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Privates Institut für mentale Gesundheit durch Meditation Psychologischer Berater

Hier ein paar Reminder fürs neue Jahr: 🧘 Auch wenn alle jetzt fleißig ihre   teilen - du musst keinen haben.🧘 Und vor al...
01/01/2022

Hier ein paar Reminder fürs neue Jahr:

🧘 Auch wenn alle jetzt fleißig ihre teilen - du musst keinen haben.
🧘 Und vor allem musst du nicht das machen, was alle anderen machen - ja, tut dir und gut, aber wenn dir jetzt erstmal nach Couch ist, ist das auch völlig in Ordnung so.
🧘 Denk daran, dass du dein Leben in der Hand hast. Wenn dich etwas stört, dann liegt es an dir das zu ändern. Wenn du es nicht ändern kannst, verlasse es oder akzeptiere es.
🧘 Hör zwischendurch mal auf dich. im Alltag mal bewusst durch und schau, wie es dir geht. Wenn es dir nicht gut geht, welchen Einfluss kannst du dann darauf nehmen?
🧘 Nimm dir , wenn du sie brauchst und sag Nein, wenn dich etwas zu viel Energie kostet.
🧘 Sag den Menschen die du gern hast, dass du sie gern hast.
🧘 Dinge können 💩 sein, aber erst deine Bewertung macht sie für dich negativ. Du kannst den Regen lieben, du kannst den Regen hassen - es liegt an deiner Einstellung, die du selbst beeinflussen kannst.
🧘 Wenn du dich aktiv für oder gegen etwas entscheidest, wird es leichter.
🧘 Wenn du proaktiv bist, wirst du belohnt.
🧘 Wenn es dir schlecht geht, sprich darüber oder frag nach Hilfe.
🧘 Hab Mitgefühl mit dir und nimm die Worte deines inneren Kritikers nicht zu ernst.
🧘 Versuch die kleinen Momente mehr wahrzunehmen, zu schätzen und zu genießen - Carpe diem und Memento mori

That's it 😁

Falls du Unterstützung brauchst, um dieses Jahr mehr Achtsamkeit in deinem Leben zu kultivieren, schreib mir! 🧘

  Part 4/5 – Hilfe und TippsDa habe ich jetzt in den letzten Posts aber ein ganz schön düsteres Bild gemalt oder? Also, ...
21/11/2021

Part 4/5 – Hilfe und Tipps

Da habe ich jetzt in den letzten Posts aber ein ganz schön düsteres Bild gemalt oder? Also, falls du dein Handy noch nicht weggeschmissen oder verbrannt hast, kommen in diesem Post Handlungsempfehlungen!

Erstmal ist es wichtig sich zu verdeutlichen, dass mehr als 2 Stunden am Tag die psychische Belastung erhöht. Der erste Schritt ist also sich zu fragen, ob man das möchte.
Wenn du auf dein Profil gehst und dann oben auf die 3 Striche, dann auf „Deine Aktivität“ klickst, siehst du deinen Tagesdurchschnitt.

Unter 2 Stunden? Todo bien! Drüber? Mal drüber nachdenken!

Apropos : Du musst nicht direkt einen Monat auf dein Handy verzichten. Aber Instagram mal für eine Woche löschen bewirkt Wunder. Oder ganz simpel: Schau morgens nach dem Aufstehen nicht auf Instagram (bis du auf der Arbeit/Schule/Uni bist). Und dann schau mal, ob du deine spürst und wie sich das innerhalb von ein paar Tagen schon verbessert! Mach lieber etwas Sinnvolles, was dir gut tut: , , oder . Und leg das Handy abends weg vom Bett.

