Katharina Lange Health & Mindset Coaching

Katharina Lange Health & Mindset Coaching Tschö Stress! Hallo Wohlfühlkörper!
✨Gesunde Ernährung
✨Darmgesundheit
✨Nervensystemregulation

18/02/2026

1️⃣ Präbiotika sind wichtiger als Probiotika.
Wir reden immer über Probiotika – diese guten Darmbakterien, die uns helfen sollen. Aber was oft vergessen wird: Ohne Präbiotika haben diese Bakterien gar nichts zu futtern! Präbiotika sind quasi das Buffet für deine Darmflora.
Du kannst Präbiotika ganz easy in deine Ernährung einbauen – z. B. mit Lebensmitteln wie Haferflocken, Zwiebeln, Knoblauch, Chicorée oder grünen Bananen.
Oder du setzt auf gezielte Präbiotika wie Akazienfaser, Flohsamenschalen oder PHGG (partiell hydrolysierte Guarkernmehl), die sanft und effektiv deine guten Darmbakterien füttern.
👉 Also: Weniger Stress um die teuren Probiotika und mehr Fokus auf präbiotische Lebensmittel!

2️⃣ Die Darmschleimhaut muss intakt sein.
Ich sag’s immer wieder: Deine Darmschleimhaut ist wie der Türsteher im Club. Ist sie nicht intakt, können unerwünschte Gäste wie Schadstoffe oder schlecht verdaute Lebensmittel durchrutschen. Das führt zu Entzündungen, Unverträglichkeiten oder sogar hormonellem Chaos.
👉 Fokus auf antientzündliche Ernährung, Ballaststoffe und vielleicht auch mal ein Stuhlprobe-Check, um zu sehen, wie’s unnerum aussieht.

3️⃣ Langsam essen und gut kauen ist Gold wert.
Ich weiß, wir sind oft im Stress, aber ehrlich: Deine Verdauung startet im Mund. Schnell was reinschlingen und hoffen, dass der Rest schon funktioniert? Nope. Dein Darm liebt es, wenn du dir Zeit nimmst, gut kaust und ihm die Arbeit erleichterst.
👉 Probier’s mal: Setz dich hin, atme durch, und nimm dir Zeit für deine Mahlzeit. Dein Blähbauch wird sich bedanken!

💛 Warum ich das teile?
Weil es oft diese kleinen Basics sind, die so viel verändern können – und die wir ständig unterschätzen. Darmgesundheit ist kein Hexenwerk, aber sie braucht Geduld, Achtsamkeit und manchmal einen genaueren Blick.

Hast du Fragen zu deiner Verdauung oder möchtest einfach wissen, was deinem Darm fehlt?

Schreib mir „Darm“ und wir gehen’s gemeinsam an. 🧡

18/02/2026

Dir fehlt nicht das Wissen. 
Dir fehlt eine Entscheidungslogik.

Hier ist eine einfache Orientierung:
1️⃣ Was destabilisiert gerade am meisten?
Ist der Schlaf im Keller?
Fährt der Blutzucker Achterbahn?
Steht sie unter Daueranspannung?
→ Erstmal Stabilität schaffen, indem wir an der Basis wie Schlafhygiene, regelmäßige Mahlzeiten, Blutzuckerstabilität und Nervensystemregulation arbeiten.

2️⃣ Ist der Körper therapiefähig?
Kann sie verdauen?
Verträgt sie Supplemente?
Ist die Darm-Motilität überhaupt da?
→ Ohne diese Basis wird jede neue Maßnahme zum Stressor.

3️⃣ Was ist Folge – was ist Auslöser?
Nicht jeder auffällige Wert ist dein Startpunkt.
Hormone können reagieren.
Der Darm kann kompensieren.
Stress kann alles verstärken.

Du brauchst keine 10 Maßnahmen.
Du brauchst die richtige Reihenfolge.

Genau das lernst du in der
Female Inner Systems Ausbildung (Start Mai 2026).

Mit meiner FEINS-Methode entwickelst du die Fähigkeit,
Diagnostik + Symptome in eine klare Strategie zu übersetzen – statt dich zwischen Darm, Hormonen und Nervensystem zu verlieren.

