Pflegebündnis Niedersachsen

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Pflegebündnis Niedersachsen Das Pflegebündnis Niedersachsen ist ein von Parteien, Gewerkschaften und Berufsverbänden unabhängiges Pflege-Bündnis!

Das Pflegebündnis Niedersachsen ist ein Zusammenschluss aus regionalen und örtlichen Initiativen, Pflegebündnissen und Pflegestammtischen. Es vertritt die Interessen von Pflegenden aus Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten, Kinderkrankenhäusern und anderen Einrichtungen, in denen pflegerische Leistungen erbracht werden und pflegerisches Fachwissen erforderlich ist. Es ist an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit pflegenden Angehörigen, Verbänden, Organisationen, Gewerkschaften und allen betroffenen Bürger*innen interessiert, die eine Verbesserung der Rahmenbedingungen im Gesundheits- und Sozialwesen für erforderlich halten und sich dafür engagieren. Auf mehrfachen Wunsch nach Transparenz in den sozialen Netzwerken, haben wir diese Facebook-Seite eingerichtet.

Zum wiederholten Mal trafen wir (Das Pflegebündnis Hannover-Lehrte-Hildesheim) uns mit Frau Prell im Landtag. Als Mitgli...
16/06/2025

Zum wiederholten Mal trafen wir (Das Pflegebündnis Hannover-Lehrte-Hildesheim) uns mit Frau Prell im Landtag. Als Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und als eine von „uns“, sind die Gespräche immer sehr informativ – für beide Seiten.
Durch den politischen Wechsel in der Regierung sind einige, für die allgemeine Pflegesituation durchaus positive Ansätze, ins Stocken geraten, was sehr bedauerlich ist.
Wir möchten helfen, den teils fatalen Bedingungen im Pflegebereich, entgegen zu wirken.
Wir wünschten, es würden mehr Politiker den Austausch mit Menschen, direkt von der Basis, suchen. Einer Basis aus Krankenpflege, Altenpflege, Betreuung und der Gruppe der pflegenden Angehörigen.

Ganz lieben Dank an Frau Prell, auch für den späteren, gemütlichen Teil am Leineufer.🥰

25/05/2025
25/10/2023

Die Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst (BTK ö.D.) hat gerade die Forderung für die Tarifrunde der Länder 2023 beschlossen. Das betrifft die Löhne von 1,2 Millionen Tarifbeschäftigten und 1,3 Millionen Beamt*innen.

Unsere Forderung:

👉 10,5 % mehr Lohn, mindestens aber 500 Euro
👉 200 Euro mehr für Azubis sowie unbefristete Übernahme
👉 Laufzeit 12 Monate

Wir haben darüber hinaus weitere berechtigte Erwartungen an die Arbeitgeber:

👉 über eine Zulage in Höhe von 300 Euro für die Beschäftigten in den Stadtstaaten. Denn neben Landesaufgaben stemmen sie zusätzlich auch noch kommunale Aufgaben – und das bei hohen Lebenshaltungslkosten.
👉 die Übernahme der Verbesserungen für Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst aus dem Tarifabschluss mit den Kommunen 2022: u.a. eine bessere Eingruppierung, Regelungen für zusätzliche freie Zeit und eine monatliche Zulage.
👉 die Aufnahme von Verhandlungen über einen TVStud für studentische Beschäftigte (mit u.a. einem Stundenlohn von mindestens 16,50 Euro)
👉 für eine bessere Eingruppierung der Beschäftigten im Straßenbetriebsdienst und die Umsetzung der Verhandlungszusage der Arbeitgeber aus 2019

Grundlage der Forderung ist das Ergebnis der Beschäftigtenbefragung, an der sich über 65.000 Menschen beteiligt haben. Mehr Details 👉 https://zusammen-geht-mehr.verdi.de/++co++29546a98-6836-11ee-9b39-001a4a16012a

Die Erwartungen der Beschäftigten sind hoch: In vielen öffentlichen Einrichtungen ist die Belastungsgrenze längst überschritten. Und schon jetzt sind die Gehälter der Landesbeschäftigten um 10,5 Prozent niedriger als die ihrer Kolleg*innen bei Bund und Kommunen.

Um die Infrastruktur zu stärken und dem akuten Personalmangel sowie der Überlastung der Beschäftigten entgegenzuwirken, braucht es vor allem eins: wettbewerbsfähige Einkommen im öffentlichen Dienst!