Die nächsten Tipps gibt´s im Schnellformat – Speicher dir einfach den Beitrag um damit zu arbeiten:

🧘Schalte deine Benachrichtigungen aus. Sei kein Spielball von deinem Handy. Entscheide selbst, wann du Whatsapp, Insta und Co checkst.
🧘Hol dir eine Zeitlimit-App für Instagram. Over is over. Und selbst wenn du es dann doch öffnen möchtest, entscheidest du dich zumindest bewusst.
🧘Während wir warten schauen wir oft aufs Handy. Schau dich doch mal um und versuche zu bemerken, wieviele Geräusche du hörst, welche Farben du siehst und welche Gespräche du hörst. Das kann deutlich spannender sein und erhöht deine .
🧘Wenn du ein Foto im machen möchtest, halte vorher inne, genieß den Moment, mach das Foto und genieß den nochmal. Ist eine komplett andere Erfahrung.
🧘Welche Person tut dir auf Instagram gut? Welche nicht? -> Entfolgen!
🧘Beobachte was dich triggert. Drücke auf die 3 Punkte über Posts und klicke auf verbergen.
🧘Wenn du dich depressiv fühlst und zum Handy greifst: Geh lieber spazieren, mach Sport oder lies ein Buch.

Social Medusa Part 3/5 – ReizüberflutungWusstest du, dass das ständige Scrollen (2,5-3 Stunden täglich) bis zu 20% deine...
20/11/2021

Social Medusa Part 3/5 – Reizüberflutung

Wusstest du, dass das ständige Scrollen (2,5-3 Stunden täglich) bis zu 20% deiner weißen Substanz im Gehirn kaputt macht?
Die ist unter anderem für deine Sinnesreize zuständig. Schmecken, Riechen, Fühlen, Sehen, Hören.
Irgendwie krass, wenn du durchs Scrollen auf Instagram auf einmal schlechter hörst. Oder dir der Kuchen weniger schmeckt.

Aber keine Sorge: Es gibt Hirnscans in denen gezeigt wurde, dass die weiße Substanz wieder aufbauen kann

Reizüberflutung, und auch ständige Erreichbarkeit macht krank.

Information overload was significantly related to depressive symptoms over time. -Studie, Uni Wien

Woran liegt das?

Stell dir vor dein Gehirn mal kurz wie einen Computer vor. Und der kann täglich eine bestimmte Menge an Daten verarbeiten.
Wenn du morgens dein IG schon einmal komplett durchgeschaut hast, dann ist die zu verarbeitende Datenmenge bis mittags voll. Der Computer kann dann nicht viel mehr verarbeiten. Und wie reagiert der Körper darauf? Gestresst, müde, erschöpft.

Mach doch mal den Selbsttest: Einen Tag lang schaust du nicht auf deine Socials und schaust mal klar im Vergleich, wie du dich abends fühlst. Hast du dann zufällig wieder mehr Energie und noch Lust was zu unternehmen? Genau die Energie, die dir sonst fehlt vielleicht?

Zu allem Überfluss liegt dem Algorithmus nichts an deiner Gesundheit. Wenns dir psychisch gerade nicht gut geht & du deine mentale Last lieber auf jemand anderen als auf dich schieben möchtest, bist du anfälliger für FakeNews oder Verschwörungstheorien. Und sobald du einmal darauf reagiert hast, wird es dir öfters angezeigt. Und wenn du 2 Stunden am Tag diesen Content siehst, sickert es in dein

Mach dir immer bewusst, dass FB & IG „gratis“ sind, weil Werbetreibende Geld zahlen, um dich zu erreichen. Das bedeutet der Algorithmus will dich so lange wie möglich auf der Plattform halten und dich zum interagieren bewegen, damit dir länger und individueller Werbung ausgespielt werden kann. Ihm ist es egal, ob er dich mit Katzen-Content oder Ungerechtigkeit triggert.

Hauptsache er hat deine Aufmerksamkeit für möglichst lange Zeit.

Auch mal springen.Wie oft hast dir schon gesagt "das mache ich irgendwann mal", oder "später im Leben will ich so etwas ...
07/11/2021

Auch mal springen.

Wie oft hast dir schon gesagt "das mache ich irgendwann mal", oder "später im Leben will ich so etwas auch mal machen" - "jetzt gerade ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür".

Was glauben wir denn in diesen Momenten, wann dieser Zeitpunkt kommen wird?

1 von 5 Dingen, die Menschen auf dem Sterbebett am meisten bereuen, ist nicht das gemacht zu haben, was sie wirklich im Leben wollten. Entweder aus Angst, oder weil sie sich zu sehr von dem beeinflussen lassen haben, was andere von ihnen erwartet haben.