Wenn du bereit bist, komplexe Fälle sicher zu führen:
👉 Setz dich auf die Warteliste.
Kommentiere „FEINS“ und ich schicke dir alle Infos 🤍

18/02/2026

Und morgens war noch alles gut.

Du wachst auf, fühlst dich relativ leicht, denkst vielleicht sogar: „Heute ist es besser.“

Und dann, mit jedem Termin, jedem To-do, jedem Meeting, wird dein Bauch voller. Fester. Gespannter.

Wenn dein Bauch im Tagesverlauf zunehmend hart wird und sich eher „gestaut“ als nur gebläht anfühlt, dann denke ich häufig an eine Methan-Dominanz, also an IMO.

Methan verlangsamt die Darmbewegung.
Das bedeutet: Nahrung bleibt länger im Darm, Gärprozesse nehmen zu, Volumen entsteht und du spürst es als Druck.

Viele meiner Coachees beschreiben es nicht als „viel Luft“, sondern als ein Gefühl von innerer Spannung. Als würde der Bauch nicht richtig weiterarbeiten.

Das wird übrigens oft übersehen:
Stress verlangsamt die Darmmotilität zusätzlich.
Wenn dein Nervensystem tagsüber im Daueranspannungsmodus ist, wird dein Darm nicht priorisiert. Er fährt eher runter als hoch.

Das heißt: Du kannst noch so bewusst essen, wenn die Bewegung im Darm fehlt, entsteht trotzdem Druck.

Was kannst du konkret tun?
Eine einfache, aber wirksame Maßnahme ist Magnesium am Abend, in einer Form, die du gut verträgst. Nicht als Abführmittel, sondern als Unterstützung für Muskulatur und Nervensystem.

Und: eine bewusste Bauchmassage im Uhrzeigersinn, entlang des Dickdarms. Fünf ruhige Minuten. Ohne Handy. Mit Atmung. Das klingt simpel, wirkt aber auf genau den Bereich, der bei Methan-Dominanz oft zu träge ist.

Das ersetzt jetzt keine Diagnostik.
Aber es ist zumindest ein Anfang.

Wenn dein Bauch vor allem im Laufe des Tages härter wird und du dich in dieser Beschreibung wiederfindest, dann lohnt sich ein genauer Blick.

Du musst dich nicht nach deinem Bauch kleiden.
Und dein Körper arbeitet nicht gegen dich.

Er braucht nur die richtige Unterstützung.
Wenn du magst, schreib mir „IMO“ – und wir schauen gemeinsam hin.

Ich hab in dieser Phase nicht nur gelernt, wie man ein Business aufbaut. Ich hab vor allem gelernt, was es heißt, mich n...
10/02/2026

Ich hab in dieser Phase nicht nur gelernt, wie man ein Business aufbaut. Ich hab vor allem gelernt, was es heißt, mich nicht mehr dauernd selbst zu übergehen, nur damit es nach außen „läuft“.

Weil Freiheit bringt nicht automatisch Sicherheit.

Sicherheit ist etwas, das du in dir aufbauen musst – sonst wird selbst dein Traum irgendwann zum Albtraum.

Und genau deshalb mache ich heute das, was ich mache.

Heute begleite ich Frauen im 1:1 Coaching, in Retreats und in meiner Ausbildung zum Female Inner Systems Coach.
Ich helfe ihnen, nicht nur wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen, sondern in ihre volle Kraft.

In ein Leben, das nicht von Funktionieren, sondern von echter Selbstwirksamkeit geprägt ist.

Und ich wünsche mir, dass keine Frau sich so lange zurückhält wie ich es getan habe.

‼️Schreib mir „Health“, wenn du Infos zum Coaching, zu den Retreats oder zur Ausbildung willst.

📝 Und wenn du wissen willst, wie es weiterging, kommentiere „Part 4“.

03/02/2026

Ich liebe Leichtigkeit. 