Liebe Kolleg*innen bei den Ländern, auch in dieser Runde bekommen wir nichts geschenkt! Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen, unsere Forderungen durchzusetzen!

Tja ist ja nicht so das ich das nicht schon länger sage.https://www.rechtsdepesche.de/krankenhaussterben-ist-politisch-g...
20/09/2023

Tja ist ja nicht so das ich das nicht schon länger sage.

https://www.rechtsdepesche.de/krankenhaussterben-ist-politisch-gewollt/?fbclid=IwAR3v-DivodT23yVxK04GX6nFG4e692o4Ff3gKTJKm8cAv2h2gJwKUKxgNmI_aem_AZC3HpFYuopN9_qyZOKijm53dlFfyFUbbxZeh7Q5zE975iQzXYtoeOBSDjYS31OXMYE

Krankenhaussterben ohne Ende - seit dem Eckpunktepapier zur geplanten Krankenhausstrukturreform ist klar: Dem Bundesgesundheitsministerium zu Folge haben wir zu viele Krankenhäuser, die eine ineffiziente medizinische Versorgungsstruktur begünstigen.

Vertreter/innen vom Pflegebündnis Niedersachsen im Gespräch mit Minister Dr. Andreas PhilippiAm 10.05.2023 fand unsere W...
15/05/2023

Vertreter/innen vom Pflegebündnis Niedersachsen im Gespräch mit Minister Dr. Andreas Philippi
Am 10.05.2023 fand unsere WebEx-Konferenz mit
Dr. Andreas Philippi – Niedersächsischer Minister
für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung statt.
Obwohl in Grundlegenden Themen Einigkeit herrschte, gab es doch auch Punkte in denen wir eine andere Sicht der Dinge hatten.
Über diese Punkte gab es einen kontroversen Austausch.
Insgesamt ein sehr offenes Gespräch.
Wir bedanken uns für die WebEx-Konferenz und wünschen uns weitere Gespräche.

Man weiß das hohe Arbeitbelastung zu Fehlern  führt, verantwortlich für die hohe Arbeitsbelastung in der Pflege ist auch...
13/05/2023

Man weiß das hohe Arbeitbelastung zu Fehlern führt, verantwortlich für die hohe Arbeitsbelastung in der Pflege ist auch und grade die Politik. Statt aber dafür zu sorgen die Arbeitbelastung in der Pflege sinkt, und somit auch die Fehlerqoute , führt die Politik lieber eine Beschwerdestelle ein um die Pflegefachkräfte für Fehler zu bestrafen , die nur entstehen weil die Politik im Gesundheitswesen ihre Aufgaben nicht erfüllt hat.
Kann man machen Herr Dr. Philippi, allerdings sollte man sich dann nicht wundern wenn noch mehr von uns dem Job Pflege den Rücken kehren.
Und auch Ihr Dank an uns verliert hierdurch an Glaubwürdigkeit.

Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Pflegenden bedankt sich Minister Philippi herzlich bei allen Beschäftigten in der Pflege.
Außerdem haben wir eine Beschwerdestelle Pflege geschaffen.

Um die Bedingungen in der Pflege stetig weiterzuentwickeln und den Fokus noch mehr auf die Patientensicherheit zu rücken, gehört es dazu, Missstände aufzudecken und abzustellen.
„Nur, wenn man davon weiß, können sich die Dinge ändern und verbessern. Dazu haben wir mit der Beschwerdestelle Pflege im Büro der Landespatientenschutzbeauftragten eine Anlaufstelle geschaffen, die für die Wahrung der Rechte der Betroffenen eintritt.“

Weitere Infos gibts unter:
www.patientenschutz.niedersachsen.de

Die Schließung von Krankenhäusern nimmt immer gefährlichere Ausmaße an.Das Pflegebündnis Hannover/Lehrte/Hildesheim ruft...
07/05/2023

Die Schließung von Krankenhäusern nimmt immer gefährlichere Ausmaße an.
Das Pflegebündnis Hannover/Lehrte/Hildesheim ruft Bürgerinnen, Bürger und Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen zu einer Protestdemo am Dienstag,
den 23.05.2023 um 13:30 Uhr vor dem Haus der Region Hannover Hildesheimer Straße 18, auf.
Als pdf-Datei kann die Datei hier
https://pflegebuendnis-nds.de/wp-content/uploads/2023/05/Aufruf.pdf
runtergeladen werden.

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