05/04/2025
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Die Erde spricht mit uns.
Wir verstehen nur gerade noch nicht genau, was sie uns sagen will.
Das spannende Thema Schumann-Resonanzen
Es gibt Töne, die hören wir nicht mit den Ohren, sondern mit dem ganzen Körper. Einer dieser Töne ist der Grundton der Erde selbst: die Schumann-Resonanzen.
Man kann sie sich wie das leise, permanente Summen eines riesigen Klangkörpers vorstellen.
Zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre spannt sich ein elektromagnetischer Resonanzraum, in dem bestimmte Frequenzen wie in einer gigantischen Stimmgabel mitschwingen.
Die wichtigste dieser Frequenzen liegt bei 7,83 Hertz. Weitere Obertöne liegen bei etwa 14, 20, 26 und 33 Hertz.
Erzeugt werden diese Resonanzen durch Blitzentladungen.
Da weltweit pro Sekunde rund 50 bis 100 Blitze einschlagen, wird dieser "Ton" permanent gespeist.
Entdeckt wurden sie in den 1950er Jahren vom Physiker Winfried Otto Schumann. Die ersten Messungen erfolgten bereits kurz darauf.
Wo messen wir sie und wie lange schon?
Die Schumann-Resonanzen werden heute weltweit gemessen, unter anderem in Russland, Italien, den USA und in Japan.
Ihre Existenz ist seit etwa 70 Jahren wissenschaftlich gesichert.
Was weiß man sicher?
Die Grundfrequenz liegt stabil bei rund 7,83 Hz
Die Resonanzen entstehen durch elektromagnetische Entladungen (vor allem durch Blitze)
Sie können durch Sonnenaktivität, Ionosphärenveränderungen, kosmische Strahlung oder starke atmosphärische Phänomene, Polarlichter, Vulkanausbrüche, beeinflusst werden.
Sie korrespondieren mit bestimmten Gehirnwellen (Alpha-Bereich)
Sie werden als Messgrösse in der Atmosphärenforschung, Wetterdiagnostik und in geophysikalischen Modellen genutzt
Aber wie immer sind viele der spannendsten Fragen noch offen.
Viele Hypothesen existieren.
Einige wurden bereits in Einzelbeobachtungen dokumentiert, andere wurden bisher nur diskutiert.
Die Schumann-Resonanzen könnten mehr sein als nur ein Anzeiger, denn vielleicht sind sie Teil eines größeren Wechselwirkungssystems.
Zum Beispiel:
Kognitive Funktionen:
Studien untersuchen, ob Schwankungen in den Resonanzen Konzentration, Wachheit oder innere Unruhe beeinflussen können
Herz-Kreislauf-System:
Erste Zusammenhänge zwischen geomagnetischen Aktivitäten (inkl. Schumann-Wellen) und Herzratenvariabilität (HRV) wurden beobachtet
Stimmungslagen:
Einzelbeobachtungen weisen auf mögliche Zusammenhänge zwischen starkem Ausschlag der Frequenzen und kollektiver Erschöpfung, Nervosität oder Schlafstörungen hin
Tierverhalten:
Bei Zugvögeln, Walen und Bienen könnten magnetische Navigation und elektromagnetische Schwankungen miteinander verflochten sein
Atmosphärische Rückkopplung:
Einige Atmosphärenphysiker untersuchen, ob die Resonanzen nicht nur anzeigen, sondern mitbestimmen, wie sich elektrische Felder, Wolkenbildung und Blitzverteilungen verändern
Und am spannendsten:
Einige Forschergruppen, darunter das Global Consciousness Project an der Princeton University, berichten von Anomalien in elektromagnetischen Messwerten, die sich mit emotional aufgeladenen Weltereignissen decken.
Beispiele:
Der Tod von Prinzessin Diana
Der 11. September 2001
Große Sportereignisse wie WM-Finalspiele
Auch wenn das natürlich nicht als Beweis gilt, ist es vielleicht doch ein Hinweis darauf, dass kollektive Bewusstseinszustände existieren und sogar elektromagnetisch messbar oder wenigstens spürbar sind.
Die Erde sendet vermutlich seit jeher ihr stilles Signal.
Vielleicht lernen wir aber gerade erst, zuzuhören.