Freiwillige Feuerwehr Amstetten

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Unser BAZ Disponent Dominik hatte neben zahlreichen Unwetter Notrufen im Bezirk Amstetten auch diesen Notruf vom Brandei...
01/06/2026

Unser BAZ Disponent Dominik hatte neben zahlreichen Unwetter Notrufen im Bezirk Amstetten auch diesen Notruf vom Brandeinsatz im Bezirk PL. Während dem Notrufgespräch wurde schon die Feuerwehr alarmiert und Dominik gab über das Telefon den Ersthelfern wichtige Tipps!

Quelle Doku NÖ - Zimmerbrand in Neulengbach (PL)

Am 31.5.2026 kam es am späteren Nachmittag zu einem vermutlichen Brand in Neulengbach. Die Feuerwehren Neulengbach, Inprugg und Markersdorf wurden zu einem Zimmerbrand alarmiert mit der Info „Person in Wohnung“. Umgehend rückten diese zum Einsatzort aus.

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass Anrainer die auf die Rauchentwicklung aufmerksam wurden sofort gehandelt haben. Sie befreiten den Verletzten aus der Wohnung und übergaben ihn an den Rettungsdienst.

Ebenfalls erste Löschmaßnahmen konnten ergriffen werden. Somit bestand die Aufgabe der Feuerwehr darin die Wohnung nach Glutnestern zu kontrollieren und sie mittels Druckbelüfter zu belüften.

Anschließend wurde im Stiegenhaus mittels CO Warner kontrolliert um jede Gefahr auszuschließen. Wie es zu dem Brand in der Wohnung gekommen war, ist derzeit noch unklar.

01/06/2026
Wohnungsbrand mit Todesfolge in Amstetten Quelle: LPD & ORF NÖDie Flammen waren im dritten Stock eines Mehrparteienhause...
01/06/2026

Wohnungsbrand mit Todesfolge in Amstetten

Quelle: LPD & ORF NÖ

Die Flammen waren im dritten Stock eines Mehrparteienhauses ausgebrochen, die Einsatzkräfte wurden kurz vor Mitternacht alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt war die Wohnung bereits stark verraucht. Weil zunächst unklar war, ob sich eine weitere Person im Zimmer befand, durchsuchte ein Atemschutztrupp die Räume.

Ein 36-Jähriger ist in der Nacht auf Montag bei einem Brand in einer Wohnung in Amstetten gestorben. Die Feuerwehr brachte den Bewohner ins Freie, Wiederbelebungsversuche blieben aber laut Polizei erfolglos.

In der Wohnung konnten die Einsatzkräfte den Brand schnell löschen, weitere Personen wurden nicht entdeckt.

Die Brandursache wird vom Landeskriminalamt Niederösterreich ermittelt.

https://noe.orf.at/stories/3356670/

01/06/2026

Bäume lagen auf der Autobahn: Die Gewitter am Sonntag (31.5.) waren im Wald- und Mostviertel besonders heftig. Auf der Westautobahn (A1) kam es zu einigen Unfällen durch umgestürzte Stämme. Nach ersten Informationen wurde niemand schwer verletzt. Am späten Nachmittag zog eine Gewitterfront über den Bezirk Amstetten, die für hunderte Notrufe und 50 Feuerwehreinsätze binnen 20 Minuten verantwortlich war. In St. Valentin stürzte ein Baum auf eine Oberleitung der Bahn und löste einen Brand aus, ein Zug musste auf freier Strecke anhalten. Bei Pfaffenschlag (Bezirk Waidhofen an der Thaya) wurde ein Auto von einem umstürzenden Baum getroffen. Die Lenkerin wurde leicht verletzt. Im Bezirk Scheibbs ging eine Mure ab.

Starkes Unwetter sorgte für über 50 Feuerwehreinsätze innerhalb von 20 Minuten im MostviertelAmstetten/Scheibbs, 31. Mai...
31/05/2026

Starkes Unwetter sorgte für über 50 Feuerwehreinsätze innerhalb von 20 Minuten im Mostviertel

Amstetten/Scheibbs, 31. Mai 2026 – Eine heftige Gewitterzelle mit Hagel zog am Sonntagnachmittag gegen 16:30 Uhr über den Bezirk Amstetten und Teile des Bezirks Scheibbs hinweg und verursachte innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Feuerwehreinsätze.

Auch die FF Amstetten stand im Dauereinsatz!

Besonders betroffen war die Gemeinde Ernsthofen, wo mehrere Personen auf Gewässern durch plötzlich auftretende Sturm- und Windböen in Seenot gerieten. Die Feuerwehr rückte umgehend aus und konnte die Betroffenen sicher ans Ufer bringen. Verletzt wurde dabei niemand.