Wie wir uns frei von Erwartungen anderer machen, erzähle ich an anderer Stelle mal.

Aber was können wir gegen diese machen? Die Angst unsere zu verlassen - die Zone, die meistens wenig mit Komfort, sondern mehr mit zu tun hat. Diese Zone, in der es uns meistens noch nicht mal gut geht. Und sie nur akzeptieren, weil wir denken, dass das leichter wäre, als einen neuen Schritt zu wagen.

Klar, ist ein Teil der Antwort.
Aber der viel größere Punkt ist, für sich selbst eine zu treffen.
Der Mut kommt durch die Entscheidung.

Wenn wir uns entscheiden für unseren Traum loszugehen, belohnt das Leben uns.

Nachdem ich 2015 in Bali war stand für mich fest, dass das Reisen ein fester Teil meines Lebens sein soll. Ich habe mich aktiv dafür entschieden. Und das meinen Arbeitgebern nach der Reise auch immer direkt im Vorstellungsgespräch klar gemacht, dass ich die Option auf unbezahlten Urlaub haben möchte. Ich habe mich damals parallel nebenher online selbständig gemacht und in den letzten 6 Jahren sehr viel Verschiedenes ausprobiert, was dazu geführt hat, dass ich inzwischen komplett selbständig bin.

Und nur diese aktive Entscheidung damals hat mir den Mut dazu gegeben. Und mich damit belohnt, dass ich jetzt Menschen bei ihrer helfen kann und dadurch gleichzeitig die Möglichkeit bekommen habe, dieses Jahr knapp 6 Monate auf zu sein.

Jeder von uns hat seine eigenen und im Leben. Es braucht nur eine bewusste Entscheidung, um den Stein ins Rollen zu bringen. Und diese Entscheidung triffst du selbst.

17/10/2021

Und? Oder einfach den ganzen Sonntag passiv geatmet?

Meditation darf auch mal leicht sein.
Wenn du gerade zu Netflix und Vino auf der Couch liegst, dann kannst du direkt durchstarten:

- Drück einmal auf Pause bei Netflix. Ist sowieso nicht so "entspannend", wenn man gleichzeitig Fernseh schaut und aufs Handy guckt.
- Setz dich aufrecht auf der Couch oder im Bett hin.
- Sitz in einer geraden aber entspannten Haltung.
- Schließ die Augen und komm kurz bei dir an.
- Achte auf deinen Atem.
- Zähl jetzt jeden Atemzug bis 10. Ganz ohne Hektik. Du sitzt schließlich auf der Couch.
- Zähl jeden Atemzug von 10 wieder runter.
- Wenn Gedanken im Kopf sind: Kein Problem. Es geht nicht darum nicht zu denken, sondern zu bemerken, dass man denkt.
- Lenk deine Aufmerksamkeit dann einfach immer wieder zurück zu deinem Atem und zähle weiter.

- nach diesen 20 Atemzügen: Wie fühlst du dich?
- Spür dieses Gefühl noch ein bisschen nach.

Es kann so simpel sein, sich wirklich entspannt zu fühlen, oder?

Die Teezeremonie und ZenBei der ursprünglichen japanischen Teezeremonie, die zuerst von Zen Mönchen praktiziert wurde, g...
03/10/2021

Die Teezeremonie und Zen

Bei der ursprünglichen japanischen Teezeremonie, die zuerst von Zen Mönchen praktiziert wurde, geht es um innere Einkehr und alle gesellschaftlichen Unterschiede währenddessen abzulegen.

Die längste Teezeremonie, die es jemals gab hat 9 Tage gedauert. Wenn ich mir heutzutage einen Matcha mache, dauert das vielleicht 5 Minuten.

Und trotzdem sind diese 5 Minuten für mich eine kleine Zeremonie und voller Achtsamkeit.
Zuerst das Wasser kochen. Es danach wieder ein wenig abkühlen lassen. Milch erhitzen. Den 🍵 mit dem Bambuslöffel in die Schale geben. Mit heißem Wasser übergießen. Mit dem Bambusbesen den Matcha in M-Form verrühren. Matcha-Tee in die Milch geben. Genuss.

