sind für ein Nervensystem manchmal nur ein Atemzug.“Denk einmal zurück.An Generationen von Menschen, deren Kö...
07/05/2026

„100 Jahre sind für ein Nervensystem manchmal nur ein Atemzug.“

Denk einmal zurück.
An Generationen von Menschen, deren Körper nie wirklich sicher waren.
Menschen, die funktionieren mussten, anstatt zu fühlen.

Die gelernt haben, zu gehorchen, sich anzupassen, still zu werden, weiterzumachen — egal, was sie erlebt haben.

Kriege. Verlust. Hunger. Härte. Druck. Abhängigkeit. Leibeigenschaft. Emotionale Kälte. Überleben.

Und all das verschwindet nicht einfach.
Nicht, wenn es nie verarbeitet wurde.

Denn Trauma kann nicht nur über Geschichten und daraus resultierendem Verhalten, (z.B. in der Erziehung) weitergegeben werden. Sondern auch über den Körper.

Über Spannungsmuster. Über Angst. Über Bindungsverhalten.
Über ein Nervensystem, das gelernt hat, dass Sicherheit wichtiger ist als Wahrheit.

Viele von uns tragen deshalb heute noch etwas in sich, das älter ist als ihre eigene Geschichte.

Diese tiefe innere Schwere. Dieses permanente Funktionieren. Diese Angst vor Autoritäten. Dieses Gefühl, sich selbst zurückhalten zu müssen. Diese unbewusste Hörigkeit. Diese Schwierigkeit, wirklich frei zu sein.

Vielleicht bist du nicht „einfach so“.
Vielleicht trägt dein System Erfahrungen, Muster und Traumata, die über Generationen weitergegeben wurden.

Und vielleicht beginnt Heilung dort, wo wir aufhören, alles nur als persönlichen „Charakter“ zu betrachten.
Sondern erkennen, dass unser Körper oft Geschichten trägt, die nie ausgesprochen wurden.

Und dass wir die Generation sein dürfen, die sie nicht einfach weitergibt.

„Das geht schon wieder weg.“Sagst du dir.Du funktionierst ja noch.Du bekommst alles hin.Du hältst durch.Also machst du w...
04/05/2026

„Das geht schon wieder weg.“
Sagst du dir.

Du funktionierst ja noch.
Du bekommst alles hin.
Du hältst durch.

Also machst du weiter.
„Ist nur eine Phase.“
„Wird schon wieder besser.“
„Muss gerade einfach sein.“

Und genau so gehst du über dich hinweg.

Nicht einmal.
Sondern immer wieder.
Bis du merkst: Es wird nicht leichter.
Es wird enger. Schwerer. Dichter.

Dein System macht nicht auf –
es zieht immer weiter zu.

Du brauchst länger,
um runterzukommen.

Du brauchst mehr,
um überhaupt noch etwas zu fühlen.

- Mehr Druck.
- Mehr Reize.
- Mehr Ablenkung.
- Mehr Arbeit, um dich zu spüren.
- Mehr Intensität, damit überhaupt noch etwas ankommt.
- Mehr Input, weil Stille kaum noch auszuhalten ist.

Und selbst dann hilft es oft nur kurz.

Und trotzdem machst du weiter.

Das ist häufig der Punkt, an dem die Menschen zu mir kommen.
Wenn sich die Spannung schon im System festgesetzt hat.

Du kannst viel früher reagieren:
Nicht erst, wenn alles in deinem Körper komplett "eng" ist.

Sondern bereits wenn du merkst:
So wie es gerade läuft,
trägt es dich nicht mehr.

Und du merkst es nicht daran,
dass alles zusammenbricht.
Sondern daran,
dass es sich immer schwerer anfühlt,
immer enger wird,
immer weniger wirklich bei dir ankommt.

Du kannst es natürlich auch so weiterlaufen lassen.
Oder du fängst an, wirklich hinzuschauen.

Wenn du das kennst –
melde dich.

„Glück ist eine Entscheidung.“Das klingt erstmal gut.Funktioniert nur sehr oft nicht so einfach, wie es dir oftmals sugg...
28/04/2026

„Glück ist eine Entscheidung.“

Das klingt erstmal gut.
Funktioniert nur sehr oft nicht so einfach, wie es dir oftmals suggeriert wird.

Nicht, weil du es nicht willst.
Sondern weil dein System es nicht glaubt.