Im gesamten Bezirk Amstetten führten die starken Windböen zu zahlreichen umgestürzten Bäumen, die Straßen blockierten und von den Einsatzkräften entfernt werden mussten. Mehrere Bäume stürzten auch auf Fahrzeuge. Auf der Westautobahn (A1) wurden Autos von umfallenden Bäumen getroffen, wodurch es zu mehreren Verkehrsunfällen kam. Nach ersten Informationen wurden dabei keine Personen schwer verletzt. Auch im Bezirk Scheibbs kam es infolge der intensiven Niederschläge zu einem Murenabgang.

In St. Valentin wurde der Bahnverkehr auf einer ÖBB-Strecke beeinträchtigt. Ein umgestürzter Baum stürzte auf die Oberleitung und löste einen Brand aus. Ein Zug musste auf freier Strecke anhalten. Die Einsatzkräfte standen gemeinsam mit den ÖBB im Einsatz, um die Gefahrenstelle abzusichern und die Störung zu beheben.

Die Bereichsalarmzentrale der Feuerwehr Amstetten verzeichnete während des Unwetters ein außergewöhnlich hohes Notrufaufkommen. Innerhalb von nur 20 Minuten mussten mehr als 50 Einsätze disponiert werden. Insgesamt gingen hunderte Notrufe bei den Disponenten ein, die die eingehenden Schadensmeldungen koordinierten und die Feuerwehren alarmierten.

„Die Gewitterzelle hat innerhalb kürzester Zeit für eine Vielzahl an Schadenslagen gesorgt. Von Menschenrettungen auf Gewässern über Verkehrsunfälle bis hin zu blockierten Verkehrswegen und Schäden an der Bahninfrastruktur waren die Feuerwehren mit unterschiedlichsten Einsatzszenarien konfrontiert. Dank des raschen und professionellen Zusammenwirkens aller Einsatzkräfte konnten die Einsätze effizient abgearbeitet werden.

31/05/2026
Großangelegte Waldbrand- und Flugdienstübung in Ybbsitz erfolgreich durchgeführtUnser Flugdienst Zug West hat diese groß...
31/05/2026

Großangelegte Waldbrand- und Flugdienstübung in Ybbsitz erfolgreich durchgeführt

Unser Flugdienst Zug West hat diese große Übung ausgearbeitet und erfolgreich mit allen Einsatzkräften durchgeführt! 🔥👨‍🚒👩‍🚒🚁

Ybbsitz – Unter der Annahme eines durch Blitzschlag ausgelösten Waldbrandes in steilem und schwer zugänglichem Gelände fand in Ybbsitz eine groß angelegte Waldbrandbekämpfungs- und Flugdienstübung des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes statt.

Ziel der Übung war es, das Zusammenspiel zwischen den örtlichen Feuerwehren, den Sonderdiensten Waldbrandbekämpfung und Flugdienst sowie den Luftfahrzeugen des Österreichischen Bundesheeres und des Bundesministeriums für Inneres unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren.

Das Übungsszenario stellte die Einsatzkräfte vor herausfordernde Bedingungen: Ein Waldbrand hatte sich nach einem angenommenen Blitzschlag in steilem Gelände ausgebreitet. Um die Brandbekämpfung effizient durchführen zu können, wurden Kräfte der Waldbrandbekämpfungseinheit sowie des NÖ Feuerwehrflugdienstes mittels Hubschrauber in den Einsatzraum transportiert. Ein Teil der Einsatzkräfte wurde dabei direkt mit der Seilwinde in das unwegsame Gelände eingewincht.

Im Zuge der Übung kamen insgesamt drei Hubschrauber zum Einsatz. Diese absolvierten 37 Flugbewegungen („Turns“) und transportierten insgesamt 22.500 Liter Löschwasser zur Brandbekämpfung. Zusätzlich wurden Einsatzgeräte wie Schläuche, Tragkraftspritzen, Pumpen und weiteres Material mit einem Gesamtgewicht von rund 2.800 Kilogramm mittels Außenlast in das Einsatzgebiet geflogen.

An der Übung beteiligt waren die Feuerwehren Ybbsitz, St. Georgen/Reith, Opponitz, Hollenstein sowie die Drohneneinheit der Feuerwehr Amstetten. Unterstützt wurden diese durch das Bezirksfeuerwehrkommando Amstetten, das Abschnittsfeuerwehrkommando Waidhofen-Land, den Sonderdienst Flugdienst sowie den Sonderdienst Waldbrandbekämpfung des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes. Seitens des Österreichischen Bundesheeres standen ein S-70 „Black Hawk“ sowie ein AB212-Hubschrauber zur Verfügung. Darüber hinaus beteiligte sich auch die Flugpolizei des Bundesministeriums für Inneres mit einem EC-135 Hubschrauber an der Übung.