Matcha ist grüner , der in den letzten vier Wochen anders behandelt wird wie grüner Tee. Danach wird er zermahlen und wird dadurch komplett aufgenommen. Die Wirkstoffe des grünen Tees sind in einer höher konzentrierten Form auch im Matcha enthalten. Das Koffein kommt langsamer, länger anhaltend und ohne die Adrenalin-Ausschüttung. Milder sozusagen. Er enthält massig (15x mehr als Blaubeeren) und die L-Theanin. Sie senkt den Blutdruck, verbessert die und macht dich ruhiger. Japanische nutzen den Matcha zum Beispiel vor langen Meditationen.
Matcha ist kein Influencer Hype, sondern Teil eines jahrhunderte alten Rituals.

Aber eigentlich möchte ich hier gar nicht über ein "Superfood" sprechen, sondern darüber, dass alles ein , eine Zeremonie sein kann.

Das kann das Pendant - Kaffee kochen - sein, aber auch der Start in den Tag, bei dem du erst mal drei Minuten auf der Bettkante sitzen bleibst und dich mental auf den Tag vorbereitest. Das kann das Lesen eines Buches sein, dass du vorbereitest mit warmen Decken, Kissen und schönem Licht, oder auch die ersten 100 Schritte, die du machst, wenn du aus dem Haus gehst.

Das alles kannst du so bewusst wahrnehmen wie möglich. Und tust dir damit einen Gefallen, weil du dir Ruhe und Einkehr gibst.
Was möchtest du zu deiner kleinen machen?

Hast du schonmal von emotionaler Intelligenz gehört?Die emotionale Intelligenz, die vor allem durch Daniel Goleman große...
30/09/2021

Hast du schonmal von emotionaler Intelligenz gehört?

Die emotionale Intelligenz, die vor allem durch Daniel Goleman große Bekanntheit erlangte, wird grundlegend in 5 verschiedene Fähigkeiten eingeordnet:

1.Die eigenen Emotionen erkennen/Selbstwahrnehmung

Viele Menschen fühlen sich ihren Gefühlen ausgeliefert. Sie lehnen sie ab, vermeiden oder bekämpfen sie. Bei dieser Fähigkeit geht es darum die Emotionen zu erkennen, aber auch zu akzeptieren. Emotionen dürfen da sein! Meditation hilft dir dabei, da du dir dann mal in Ruhe zuhören kannst.

2.Emotionen beeinflussen/Selbstregulation

Will man das überhaupt? Ist Wut nicht dafür da um sie mal so richtig rauszulassen?
Unser Gehirn tickt in vielerlei Hinsicht noch wie unser Ur-Vorfahr und reagiert damit über. Bei dieser Fähigkeit geht es darum, die Emotionen so zu beeinflussen, dass sie angemessen sind. Man schwächt zB Angst, Gereiztheit oder Enttäuschung ab. Sie hilft einem Rückschläge oder belastende Situationen leichter zu verarbeiten.

3.Emotionen in die Tat umsetzen/Motivation

Die Kunst, kurzfristigen emotionalen Vorteilen und Belohnungen zu entsagen, um dadurch seine Motivation oder seine Kreativität zu steigern.

4.Empathie/Einfühlungsvermögen

Ohne Empathie hätten wir keine Menschenkenntnis und auch keine funktionierenden zwischenmenschlichen Beziehungen. Man erkennt, was Menschen brauchen oder fühlen und kann dadurch besser auf sie eingehen. Übrigens: Bei Langzeitmeditierenden ist der Bereich des Gehirns, der für Empathie zuständig ist, übrigens um bis zu 700% aktiver, als bei einem Nicht-Meditierenden.

5.Umgang mit Beziehungen/Sozialkompetenz

Die Empathie hilft dir, die Gefühle der anderen zu erkennen. Hier geht es nun darum, wie du mit den Gefühlen anderer Menschen umgehst. Kannst du klar erkennen, ob eine Person sauer auf dich ist oder grundlegend wütend? Und wenn sie nur grundlegend wütend ist, dich jedoch angreift, kannst du dann gelassen reagieren, weil du weißt, dass diese Wut nicht gegen dich gerichtet ist?

