Facchini- Physiotherapie Osteopathie Training

Facchini- Physiotherapie Osteopathie Training Physiotherapie/ Osteopathie / medizinisches Training / Aufbautraining - Behandlung akuter Verletzung

Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen
- Traumathologische und orthopädische Physiotherapie
- Sportpyhsiotherapie
- Behandlung von chronischen Schmerzsyndromen
- Analyse von Körperhaltung und Bewegungsmustern

Training
- Ernährungspläne mit Fitness zur langfristigen Gewichtsreduktion
- Trainingsbetreuung, Leistungstest zur Leistungssteigerung
-Fitnessstudio
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Wenn es "pizzlt, kribbelt, oder zieht" dann kann die Neurodynamik eingescharänkt sein. Jeder Nerv gleitet und dehnt sich...
12/01/2026

Wenn es "pizzlt, kribbelt, oder zieht" dann kann die Neurodynamik eingescharänkt sein. Jeder Nerv gleitet und dehnt sich bei Bewegung. Ist jedoch ein benachbartes Gewebe, der seine Gleitfähigkeit einschränkt dann kann dies Symptome auslösen. Das kann ein hypertoner Muskel sein, ein Knochen, der durch eine Fehlhaltung (Hohlkreuz, Rundrücken, Senkfuß) Kompression auslöst, eine fasziale Spannung oder einfach eine Adhäsion. Wir behandeln dieses umliegende Gewebe damit der Nerv seine Dynamik wieder zurückbekommt.

Die Osteopathie geht davon aus, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden und dass Struktur und Funktion eng mite...
04/11/2025

Die Osteopathie geht davon aus, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden und dass Struktur und Funktion eng miteinander verbunden sind.
Das bedeutet: Wenn sich etwas im Körper strukturell verändert (z. B. durch Fehlhaltungen, Verletzungen oder Verspannungen), kann das die Funktion beeinträchtigen – und umgekehrt.

Drei Hauptbereiche der Osteopathie

1. Parietale Osteopathie
→ betrifft Knochen, Muskeln, Gelenke und Faszien.
Beispiel: Rückenschmerzen, Gelenkblockaden.

2. Viszerale Osteopathie
→ konzentriert sich auf innere Organe und deren Aufhängungen.
Beispiel: Verdauungsprobleme, Menstruationsbeschwerden.

3. Craniosakrale Osteopathie
→ beschäftigt sich mit dem Schädel, dem Kreuzbein und dem zentralen Nervensystem.
Beispiel: Kopfschmerzen, Kieferprobleme, Stresssymptome.

Bei Übertraining ist eine Dysregulation mehrerer spezifischer Neurotransmitter vorhanden, die sowohl körperliche als auc...
23/09/2025

Bei Übertraining ist eine Dysregulation mehrerer spezifischer Neurotransmitter vorhanden, die sowohl körperliche als auch psychische Auswirkungen auf Sportler haben können.

Hier sind die wichtigsten Neurotransmitter, die im Zusammenhang mit Übertraining eine Rolle spielen:

1. Cortisol:
Obwohl es streng genommen kein Neurotransmitter ist, ist Cortisol ein wichtiges Stresshormon. Hohe Cortisolspiegel, die durch Übertraining verursacht werden, können die Funktion anderer Neurotransmitter beeinträchtigen, die an der Stressbewältigung und Stimmung beteiligt sind.

2. Serotonin:
Serotonin ist bekannt als das "Wohlfühl"- Neurotransmitter. Übertraining kann die Serotoninproduktion beeinträchtigen, was zu Stimmungsschwankungen, Depressionen und erhöhter Reizbarkeit führen kann.

3. Dopamin:
Dopamin spielt eine Schlüsselrolle bei Motivation, Belohnung und Freude. Die Überlastung des Körpers durch Übertraining kann zu einem Ungleichgewicht im Dopaminsystem führen, was zu einer verminderten Motivation und einem Verlust der Freude am Sport führen kann.

4. Noradrenalin (Norepinephrin):
Dieser Neurotransmitter ist an der Stressreaktion und der Erhöhung der Wachsamkeit beteiligt. Ein Übermaß an Noradrenalin, verursacht durch chronischen Stress, kann zu Angstzuständen und Schlafstörungen führen.

5. Glutamat:
Glutamat ist der primäre erregende Neurotransmitter im Gehirn. Übertraining kann zu einem Ungleichgewicht im Glutamatstoffwechsel führen, was zu einer erhöhten neuronalen Erregbarkeit und zu kognitiven Problemen führen kann.

6. GABA (Gamma-Aminobuttersäure):
GABA ist ein wichtiger hemmender Neurotransmitter, der beruhigende Effekte hat. Bei Übertraining kann es zu einer Dysregulation von GABA kommen, was zu Schlafstörungen und Angstzuständen beitragen kann.