Du kannst dir sagen, dass alles gut ist.
Dass du glücklich sein könntest.
Dass du dich einfach jederzeit entscheiden kannst.

Aber wenn dein Körper in im Überlebensmodus, also in Anspannung ist, zieht er dich immer wieder zurück.

In Zweifel.
In Kontrolle.
In ein leises „Ich kann nicht anders.“
Kurz gesagt: In deine erlernten und erlebten Muster und irgendwie auch in deine Komfortzone.

Und genau deshalb bleibt es Theorie.

Glück ist keine Entscheidung des Kopfes.

Es ist ein Zustand,
den dein Nervensystem halten kann, wenn es dazu in der Lage ist.

Wenn dein System ständig auf Spannung ist,
wenn dein Körper nicht wirklich runterfährt,
wenn du dich selbst kaum noch spürst—

dann ist „Glück wählen“ kein Zugang.

Dann brauchst du etwas anderes.

Nicht mehr Denken.
Nicht mehr Verstehen.
Sondern einen Ort,
an dem dein Körper überhaupt wieder erlebt,
wie sich Sicherheit anfühlt.

Und genau da beginnt Veränderung.

Nicht, weil du dich anders entscheidest.

Sondern weil dein System aufhört,
gegen dich selbst zu arbeiten.

Du willst, dass sich etwas verändert.Also denkst du mehr.Verstehst mehr.Versuchst es anders zu machen.Und trotzdem bleib...
21/04/2026

Du willst, dass sich etwas verändert.

Also denkst du mehr.
Verstehst mehr.
Versuchst es anders zu machen.

Und trotzdem bleibt etwas gleich.



Was passiert, wenn du damit aufhörst?

Wenn du nicht weitergehst.
Nicht analysierst.
Nicht reagierst.

Sondern einfach stehen bleibst.

Wirklich stehen.



Dann kommt oft zuerst:

Unruhe.
Spannung.
Der Impuls, sofort wieder etwas zu tun.

Nicht, weil es nötig ist.

Sondern weil dein System es so gelernt hat.



Und genau hier beginnt die eigentliche Arbeit.

Nicht im Tun.
Sondern im Dableiben.

Im Spüren.
Im Nicht-Ausweichen.



Und genau hier gehen die meisten wieder.

Zurück in den Kopf.
Zurück ins Funktionieren.



In meiner Arbeit passiert genau das nicht.

Du bleibst.

Wir arbeiten mit deinem Körper.
Mit dem, was sich im Gewebe zeigt.
Mit der Spannung, die du sonst übergehst.



Da, wo du sonst rausgehst,
gehen wir tiefer.

Nicht schneller.
Nicht weiter.

Sondern näher an dein wahres ICH heran.



Und genau dort beginnt Veränderung.

Nicht, weil du etwas tust.
Sondern weil du aufhörst, dich zu verlassen.

📸

Ich beobachte in meiner Arbeit immer wieder etwas sehr Ähnliches:Menschen spüren, dass etwas in ihrem Leben nicht stimmt...
19/04/2026

Ich beobachte in meiner Arbeit immer wieder etwas sehr Ähnliches:
Menschen spüren, dass etwas in ihrem Leben nicht stimmt.

Im Körper ist längst klar, dass es so nicht weitergeht.
Und trotzdem passiert… nichts.
Nicht, weil sie es nicht wissen.
Sondern weil sie gelernt haben, sich anzupassen.
Zu funktionieren.
Zu warten.

Warten darauf, dass jemand von außen sagt, was richtig ist.
Aber dieser Moment kommt nicht.

Niemand wird dir die Verantwortung für dein Leben abnehmen.

Und niemand wird für dich aufstehen.

Die Frage ist nicht, ob du frei bist.
Die Frage ist, ob du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen und damit dein Leben aktiv selbst zu gestalten.

16/04/2026

Du übernimmst Verantwortung.

Für dein Business.
Für andere Menschen.
Für das, was läuft.

Du hältst viel.
Du regelst.
Du trägst.

Und genau deshalb übersiehst du oft,
wo es eigentlich um dich geht.

Nicht, weil du es nicht kannst.

Sondern weil es etwas anderes verlangt.

Nicht noch mehr Kontrolle.
Nicht noch mehr Funktionieren.

Sondern Ehrlichkeit.

Zu sehen, was nicht mehr stimmt.
Zu spüren, was du längst übergehst.