Die emotionale Intelligenz hilft dir, dein Leben ein Stück weit leichter zu leben. Trainieren lässt sie sich simpel: Durch Meditation

Buchempfehlung: Daniel Goleman -

Die Verkleidung / AuthentizitätHäufig verstellen wir uns; versuchen uns an andere anzupassen oder stellen uns anders dar...
16/09/2021

Die Verkleidung / Authentizität

Häufig verstellen wir uns; versuchen uns an andere anzupassen oder stellen uns anders dar, als wir eigentlich sind - nur um zu gefallen.

Wir wollen dem entsprechen, was "von uns erwartet wird" und quälen uns in eine Rolle, die gar nicht so ist, wie wir gerne sind.

Und erstmal ist das auch gar nicht so schlimm, da wir alle Anerkennung wünschen und gemocht werden wollen.

Aber wer sagt denn, dass wir uns erst verstellen sollen, damit andere uns mögen?

Kodo Sawaki sagt dazu:
"Schminke - verleugnest du damit nicht dein eigenes Gesicht, indem du es in das eines anderen Menschen verwandelst?
Die Kunst des Schminkens liegt darin, erst einmal das eigene ungeschminkte Gesicht zu verstehen und zu akzeptieren, um dann Besonderheiten durch die Schminke hervorzuheben."

Es geht also erstmal darum, dich selbst besser kennen zu lernen. Wenn du deine Werte und Wünsche kennst, fällt es dir viel leichter du selbst zu sein.

Dazu hilft zum einen die Meditation, bei der du den Blick nach innen richtest und deinen Gedanken und Gefühlen einfach mal zuhörst. Zum anderen helfen Reflektionsfragen:

- Wer bin ich?
- Was liebe ich an mir selbst?
- Worin bin ich gut?
- Was sind meine wichtigsten Werte (Google mal nach Werteliste und schau womit du dich identifizierst)

Schreib diese Fragen auf. Es bringt dir nicht viel, wenn du nur kurz darüber nachdenkst. Bring die Antworten zu Papier und du merkst direkt, dass das etwas in dir auslöst.
Du lernst dich selbst besser kennen.

Und wenn du weißt du wer du bist, ist es auch viel leichter nach außen hin dein Ich zu zeigen, dass du am liebsten zeigst. So ganz ohne Verstellen. Einfach nur du.

______
Post Scriptum: ich habe noch 38 weitere Fragen, die beim helfen und dir helfen dich selbst zu verstehen.
Wenn du magst lass mir eine kurze Nachricht da, dann schicke ich sie dir zu 😊🙏

P.P.S.: Das Bild ist irgendwo in entstanden. Die Figur in der ich mich "verstecke" ist einem indigenen Volk nachempfunden. Den Selk'nam aus Feuerland.

Den Druck aus dem Leben nehmen.So oft denken wir, dass wir dieses oder jenes erreichen müssen. Und dass wir nur einen We...
29/08/2021

Den Druck aus dem Leben nehmen.

So oft denken wir, dass wir dieses oder jenes erreichen müssen. Und dass wir nur einen Weg gehen können.

Wenn wir als Kind zum Beispiel in den Leistungssport rutschen, ist das nicht zwangsläufig der Weg, den wir auch in Zukunft gehen müssen.

Und wenn wir ein Abi mit 1,0 abschließen, heißt das nicht, dass wir Medizin oder Jura studieren müssen.

Wir können jeden Tag neu entscheiden was wir machen möchten.

Vorallem aber sollten wir uns von dem Druck befreien, den wir uns selbst machen.

Denn es gibt nicht den einen, perfekten Weg.

Wir können unser ganzes junges Erwachsenenleben darauf hinarbeiten, ein tolles Studium abzuschließen und danach in der tollen Position im Konzern zu arbeiten.

Aber ob uns das glücklich macht, verrät uns vorher keiner. Es kann sein, dass der Weg, den du gerade für dich planst, dich nicht glücklich machen wird. Und das ist okay, weil du darfst jederzeit einen neuen Weg einschlagen.

