01/11/2024
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Gefunden und für gut befunden.
Haginho auf X: "Wieso ist Habeck so gefährlich?
Stellt euch Habeck als Trainer/Manager vor, der zuvor nichts mit Fußball zu tun hatte und der nun euren erstklassigen und durchaus erfolgreichen Traditionsverein übernimmt.
Nachdem er alle anderen Verantwortlichen entlassen und durch seine Fachleute aus den Bereichen "Hallen-Halma" und "Taschen-Bingo" ersetzt hat, verkauft er die besten Spieler und streicht die Trainingseinheiten für die verbliebenen Spieler, die stattdessen lernen sollen, wie man sich z.B. vegan ernährt und gendergerecht kommuniziert. Danach setzt er bei Spielen konsequent die Stürmer in die Abwehr und die Abwehrspieler in den Angriff. Auf einen Torwart verzichtet er generell, schon alleine, weil das Alleinstellungsmerkmal des Torhüters dem sozialistischen Teamgeist widerspricht. Zudem tritt er nur mit neun Feldspielern an, um Ressourcen nicht zu verschwenden.
Fortan verliert das Team jedes Spiel und ist konsequent chancenlos unterlegen. Nach und nach verlassen auch die noch vorhandenen Spieler den Verein und werden erstmal nicht ersetzt, da man auf Fachkräfte aus dem Ausland hofft.
Auf die endlose Niederlagenserie angesprochen, erfolgt natürlich kein Einsehen, da man überzeugt ist, dass bald jeder Verein der Welt diesem Prinzip nacheifern wird. Hauptgrund ist, dass man endlich vom Leistungsprinzip abgekommen ist und die richtige Haltung letztendlich auch Erfolge bringen wird.
Der Unmut bei den Fans wächst natürlich und viele wechseln den Verein. Schuld daran ist aber nicht das eigene Versagen, sondern die anderen Vereine, die populistisch Eigenwerbung machen, indem sie euren Verein auslachen. Am meisten lacht allerdings die internationale Konkurrenz, die euch viele Spieler abkaufen. Vor allem aus der (noch) gut funktionierenden Nachwuchsabteilung gehen immer mehr Talente ins Ausland.
Am Ende droht der Abstieg in die Regionalliga, aber man ignoriert auch das, weil man nur warten muss, bis man wie Phönix aus der Asche wieder aufsteigt. Dass der Verein bis dahin pleite ist, ist dabei eine Tatsache, die man lapidar abtut, da man Geld als ein Relikt aus der kapitalistischen Vergangenheit betrachtet.
Erstaunlicherweise halten ca. 14% der Fans weiter an dieser Strategie fest. Hauptsächlich aus Dummheit, aber auch, weil ihnen Fußball eh nie wichtig war, sondern nur, dass weiterhin in den Ehrenlogen sitzen dürfen."