Anke Eigen, Gesundheitsberaterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Anke Eigen, Gesundheitsberaterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie Zugewandt. Kreativ. Passioniert.

Deine Spezialistin für Angst, Stress und AD(H)S
💡 Ganzheitliche Gesundheit & Prävention
💖 Stärke dein Inneres, finde Balance & Lebensfreude – ich helfe Dir dabei! Einfühlungsvermögen, Echtheit und Engagement charakterisieren die Arbeit im Coaching, der Beratung und der Therapie von Anke Eigen. Durch ihr kommunikatives Wesen, begleitet von viel Herz und Verstand, stellt Anke Eigen einen guten Anspr

echpartner dar, um - begleitet von ihr - mit den diversen Herausforderungen des Lebens besser umgehen zu können.

11/05/2026

Ein kleiner Blick hinter "meine Kulissen" 🔎

Bevor jemand zur Klangmassage zu mir kommt, bereite ich den Raum ganz bewusst vor.

Die Liege, die Kissen, die Wärme, der Duft, die Atmosphäre…

Denn oft beginnt Entspannung nicht erst mit dem ersten Klang.
Sondern in dem Moment, in dem der Körper spürt:

✨ Hier darf ich loslassen.
✨ Hier muss ich nichts leisten.
✨ Hier werde ich gehalten.

Auch die extra breite Klangliege und das Kissen unter den Beinen haben einen Sinn: Der Körper darf weich werden, Spannung abgeben und langsam in einen Zustand von Sicherheit und Ruhe finden.

Und genau das berührt mich jedes Mal aufs Neue.

Wie wenig es manchmal braucht, damit ein Mensch einfach wieder durchatmen kann 🤍

09/05/2026

Unser Nervensystem pendelt ständig zwischen Anspannung und Regulation.

🔥Der Sympathikus sorgt dafür, dass wir funktionieren, leisten, reagieren und durch den Alltag kommen.

🤍Der Parasympathikus hingegen ist zuständig für Regeneration, Verdauung, Erholung und innere Ruhe.

Das Problem⚡️
Viele Menschen bleiben dauerhaft im „Anspannungsmodus“ hängen – oft ohne es überhaupt zu merken.

Und genau deshalb ist es so wichtig, dem Nervensystem bewusst Momente zu geben, in denen es wieder herunterfahren darf.

Für mich persönlich sind das oft:
Bewegung in der Natur, Zeit mit meinen Tieren, Klang, Ruhe und echte Verbindung mit Menschen.
Nicht als Luxus.
Sondern als bewusste Regulation.

Vielleicht ist heute ein guter Moment, dich wieder einmal zu fragen:
Was hilft meinem Nervensystem wirklich dabei, "in den Parasympathikus" zu kommen und einfach herunterzufahren? 🫶

06/05/2026

Heute beim Optiker dachte ich kurz:
Okay… das sieht wirklich crazy aus 😄

Aber gleichzeitig hatte ich einen Gedanken 💭
Wenn wir merken, dass mit unseren Augen etwas nicht stimmt, lassen wir sie überprüfen.

Wir holen uns Unterstützung.
Wir kümmern uns.

Bei psychischer Erschöpfung machen viele genau das nicht. ❌️

Sie funktionieren weiter.

Zweifeln an sich.

Reden es klein.

Oder hoffen, dass es „von alleine wieder besser wird“ ohne das sie etwas groß verändern.

Dabei ist psychische Gesundheit nichts Nebensächliches. 🤍

Unser Nervensystem beeinflusst Schlaf, Konzentration, Emotionen, körperliches Wohlbefinden – und letztlich auch, wie wir durchs Leben gehen. 🫶

Und manchmal beginnt Veränderung genau da,
wo man aufhört, alles alleine tragen zu müssen und sich um sich kümmert.

04/05/2026

Diese Klänge wirken oft tiefer, als man denkt.

Der Körper beginnt zu regulieren,
ohne dass man etwas „tun“ muss.

Und jetzt stell dir mal eine Schale wäre "live und in Farbe" auch auf deinem Körper und die sanften Klangwellen breiten sich in deinem Körper aus. 🫶

03/05/2026

So viel mitgenommen die letzten Tage…

Vor allem dieses Gefühl,
wie tief und gleichzeitig sanft Veränderung sein kann.

Wenn der Körper wieder in Resonanz kommt.
Und wie viel Tiefe in dieser Arbeit noch steckt 🤍

02/05/2026

Manchmal merkt man einfach, dass man auf dem richtigen Weg ist…

24/03/2026

Manche Sitzungen gehen tiefer als andere. 🎯

Gerade dann, wenn wir mit inneren Anteilen arbeiten,
mit frühen Erfahrungen oder dem inneren Kind,
kann sich etwas lösen, das lange gebunden war.