Wenn du planst auszuwandern, darfst du auch nach 10 Jahren zurück kommen.
Wenn du Business studiert hast darfst du nach 10 Jahren trotzdem nochmal Biologie studieren.
Und wenn du dein Leben lang geglaubt hast du willst was mit Kunst machen, machst es dann und es erfüllt dich nicht, dann darfst du auch komplett neu anfangen.

Du bist dann nicht gescheitert. Du hast nur einen großen Schritt getan auf dem Weg zu deinem persönlichen Glück.

Wichtig ist nur zu erkennen, dass du aktiv jeden Tag die Entscheidung neu treffen darfst. Und nicht auf ein Wunder für dein Glück hoffen solltest, sondern es selbst in die Hand nimmst und dich zwischendurch fragst, ob dich dieses Leben jetzt gerade glücklich macht. Ob es das in 10 Jahren noch macht, ist völlig egal.

Du lebst schließlich jetzt. Und hast auch jetzt ein Recht darauf glücklich zu sein.

Post Scriptum: Eigentlich sollte der Bildtitel sein "Sich selbst nicht so ernst nehmen". Dazu dann an anderer Stelle ein Post 😁

"Nur der Moment ist ewig", sagt die kindliche Kaiserin in einem meiner Lieblingsbücher, der unendlichen Geschichte, zu B...
10/08/2021

"Nur der Moment ist ewig", sagt die kindliche Kaiserin in einem meiner Lieblingsbücher, der unendlichen Geschichte, zu Bastian Balthasar Bux.

Wir laufen so häufig vor unserem Leben davon. Leben nur von Wochenende zu Wochenende. Schieben unsere Träume immer wieder auf.

Wenn wir sagen "ich bin froh, dass ich diesen Tag geschafft habe" (und ja, ich weiß selbst, dass man das gerne nach einem anstrengenden, stressigen Tag sagt), sagt man aus einem anderen Blickwinkel:

Ich bin froh, dass mein Tod ein Tag näher dran ist.

Das selbe machen wir, wenn wir sagen wir freuen uns auf den Urlaub, die Hochzeit, das Ende des Studiums oder alles mögliche in der Zukunft.

Und es ist ja auch gar nicht verkehrt sich auf ein neues Kapitel im Leben zu freuen. Vorfreude ist toll und Hoffnung kann uns durch schwere Zeiten helfen.

Häufig passiert es jedoch, dass wir dadurch unser Leben bis zu diesem Zeitpunkt ein Stück weit weniger genießen und weniger wahrnehmen.

bringt wieder Fülle in den Moment.

Desto öfter wir auch mal einzelne Momente wahrnehmen, mal hören was gerade für Geräusche um uns herum sind, mal den Wind auf der Haut spüren, mal den Sonnenstrahl oder ein Gespräch aktiv genießen, mal das Handy weglegen und den Blick schweifen lassen & und einfach mal dankbar sind für alles was wir schon haben - desto mehr Freude empfinden wir auch jetzt, und nicht erst im nächsten Kapitel unseres Lebens.

Wir erwarten immer von der Zukunft, dass sie uns zufrieden und glücklich machen wird. Aber wenn wir mehr von der Welt wahrnehmen in der wir uns gerade im Moment befinden, merken wir, dass das Glück uns eigentlich ständig umgibt und schon jetzt in uns wohnt.

Wir müssen ihm nur unsere Aufmerksamkeit schenken.

Das Monkey-Mind 🐒In der Wissenschaft wird das "Monkey-Mind" auch DMN (Default Mode Network) genannt. Oder zu deutsch "da...
01/08/2021

Das Monkey-Mind 🐒

In der Wissenschaft wird das "Monkey-Mind" auch DMN (Default Mode Network) genannt. Oder zu deutsch "das Ruhezustandsnetzwerk".

Das sind verschiedene Bereiche im Gehirn, die anspringen, wenn wir in Ruhe sind - und uns dann tausend Gedanken schicken. Klassisches Beispiel:

Wenn wir abends versuchen einzuschlafen 😁

Oder eben bei der Meditation. 🧘

Die buddhistischen Gelehrten beschreiben das Monkey Mind mit folgenden Begriffen:

Unbeständig, unruhig, launisch, phantasievoll, unbeständig, verwirrt & unentschlossen.