Fazit
Durch Übertraining kann das Gleichgewicht dieser Neurotransmitter erheblich gestört werden, was sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit als auch das psychische Wohlbefinden beeinträchtigen kann. Es ist entscheidend, auf Anzeichen von Übertraining zu achten und entsprechende Maßnahmen zur Unterstützung der Neurotransmitterbalance zu ergreifen.

Muskelkater, auch bekannt unter dem Fachbegriff delayed onset muscle soreness (DOMS), ist ein häufig auftretendes Phänom...
27/08/2025

Muskelkater, auch bekannt unter dem Fachbegriff delayed onset muscle soreness (DOMS), ist ein häufig auftretendes Phänomen, das vor allem nach intensiver körperlicher Betätigung in Erscheinung tritt, häufig nach intensiven ungewohnten Aktivitäten . Er entsteht durch kleine Risse in den Muskelfasern, insbesondere nach ungewohnten Belastungen. Diese Verletzungen führen zu Entzündungen, die Schmerzen und Steifheit verursachen. Typischerweise spüren Menschen diese Art von Schmerzen 24 bis 48 Stunden nach dem Training. Um diesen Schmerzen vorzubeugen, empfiehlt es sich, sich vor dem Training gut aufzuwärmen und die Belastung immer schrittweise zu steigern. Muskelkater ist ein Zeichen dass die Trainingsbelastung zu hoch war. Ein überschwelliger Trainingsreiz ist für eine Leistungssteigerung jedoch wünschenswert . Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass Muskelkater sowohl ein Zeichen für Fortschritt als auch eine Gelegenheit zur Selbstpflege ist. Vor einer nächsten intensiven Belastung sollte der Muskelkater abgeklungen sein.

[Quelle: *Huijing, P.A. (2009). The muscle–tendon unit: Structure and function. In D. A. Jarvinen et al. (Eds.), Muscle Injuries in Sport (pp. 3-21). Elsevier.*)

Eine Schulterluxation bezeichnet das Herausgleiten des Oberarmkopfes aus der Schulterpfanne. Es gibt zwei Haupttypen: ha...
06/08/2025

Eine Schulterluxation bezeichnet das Herausgleiten des Oberarmkopfes aus der Schulterpfanne. Es gibt zwei Haupttypen: habituelle und traumatische Schulterluxation.

Die Habituelle Schulterluxation
tritt wiederholt auf, oft bei Patienten mit einer angeborenen Bindegewebsschwäche einer chronischen Instabilität oder nach mehrmaligen Traumen.
Patienten berichten von häufigen Episoden, die oft durch alltägliche Bewegungen ausgelöst werden. Die Schulter reponiert von alleine und ist kaum schmerzhaft.
Meist wird diese Art der Schulterluxation mit Physiotherapie behandelt um das Schultergelenk muskulär zu stabilisieren. Bleibt ein Erfolg aus und die Schulter luxiert erneut, muss eine Operation in Anbetracht gezogen werden.

Die traumatische Schulterluxation hingegen erfolgt in der Regel nach einem spezifischen Unfall oder einem traumatischen Ereignis, wie einem Sturz oder einem sportlichen Unfall.
Diese Art ist oft schmerzhaft und kann mit Verletzungen von umliegenden Geweben wie Bändern und Nerven verbunden sein. Die Behandlung umfasst häufig eine sofortige Reposition, eine anschließende Ruhigstellung der Schulter und anschließender Rehabilitation. Nach einer einmaligen Luxation kann die Schulter meist in ihre normale Funktion zurückkehren, sofern keine weiteren Verletzungen vorliegen.

Langfristig könnte jedoch auch eine einmalige Luxation zu wiederholten Luxationen führen, insbesondere wenn die Schulter nicht ausreichend stabilisiert wird.

Die Unterschiede in der Ursache und Behandlung dieser beiden Typen sind entscheidend für die erfolgreiche Therapie und Wiederherstellung der Schulterfunktion.

Eine Muskelzerrung ist eine Verletzung, die entsteht, wenn die Muskelfasern spasmieren oder überdehnt werden. Es ist ein...
10/07/2025

Eine Muskelzerrung ist eine Verletzung, die entsteht, wenn die Muskelfasern spasmieren oder überdehnt werden. Es ist ein Sammelbegriff für Symptome an einem Muskel wo kein struktureller Schaden zu diagnostizieren ist. Sie tritt häufig bei schnellen, kraftbetonten Bewegungen auf. Hohes Risiko besteht meist in der Anfangphase einer sportlichen Aktivität. Symptome einer Muskelzerrung sind leichte bis mäßige Schmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit im betroffenen Bereich. Meist entsteht keine Schwellung, höchstens ein geringer Reizerguß nach einigen Stunden- 1/2 Tag.
Nach Muskelzerrungen ist es wichtig einen Muskelfaserriß auszuschließen um weitere Schritte planen zu können.