Und das fühlt sich nicht immer sofort erleichternd an.
Manchmal wird es danach erst einmal unruhiger.
Emotionaler.
Vielleicht auch verletzlicher. Das ist kein Rückschritt.
Es ist oft ein Zeichen, dass dein System beginnt, sich zu öffnen. Dass etwas, was lange gehalten wurde,
in Bewegung kommt.

In solchen Momenten entsteht schnell Verunsicherung:
„War das richtig?“
„Sollte ich das lieber lassen?“
„Warum fühlt es sich gerade schwerer an?“

Und genau hier ist es wichtig zu verstehen:
Therapie bedeutet nicht, dass alles sofort leichter wird. Sondern, dass das, was da ist, überhaupt erst Raum bekommt.

Und dieser Prozess braucht Begleitung.
Sicherheit.
Und manchmal auch ein bewusstes Dranbleiben.

Nicht im Schmerz verharren – sondern ihn in einem geschützten Rahmen verarbeiten.
Du musst da nicht alleine durch.

Wenn du dich gerade in einem solchen Prozess befindest oder merkst, dass sich etwas in dir bewegen möchte, darfst du dir Unterstützung holen. Gerne auch bei mir 🫶

Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle therapeutische oder medizinische Begleitung.

28/02/2026

Du funktionierst.
Aber dein System kommt nicht zur Ruhe.

Hier sind 6 neurobiologische Gründe, warum „Hey, entspann dich doch einfach mal“ oft nicht reicht:
1️⃣ Cortisol baut sich langsamer ab
Bei chronischer Belastung bleibt das Stresshormon länger im System ➡️selbst wenn äußerlich Ruhe einkehrt, ist dein Körper innerlich noch im Alarmmodus.

2️⃣ Daueraktivierter Sympathikus
Wenn Verantwortung, mentale To-do-Listen, Carearbeit und innere Antreiber konstant präsent sind, bleibt dein Stressnerv aktiv.
Der Parasympathikus – zuständig für Erholung – wird gehemmt.

3️⃣ Soziale Wachsamkeit
Viele Frauen sind hochsensibel für zwischenmenschliche Spannungen.
Ungeklärte Konflikte oder emotionale Disharmonie
halten das Nervensystem in Bereitschaft.

4️⃣ Multitasking-Netzwerk
Das Gehirn ist trainiert, mehrere Ebenen gleichzeitig im Blick zu behalten:
Organisation, Bedürfnisse anderer, Zukunftsplanung.
Dauerhafte kognitive Aktivierung verhindert Tiefenentspannung.

5️⃣ Oxytocin & Verantwortungsgefühl
Bindungshormone fördern Fürsorge – aber auch das Gefühl, zuständig zu sein.
„Ich kümmere mich“ wird zum Dauerzustand.

6️⃣ Hormonelle Schwankungen
Zyklus, Perimenopause oder hormonelle Veränderungen beeinflussen die Stressreaktion messbar.
In bestimmten Phasen reagiert das System sensibler.
Das alles bedeutet nicht, dass mit dir etwas „nicht stimmt“.
Es bedeutet, dass dein Nervensystem über Jahre gelernt hat, wachsam zu bleiben.

Regulation heißt deshalb: nicht nur Pause! 🔥

Sondern gezielte Beruhigung des Systems.
Psychisch. Körperlich. Versorgend. 🫶

Wenn du dich in mehreren Punkten wiederfindest
und verstehen möchtest, wie echte Regulation aufgebaut wird, schreib mir RESET. 🖊

Und folge mir, wenn du dein Nervensystem nicht länger im Dauerstress lassen willst.

25/02/2026

Innere Glaubenssätze sind nicht nur Gedanken.

Sie sind über Jahre gelernte Überzeugungen,
die häufig in frühen Erfahrungen entstanden sind.

„Ich muss stark sein.“ 💭
„Ich darf niemandem zur Last fallen.“💭
„Ich darf keine Schwäche zeigen.“💭
„Ich muss alles im Griff haben.“💭

Solche Sätze wirken nicht nur psychisch.
Sie wirken über das Nervensystem.

Unser Gehirn unterscheidet nicht klar zwischen äußerer Bedrohung und innerem Druck.
Wenn der innere Dialog dauerhaft leistungsorientiert oder selbstkritisch ist, aktiviert das Stressreaktionen.
Der Sympathikus bleibt in Bereitschaft.
Cortisol wird schneller ausgeschüttet.
Regeneration wird erschwert. 🔥

Der Parasympathikus bekommt zu wenig Raum.

Langfristig kann sich das zeigen durch:
🔥 nicht erholsamen Schlaf
🔥 innere Unruhe
🔥 Reizbarkeit
🔥psychosomatische Beschwerden
🔥 Erschöpfung trotz Funktionieren

Das ist kein Zeichen von Schwäche.
Es ist ein Zeichen von Daueranspannung.