Und aufzuhören, dich darüber hinweg zu organisieren.

Denn genau das passiert:

Du bleibst, obwohl du merkst, dass es nicht mehr passt.
Du funktionierst weiter, obwohl dein Körper längst dagegen arbeitet.
Du hältst fest, obwohl sich etwas in dir längst lösen will.

Nicht aus Unwissen.

Sondern weil echte Verantwortung
Konsequenzen hat.

Und etwas in dir weiß das längst.



Verantwortung für dich bedeutet nicht,
alles im Griff zu haben.

Sondern dich selbst nicht länger zu übergehen.

Du hast alles runtergefahren.Keine Termine.Kein Druck.Kein Außen, das gerade etwas von dir will.Und trotzdem bist du nic...
12/04/2026

Du hast alles runtergefahren.

Keine Termine.
Kein Druck.
Kein Außen, das gerade etwas von dir will.

Und trotzdem bist du nicht wirklich da.

Du sitzt irgendwo.
Vielleicht genau so wie auf diesem Bild.

Ruhig.
Unauffällig.
Nach außen völlig entspannt.

Aber innerlich läuft es weiter:

Gedanken, die nicht aufhören.
Ein leises Scannen: Was kommt als Nächstes?
Was darf ich nicht vergessen?

Selbst in Momenten, in denen nichts passiert,
bist du nicht einfach nur hier.

Nicht in deinem Körper.
Nicht bei dir.
Nicht präsent.

Und genau das ist der Punkt, den die meisten übersehen:

Es braucht keinen Stress im Außen,
um dauerhaft angespannt zu sein.

Das läuft tief in dir.
So konstant,
dass du es fast nicht mehr bemerkst.

Ruhe fühlt sich fremd an.
Manchmal sogar unangenehm.

Pausen erholen dich nicht wirklich.



Das ist kein Mindsetthema.
Das ist ein Körperthema.

Ein Nervensystem, das selbst in der Ruhe nicht mehr runterfährt.

Und genau hier entscheidet sich,
ob du dein Leben nur managst –
oder wirklich erlebst.

🫵Wenn du bereit bist, das wirklich zu verändern, melde dich.

✨️Viele Menschen wissen längst, was bei ihnen los ist.Sie haben reflektiert.Zusammenhänge erkannt.An sich gearbeitet.Und...
07/04/2026

✨️Viele Menschen wissen längst, was bei ihnen los ist.

Sie haben reflektiert.
Zusammenhänge erkannt.
An sich gearbeitet.
Und trotzdem bleibt etwas gleich.

Warum?
Weil Veränderung nicht im Kopf entsteht.
Sondern im Körper.

Dort, wo Spannung sitzt.
Wo sich etwas zurückhält.
Wo dein System entscheidet, wie viel du wirklich zulässt.

Du kannst vieles verstehen –
aber wenn dein Körper nicht mitgeht, bleibt es Theorie.

Genau da setzt meine Arbeit an.
Nicht über Analyse.
Sondern über direkte Erfahrung im Körper.

Dort, wo sich etwas lösen darf
und echte Veränderung überhaupt erst möglich wird.

➡️ Ich habe aktuell wenige freie Plätze.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, tiefer zu gehen, melde dich.

19/03/2026

"Maybe it’s time to let the old ways die."

Gerade kippt vieles.
Preise steigen. Sicherheiten bröckeln.
Systeme, auf die wir uns verlassen haben, tragen nicht mehr so wie früher.

Und vielleicht ist das gar kein Problem.

Vielleicht wird gerade sichtbar,
dass das Alte uns schon lange nicht mehr wirklich getragen hat.

Nicht alles, was auseinanderfällt, ist Verlust –
auch wenn es sich zuerst so anfühlt.

Manches ist einfach an der Zeit.

Die Frage ist nicht mehr:
Wie halte ich das Alte am Leben?
Wie mache ich weiter wie gewohnt?

Sondern:
Was ist wirklich tragfähig – privat und beruflich?

Wo entsteht etwas aus Druck?
Und wo aus Klarheit, Verbindung und echtem Fundament?

Und es beginnt nicht im Außen.
Sondern dort, wo du es wirklich spürst.

Denn wenn alles unsicher wird,
zeigt sich, worauf du dich wirklich verlassen kannst.

Und das ist nicht deine Strategie.
Sondern dein Körper - deine Basis.