Bei traumatischen Verletzungen ist unmittelbar die PECH Regel anzuwenden. P= Pause, E= Eis (nur die ersten 3 Stunden nac...
25/06/2025

Bei traumatischen Verletzungen ist unmittelbar die PECH Regel anzuwenden.

P= Pause, E= Eis (nur die ersten 3 Stunden nach Verletzung), C= Kompression, H= Hochlagern

Damit vermeidet man bei ernsteren Verletzungen ein übermäßiges Einbluten im Verletzungsbereich.
Der weitere Schritt ist die Abklärung um strukturelle Schäden auszuschließen.
Aufgrund des Befundes wird dann entschieden ob nur eine zeitweise Ruhigstellung und progressive Aufbelastung, eine konservative Therapie (Physiotherapie) benötigt wird, oder eine Operation notwendig ist.

Steißbeinschmerzen müssen nicht immer traumatisch sein,sie können auch durch eine asymetrische Beckenstellung entstehen....
16/05/2025

Steißbeinschmerzen müssen nicht immer traumatisch sein,
sie können auch durch eine asymetrische Beckenstellung entstehen. Das Kreuzbein kippt nach vorne oder nach hinten durch eine Schwerkraftlinie die nicht zentral im Lot liegt.
Dies führt zu einer Reizung der Knochenhaut am Steißbein und die Folge sind Schmerzen. Verbessern der Mobilität und Stabilität des Beckengürtels sind das Mittel der Wahl.

... Arthrose (Gelenksverschleiss) beginnt in jungen Jahren. Meist ist Bewegungsmangel die Ursache. Ist eine Arthrose sch...
30/04/2025

... Arthrose (Gelenksverschleiss) beginnt in jungen Jahren. Meist ist Bewegungsmangel die Ursache. Ist eine Arthrose schon präsent wird meist ein Sportverbot erteilt und Schonung empfohlen. Damit konsumiert aber ein Gelenk noch schneller.
Das Mittel der Wahl sind moderater Ausdauersport, Beweglichkeits- und Kräftigungsübungen. Damit garantiert man eine gute Gelenksernährung, den Erhalt der Beweglichkeit und einen adäquaten Reiz damit der Knorpel belastungsfähiger wird.

Das Schulterengesyndrom (Impingement-Syndrom) beschreibt eine schmerzhafte Einengung im Schultergelenk. Muskuläre Dysbal...
10/04/2025

Das Schulterengesyndrom (Impingement-Syndrom) beschreibt eine schmerzhafte Einengung im Schultergelenk. Muskuläre Dysbalancen, Entzündungen des Gleitbeutels, Auftreibung der Sehnen (besonders häufig betroffen ist die Supraspinatussehne), ACG Gelenksabnutzung verursachen diese Komprimierung. Dies wird ausgelöst durch Überlastung, Fehlhaltung oder altersbedingtem Verschleiß. Typische Symptome sind Schmerzen beim Heben des Arms und im fortgeschrittenenem Stadium auch Nachtschmerzen. Die Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchung, Ultraschall oder MRT. Die Behandlung ist meist konservativ mit Physiotherapie und wenn notwendig mit entzündungshemmenden Medikamenten. Ziel ist die Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit. Bei Therapieversagen kann eine Operation notwendig werden. Dabei wird der eingeengte Raum operativ erweitert. Frühe Behandlung verbessert die Prognose deutlich.

Bei einer Sprunggelenkinstabilität verliert das Gelenk aufgrund von wiederholten Umknicken oder Verletzungen (oft auch g...
26/02/2025

Bei einer Sprunggelenkinstabilität verliert das Gelenk aufgrund von wiederholten Umknicken oder Verletzungen (oft auch genetisch bedingt) an Stabilität. Dies führt zu einer erhöhten Anfälligkeit für weitere Umknickverletzungen. Die Symptome einer Sprunggelenkinstabilität umfassen häufig wiederkehrendes Umknicken des Fußes, Schmerzen im Bereich des Gelenks, Schwellungen sowie ein instabiles Gefühl beim Laufen oder Stehen. Betroffene berichten oft von einem "Wackelgefühl" im Sprunggelenk, besonders bei Belastung. Auch eine eingeschränkte Beweglichkeit und eine erhöhte Sensibilität des Gelenks können auftreten. In fortgeschrittenen Fällen kann es zu einer Arthrose kommen, die durch chronische Entzündungen und Gelenkverschleiß verursacht wird. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie sind wichtig, um das Fortschreiten der Instabilität zu verhindern. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie und Stabilisationstraining können oft helfen, in schweren Fällen ist jedoch auch eine Operation erforderlich.

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