Aber Leichtigkeit ist nicht: „Ich mach einfach weiter wie immer und hoffe, dass mein Körper das irgendwie regelt.“ 😅

Wenn du willst, dass sich was verändert, brauchen wir einen sinnvollen ersten Schritt, der in dein echtes Leben passt.

👇 Schreib mir in die Kommentare, womit du gerade am meisten struggelst:
Stress / Essen / Supplements / Bewegung / Nervensystem
und ich geb dir einen ersten Impuls, den du sofort im Alltag umsetzen kannst.

26/01/2026

Ich wünschte, ich könnte jeder Frau einmal den Arm umlegen und sagen:
Du bist nicht „zu empfindlich“. Und du musst auch nicht entscheiden, ob es jetzt „nur Darm“ oder „nur Stress“ ist.

Was ich in der Praxis ständig sehe:
Viele hängen fest, weil sie sich selbst in eine Ecke stellen müssen.
➡️ Ecke A: „Es ist alles körperlich, ich muss nur die perfekte Kombi aus Ernährung, Nähstoffen und Lifestyle finden.“
➡️ Ecke B: „Es ist alles psychisch, ich muss mich nur entspannen.“

Und während du versuchst, die richtige Ecke zu wählen, läuft dein System einfach weiter auf Alarm.

Dein Nervensystem ist nicht immer die Ursache von allem. Aber es ist oft der Verstärker.
Wie ein Lautstärkeregler. Wenn der auf 10 steht, fühlt sich vieles nach „zu viel“ an: Essen, Geräusche, Termine, Emotionen, dein eigener Bauch.

Ich hab hier einen Mini-Check-in für dich (ehrlich beantworten, ohne dich zu verurteilen):
1. Wird deine Symptom-Lautstärke in stressigen Phasen automatisch höher?
2. Hast du das Gefühl, du verträgst weniger, je mehr du kontrollierst?
3. Kannst du nach dem Essen wirklich runterfahren – oder bleibst du innerlich im „Scan-Modus“?

Wenn du bei einem davon innerlich „uff… ja“ gedacht hast, dann ist das kein Weltuntergang, sondern einheitlich ganz gut, weil damit kann man arbeiten.

Und genau deswegen liebe ich den „beides“-Weg:
körperlich klären + Nervensystem sicherer machen – statt dich zwischen zwei Lagern aufzureiben.

Was bist du? Team „beides“ oder Team „entweder/oder“?

Und wenn du willst, dass ich dazu mal ein konkretes Beispiel mache (Blähbauch, PMS oder „ich vertrage nix mehr“), schreibe mir in die Kommentare.

Und folg mir für wertvollen Content für Darm & Nervensystem.

Disclaimer: kein medizinischer Rat, sondern Impulse zur Orientierung.

➡️Kommentiere Part 3 für die Fortsetzung!Was nach meinem positiven Schwangerschaftstest folgte, hat mir auf eine sehr sc...
23/01/2026

➡️Kommentiere Part 3 für die Fortsetzung!

Was nach meinem positiven Schwangerschaftstest folgte, hat mir auf eine sehr schmerzhafte Art gezeigt, wie dünn die vermeintliche Sicherheit im Außen manchmal ist.

Und wie schnell du als Mama im System plötzlich nicht mehr als Mensch gesehen wirst, sondern als „Fall“. Als Ausnahme. Als organisatorisches Problem, das man von A nach B schiebt, bis es irgendwann passt oder bis du aufgibst.

Und wie brutal das am Ende dein Nervensystem trifft, weil du nicht nur versuchst, Mama zu sein, sondern parallel auch noch deine Existenz zu sichern.

Ich habe in dieser Zeit so deutlich gemerkt: Ich habe mir jahrelang Stabilität über Funktionieren gebaut. Und als das Außen wackelte, hat innen alles gebrannt. Nicht weil ich zu schwach war, sondern weil ich nie gelernt hatte, Sicherheit in mir selbst aufzubauen, unabhängig davon, ob ein System gerade fair ist oder nicht.

Und genau deshalb mache ich heute das, was ich mache.
Weil ich nicht möchte, dass Frauen erst komplett am Limit sein müssen, um sich selbst wieder ernst zu nehmen.

Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, sich jahrelang zusammenzureißen und dabei innerlich immer kleiner zu werden.

Heute begleite ich Frauen im 1:1 Coaching, in Retreats und in meiner Ausbildung zum Female Inner Systems Coach.

Ich helfe ihnen, nicht nur wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen, sondern in ihre volle Kraft.

In ein Leben, das nicht von Funktionieren, sondern von echter Selbstwirksamkeit geprägt ist.

Und ich wünsche mir, dass keine Frau sich so lange zurückhält wie ich es getan habe.

‼️Schreib mir „Health“, wenn du Infos zum Coaching, zu den Retreats oder zur Ausbildung willst.

📝 Und wenn du wissen willst, wie es weiterging, kommentiere „Part 3“.

19/01/2026

Diese Frage kam letzte Woche in einem Erstgespräch.
Und ich versteh sie total.
Weil genau so denken wir alle erst mal, wenn der Körper streikt:

👉 Hauptsache schnell weg mit dem Blähbauch.
👉 Irgendwas muss doch helfen.
👉 Gib mir das richtige Mittel.

Ich hab früher genauso gedacht.
Aber weißt du, warum ich heute keinen „Reizdarm-Quick-Fix“ mehr mache?

Weil der Körper kein Gegner ist, den man ruhigstellen muss.
Sondern ein Verbündeter, der redet – wenn wir endlich zuhören.

🔍 Statt low FODMAP & Probiotikum frage ich lieber:
– Was zeigen Stuhlprobe & Atemgastest wirklich?
– Wie sehr ist dein Nervensystem im Überlebensmodus?
– Was genau passiert vor deiner Periode, dass dein Bauch explodiert?

Ich will Symptome nicht nur lindern. Ich will sie lösen.
Und das geht nur mit echter Ursachenforschung.

💛 Mein Ziel ist nicht: „Du hast weniger Symptome.“
Mein Ziel ist: „Du verstehst deinen Körper endlich.“

Was hättest du lieber: Noch ein Mittelchen oder echte Veränderung?

👇 Erzähl mir in den Kommentaren:
Was hast du bisher gegen deine Beschwerden probiert und was hat wirklich geholfen?

Du willst tiefer gehen? Schreib mir „Coaching“ und wir schauen gemeinsam, was du wirklich brauchst.

➡️Kommentiere Part 2 für die Fortsetzung Ich wusste schon 2017, dass mein Job mich krank macht.Aber ich bin trotzdem jed...
16/01/2026

➡️Kommentiere Part 2 für die Fortsetzung

Ich wusste schon 2017, dass mein Job mich krank macht.
Aber ich bin trotzdem jeden Tag hingegangen.
Weil Sicherheit eben Sicherheit war.
Die Erfüllung hätte ja vielleicht später noch kommen können.

Ich hab mein Nebengewerbe gestartet.
Nach der Arbeit gecoacht. Wochenenden für Fortbildungen geopfert.

Mein Körper hat längst protestiert mit Verdauungsproblemen, innerer Unruhe, Schlaflosigkeit.

Aber ich dachte:
„Ich kann doch nicht meinen gut bezahlten Job als Ingenieurin hinschmeißen und wieder bei Null anfangen.“
Und so vergingen weitere vier Jahre.
Vier Jahre, in denen ich mich selbst klein gehalten habe.

Heute begleite ich Frauen im 1:1 Coaching, in Retreats und in meiner Ausbildung zum Female Inner Systems Coach.
Ich helfe ihnen, nicht nur wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen, sondern in ihre volle Kraft.

In ein Leben, das nicht von Funktionieren, sondern von echter Selbstwirksamkeit geprägt ist.

Und ich wünsche mir, dass keine Frau sich so lange zurückhält wie ich es getan habe.

‼️Schreib mir „Health“, wenn du Infos zum Coaching, zu den Retreats oder zur Ausbildung willst.

📝 Und wenn du wissen willst, wie es weiterging, kommentiere: Part 2

12/01/2026

Was mir wirklich geholfen hat, mich in meinem Körper wieder sicher zu fühlen:

➡️ Ich hab aufgehört, nebenbei zu essen.
→ Ich hatte viel weniger mit Blähbauch und Völlegefühl zu tun.