Psychotherapeutische Arbeit bedeutet hier nicht,
einfach „positiver zu denken“.

Sondern:
⚪️ innere Antreiber bewusst zu erkennen
⚪️ ihre Funktion zu verstehen
⚪️ das Nervensystem gezielt zu regulieren
⚪️ neue Sicherheitserfahrungen aufzubauen

Regulation ist lernbar. 🫶

Und sie beginnt oft genau dort, wo wir unseren inneren Druck das erste Mal ernst nehmen.

Du bist mit diesem Erleben nicht allein!

Wenn du merkst, dass dein größter Stressfaktor nicht dein Alltag, sondern dein innerer Anspruch ist,
schreib mir RESET. 🖊

Und bleib hier, & folge mir wenn du verstehen willst,
wie Psyche und Nervensystem wieder ins Gleichgewicht finden können.

Ein erschöpftes Nervensystem verändert nicht nur den Körper.Es verändert auch das innere Erleben.Wenn das Nervensystem ü...
13/01/2026

Ein erschöpftes Nervensystem verändert nicht nur den Körper.
Es verändert auch das innere Erleben.

Wenn das Nervensystem über längere Zeit unter Spannung steht, bleibt der Organismus im Anpassungsmodus.
Nicht, weil etwas „nicht stimmt“,
sondern weil Stabilität gesichert werden soll.

Diese Daueranspannung wirkt auf mehreren Ebenen gleichzeitig.
Auf körperlicher Ebene steigt der Verbrauch von Mikronährstoffen. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente werden schneller verbraucht,
Depots leeren sich schleichend – über Zeit.

Gleichzeitig verändert sich die psychische Innenwelt.
🔥Gedanken werden kreisender.
🔥Entscheidungen anstrengender.
🔥Emotionen flacher oder schneller überwältigend.

Viele beschreiben ein Gefühl von innerer Leere trotz Funktionieren.
Der Geist versucht, diese Instabilität auszugleichen.
Mit Kontrolle.
Mit Analyse.
Mit Durchhalten.

Kurzfristig stabilisiert das den Alltag.

Langfristig erhöht es den Druck im System.
Ein unterversorgter Körper kann nicht tief regulieren.
Ein angespanntes Nervensystem stellt keine innere Sicherheit her.

Und eine Psyche unter Dauerkompensation findet kaum Entlastung.

So entsteht ein Kreislauf:
🔥Nervensystem unter Spannung
🔥erhöhter Ressourcenverbrauch
🔥leere Depots
🔥psychische Erschöpfung

In diesem Zustand reicht es nicht, nur körperlich zu entspannen.
Und auch nicht, nur psychisch zu verstehen.

Regeneration entsteht dort, wo körperliche Entspannung, gezielte Versorgung und geistige Entlastung zusammenwirken.

Depots füllen sich nicht schnell.
Aber sie können sich langsam, stetig und nachhaltig auffüllen, wenn Körper, Nervensystem und inneres Erleben
wieder miteinander arbeiten.

Regeneration bedeutet nicht nur Erholung des Körpers – sondern auch Entlastung des inneren Erlebens.

Es ist anstrengend, sich jeden Tag zusammenzureißen und trotzdem nicht mehr richtig zu funktionieren.Nicht krank genug,u...
11/01/2026

Es ist anstrengend, sich jeden Tag zusammenzureißen und trotzdem nicht mehr richtig zu funktionieren.

Nicht krank genug,
um eine klare Diagnose zu haben.
Aber auch nicht gesund genug,
um sich wirklich belastbar zu fühlen.

Du schläfst – und wachst müde auf.
Du ruhst dich aus – und fühlst dich trotzdem leer.
Du erklärst dir selbst,
dass „eigentlich alles okay sein müsste“.
Und genau das macht es so zermürbend.

Denn wenn nichts eindeutig ist,
beginnt man, an sich selbst zu zweifeln.

Man hinterfragt die eigene Wahrnehmung.

Man wird strenger mit sich.
Hält noch ein bisschen mehr aus.

Was dabei oft übersehen wird:
Ein Körper, der lange unter Spannung steht,
kann sich nicht einfach entspannen.
Und ein System, das innerlich leerläuft,
lässt sich nicht mit Willenskraft stabilisieren.

Erschöpfung wird dann nicht lauter –
sondern diffuser.
Schwerer greifbar.
Und genau deshalb so belastend.

An diesem Punkt geht es nicht mehr darum,
noch mehr zu verstehen oder sich noch besser zu erklären.
Sondern darum, den eigenen Zustand ernst zu nehmen und sich begleiten zu lassen,
statt weiter alleine zu kämpfen.

Was wäre, wenn du das nicht weiter alleine tragen müsstest?
̈digkeit

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