Wenn man ein paar Monate oder Jahre meditiert hat merkt man, wie das Monkey Mind auch öfters mal still wird. Und die Neurowissenschaft hat genau das gleiche in Hirnscans herausgefunden. Das DMN beruhigt sich durch regelmäßige Meditation.

Aber kurzfristig ist das natürlich ganz schön hart mit den tausend Gedanken im Kopf beim meditieren.

Was kann man also machen? 🐒

Wir geben dem Monkey Mind eine Aufgabe. 🐒🍌

Zuersteinmal ist es wichtig zu verstehen, dass die Gedanken, die uns in den Kopf schießen, Dinge sind die kommen und gehen.
Meist sorgenvolle, oder zweifelnde Gedanken, die uns glauben lassen wollen, dass viele Dinge nicht so laufen wie sie sollten.
Aber wir sind nicht unsere Gedanken, wir haben nur Gedanken.

Das akzeptiert man im ersten Schritt.

Und dann richtet man jedes Mal, wenn man merkt, dass man schon wieder eine Weile den Gedanken folgt, seine Aufmerksamkeit wieder auf den Atem oder auf den Körper.

Man holt sich praktisch wieder ins Hier und Jetzt zurück.

Es geht nicht darum nichts zu denken, sondern zu bemerken dass man denkt.

Diese Gedanken dann nicht zu bewerten, sondern einfach nur wahrzunehmen.
Und dann wieder zurück zum Atmen.

Magst du das mal ausprobieren? 😊🧘🐒🍌

Klingt erstmal ganz schön kitschig, oder?Aber ich wäre ohne das Reisen nicht der, der ich heute bin.Genau heute vor 6 Ja...
28/07/2021

Klingt erstmal ganz schön kitschig, oder?

Aber ich wäre ohne das Reisen nicht der, der ich heute bin.

Genau heute vor 6 Jahren bin ich von wiedergekommen.

Und ich war ein anderer Mensch als vorher.

Das war auch der Zeitpunkt an dem ich begonnen habe meine Online-Selbstständigkeit aufzubauen.
Und nach vielen Rückschlägen und Verzögerungen mache ich jetzt endlich genau das, was ich möchte:

Ich reise und helfe gleichzeitig Menschen mit mentalen Erkrankungen oder allen, die sich für das Thema „wissenschaftlich fundierte Meditation“ interessieren. (www.mentalegesundheit.com)

Warum mich das Reisen verändert hat?

🙏 Reisen ist Achtsamkeits-Schulung pur. Ständig ist man neuen Situationen ausgesetzt und man entwickelt eine neue Art der .
🧘 Reisen ist das Gegengift zu und .
🗺️ Reisen öffnet den Kopf für Alles Mögliche. Man ist weniger engstirnig, akzeptiert mehr, wird flexibler und offen für neues.
🙏 Reisen macht
🧘 Man gewinnt tausend neue Einsichten & neue
🗺️ All die Menschen, die man kennenlernt. Menschen, die ihre größten überwunden haben. Menschen aus deren Kultur man lernen kann. Menschen, die zu Freunden auf der ganzen Welt werden.
🙏 Man lernt neue Lebensweisen kennen und versteht, dass es mehr gibt, als den Weg den jeder von einem erwartet.
🧘 Man lernt - und dass viel mehr möglich ist, als man vielleicht gedacht hat.
🗺️ Der Kopf ist auf freier, als zu Hause. Die besten Ideen kommen mir, wenn ich unterwegs bin, da ich nicht in meinen Mustern und Routinen gefangen bin.
🙏 Reisen bringt einem einen besseren Umgang mit bei.
🧘 Reisen macht minimalistischer und nachhaltiger. Wenn man den ganzen Müll am Strand gesehen hat, versteht man warum Konsum die Welt nicht weiter bringt. Nach jeder Reise sortieren wir aus, was wir nicht brauchen. Nicht aus dem Backpack, sondern aus der Wohnung.

Ich drop hier abschließend noch

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“

Was hast du zuletzt auf Reisen gelernt?

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