Neben der eigentlichen Brandbekämpfung wurden zahlreiche weitere Einsatzszenarien trainiert. Dazu zählten die Luftaufklärung, die Lokalisierung von Glutnestern, die Koordination von Löschwasserabwürfen, Materialtransporte mittels Außenlast, die Zusammenarbeit zwischen Boden- und Luftkräften sowie die Führung eines komplexen Waldbrandeinsatzes. Die Übung bestätigte eindrucksvoll die hohe Leistungsfähigkeit der niederösterreichischen Feuerwehren und ihrer Partnerorganisationen bei Vegetations- und Waldbränden.

Ein besonderer Dank gilt der Marktgemeinde Ybbsitz, der Bezirkshauptmannschaft Amstetten, allen betroffenen Grundeigentümern sowie insbesondere der Familie Mensdorff-Pouilly. Durch ihre Unterstützung und die Bereitstellung der erforderlichen Flächen wurde die Durchführung dieser groß angelegten und für die Einsatzorganisationen äußerst wertvollen Übung erst ermöglicht.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden in die weitere Ausbildung und Einsatzvorbereitung einfließen und tragen dazu bei, die Schlagkraft der Einsatzkräfte bei zukünftigen Wald- und Vegetationsbränden weiter zu stärken.

noe122.at
Polizei Niederösterreich
Bundesheer

Gestern am Donnerstag, den 28.05.2026 wurden durch LFR Rudolf Katzengruber die Ernennungsurkunden für die Ausbildungsprü...
29/05/2026

Gestern am Donnerstag, den 28.05.2026 wurden durch LFR Rudolf Katzengruber die Ernennungsurkunden für die Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz APTE im Rahmen der Donnerstags-Übung der FF-Amstetten an Kameraden der FF Amstetten übergeben.

Zu neuen Hauptprüfern "Technischer Einsatz" wurden ernannt:

BM Hans-Georg Blutsch
BM Patrick Brandstetter
BM Christoph Weissensteiner

Zum Prüfer "Technischer Einsatz" wurde LM Markus Höller ernannt.

Damit ist ein fließender Übergang der Arbeit der APTE im Bezirk Amstetten, die seit mittlerweile 29 Jahren von den beiden APTE-Prüfern BI Herbert Puchebner und BI Franz Brenner geleistet wurde, gewährleistet.

🚒 Gesamtübung der FF Amstetten 🚒Am gestrigen Übungsabend - 28.5.2026,  führten alle drei Züge der Freiwilligen Feuerwehr...
29/05/2026

🚒 Gesamtübung der FF Amstetten 🚒

Am gestrigen Übungsabend - 28.5.2026, führten alle drei Züge der Freiwilligen Feuerwehr Amstetten eine gemeinsame Einsatzübung im ehemaligen Schwesternhaus des Landesklinikums Amstetten durch.

Übungsannahme war ein Brandereignis mit mehreren vermissten Personen im Gebäude. Mehrere Atemschutztrupps wurden zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Parallel dazu erfolgte die Rettung von Personen über den Hubsteiger, um auch alternative Rettungswege zu trainieren.

Ziel der Übung war das Zusammenspiel der einzelnen Züge, die Koordination der Atemschutztrupps sowie die Menschenrettung unter realitätsnahen Bedingungen zu festigen.

Ein herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Kameradinnen und Kameraden für die professionelle Durchführung und die engagierte Teilnahme an dieser wichtigen Übung! 👨‍🚒👩‍🚒

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A1Heute Früh kam es auf der Westautobahn A1 in Fahrtrichtung Salzburg zwischen Oed und H...
17/05/2026

Schwerer Verkehrsunfall auf der A1

Heute Früh kam es auf der Westautobahn A1 in Fahrtrichtung Salzburg zwischen Oed und Haag zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde der Lenker aus dem Unfallwrack geschleudert und schwer verletzt.

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr Oed und Amstetten standen gemeinsam mit dem Roten Kreuz, dem Notarzthubschrauber Christophorus 10 sowie der ASFINAG im Großeinsatz. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Notarzt rasch in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten die Rettungsmaßnahmen und führten die Aufräumarbeiten durch. Während des Einsatzes kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Wir wünschen dem Verletzten eine rasche und vollständige Genesung und danken allen Einsatzkräften für ihren professionellen Einsatz.

Adresse

Anzengruberstrasse 1
Amstetten
3300

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