Viele Menschen wundern sich gerade,warum ihr Nervensystem so angespannt ist.Dabei reagieren viele Körper sehr sensibelau...
16/03/2026

Viele Menschen wundern sich gerade,
warum ihr Nervensystem so angespannt ist.

Dabei reagieren viele Körper sehr sensibel
auf die aktuellen Rahmenbedingungen.

Kriege.
Unsicherheit.
Preise, die steigen.
Ein permanentes Gefühl von: Es könnte jederzeit kippen.

Der Körper spürt das.

Nicht im Kopf.
Im Gewebe.

Viele Menschen versuchen dann "gegenzuhalten".

Mehr Kontrolle.
Mehr Disziplin.
Mehr Selbstoptimierung.

Doch ein Körper, der auf Existenz reagiert,
lässt sich nicht mit Kontrolle beruhigen.

Er braucht Raum.
Vertrauen.
Sicherheit.

Und manchmal einfach einen Menschen,
bei dem das Nervensystem wieder herunterfahren darf.

Erst dann merken viele,
wie viel Druck sie eigentlich getragen haben.
Und wie anders sich ein Körper anfühlt,
der endlich loslassen darf.

Genau diesen Moment erlebe ich in meiner Arbeit immer wieder.

Wenn der Körper wieder Raum bekommt,
beginnt sich etwas zu verändern.

Nicht im Kopf - Im Körper.

Und dort beginnt etwas,
das viele Menschen lange nicht mehr gespürt haben:

Echte Freiheit.

✨️Faszien sind das Gewebe deiner inneren GeschichteFaszien sind das Bindegewebe, das deinen gesamten Körper durchzieht.S...
22/02/2026

✨️Faszien sind das Gewebe deiner inneren Geschichte

Faszien sind das Bindegewebe, das deinen gesamten Körper durchzieht.
Sie umhüllen Muskeln, Organe und Nerven – und verbinden alles miteinander.

Dieses Gewebe reagiert auf das, was du erlebst.
Wenn dein System Stress, Überforderung oder emotionale Spannung erfährt, passt es sich an. Es spannt an, verdichtet sich, hält.

Was einmal notwendig war – um zu schützen, zu funktionieren oder durchzuhalten – bleibt oft als Spannungsmuster im Gewebe bestehen.
Nicht als Gedanke. Sondern als Haltung. Als Enge. Als unterschwelliger Druck.

So trägt dein Körper Erfahrungen weiter, auch wenn der Moment längst vorbei ist.

⛓️‍💥In meiner Arbeit arbeite ich gezielt mit diesen faszialen Mustern.
Durch präzise Berührung und Regulation entsteht Sicherheit im Nervensystem – und das Gewebe beginnt, sich neu zu organisieren.

Wenn sich Faszien lösen, entsteht Raum.
Manchmal körperlich spürbar. Manchmal emotional.
Oft zeigt sich etwas, das lange gehalten wurde – nicht um dich zu überfordern, sondern weil es bereit ist, sich zu integrieren.

ENTRAH© begleitet genau diesen Übergang.
Ich arbeite nicht gegen den Körper, sondern mit seiner gespeicherten Geschichte.

Es geht nicht nur um Beweglichkeit. Es geht um das Wiederfinden von Weite – im Gewebe und in dir.

📸

19/02/2026

Wenn dein Becken hart ist, hast du zu lange gehalten.

Der Körper zeigt nicht deine Schwächen.
Er zeigt deine Strategie.

Ein hartes Becken ist kein „Problem“.
Es ist eine Geschichte.

Von Grenzen, die du nicht gesetzt hast.
Von Wahrheit, die du runtergeschluckt hast.
Von Kraft, die du zurückgehalten hast.

Es ist nichts Krankhaftes.
Es ist nichts, das „weg muss“.

Es ist ein Körper,
der lange gelernt hat, Kontrolle zu behalten.

Und Kontrolle speichert sich nicht im Kopf.
Sondern im Gewebe.

Der Körper hält, wenn etwas in dir nicht gelebt werden darf.

Viele denken, Spannung sei ein Zeichen von Schwäche.Ist sie nicht.

Es ist ein Zeichen von Loyalität - deinem System gegenüber.
Der Körper schützt dich –
auch dann, wenn du längst stärker bist als die Muster, die dich begleiten.

Vielleicht ist es Zeit, nicht noch mehr zu verstehen –
sondern anders zu fühlen.

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Schierensee

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