➡️ Ich hab gelernt, Langeweile auszuhalten ohne direkt zu scrollen.
→ Weniger Reizüberflutung und es wurde direkt ruhiger in mir.

➡️ Ich hab mich vor Konflikten gefragt: ‘Was bräuchte mein Inneres Kind gerade?’
→ Und plötzlich konnte ich ganz anders kommunizieren.

➡️ Ich hab mir angewöhnt, regelmäßig in die Ferne zu schauen.
→ Das hat meine Augen und mein Nervensystem entspannt.

➡️ Ich hab mich vor Terminen nicht mehr gefragt: „Wie schaff ich das?“
Sondern: „Wie will ich mich dabei fühlen?“
→ Mehr Selbstwirksamkeit statt Funktionieren.

➡️ Ich hab gelernt, dass ‘nichts fühlen’ auch ein Schutzmechanismus ist.
→ Und dass das voll ok war, weil ich klug überlebt habe.

➡️ Ich hab aufgehört, Symptome als etwas Schlechtes zu sehen.
→ Und angefangen, sie als Signale zu lesen.

Mein Körper wurde wieder mein Verbündeter.

Das hat etwas sehr wichtiges verändert:
Mein Gefühl von Sicherheit in mir.

Und genau DAS ist der Anfang von echter Regulation.

👉 Wenn du mehr solche Mini-Wins willst, folg mir hier.
Ich zeig dir, wie dein Körper wieder ein sicherer Ort für dich wird.

Mit dem Wissen, das ich heute habe, hätte ich mir so viel Leid ersparen können.Die Schmerzen. Die Entzündung. Das abrupt...
08/01/2026

Mit dem Wissen, das ich heute habe, hätte ich mir so viel Leid ersparen können.

Die Schmerzen. Die Entzündung. Das abrupte Abstillen – für mein Kind und für mich war es alles andere als ideal.
Aber ich hab es damals einfach nicht besser gewusst.

Niemand wusste, dass ich Nährstoffmängel hatte.
Niemand hat hinterfragt, warum mein Körper so reagiert.
Ich war nach außen gesund, aber innerlich völlig erschöpft.

Heute weiß ich:
- Symptome sind kein Zufall.
- Entzündungen entstehen nicht aus dem Nichts.
- Und auch mentale Überforderung hat körperliche Ursachen.

✨ Heute arbeite ich genau dafür:
Dass Frauen ihren Körper früher verstehen.
Und nicht erst dann, wenn es fast zu spät ist.

📩 Schreib mir „Coaching“, wenn du deinen Symptomen auf den Grund gehen willst, bevor dein Körper dich ausbremst.

06/01/2026

Vielleicht hast du schon alle Werte checken lassen und alles war „okay“.

Und trotzdem fühlst du dich:
– gereizt vor der Periode
– aufgebläht nach jedem Essen
– nachts wie ein aufgescheuchtes Huhn

Was viele vergessen:
Dein Körper speichert Erlebnisse.

Unverdaute Erfahrungen können
👉 deine Darm-Hirn-Achse stören
👉 dein Nervensystem in Alarmbereitschaft halten
👉 deinen Zyklus aus dem Takt bringen

Was du brauchst, ist eine Verbindung zu dir und dem, was dein System wirklich braucht.

➡️In meinem 1:1 Coaching schauen wir hinter die Symptome.
Wir kombinieren funktionelle Diagnostik mit Nervensystemarbeit und deiner Geschichte.

📩 Schreib mir „Coaching“, wenn du bereit bist, nicht nur Symptome zu managen – sondern dich wirklich zu verstehen.

GANZHEITLICHE GESUNDHEIT
NERVENSYSTEMREGULATION
DARMGESUNDHEIT
PMS
SIBO

Adresse

SchillerStr. 16
Koblenz
56075

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Montag 08:30 - 20:00
Dienstag 08:30 - 20:00
Mittwoch 08:30 - 20:00
Donnerstag 08:30 - 20:00
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