18/02/2026
1️⃣ Präbiotika sind wichtiger als Probiotika.
Wir reden immer über Probiotika – diese guten Darmbakterien, die uns helfen sollen. Aber was oft vergessen wird: Ohne Präbiotika haben diese Bakterien gar nichts zu futtern! Präbiotika sind quasi das Buffet für deine Darmflora.
Du kannst Präbiotika ganz easy in deine Ernährung einbauen – z. B. mit Lebensmitteln wie Haferflocken, Zwiebeln, Knoblauch, Chicorée oder grünen Bananen.
Oder du setzt auf gezielte Präbiotika wie Akazienfaser, Flohsamenschalen oder PHGG (partiell hydrolysierte Guarkernmehl), die sanft und effektiv deine guten Darmbakterien füttern.
👉 Also: Weniger Stress um die teuren Probiotika und mehr Fokus auf präbiotische Lebensmittel!
2️⃣ Die Darmschleimhaut muss intakt sein.
Ich sag’s immer wieder: Deine Darmschleimhaut ist wie der Türsteher im Club. Ist sie nicht intakt, können unerwünschte Gäste wie Schadstoffe oder schlecht verdaute Lebensmittel durchrutschen. Das führt zu Entzündungen, Unverträglichkeiten oder sogar hormonellem Chaos.
👉 Fokus auf antientzündliche Ernährung, Ballaststoffe und vielleicht auch mal ein Stuhlprobe-Check, um zu sehen, wie’s unnerum aussieht.
3️⃣ Langsam essen und gut kauen ist Gold wert.
Ich weiß, wir sind oft im Stress, aber ehrlich: Deine Verdauung startet im Mund. Schnell was reinschlingen und hoffen, dass der Rest schon funktioniert? Nope. Dein Darm liebt es, wenn du dir Zeit nimmst, gut kaust und ihm die Arbeit erleichterst.
👉 Probier’s mal: Setz dich hin, atme durch, und nimm dir Zeit für deine Mahlzeit. Dein Blähbauch wird sich bedanken!
💛 Warum ich das teile?
Weil es oft diese kleinen Basics sind, die so viel verändern können – und die wir ständig unterschätzen. Darmgesundheit ist kein Hexenwerk, aber sie braucht Geduld, Achtsamkeit und manchmal einen genaueren Blick.
Hast du Fragen zu deiner Verdauung oder möchtest einfach wissen, was deinem Darm fehlt?
Schreib mir „Darm“ und wir gehen’s gemeinsam an. 🧡